Stalingrad 3D

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Filmdaten
Deutscher Titel Stalingrad 3D
Originaltitel Сталинград
Stalingrad movie poster 70x100.jpg
Produktionsland Russland
Originalsprache Russisch, Deutsch
Erscheinungsjahr 2013
Länge 135 Minuten
Stab
Regie Fjodor Bondartschuk
Drehbuch Ilja Tilkin
Sergei Sneschkin
Produktion Alexander Rodnjanski
Dmitri Rudowski
Sergei Melkumow
Musik Angelo Badalamenti
Kamera Maxim Osadtschi
Besetzung
Filmplakat von Stalingrad 3D in Warschau
Aufnahmen der Dreharbeiten vom 19. Mai 2012
Regisseur Fjodor Bondartschuk während der Dreharbeiten am Set am 19. Mai 2012
Regisseur Fjodor Bondartschuk mit Darstellern
Ruine des heutigen Pawlow-Hauses in Wolgograd

Stalingrad 3D (russisch Сталинград) ist ein russisches Filmdrama des Regisseurs Fjodor Bondartschuk über die Stalingradschlacht. Es ist der erste russische Film, der komplett in 3D-Technologie gedreht wurde. Gleichzeitig ist es der erste russische und nicht-amerikanische Film[3], welcher das IMAX-Format anwendet.[4][5] Die Erstaufführung fand im November 2013 statt. Der Film wurde bei der 86. Oscarverleihung 2014 als bester ausländischer Film vorgeschlagen, jedoch nicht nominiert.[6][7]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Drehbuch beruht auf einer Idee von Ilja Tilkin und Sergei Sneschkin und bedient sich keiner literarischen Vorlage. Die Drehbuchautoren haben sich von Tagebüchern und Berichten von Schlachtteilnehmern inspirieren lassen und Dokumente aus Archiven ausgewertet.

For the reason that I continue to work on this project, I read all the history of the Battle of Stalingrad. From the "Stalingrad" by Antony Beevor and "In the Trenches of Stalingrad" by Nekrasov to the "Iron Cross" by Wilhelm Heinrich and "Life and Fate" by Vasily Grossman.“

„Um weiter an dem Projekt zu arbeiten, las ich alles zur Geschichte der Schlacht von Stalingrad. Angefangen bei ‚Stalingrad‘ von Antony Beevor und ‚In den Schützengräben von Stalingrad‘ von Nekrassow bis hin zu ‚Das Eiserne Kreuz‘ von Wilhelm Heinrich und ‚Leben und Schicksal‘ von Wassili Grossman

Fjodor Bondartschuk: Regisseur

Stalingrad has become hell and paradise for those who were worthy of awards, but the only reward they managed to get was love. How they won, and how they were not defeated, who they were and who was on the other side of the street, what secret they have taken away with them - the movie will tell this story.“

„Stalingrad wurde zur Hölle und zum Paradies für diejenigen, die Auszeichnungen verdient hätten, aber der einzige Lohn, den sie bekommen konnten, war Liebe. Wie sie gesiegt haben, wie sie nicht besiegt wurden, wer sie waren und wer auf der anderen Straßenseite saß, welches Geheimnis sie mit sich nahmen - der Film wird diese Geschichte erzählen.

Ilja Tilkin: Drehbuchautor [8]

Der Krieg wurde von Menschen ausgetragen, es waren Menschen, auf beiden Seiten, sagt Darsteller Andrei Smoljakow. Unsere Aufgabe ist zu berichten, was ihnen wiederfuhr. Der Krieg führt zu einem völlig anderen geistigen und psychologischen Zustand, der Menschen dazu bringt, Dinge zu tun, zu denen sie niemals imstande gewesen wären.

Stalingrad der erste russische 3D-Film, auf www.euronews.de, 4. Oktober 2013[9]

Der Plot des Films möchte eine „Liebesgeschichte vor dem Hintergrund einer großen Schlacht“ erzählen. Die Handlung setzt im Jahr 1942 mit dem Angriff deutscher Verbände auf das westliche Wolgaufer bei Stalingrad ein. Beim Übersetzen über die Wolga erleidet die Rote Armee hohe Verluste. Der längste Teil des Films schildert die Kämpfe um ein von einem kleinen sowjetischen Trupp verteidigtes Haus am Hauptplatz der Stadt. Die Schilderung lehnt sich an den historischen Kampf um das Pawlow-Haus an, eine der letzten Verteidigungsstellungen in der Innenstadt Stalingrads.[10] Unter den Zivilisten, die inmitten der Häuserkämpfe zu überleben versuchen, ist auch ein junges Mädchen, das sich in einen der Rotarmisten verliebt und bei den Soldaten bleibt. Die Geschichte ist als eine Art modernes Märchen dargestellt und erzählt von Liebe, Krieg und Tod, Freundschaft und Verrat.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Haupthandlung ist in eine Szene eingebettet, die als Anfangssequenz des Filmes eingeblendet wird und eine russische Rettungsaktion während des japanischen Tohoku-Erdbebens und der Nuklearkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 zeigt, als eine Gruppe von deutschen Kindern gerettet wird.[11] Ein Arzt aus dem Rettungsteam berichtet in Trümmern eingeschlossenen Kindern von den Erlebnissen während der Schlacht von Stalingrad vor 70 Jahren und beginnt seine Geschichte mit: „Ich hatte fünf Väter, und alle sind sie tot.“[12]

Damit setzt die Haupthandlung ein. Ein fünfköpfiger sowjetischer Spähtrupp[13] unter der Führung von Truppführer Gromow (Darstellung aus seiner Erzählperspektive[14]) erhält im Spätherbst 1942 den Auftrag, am westlichen Wolga-Ufer den Anmarschweg für eine Gegenoffensive auf dem westlichen Wolga-Ufer, im brennenden Stadtgebiet von Stalingrad, auszukundschaften. Die Flussüberquerung wird von den Wehrmachtsverbänden beobachtet, welche die Schiffe und Kähne der Rotarmisten mit StuKas angreifen. Um die Bildung eines feindlichen Brückenkopfes zu verhindern, wird von Hauptmann Kahn ein Treibstoffdepot zur Explosion gebracht. Während es den Rotarmisten noch gelingt, in die ersten deutschen Schützengraben einzubrechen, verbrennt dabei ein Großteil von ihnen. Der Spähtrupp Gromow kann sich aus dem Flammeninferno retten und bezieht ein halb zerstörtes Wohnhaus in der Nähe des Roten Platzes[15], welches sich in einer Art „Niemandsland“ befindet und einer kleinen Gruppe von Zivilisten als Unterschlupf dient, u. a. dem elternlosen 18-jährigen Mädchen Katja. Weitgehend abgeschnitten von den eigenen Einheiten bildet Gromow aus Aufklärern und Marineinfanteristen, die wenig später zu den Männern stoßen, eine gemischte Kampfgruppe. Dabei wird ein Marineinfanterist, der sich Gromows Befehlen nicht beugen will, aus disziplinarischen Gründen erschossen. Russen und Deutsche befinden sich in einer Art Pattsituation, da durch die besondere Lage der asymmetrischen Front in den Häuserruinen keine von beiden Seiten eine Entscheidung herbeiführen kann. Der Scharfschütze der Gruppe kann von seinem Beobachtungsposten aus mit dem Zielfernrohr seines Mosin-Nagant-Gewehres sämtliche Bewegungen der Deutschen beobachten. Er bringt auch Katja den Umgang mit dem Gewehr bei. Sie tötet mit ihrem ersten scharfen Schuss einen deutschen „Wasserholer“. Die Situation eskaliert, als auf dem Roten Platz eine jüdische Frau mit Flammenwerfern verbrannt wird, was einen Vergeltungsangriff der Russen hervorruft. Im Laufe des Films werden zahlreiche Begegnungsgefechte zwischen sowjetischen Verteidigern und deutschen Angreifern in aufwendigen Actionszenen von Nahkämpfen dargestellt, vornehmlich mit Maschinenpistolen und Handgranaten. In einer anderen Szene überwältigt Nikiforow mit dem Messer einen Trupp deutscher Soldaten, der sich gerade mit der MG-Munition eines abgeschossenen Heinkel He 111-Bombers versorgt. In den Kampfpausen entwickelt sich eine doppelte Liebesgeschichte zwischen Katja und einem sowjetischen Aufklärer sowie zwischen dem deutschen Wehrmachtsoffizier und EK-Träger Peter Kahn und der Russin Mascha, die sich im Keller des Nachbarhauses versteckt. Während sich Katja zu einer Art „Maskottchen“ der Hausverteidiger entwickelt, beginnt die Beziehung zwischen Mascha und Kahn, die nicht miteinander kommunizieren können, anfänglich mit einer Vergewaltigung. Kahn, der aus einer angesehenen preußischen Familie stammt[16], reflektiert ihr gegenüber seine Einstellung zum Krieg: „Es ist vollkommen unmöglich, gegen Euch Krieg zu führen. […] Ihr kämpft nicht um den Sieg, sondern aus Rache. Ich bin als Soldat hergekommen. Du hast aus mir ein Tier gemacht.“ Kahn eröffnet Mascha auch, dass sie seiner an Lungentuberkulose verstorbenen Ehefrau ähnlich sieht. Danach entwickeln beide trotz der absurden Situation Gefühle füreinander. Kahn versorgt seine Geliebte mit Nahrungsmitteln und beschützt sie vor Gefahren, die ihr einerseits als möglicher Spionin von russischer Seite und andererseits durch Vertreibung und Tod durch die Deutschen drohen. Der fanatische und sadistisch veranlagte Oberstleutnant Hans[17] entdeckt die Liebesbeziehung zwischen Kahn und Mascha („'Wissen Sie was Sie sind, Kahn? Sie sind eine Schande für die ganze deutsche Wehrmacht!“) und treibt seine Einheit unbarmherzig dazu an, die „russischen Barbaren“ endgültig zu vernichten und den Roten Platz von „Abschaum und Dreck“ zu säubern. Als die Zivilisten Stalingrads in einer Evakuierungsaktion zum Bahnhof getrieben werden und einem ungewissen Schicksal entgegengehen, rettet Kahn Mascha mit einem Kettenkrad aus der Menschenmenge. Kahn kann seiner drohenden Hinrichtung wegen „Kollaboration mit dem Feind“ entgehen, indem er dem Oberstleutnant zusichert, das Widerstandsnest einzunehmen. Hauptmann Kahn lässt seine Einheit antreten und schwört sie nach der Devise „Gott mit uns“ auf dem Koppelschloss mit folgenden Worten ein: „Was braucht Ihr noch, um dieses beschissene Haus einzunehmen? Hinter diesem Haus ist die Wolga. Hinter diesem Haus ist Indien. In Indien sind alle Huren sechsarmig. Irgendjemand, der nicht nach Indien möchte?“ Nachdem Kahn Mascha seine Liebe gestanden hat, wird sie von einem sowjetischen Scharfschützen mit einem Kopfschuss getötet. Während sich die Panzer bereit machen, dringen deutsche Stoßtrupps von der Flanke in das Haus ein. Gromow tarnt sich mit dem Blut eines gefallenen deutschen Soldaten als Leichnam und kann so einige der Angreifer im ersten Stockwerk überraschen und überwältigen. Gromow stellt Kahn, doch dieser kann ihm entwischen, als Gromow Tschawanow vor einem deutschen Soldaten rettet. Während eines Verhöres ersticht der gefangengenommene Nikiforow den Oberstleutnant. Kahn übernimmt die Initiative und befiehlt einem Panzerkommandanten, einen gezielten Schuss auf das Stockwerk, in dem sich der sowjetische Beobachtungsposten eingerichtet hat, abzugeben. Im Schutz der Panzer, die das Haus sturmreif schießen, nähert sich die deutsche Infanterie dem Gebäude. Im Showdown kämpfen Kahn und Gromow gegeneinander und beide verletzten sich gegenseitig mit Pistolenschüssen tödlich. Unter dem Deckwort „Kaluga“[18] nimmt der letzte überlebende Beobachter (Astachow) Funkverbindung mit der Division auf und fordert einen Artillerieschlag gegen das Wohnhaus und den Roten Platz, um die eindringenden deutschen Einheiten zu vernichten. Das Haus wird zum Einsturz gebracht und dabei kommen alle Insassen darin um. Nur Katja, die davor von Astachow in ein benachbartes Wohnhaus gebracht wurde, überlebt. Dann ist die brennende Stadt Stalingrad in der Abenddämmerung aus der Vogelperspektive zu sehen.

Zum Schluss wird die Rahmenhandlung im japanischen Erdbebengebiet wieder aufgenommen. Die fünf deutschen Kinder werden von dem russischen Arzt gerettet: Er ist Katjas Sohn.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmkritiker bewerteten Stalingrad 3D überwiegend negativ. Bemängelt wurden flache Dialoge, eine mit Spezialeffekten und Action überladene, teilweise grotesk wirkende Handlung und übertriebenes Pathos. Zudem stelle sich der staatlich mitfinanzierte Film ganz in die Linie der offiziellen Kulturpolitik. In Russland stieß die Darstellung des Liebesverhältnisses zwischen einer Russin und einem Deutschen bisweilen auf Kritik. Der russische Kulturminister Wladimir Medinski begrüßte die Nominierung des Films als russischer Kandidat für den Auslands-Oscar und lobte ihn sehr.[19]

Der erste russische Film, der komplett in 3D gedreht wurde, ist eine seltsame Kreuzung zwischen altmodischem Zweiter-Weltkrieg-Epos voller Genreklischees und einer modernen Neufassung, dessen akkurate historische Wiederaufarbeitung schrecklich echt wirkt.

www.filmstarts.de- Pressestimmen – Hollywood Reporter [20]

"Stalingrad" ist groß, laut und voller Explosionen. Er ist zudem überfüllt von Stereotypen und ihm fehlen jegliche Charakterisierungen, die mehr als einen Millimeter dick sind.

www.filmstarts.de- Pressestimmen – Variety [21]

„Grotesk“, „höllischer Schwachsinn“, „schöne Bilder, aber emotionslos und leer erzählt“, „platte Dialoge“ – solche Kommentare gaben Experten nach einer Pressevorführung im Beisein von Regisseur Fjodor Bondartschuk (46, „Die Neunte Kompanie“) an ihre Redaktionen durch. Der Applaus vor der offiziellen Premiere am Mittwochabend war kurz und leise.

Focus: „Stalingrad“ als Kinoereignis in 3D in Russland, 2. Oktober 2013[22]

Darsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptakteure in dem Film sind:

  • Pjotr Fjodorow - Gromow
  • Dmitri Lyssenkow - Tschawanow
  • Alexei Barabasch - Nikiforow
  • Andrei Smoljakow - Poljakow
  • Sergei Bondartschuk Jr. - Sergei Astachow
  • Oleg Wolku - Krasnow
  • Philippe Reinhardt - Gottfried
  • Georges Devdariani - Klose
  • Janina Studilina - Mascha
  • Marija Smolnikowa - Katja
  • Thomas Kretschmann - Peter Kahn
  • Heiner Lauterbach - Hans
  • Polina Raikina - Natashka
  • Juri Nasarow – Navodchik

Fjodor Bondartschuk und Thomas Kretschmann hatten bereits vorher in Filmen mitgespielt, in denen die Schlacht von Stalingrad als Kulisse diente. Bondarchuk war Darsteller im Film Stalingrad aus dem Jahr 1989, mit Juri Oserow als Regisseur, Kretschmann spielte den Leutnant Hans von Witzland in Vilsmeiers Drama Stalingrad von 1993. Til Schweiger hatte zuvor die Rolle des Wehrmachtsoffiziers Kahn abgelehnt.[23]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde von Alexander Rodnjanski, Dmitri Rudowski, Sergei Melkumow und Natalia Gorina unter der Beteiligung der Firmen Art Pictures Group, Non-Stop Production und TRK Rossija 1 produziert. Der Verleih läuft unter Sony Pictures und Columbia Pictures. Die Produktionskosten werden mit 30.000.000,00 US-Dollar[24] angegeben. Dabei wurden an den Kinokassen bereits 66.130.000,00 US-Dollar eingespielt. Der erste Teil der Dreharbeiten begann im Herbst 2011 und dauerte 17 Tage. Während dieser Zeit wurden zwei Schlüsselepisoden des Films aufgenommen, bei denen über 900 Statisten in den Massenszenen mitwirkten. Der Hauptteil der Dreharbeiten fand in der Zeit von Mai bis Ende Juli 2012 statt.

Drehort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Monumentalszenen der Stalingradschlacht wurden in der alten Fabrik "Krasny Treugolnik (Красны Треуголник)" bei St. Petersburg und in der Dritten Nordfestung[25] bei Kronstadt gedreht. Die Kulisse der Innenstadt von Stalingrad und der Bebauung des westlichen Wolgaufers wurde detailgetreu nachempfunden, um den epischen und weitläufigen Charakter der Schlacht zu reproduzieren. Die Bauarbeiten der Kulisse dauerten sechs Monate, wurden von 400 Personen realisiert und kosteten über 120 Millionen Rubel.[26]

Kameratechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die aufwendigen 3D-Filmaufnahmen wurden mit dem Originalgerät der Produktionsfirma aus Hollywood 3ALITY digital, unter der Verwendung unterschiedlicher Perspektiven und Spiegelungen durchgeführt.[27] Stalingrad 3D ist in den Formaten IMAX 3D, 3D und 2D erhältlich. Die Bilder des Films sind durch den ständigen Ascheregen überwiegend in der Farbe Grau abgehalten, unterbrochen vom roten Feuerschein der zahlreichen Brände in der Stadt und dem Mündungsfeuer der Maschinenpistolen. Die deutschen Dialoge sind mit russischen Untertiteln unterlegt.

Filmstarts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Starttermine des Kinofilms werden wie folgt angegeben:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Stalingrad 3D – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nachname nicht bekannt
  2. IMDb Stalingrad (2013) Movie Cast
  3. www.moviepilot.de – Stalingrad
  4. Russia’s STALINGRAD to be released in IMAX 3D Format October 2013
  5. Hollywood Reporter: Ambitious Russian 3D War Drama 'Stalingrad' Begins Filming, 25. August 2011
  6. Hollywood Reporter: Oscars: Russia Selects Fyodor Bondarchuk's 'Stalingrad' for Foreign Language Category 21. September 2013
  7. RIA Novosti Russia Nominates WWII Movie ‘Stalingrad’ for Oscars, 21. September 2013
  8. [1]
  9. [2]
  10. www.warhistoryonline.com World War II Drama Stalingrad Chosen by Russia for Oscars, 26. September 2013
  11. www.screendaily.com Stalingrad 3D
  12. MDZ Moskau- Spiel mir das Lied vom Tod
  13. möglicherweise angelehnt an die 13. Gardeschützen-Division unter Alexander Rodimzew, welche am 13. September 1942 nach Stalingrad übersetzte
  14. Variety-Stalingrad Review
  15. in einer Szene ist der historische Barmaley-Brunnen mit der Krokodilskulptur und den tanzenden Kindern zu sehen
  16. MDZ Moskau- Spiel mir das Lied vom Tod
  17. Nachname nicht bekannt
  18. Stör
  19. Russischer Film: Im Kino wird Stalingrad zu höllischem Schwachsinn, Die WELT, von Julia Smirnova, 3. Oktober 2013
  20. [3]
  21. [4]
  22. [5]
  23. www.moviepilot.de – Stalingrad
  24. www.filmstarts.de – Der Zweite Weltkrieg in der Optik von "300": Neuer Trailer zu "Stalingrad 3D" mit Thomas Kretschmann und August Diehl, Nachrichten vom 13. November 2013
  25. Northern Forts of Kronstadt
  26. RT Russia’s first big-budget 3D movie shootings over, 16. August 2012
  27. Stalingrad an IMAX 3D experience