Star Park

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Star Park

Der Star Park ist ein 230 Hektar großer erschlossener Industriepark bei Halle (Saale). Er liegt teilweise gleichermaßen auf Flächen der Stadt Halle, sowie auf zu Dölbau (Kabelsketal) und Queis (Landsberg) gehörenden Flächen nahe der Autobahnabfahrt Halle-Ost der A14 und etwa 12 Kilometer entfernt vom Flughafen Leipzig/Halle. Der Park hat einen Direktanschluss an die A14 sowie an die B100 und besitzt ebenfalls einen eigenen normalspurigen Gütergleisanschluss.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Star Park I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um die Jahrtausendwende wurde die Fläche in der Hoffnung erschlossen, dass BMW dort ein neues Werk errichten würde.[1] BMW gab jedoch 2001 Leipzig den Zuschlag und eröffnete 2005 dort das BMW-Werk Leipzig. In der Folgezeit lag die Fläche erschließungstechnisch brach und wurde weiterhin als Ackerland genutzt, sollte jedoch weiter als Industriegebiet vermarktet werden. Am 11. Oktober 2002 trat der Bebauungsplan unter der Bezeichnung Industriegebiet Halle-Saalkreis an der A 14 in Kraft.[2] Die Gesamtinvestitionen für die Erschließung des Gebietes, u. a. mit Strom, Gas, Wasser, Telekommunikationsleitungen, Straßen und Schiene betrugen 76,8 Millionen Euro. 68,8 Millionen Euro wurden über Fördermittel der Investitionsbank Sachsen-Anhalt finanziert.[3] Von 2000 bis Ende 2018 wurden durch die Grundstücksverkäufe auf dem Gelände des Star Park I 33,2 Millionen Euro eingenommen.[4] In den Folgejahren gelang es, einige namhafte Unternehmen anzusiedeln. Mit Stand Dezember 2014 waren 31,6 Hektar verkauft, 42,8 Hektar verbindlich reserviert und 154,3 Hektar zu vergeben.[5] Durch einen 2011 abgeschlossenen Gebietsänderungsvertrag mit dem Saalekreis kann die Entwicklungs- und Verwaltungsgesellschaft Halle-Saalkreis mbH (EVG), die eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Halle ist, das gesamte Areal allein vermarkten. Der EVG kommt die ausschließliche Rolle der die Grundstücke im Star Park besitzenden Gesellschaft zu und die Einnahmen aus den Grundstücksverkäufen gehen damit allein an die EVG. Bis Ende 2017 wurden durch die ansässigen Unternehmen Investitionen von über 300 Millionen Euro getätigt und rund 2.000 Arbeitsplätze geschaffen.[6][7] Im Jahr 2019 wurden von den Unternehmen im Star Park 42,1 Millionen und im Jahr 2020 37,2 Millionen Euro Gewerbesteuer eingenommen. Trotz dem der Stadt Halle nur ca. 50 % der Fläche des Star Park I gehören, fließen 95 % der Gewerbesteuer des gesamten Star Park I an die Stadt Halle. Die Gemeinden Kabelsketal und Landsberg, auf dem sich die andere Hälfte des Industriegebiets befindet, erhalten insgesamt nur 5 % der Gewerbesteuer sowie die Grundsteuer.[8] Im Januar 2021 waren laut dem Internetauftritt der EVG noch 4 Hektar Fläche verfügbar und im selben Monat gab man bekannt, dass für rund 24 Millionen Euro weitere Flächen nacherschlossen werden.

Star Park II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Prüfung verschiedener anderer Flächen in und um die Stadt Halle (Saale) entschied sich die Stadtverwaltung im Januar 2021 den Star Park zu erweitern bzw. direkt gegenüber der bestehenden Flächen, westlich der A14 den Star Park II zu errichten. Es sind etwa 125 Mio. Euro für die Erschließung eines nachhaltigen klimaneutralen Gewerbegebiets geplant. Der Bund bestätigte im August 2021 die Förderung dieses Leuchtturmprojekts.[9] Der Saalekreis hat dafür im Juli 2021 die Kreisentwicklungsgesellschaft Saalekreis mbH (KEG Saalekreis mbH) gegründet und will das etwa 200 Hektar große Gewerbegebiet gemeinsam mit der Stadt Halle (Saale) entwickeln. Man erhofft sich die Schaffung von bis zu 3000 weiteren Arbeitsplätzen.[10]

Kritik und Proteste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Proteste der Anwohner gegen das geplante Industriegebiet Halle-Saalkreis an der A14 - Star Park 2 in Kabelsketal
Star Park Halle 2 Bürgerproteste D1 2022-05-11.jpg
Star Park Halle 2 Bürgerproteste NT 2022-05-11.jpg
Star Park Halle 2 Bürgerproteste NG 2022-05-11.jpg


Bereits im November 2021 kritisierten verschiedene Kommunalpolitiker die Erweiterung des Star Park I um den Star Park II. Es wird befürchtet, dass der LKW-Verkehr massiv zunimmt und die bereits in Teilen defekte Infrastruktur, wie beispielsweise ein Teil des Straßennetzes bis hin zu Kreisstraßen, weitere Beschädigungen erfahre und weiterhin nicht instand gesetzt werde. Es wurde zudem fehlender Raum für die Wünsche der Einwohner sowie ihrer Nichteinbindung in die Konzeptionsphase bemängelt.[11] Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder e.V. (AHA) kritisierte im Mai 2022 die Erweiterung um den Star Park II, da auf engstem Raum 430 ha hochwertiger Ackerboden mit einer Bodenwertzahl zwischen 75 und 80 versiegelt würde und dies zu erheblichen Verlusten an Arten- und Strukturvielfalt sowie Verarmung des Landschaftsbildes führt. Er begrüßte und unterstützt die Entscheidung des Ortschaftsrates Dölbau, die Erweiterung des Star Parks abzulehnen und appellierte gleichzeitig an den Gemeinderat der Gemeinde Kabelsketal das Vorhaben zu stoppen.[12] Am 3. Mai 2022 starteten ortsansässige Landwirte, aus denen später die Bürgerinitiative “Nein zum Star Park II” hervorging, eine Petition gegen die Versiegelung ihres Ackerlandes, Wertverlust der privaten Grundstücke, Lichtverschmutzung, die massive Zunahme des LKW- und PKW-Verkehrs sowie steigende Emissionsbelastung in den umliegenden Dörfern, deren Wohnhäuser sich nur noch in einem Abstand von etwa 500 Meter vom neuen Industriegebiet entfernt befinden würden. Dieser Petition schlossen sich insgesamt über 2000 Unterstützer an.[13][14] Ministerpräsident Reiner Haseloff sowie der hallesche Oberbürgermeister Egbert Geier wurden zudem von Gemeinderäten der Gemeinde Kabelsketal für ihre "Belehrungen", verunsichernden Forderungen und das Ausüben von Druck auf verschiedene Kommunalpolitiker kritisiert.[15][16][17] Jürgen Ude, der in der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt zuständige Staatssekretär, zweifelt an der Sinnhaftigkeit der Ansiedlung weiterer Logistikunternehmen oder verlängerter Werkbänke. Die hallesche Stadtratsfraktion Hauptsache Halle fordert, dass Halle seine Gewerbegebiete nicht zu Lasten des Saalekreises exportiert.[18] Anfang September 2022 startete die Bürgerinitiative “Nein zum Star Park II” eine Unterschriftensammlung für ein Bürgerbegehren, um im Anschluss einen Bürgerentscheid, gegen einen Grundsatzbeschluss des Gemeinderats durchführen zu können.[19]

Rezeption und regionale Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den ersten Jahren galt das Projekt Star Park I als „Problemkind“ der Wirtschaftsentwicklung Halles, weil Investoren deutlich weniger Grundstücke kauften als erwartet.[20] Obwohl es insbesondere nach 2013 gelang, mehrere Unternehmen anzusiedeln, bezeichnete Bündnis 90/Die Grünen den Star Park I in ihrem Kommunalwahlprogramm 2014–2019 als „unsinniges Großprojekt“.[21]

Angesiedelte Unternehmen Star Park I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Firmenorientierungsschild im Jahre 2021
  • 2009 eröffnete, als erstes Unternehmen, der Solarzellen-Bearbeiter Innotech ein Werk auf dem Gelände. Nach Übernahme durch die Hörmann Holding GmbH & Co. KG im Jahr 2015, trug das Unternehmen zwischenzeitlich den Namen Hörmann ITS Cell. Die gesamte Immobilie wurde an die Firma "aRTUS" verkauft.
  • Der russische Tresorbauer Promet Safe hat eine Fläche im Star Park gekauft, die Millioneninvestition aufgrund des Embargos gegen Russland im Zuge der Ukraine-Krise jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben.[3] Die Fläche blieb bis heute unbebaut.
  • Das chinesische Verpackungsunternehmen Greatview Aseptic Packaging hat im Star Park seinen ersten Standort außerhalb Chinas eröffnet.[22][23] Im Jahre 2018 wurde die Werksbebauung mit einer neuen großen Halle nochmals erweitert und somit verdoppelt.
  • Im Mai 2014 tauschte der Pumpenhersteller KSB ein kleineres Grundstücks in der Innenstadt gegen ein 12,5 Hektar großes Grundstück im Star Park. Die Firma KSB kommentierte, momentan nicht selbst im Star Park investieren zu wollen. Das Grundstück blieb bis jetzt Ackerland.
  • 2014 errichtete das zu eBay gehörende eBay Enterprise ein Logistikzentrum im Star Park.[24] Es ist das erste eBay-Logistikzentrum dieser Art in Europa, bei dem sogenannte „Power Seller“ ihre Waren zwischenlagern können.[25] Seit April 2016, nach dem Zusammenschluss mit Innotrac nennt sich das Unternehmen Radial[26] und wurde im November 2017 durch die belgische Bpost übernommen.[27]
  • 2015 eröffnete der Spinndüsenhersteller Enka Tecnica ein Werk im Star Park.[28]
  • 2015 erwarb die Fiege Logistik Holding ein zehn Hektar großes Grundstück und errichtete bis 2016 ein Logistikzentrum für 17 Millionen Euro.[29]
  • 2016 eröffnete der Bagger- und Teleskopladerhersteller Doosan / Bobcat ein Distributions- und Ersatzteilzentrum mit 130 Mitarbeitern.
  • 2016 siedelte sich der Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics im Star Park an.[30]
  • 2016 kaufte DHL ein Grundstück über 14 Hektar und errichtete in der Wegastraße ein rund 25 Millionen Euro teures Logistikzentrum. Bis zu 300 Arbeitsplätze sollen entstehen.[31]
  • 2017 investierte der Backwarenhersteller Artiback 40 Millionen Euro in eine Produktionsstätte für Tiefkühlbackwaren.[32]
  • 2017 erwarb die Isopan Deutschland GmbH, eine Tochter italienischen Manni Group, ein 6 Hektar großes Grundstück um eine Produktionsstätte für Isolierelemente zu errichten. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 22,4 Millionen Euro.[33]
Baustelle des Schaeffler Montage- und Verpackungszentrums 2019
  • 2017 erwarb die Schaeffler-Gruppe ein 40.000 Quadratmeter großes Grundstück und errichtete ein Montage- und Verpackungszentrum mit rund 900 Arbeitsplätzen. Den operativen Betrieb soll der Dienstleiter Neovia Logistics übernehmen. Die Investitionskosten beliefen sich auf einen dreistelligen Millionenbetrag.[34] Im August 2020 begann Schaeffler mit der Produktion.
  • Ab September 2017 plante die belgische Immobiliengruppe VGP NV eine Investition von 40 Millionen Euro um drei Logistik- und Fertigungshallen mit einer Größe von 20.000 bis 35.000 Quadratmetern zu errichten. Das Unternehmen rechnet auf dem neuen Areal mit Ansiedlungen von zehn bis zwölf Unternehmen. Die sollen aus der Logistikbranche kommen ebenso wie aus den Bereichen E-Commerce (Onlinehandel) und Automotive (Automobilindustrie). Damit schafft die Gruppe zunächst Möglichkeiten für andere Firmen, sich dort in fertige Objekte anzusiedeln.
  • Ab Juli 2018 errichtet der Immobilienkonzern Goodman auf einer Fläche von 65.000 Quadratmetern insgesamt sechs Hallen für den Berliner Möbel-Onlinehändler „Home24“, der 200 neue Jobs im Star Park schaffen will. Halle soll zukünftig der größte Standort von „Home24“ werden.
  • Der deutsche Online-Versandhändler Zalando errichtete von 2018 bis 2019 ein Inbound Distribution Center mit einer Lager- und Logistikfläche von 35.000 Quadratmetern.
  • Seit 2018 hat der italienische Dämmstoffhersteller L´Isolante K-Flex einen Produktionsstandort im Star Park.
  • Im April 2019 errichteten Porsche und die Schuler AG mit dem Smart Press Shop, der damit seinen Unternehmenssitz von Stuttgart in den Star Park verlegt hat, auf einem 13 Hektar großen Areal ein gemeinsames Presswerk, das am 1. Juni 2021 die Produktion aufnahm und im Herbst 2021 in den Vollbetrieb gehen soll. In dem Werk werden markenoffen Karosserieteile wie Motorhauben, Türen, Heckklappen und Fahrzeugdächer gefertigt. Erste Auftraggeber sind Porsche, Volkswagen und Bentley. Die Unternehmen investierten nach eigenen Angaben mehr als 100 Millionen Euro und es wurden 135 neue Arbeitsplätze geschaffen. Porsche hat weitere 33 Hektar für eine mögliche Erweiterung reserviert.[35]
  • Seit 2019 betreibt Kühne + Nagel einen Logistikstandort im Star Park
  • Im November 2020 begannen die Bauarbeiten für ein 6.500 Quadratmeter großes Sortierzentrum von Amazon, das ab Herbst 2021 in Betrieb gehen und in dem 160 Arbeitsplätze entstehen sollen.[36]
  • 2021 will der Online-Versandhändler Flaconi ein 28.000 Quadratmeter großes Logistikcenter eröffnen, die komplette Logistik im Star Park abwickeln und dafür sein Auslieferungslager in Berlin schießen.[37]
Begrüßung eines Investors

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Star Park – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Für BMW bricht Queis alle Rekorde In: Mitteldeutsche Zeitung vom 22. Mai 2001, abgerufen am 28. Mai 2021.
  2. http://www.halle.de/de/Verwaltung/Stadtentwicklung/Bebauungsplaene/index.aspx?RecID=469
  3. a b Investition im Starpark Halle: Russen halten Halle hin In: Mitteldeutsche Zeitung vom 2. April 2015, abgerufen am 30. Juni 2021
  4. Antwort auf kleine Anfrage zu Grundstücksverkäufen im Star Park, Vorlagen-Nr.: VI/2018/04369
  5. http://www.starpark-halle.de/opencms/export/sites/starpark/downloads/Karte_StarPark_12-2014.pdf
  6. 1. Evaluierungsbericht des Wirtschaftsförderungskonzeptes der Stadt Halle (Saale) vom 30. Januar 2018
  7. Beteiligungsbericht 2015 der Stadt Halle (Saale)
  8. Antwort auf Anfrage zum Industriegebiet Star Park Vorlagen-Nummer: VI/2015/01121
  9. Warum der Kohleausstieg für Halle zum Goldesel wird - Der Bund bestätigt die Leuchtturmprojekte
  10. Neues Gewerbegebiet: Star Park II wird zwischen Reideburg und der A14 gebaut
  11. KABELSKETAL IM ZENTRUM DER FRACHT - Bau des Star Park II: Gemeinderäte in Dölbau sorgen sich um Interessen des Standorts
  12. AHA fordert Freihaltung der Ackerflächen in der Gemeinde Kabelsketal!
  13. Nein zum Starpark II
  14. Petition will neuen “Star Park II” zwischen Reideburg und Dölbau verhindern
  15. Umstrittenes Gewerbegebiet bei Halle: Anwohner fürchten Lärm und Schadstoffe
  16. Angst vor Volkes Zorn in Mitteldeutsche Zeitung, 3. Mai 2022
  17. Aus Angst vor wütenden Bürgern: Entscheidung zum Star Park II in geheimer Abstimmung
  18. tadtratsfraktion Hauptsache Halle hält Kritik am Star Park 2 für nachvollziehbar: Halle darf seine Gewerbegebiete nicht zu Lasten des Saalekreises exportieren
  19. Bürgerbegehren gemäß § 26 KVG LSA gegen einen Grundsatzbeschluss der Gemeinde Kabelsketal zum Industrie- und Gewerbegebiet Star Park II
  20. Spinndüsenwerk im „Star Park“ eröffnet. (Memento vom 13. September 2015 im Internet Archive) MDR Sachsen-Anhalt, 11. September 2015.
  21. Kommunalwahlprogramm Bündnis 90/Die Grünen in Halle vom 15. Januar 2014. PDF-Datei, 370 kB
  22. Greatview Aseptic Packaging hat Verpackungswerk in Halle eröffnet. „neue verpackung online“ vom 28. Juni 2013, abgerufen am 2. Mai 2016
  23. http://www.packagingtoday.co.uk/news/newsaseptic-packaging-material-from-greatviews-german-factory-100-fsc-certified-4612714
  24. Logistikzentrum im Starpark: Ebay sucht 130 Mitarbeiter in Halle In: Mitteldeutsche Zeitung vom 26. Februar 2015, abgerufen am 4. Juni 2021
  25. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Ebay-baut-Logistikzentrum-in-Halle-2411609.html
  26. [1]
  27. [2]
  28. Spinndüsenwerk im „Star Park“ eröffnet. (Memento vom 13. September 2015 im Internet Archive) MDR Sachsen-Anhalt, 11. September 2015.
  29. http://www.mz-web.de/23270328
  30. 14-Millionen-Euro-Investition in Halle: Logistikdienstleister Hellmann siedelt sich im Star Park an In: Mitteldeutsche Zeitung vom 29. September 2015, abgerufen am 28. Mai 2021.
  31. http://www.mz-web.de/25208488
  32. http://www.mz-web.de/25653442
  33. Janine Gürtler: Produktion soll 2020 laufen: Italienischer Stahlbauer investiert im Star Park Halle. In: Mitteldeutsche Zeitung. (mz-web.de [abgerufen am 22. Mai 2017]).
  34. Dirk Skrzypczak: Neues Montagezentrum: Schaeffler-Gruppe schafft im Star Park 900 Arbeitsplätze. In: Mitteldeutsche Zeitung. (mz-web.de [abgerufen am 22. Mai 2017]).
  35. 55 Angestellt im modernsten Werk seiner Art, Produktion von Karosserieteilen in Halles Star Park beginnt
  36. Amazon eröffnet Sortierzentrum in Halle (Saale) – 160 Jobs
  37. Von Berlin nach Halle Maßgeschneidertes Logistikzentrum für „Flaconi“ im Star Park

Koordinaten: 51° 29′ N, 12° 5′ O