Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger

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Filmdaten
Deutscher Titel Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger
Originaltitel Star Wars: Episode II – Attack of the Clones
Star wars ep 2 de.svg
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2002
Länge 142 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
JMK 10[2]
Stab
Regie George Lucas
Drehbuch George Lucas (auch Story),
Jonathan Hales
Produktion Rick McCallum
Musik John Williams
Kamera David Tattersall
Schnitt Ben Burtt,
Paul Martin Smith
Besetzung
Synchronisation
Star-Wars-Logo

Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2002 und der zweite Teil der Star-Wars-Saga. Regie führte George Lucas und die Hauptrollen sind mit Hayden Christensen, Ewan McGregor, Christopher Lee und Natalie Portman besetzt. Überdies wurde Anfang 2002 erstmals der Roman "Ein Sturm zieht auf" (The Approaching Storm) von Alan Dean Foster veröffentlicht, dessen Handlung kurz vor Episode II angesiedelt ist und deren unmittelbare Vorgeschichte erzählt.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Padmé Amidala, die Senatorin des Planeten Naboo, kehrt nach Coruscant zurück, in die Zentralwelt der Galaktischen Republik, um an einer Abstimmung im Galaktischen Senat über die Aufstellung einer Armee der Republik teilzunehmen. Sie möchte sich gegen eine Armee aussprechen. Bei der Landung wird ein Bombenanschlag auf ihr Raumschiff verübt, den sie aber auf Kosten ihrer Doppelgängerin Cordé unverletzt überlebt. Daraufhin bestimmt der Jedi-Orden auf Anraten Kanzler Palpatines zwei seiner Mitglieder, Obi-Wan Kenobi und seinen Padawan Anakin Skywalker dazu, die Senatorin zu beschützen.

Während der Nacht wird mit einem Flugdroiden und zwei giftigen tausendfüßler-ähnlichen Tieren ein weiterer Versuch eines Attentats auf die Senatorin verübt. Obi-Wan und Anakin verfolgen den Roboter zu seiner Besitzerin, einer Kopfgeldjägerin namens Zam Wesell. Doch bevor diese den Namen ihres Auftraggebers, Jango Fett, verraten kann, erschießt dieser sie aus dem Hinterhalt mit einem Giftpfeil aus dem Outer Rim, um sich zu decken. Die Jedi beschließen, Senatorin Amidala zu ihrer eigenen Sicherheit in Begleitung Anakin Skywalkers nach Naboo zurückzuschicken. Obi-Wan bekommt den Auftrag, den Kopfgeldjäger zu finden.

Während Anakin und Amidala als Flüchtlinge getarnt nach Naboo reisen, führt die Spur des Kopfgeldjägers Obi-Wan zum Planeten Kamino. Dort wird er von den Kaminoanern empfangen, und sie führen ihm eine Klonarmee vor, die sie im Auftrag des unter mysteriösen Umständen gestorbenen Meisters Sifo-Dyas für die Republik produziert haben. Auf Kamino trifft Obi-Wan auch erstmals auf Jango Fett persönlich, der auf einem der Bogden-Monde von einem Mann namens Darth Tyranus als Klonwirt angeheuert wurde, als er die Ex-Jedi Komari Vosa jagte. Obi-Wan hat den Verdacht, dass Fett an den Attentaten auf Senatorin Amidala beteiligt ist und versucht, ihn gefangen zu nehmen, damit der Rat der Jedi ihn verhören kann. Jango Fett entkommt, aber Obi-Wan befestigt einen Peilsender an Fetts Schiff, der Slave I.

Auf Naboo beginnen Anakin und Padmé sich zu verlieben, aber Anakin spürt auch, dass es seiner Mutter schlecht geht, die er vor zehn Jahren auf Tatooine zurückließ. Er bricht mit Padmé nach Tatooine auf und erfährt dort von Watto, dem Schrotthändler, dass seine Mutter aus der Sklaverei befreit worden ist und geheiratet hat. Als er Cliegg Lars, den Ehemann seiner Mutter findet, erzählt ihm dieser, dass seine Mutter von Tusken-Räubern, einem einheimischen Volk von Tatooine, entführt worden ist. Er verfolgt die Spur der Sandleute und findet seine von Folter geschwächte Mutter, die in seinen Armen stirbt. Entgegen seinem Kodex bringt er voller Hass alle Sandleute im Lager um, selbst Frauen und Kinder.

Währenddessen verfolgt Obi-Wan den flüchtenden Jango Fett und dessen Sohn Boba mit Hilfe des am Schiff befestigten Peilsenders zu einem Wüstenplaneten namens Geonosis. Dort belauscht er ein Treffen des Sith-Lords Darth Tyranus mit Vertretern der Handelsföderation und anderen Führern der Separatisten. Tyranus ist der Anführer einer gegen die Republik gerichteten Konföderation von Sternensystemen und hofft, die Droidenarmeen der Handelsföderation für den Plan seines Meisters zu gewinnen, nämlich die Republik in einen Bürgerkrieg zu stürzen. Nute Gunray, der Vizekönig der Handelsföderation, verlangt als Gegenleistung Amidalas Tod, was die Attentate auf die Senatorin erklärt. Bevor Obi-Wan seine Entdeckungen an den Jedi-Rat nach Coruscant vollständig übertragen kann, wird er gefangen genommen. Beim Verhör durch Tyranus wird Obi-Wan ein Bündnis mit der Konföderation unterbreitet, da die Republik unter dem Einfluss eines Sith stünde. Tyranus gibt also vor, mit seiner Separation gegen die Sith zu handeln. Obi-Wan lehnt ab.

Anakin Skywalker, der die Nachricht Obi-Wans nach der Beerdigung seiner Mutter mitbekommen hat, bricht zusammen mit Amidala von Tatooine nach Geonosis auf, um Obi-Wan zu retten. Dort entdecken sie, dass die Geonosianer eine Droidenarmee für die Separatisten bauen. Nach ihrer Flucht durch die Fertigungsanlagen werden auch sie gefangen genommen.

Auf Coruscant beschließt der Rat der Jedi, alle verfügbaren Jedi-Ritter nach Geonosis zu schicken, um Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Senatorin Amidala zu retten und die Geheimnisse um die Handelsförderation und die Handelsgilden zu lüften. Gleichzeitig erteilt der Senat durch Jar Jar Binks’ Vorschlag dem Kanzler Notstandsvollmachten, so dass dieser die Klonarmee einsetzen kann.

Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Senatorin Amidala, die zum Tode verurteilt wurden, sollen in einer Arena hingerichtet werden. Die Jedi können ihre Hinrichtung verhindern, werden aber darauf von der Droidenarmee der Geonosianer angegriffen. Dutzende Jedi-Ritter fallen den Laserwaffen der Droiden zum Opfer, die Jedi werden in die Enge getrieben. Ohne Chance gegen die Übermacht werden sie nur von den eintreffenden Klontruppen unter Führung von Meister Yoda gerettet. Mit einer großen Schlacht zwischen den Klonsoldaten und der Droidenarmee beginnen die Klonkriege. Es entbrennt ein gewaltiger planetenweiter Kampf, in dem die Klonkrieger ihre Überlegenheit gegenüber den Droiden unter Beweis stellen können. Mehrere Raumschiffe der Handelsgilden werden dabei vernichtet, als sie zu fliehen versuchen. Anakin und Obi-Wan verfolgen in den Wirren des Kampfes Darth Tyranus bis zu einem Hangar, wo dessen eigenes Raumschiff auf ihn wartet. Obwohl Obi-Wan Tyranus gemeinsam mit Anakin in die Enge treiben will, greift Anakin ihn alleine an. Tyranus wirft ihn mit einem Machtblitz gegen die Wand und dieser wird ohnmächtig.

Darth Tyranus kann trotz eines Lichtschwert-Kampfes gegen Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und schließlich auch Meister Yoda entkommen. Anakin verliert in diesem Kampf seinen rechten Arm. Tyranus flieht nach Coruscant, wo er seinen Meister Darth Sidious trifft. Beide haben den Krieg arrangiert, damit der Kanzler Vollmachten erhält, um letztendlich die Demokratie zu zerstören. Darth Tyranus verfolgte den Plan, die Jedi und die Republik voneinander zu trennen, obgleich er auch ihr Todesurteil unterschrieb. Die Sith machen sich bereit, ihren Plan auszuführen.

Anakin Skywalker und Padmé Amidala kehren nach Naboo zurück und heiraten heimlich, da eine solche Bindung einem Jedi untersagt ist. Obi-Wan, Yoda und Mace Windu denken im Jedi-Tempel auf Coruscant über den Klonkrieg nach. Tausende von Klonkriegern marschieren in riesige Raumschiffe und bereiten sich auf einen gigantischen Krieg vor, der die Galaxis verändern wird.

Figuren und Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christopher Lee (hier 2013) spielt den Hauptantagonisten Count Dooku
  • Der Film wurde größtenteils mit Filmkameras mit dem HDCAM-System produziert. George Lucas brachte dies den Ruf als Pionier des Einsatzes von digitalen Kinokameras ein.
  • Die Klonkrieger erscheinen in Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger zum ersten Mal. Sie bestehen, solange sie ihre Rüstung tragen, nur aus computergenerierten Bildern und werden nicht von echten Menschen dargestellt. Als Vorlage dienten die Bewegungen und Rüstungen der Sturmtruppen aus den früheren Episoden.
  • Während Anakin hasserfüllt gegen die Sandleute kämpft ist die Stimme von Qui-Gon zu hören, gesprochen von Liam Neeson.
  • Luke Skywalkers spätere Zieheltern Owen und Beru Lars haben einen kurzen Auftritt. Auch der mandalorianische Kopfgeldjäger Boba Fett aus Das Imperium schlägt zurück tritt als kindlicher Klon Jango Fetts in Erscheinung. Darüber hinaus wird der aus Krieg der Sterne bekannte Todesstern als die ultimative Waffe und Teil der Pläne der Separatisten erwähnt und sein Entwurf als Hologramm kurz gezeigt.
  • In der Schilderung des Zusammenbruchs der Republik – insbesondere auch als „Vielvölkerreich“ – sind deutliche Bezüge zu ähnlichen politischen Umbrüchen in der Menschheitsgeschichte erkennbar (Römisches Reich, cromwellsches England, napoleonisches Frankreich, Weimarer Republik, Österreich-Ungarn).
  • Eine 3D-Wiederveröffentlichung, welche für den 20. September 2013 geplant war (Episode I erschien im Februar 2012 in 3D im Kino), wurde von Lucasfilm am 29. Januar 2013 abgesagt. Dies begründete man mit den Arbeiten an einer neuen Sequel-Trilogie der Star-Wars-Saga, welche die vollen Kapazitäten benötige.[3] Auf der Star Wars Celebration Europe wurde trotz der Absage am 26. Juli 2013 exklusiv die englische Fassung des Films in 3D vorgeführt.[4][5][6]

Verschiedene Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie bei allen anderen Star-Wars-Filmen, gibt es auch bei Angriff der Klonkrieger verschiedene Versionen. So gab es zwei verschiedene Kinofassungen. Eine für die zahlreichen analogen Kinos, welche bereits im April 2002 fertiggestellt wurde und eine digitale Version, welche an die wenigen digitalen Kinos, die es 2002 gab, etwas später geliefert wurde. Diese digitale Version war anschließend auch auf der VHS- und DVD-Heimkino-Auswertung zu finden. Zudem brachte die Blu-Ray-Version von 2011 weitere Änderungen mit sich.

Die digitale Kinofassung ist um wenige Sekunden länger als die analoge Version. Bei zwei Szenen wurden zusätzliche Dialoge hinzugefügt, eine dritte Änderung enthält eine neue Einstellung, in der Anakins künstliche Hand bei der Hochzeit deutlicher zu sehen ist. Zudem soll es zahlreiche kleine Farbkorrekturen gegeben haben.[7][8]

Für die Blu-ray-Veröffentlichung wurden an verschiedenen Stellen die Szenenabfolgen minimal verändert, weiterhin wurde während Anakins Albtraum ein Hilferuf seiner Mutter Shmi hinzugefügt.

Die analoge Kinofassung von Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger, welche 2002 von dem Großteil der Besucher gesehen wurde, ist nie auf VHS, Laserdisc, DVD oder Blu-ray erschienen.

Für die Video-on-Demand-Veröffentlichung wurde erstmals seit der Übernahme von Disney der Fox-Einspieler entfernt.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Darth Tyranus/Count Dooku Christopher Lee Klaus Sonnenschein
Obi-Wan Kenobi Ewan McGregor Philipp Moog
Senatorin Padmé Amidala Natalie Portman Manja Doering
Anakin Skywalker Hayden Christensen Wanja Gerick
Mace Windu Samuel L. Jackson Helmut Gauß
Yoda Frank Oz Tobias Meister
Kanzler Palpatine/Darth Sidious Ian McDiarmid Friedhelm Ptok
Shmi Skywalker-Lars Pernilla August Daniela Hoffmann
Jango Fett, Klonkrieger Temuera Morrison Martin Keßler
Senator Bail Organa Jimmy Smits Tom Vogt
Clieg Lars Jack Thompson Jan Spitzer
Beru Laras Bonnie Piesse Sonja Spuhl
Owen Lars Joel Edgerton Norman Matt
Zam Wesell Leeanna Walsman Bettina Weiß
Jar Jar Binks Ahmed Best Stefan Fredrich
Gouverneur Sio Bibble Oliver Ford Davies Horst Lampe
Dexter Jettster Ron Falk Jürgen Kluckert
Captain Typho Jay Laga’aia Oliver Mink
Watto Andrew Secombe Udo Schenk
C-3PO Anthony Daniels Wolfgang Ziffer
Rune Haako Christopher Truswell Karl Heinz Oppel
Ki-Adi-Mundi Silas Carson Norbert Gescher
Vizekönig Nute Gunray Joachim Siebenschuh
Jocasta Nu Alethea McGrath Christel Merian
Mas Amedda David Bowers Roland Hemmo
Qui-Gon Jinn Liam Neeson (Stimme) Bernd Rumpf

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes
Kritiker [9]
Publikum [9]
Metacritic
Kritiker [10]
Publikum [10]
IMDb [11]

Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger erhielt insgesamt gemischte bis positive Kritiken. So weist die US-amerikanische Internet-Plattform Rotten Tomatoes 65 % positive Kritiken aus, basierend auf 244 Kritiken (davon 159 positive).[12] Die Online-Plattform Metacritic weist einen Wert von 54 % auf, was für gemischte Kritiken steht (basierend auf 39 Kritiken).[13]

Peter Travers sah in seiner Kritik aus der Rolling Stone-Ausgabe vom 6. Juni 2002 in Episode II eine klare Steigerung zu Episode I und bewertete Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger als seinerzeit drittbesten Star Wars-Film. So lobte Travers beispielsweise „Darstellung der dunklen Seite, wie sie Lucas seit Das Imperium schlägt zurück aus dem Jahr 1980 nicht mehr auf die Leinwand gebracht hat.“[14]

Der Filmdienst lobte die „zahlreichen Bezüge auf die Kunst-, Fantasie- und Gefühlswelt des 19. Jahrhunderts, die sich im Wechselbad aus poetischen Träumereien und martialischen Exzessen Bahn brechen“. Jedoch kritisierte man die teilweise mangelnde „erzählerischen Dichte“ des Films.[15]

Die Deutsche Film- und Medienbewertung in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat „wertvoll“.[16]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oscarverleihung 2003

Saturn Award 2003

Empire Award 2003

  • Auszeichnung für die Szene des Jahres (Yodas Schwertkampf)

MTV Movie Awards 2003

  • Auszeichnung für die beste Kampfszene für Christopher Lee
  • Nominierung für die beste Action-Sequenz (The Arena)
  • Nominierung für die beste virtuelle Darstellung (Yoda)

BMI Film Music Award 2003

  • Auszeichnung für die Musik von John Williams

Teen Choice Awards 2002

  • Auszeichnung in der Kategorie für Beste Schauspielerin in Drama/Action/Abenteuer für Natalie Portman
  • Nominierung in der Kategorie Bester Schauspieler in Drama/Action/Abenteuer für Hayden Christensen
  • Nominierung in der Kategorie Bestes Leinwandpaar für Hayden Christensen und Natalie Portman

Goldene Himbeere 2003

Bogey Platin

  • 5 Millionen Kinobesucher in 50 Tagen

Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) zeichnete den Film mit dem Prädikat „wertvoll“ aus.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Juli 2011 (PDF; Prüf­nummer: 90 561 V).
  2. Alterskennzeichnung für Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger. Jugendmedien­kommission.
  3. SWU: Lucasfilm bläst alle 3D-Veröffentlichungen (vorerst) ab!; Abruf: 29. Januar 2013.
  4. StarWarsCelebration.eu Attack of the Clones in 3D; Abruf: 3. August 2013
  5. World Premiere of Star Wars: Revenge of the Sith in 3D – Souvenir Glasses Included Abgerufen am: 18. Dezember 2015.
  6. StarWarsCelebration.eu SWCE 2013: Opening Day Highlights; Abruf: 18. Dezember 2015
  7. SWU: DVD mit drei veränderten Szenen; Abruf: 25. März 2013.
  8. SWU Die Unterschiede zwischen analog und digital; Abruf: 27. Oktober 2015.
  9. a b Star Wars: Episode II – Attack of the Clones (2002). Rotten Tomatoes, abgerufen am 28. Juni 2016.
  10. a b Star Wars: Episode II – Attack of the Clones. Metacritic, abgerufen am 28. Juni 2016.
  11. Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger (2002). IMDb, abgerufen am 28. Juni 2016.
  12. [1]
  13. [2]
  14. Kritik von Peter Travers
  15. Angriff der Klonkrieger Kurzkritik. Filmdienst, abgerufen am 6. März 2016.
  16. FBW-Filmbewertung.com – Angriff der Klonkrieger