Stammlager VI K (326)

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Obelisk auf dem Ehrenfriedhof

Das Stammlager VI K (326) (häufig auch: Stammlager 326 (VI K) Senne, kurz: Stalag 326 VI K) war von 1941 bis 1945 ein deutsches Kriegsgefangenenlager in der Senne bei Stukenbrock.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationalsozialismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stukenbrock Stalag 326 Ehrenfriedhof Gedenkschrift Obelisk
Eingang zum Ehrenfriedhof, gestaltet von Josef Rikus
Kreuzgruppe gestaltet von Josef Rikus

Neben dem Lager Staumühle war das Stammlager VI K (326) eines der großen Kriegsgefangenenlager in der Senne. Am 10. Juli 1941 wurde das Lager auf einem leeren Feld mit ein paar Bäumen auf einer Länge von etwa 1000 Metern und einer Breite von 400 Metern aufgebaut.[1] Es diente ab 1941 der Internierung sowjetischer Kriegsgefangener, ab 1942 auch der Internierung polnischer, serbischer und französischer Gefangener, ab 1943 auch von Italienern. Die Soldaten hatten Zwangsarbeit im Raum Ostwestfalen-Lippe zu leisten und wurden im Lager für den Ruhrbergbau gemustert.

Insbesondere die sowjetischen Soldaten wurden unter sehr schlechten Bedingungen im Lager inhaftiert. Sie mussten beispielsweise in selbst gegrabenen Erdhöhlen hausen, um sich vor Hitze und Kälte zu schützen. Die hygienischen Zustände waren verheerend. In den ersten Jahren breiteten sich Krankheiten wie Ruhr und Fleckfieber aus. Gesicherte Opferzahlen sind nicht bekannt, jedoch geht man von 15.000 bis 70.000 während der Haft verstorbenen Personen aus. Das Lager diente vor allem als Rekrutierungs- und Durchgangslager für mehr als 300.000 sowjetische Kriegsgefangene,[2] die teilweise als Zwangsarbeiter in umliegenden Höfen und Betrieben sowie im Ruhrbergbau eingesetzt wurden.

Nach der Befreiung durch die US-Armee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem das Lager von den amerikanischen Soldaten der 9. US-Armee Anfang April 1945 befreit wurde, wurde das Lager auch für deutsche Kriegsgefangene genutzt, während in einem anderen Teil (wie auch im Hutted Camp bei Augustdorf) die ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen auf ihre Repatriierung warteten, die dann ab Sommer 1945 erfolgte. Wie auch im Lager Staumühle betrieben die britischen Militärbehörden im ehemaligen Stalag von Herbst 1946 bis Anfang 1948 ein Internierungscamp für führende Nationalsozialisten ihrer Besatzungszone. Etwa 9000 deutsche Kriegsgefangene, mutmaßliche Kriegsverbrecher und NSDAP-Funktionäre waren hier gefangen. Dieses Lager trug die Bezeichnungen Internierungslager Eselheide Civil Internment Camp (C.I.C.) Nr. 7.

Unterbringung von Vertriebenen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Auflösung des Civil Internment Camps bezogen ab Anfang 1948 Heimatvertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten das nun als Sozialwerk Stukenbrock bezeichnete Gelände. Bis zum Ende des Sozialwerks im Jahr 1970 lebten 2500 Menschen in der Siedlung. Erst 1977 verließen die letzten dieser Flüchtlinge das Lager.

Polizeischule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1970 befindet sich im ehemaligen Stalag das Polizeiausbildungsinstitut und heutige Bildungszentrum der Polizei „Erich Klausener“ des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten des Landes Nordrhein-Westfalen. Heute dient das Gelände der Polizei als „Bildungszentrum für fachpraktisches Training“.

Erinnerungskultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erinnerungskultur an das Stalag war Gegenstand jahrzehntelanger Auseinandersetzungen und war geprägt von Antibolschewismus.[3] So wurde Anfang der 1950-iger das Denkmal auf dem St. Achatius Friedhof, das an die 42 im Lager erschossenen Offiziere der Roten Armee erinnerte entfernt und durch einen Gedenkstein für die Opfer der Vertreibung ersetzt. 1956 versuchte Genmeindeverwaltung von Schloß Holte-Stukenbrock sogar die von ehemaligen Gefangenen errichteten Gedenkstätte auf dem Ehrenfriedhof für die Kriegsgefangenen zu entfernen.[4]

Sowjetischer Ehrenfriedhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grabstein mit Inschrift: "Rest comrads! Your brotherly tombs will be kept in remembrance for centuries about Hitlers dark time."

In Stukenbrock erinnert der sowjetische Ehrenfriedhof an die Opfer des Stalags (Lage). Hier wurden in 36 Massengräbern mehrere zehntausende Tote verscharrt. 10.000 Tote wurden identifiziert, insgesamt wird geschätzt, dass dort ca. 40-60 Tausend begraben sind. Der Friedhof wurde nach der Befreiung durch die US-Armee von den ehemaligen Gefangenen umgestaltet und am 2. Mai 1945 eingeweiht.[5] Ebenfalls wurde ein Obelisk, auf dessen Spitze die Flagge der Sowjetunion aus Glas angebracht wurde, errichtet.[6]

Gedenkveranstaltung Blumen für Stukenbrock[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenkveranstaltung Blumen für Stukenbrock 2015

1967 wurde im Rahmen des Antikriegstages (1. September) von Jungsozialdemokraten, Gewerkschaftern, Christen, Friedensbewegten und Mitgliedern der Deutschen Kommunistischen Partei zum ersten Mal die alljährliche Gedenkveranstaltung an dem sowjetischen Ehrenfriedhof abgehalten. Dabei wurde auf jedem Grabstein eine Blume abgelegt, weswegen der Name Blumen für Stukenbrock für die Gedenkveranstaltung gewählt wurde. Die Gedenkveranstaltung wird heute vom Arbeitskreis Blumen für Stukenbrock organisiert.

Die Veranstaltung rief zu Zeiten des Kalten Krieges massive Kritik hervor. Kritiker waren unter anderem Funktionsträger aus Schloß Holte-Stukenbrock, die befürchteten, die Gemeinde bekomme einen schlechten Ruf, wenn sie mit dem Kriegsgefangenenlager in Verbindung gebracht würde. Auch der Verfassungsschutz beobachtete die Gedenkveranstaltung.[7]

Obelisk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Obelisk trägt die Inschrift:

„HIER RUHEN DIE IN DER FASCHISTISCHEN GEFANGENSCHAFT ZU TODE GEQUÄLTEN 65.000 RUSSISCHEN SOLDATEN. RUHET IN FRIEDEN 1941–1945“

Der Obelisk auf dem Ehrenfriedhof war bereits mehrfach Gegenstand von Diskussionen. Bei seiner Fertigstellung hatten ehemalige Kriegsgefangene im Mai 1945 auf der Spitze die Flagge der Sowjetunion aus Glas angebracht.[8] 1956 wurde versucht den Obelisk vollständig zu entfernen. Dieser Versuch wurde von Britischen Armee und der Sowjetischen Militärmission gestoppt.[4] Die Fahne auf der Spitze blieb allerdings verschwunden und an ihrer Stelle wurde ein orthodoxes Kreuz auf die Spitze des Obelisken gesetzt. 1988 wurden Friedhof und Obelisk unter Denkmalschutz gestellt.

Im Jahr 2004 bat der Arbeitskreis Blumen für Stukenbrock die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, den ursprünglichen Zustand des Obelisken wiederherzustellen. Dem wurde durch einen Beschluss der Landesregierung von 2005 stattgegeben.[9]

Eine entsprechende Maßnahme wurde 2006 von Landesminister Oliver Wittke in einem Schreiben an den russischen Botschafter angekündigt, jedoch nicht umgesetzt. Ein Erlass des Bauministeriums lag der Bezirksregierung Detmold vor, aber ein Konsens mit der Orthodoxen Kirche scheiterte, als im August 2007 auf ein Schreiben der Bezirksregierung mit der Bitte um Mithilfe bei der Wahl eines neuen Standorts für das zu entfernende Kreuz keinerlei Unterstützung durch die Kirche erfolgte.[10][11]

Der Rat der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock sprach sich in einem Beschluss vom 6. November 2007 für den Erhalt des Kreuzes auf dem denkmalgeschützten Obelisken aus.[12] Nach einer erneuten Erinnerung des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“ an die neu gewählte Landesregierung im November 2010 erfolgte dann in einem Schreiben vom 8. März 2011 die Zusage zur Umsetzung des Beschlusses von 2005, mit der Ankündigung, das Kreuz zunächst einlagern zu wollen.[9] Dem entgegen standen nach Presseberichten Bedenken der Bezirksregierung, die befürchtete, eine Veränderung des Obelisken würde den denkmalgeschützten Zustand von 1988 (mit Kreuz) verfälschen.[13] Die Orthodoxe Bischofskonferenz in Deutschland ließ am 8. April 2011 durch Nikolaus Thon mitteilen, man wolle das Kreuz nicht durch ein Symbol der Kirchenverfolgung ersetzen, das ein angemessenes Symbol zum Gedenken an die russischen Nazi-Opfer sei.

Gedenkstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Arbeitskreis Blumen für Stukenbrock forderte jahrzehntelang eine angemessene Gedenk- und Dokumentationsstätte. Erst 1989 kam Bewegung in die Forderung, da der Friedhof ins Blickfeld einer größeren Öffentlichkeit geriet, als dieser gemeinsam von Hannelore Kohl, Christina Rau und Raissa Gorbatschowa am Rande eines Staatsbesuchs besucht wurde[14].

Daraufhin wurde der Förderverein Gedenkstätte Stalag 326 gegründet, welcher sich um die Errichtung einer Gedenk- und Dokumentationstätte bemühte. Die Dokumentationsstätte wurde 1996 im ehemaligen Arresthaus auf dem Gelände der Polizeischule eröffnet, wobei sie zum großen Teil von Ehrenamtlichen getragen wurde.[15][16]

Am 6. Mai 2015 besuchte Bundespräsident Joachim Gauck die Gedenkstätte. Er mahnte dabei eine stärkere Würdigung des Leids sowjetischer Kriegsgefangener im Rahmen einer größeren Gedenkstätte an und enthüllte eine Gedenkstele mit rund 900 Namen von Opfern des Stalag.[17]

Debatte um die Umgestaltung der Gedenkstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landtag NRW beschloss am 25. November 2016 ohne Gegenstimmen eine Entschließung zur weiteren Pflege und zum Ausbau von NS-Erinnerungsorten in NRW, die ausdrücklich auf das Stalag 326 und die Rede des Bundespräsidenten und seiner Forderung nach einer angemessenen Gedenkstätte für das Stalag Bezug nahm.[18]

Der Landtagspräsident André Kuper ernannte 2017 einen Lenkungskreis aus Politikern und Einrichtungen vor Ort um die Gedenkstätte voranzubringen.[19]

Die Regionalgruppe OWL von Gegen Vergessen Für Demokratie e.V. veröffentlichte im Frühjahr 2020 eine Denkschrift in welcher sie ihre Vorstellungen für eine würdige Gedenkstätte thematisierte. So sollen nach deren Vorstellungen dort die Namen und Biographien der Kriegsgefangenen, soweit bekannt, sichtbar gemacht werden. Ebenso sollte das das Stalag 326 als ein integraler Teil des Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion und die Beteiligung der Wehrmacht an diesem herausgestellt werden. Auch sollte die weitere Verfolgung unter Stalin nach der Rückkehr in die Sowjetunion nicht vernachlässigt werden. In Bezug auf die Weiterbenutzung für Vertriebene sollten vor allem die Vertreibungsmythen und Vertreibungswahrheiten thematisiert werden.[3]

Der Landschaftsverband Ostwestfalen-Lippe veröffentlichte im Herbst 2020 in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung eine Machbarkeitsstudie für eine größere Gedenkstätte. In dieser wird auch das touristische Potential der Gedenkstätte für die Region hervorgehoben.[20]

Im Dezember 2020 beschloss der Landtag von NRW die Förderung eines Projektes zur Umgestaltung der Gedenkstätte mit insgesamt 25 Millionen Euro.[21] Der Bund bewilligte im Dezember 2020 25 Millionen Euro.[22] Elmar Brok, der im Lenkungsausschuss des Projektes mitarbeitet, erklärte Ende Dezember, das »neue« »Stalag 326« solle ein »Mahnmal gegen alle Diktaturen im Europa des 20. Jahrhunderts« werden. Kritiker, wie der Arbeitskreis Blumen für Stukenbrock und die Linke Gütersloh befürchten daher Geschichtsrevisionismus.[23] [4][24]

Im März 2021 veröffentlichte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe einen längeren Text für das Konzept der Gedenkstätte, danach soll die Zeitschichten der Gedenkstätte, nicht nur die Kriegszeit betreffen, sondern ebenso die weiteren Entwicklungen, ohne die gravierenden Unterschiede zwischen den Phasen zu nivellieren. Die Gedenkstätte könne so über einen Gedenkort der Erinnerung an die Gräuel der NS-Zeit hinausgehen und so die Konsequenzen von Diktatur und Krieg im an der darunter leidenden Menschen aufzeigen.[25]

Die Fraktion die Linke, die Partei in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe veröffentlichte im April 2021 eine Anfrage an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe mit den Fragen u. a., welche Mitglieder der Lenkungskreis hat, wann die komplette Machbarkeitsstudie öffentlich gemacht wird und ob es eine weitere öffentliche Ausschreibung geben wird.[26]

Die Junge Welt veröffentlicht im April 2021 Zitate aus der Machbarkeitsstudie. Danach sollen in der Gedenkstätte auch zusammenhangslos an die „Opfer der SED-Diktatur“ erinnert und vermeintliche „Hierarchien“ und „Handlungsspielräume“ der Gefangenen dargestellt werden. Ziel sei, vorschnelle Meinungen über den Nationalsozialismus und scheinbar klare Deutungen desselben zu hinterfragt und die Auseinandersetzung mit dem ›Dritten Reich‹ dadurch deutungsoffener und interessanter zu machen. Eine Bezugnahme der Gedenkstätte auf die politischen Verhältnissen in der DDR wurde in der Vergangenheit bereits durch Klaus-Dietmar Henke abgelehnt.[27]

Die Linke Paderborn befürchtet ebenfalls Relativierung der NS-Verbrechen. Der Leiter der Gedenkstätte Oliver Nickel findet die Kritik überzogen, denn zum Konzept gehöre auch die Nachkriegsgeschichte des Lagers zu betrachten und in diesem Kontext könnte auch die Flucht vor der SED-Diktatur eine kleine Rolle in der Gesamtbetrachtung spielen. Die Linke Paderborn kritisiert zusätzlich, dass die vollständige Machbarkeitsstudie weiterhin unter Verschluss gehalten wird.[28]

Der Rosa-Luxemburg-Club Bielefeld kritisiert das Gedenkstättenkonzept "Zeitschichten". Da dieses auch die Nachgeschichte des Lagers thematisiere, d. h. die Nutzung als Internierungslager für angeklagte Nazifunktionäre, als Lager für Flüchtlinge und Vertriebene (Sozialwerk Stukenbrock), schl ießlich für Aussiedler aus der DDR, würden die qualitativen Bedeutungen der jeweiligen Ereignisse verschwinden. Der Mitbegründer des Arbeitskreis Blumen für Stukenbrock Werner Höner befürchtet durch das Konzept geschichtsrevisionistische Perspektiven, indem die Menschen zu Opfern zweier Diktaturen zu gemachen werden.

Mit der Entwicklung Bildungskommunikation der Gedenkstätte wurde die Organisation Klett MINT beauftragt, wessen Expertise eigentlich in den Naturwissenschaften liegt.[29]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Hüser, Reinhard Otto: Das Stammlager 326 (VI K) Senne. 1941–1945. Sowjetische Kriegsgefangene als Opfer des nationalsozialistischen Weltanschauungskriegs. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 1992, ISBN 3-927085-50-2 (Eine fundierte, mit Fotos und Dokumenten belegte Aufarbeitung der Geschichte des Lagers in Stukenbrock).
  • Volker Pieper, Michael Siedenhans: Die Vergessenen von Stukenbrock. Die Geschichte des Lagers in Stukenbrock-Senne von 1941 bis zur Gegenwart. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 1988, ISBN 3-927085-04-9.
  • Alexander Wassiljew: Rückkehr nach Stukenbrock. Erinnerungen eines russischen Kriegsgefangenen. Röderberg im Pahl-Rugenstein-Verlag, Köln 1989, ISBN 3-87682-856-2.
  • Heinrich Albertz: Blumen für Stukenbrock, 1989.
  • Holger Czitrich-Stahl, Werner Höner: „Blumen für Stukenbrock“ – Der Aufruf zum Antikriegstag 1982 und die Geschichte des „Arbeitskreises Blumen für Stukenbrock“. In: Mitteilungen Förderkreis Archive und Bibliotheken zur Geschichte der Arbeiterbewegung. Nr. 58. September 2020, Berlin 2020, S. 11–16. ISSN 1869-3709

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ehrenfriedhof Stukenbrock-Senne – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Süddeutsche Zeitung: Wo Menschen wie Tiere behandelt wurden. Abgerufen am 21. Dezember 2020.
  2. https://www.hsozkult.de/event/id/termine-40535
  3. a b Denkschrift "Für den Ausbau der Gedenkstätte Stalag 326 zu einem europäischen Erinnerungsort" Gegen Vergessen Für Demokratie e.V. OWL
  4. a b c Anmerkungen zur geplanten Gedenkstätte Arbeitskreis Blumen für Stukenbrock
  5. Sowjetische Kriegsgräberstätte
  6. Sabine Kubendorff: Klönne will die rote Fahne. Neue Westfälische, 14. April 2011, abgerufen am 27. April 2011.
  7. Seit 50 Jahren mahnt der Arbeitskreis "Blumen für Stukenbrock", Neue Westfälische, 29. August 2017
  8. Sabine Kubendorff: Klönne will die rote Fahne. Neue Westfälische, 14. April 2011, abgerufen am 27. April 2011.
  9. a b unbekannt: Sowjetischer Soldatenfriedhof Stukenbrock: Obelisk erhält nach 55 Jahren seine Urform zurück. Arbeitskreis „Blumen für Stukenbrock“, 17. März 2011, abgerufen am 27. April 2011.
  10. Die unendliche Geschichte der Roten Fahne (Memento vom 4. Dezember 2015 im Internet Archive)
  11. Kreuz oder Sowjetflagge. Vorsitzender der Dokumentationsstätte, Oliver Nickel, sucht differenzierte Diskussion In: Westfalen-Blatt vom 2. April 2011
  12. Klaus Dirks: Die Rote Fahne – ein Symbol für stalinistische Verbrechen an der Menschheit, Unterdrückung, Willkür und Brutalität – auf dem Boden der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock!? CDU Stadtverband Schloß Holte – Stukenbrock, 21. April 2011, abgerufen am 27. April 2011.
  13. Sabine Kubendorff: Krafts Machtwort. Neue Westfälische, 18. März 2011, abgerufen am 27. April 2011.
  14. des Stalag 326 und des Sowjetischen Ehrenfriedhofs, SPD-Kreistagsfraktion Paderborn, 27. September 2018
  15. Dokumentationsstätte Stalag 326 (VI K) Senne Bundeszentrale für politische Bildung
  16. Was Werner Busch zu danken ist / Gauck-Protokoll (1) Über den Gründer der DokumentationsstätteNeue Westfälische, 30. April 2015
  17. »Wir erinnern an barbarisches Unrecht« .Bundespräsident gedenkt sowjetischer Kriegsgefangener im Dokumentationszentrum »Stalag 326 Senne«, Westfalen-Blatt, 6. Mai 2015; Frankfurter Rundschau Nr. 105, 7. Mai 2015, S. 5.
  18. Drucksache 16/13537 Landtag NRW, 22. November 2016
  19. Schub für die Gedenkstätte Stalag 326 NW, 7. November 2017
  20. Sachstandsbericht zur Entwicklung des Stalag 326 zu einer Gedenkstätte mit gesamtstaatlicher Bedeutung LWL, Kulturabteilung
  21. NRW-Landtag beschließt Investitionsförderung für Stalag 326-Gedenkstätte in Höhe von 25 Millionen Euro
  22. Bund bewilligt 25 Millionen Euro für „Stalag 326“
  23. Gewinnwarnung für eine Gedenkstätte, Junge Welt, 9. Februar 2021
  24. Stellungnahme zum geplanten Ausbau der Gedenkstätte Stalag 326 Gütsel, 20 April 2021
  25. Konzeption für die Weiterentwicklung der Gedenkstätte Stalag 326 in Stukenbrock-Senne LWL, März 2020
  26. Zweite Anfrage der Fraktion DIE LINKE. Die PARTEI im LWL zur geplanten Gedenkstätte Stalag 326 Linksfraktion LWL, 2. April 2021
  27. Stand der Aufarbeitung: VerstörendJunge Welt, 23. April 2021
  28. Kritik an neuem Konzept von Stalag-GedenkstätteNeue Westfälische, 9. Mai 2021
  29. ERINNERUNGSPOLITIK Das Lager als Freizeitpark Junge Welt, 1. September 2021

Koordinaten: 51° 51′ 51,6″ N, 8° 40′ 37,6″ O