Starmania

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Fernsehsendung
OriginaltitelStarmania
Starmania21 (5. Staffel).svg
Produktionsland OsterreichÖsterreich Österreich
Jahr(e) 2002–2004

2006–2009

ab 26.02.2021
Produktions-
unternehmen
ORF
Länge 60 – 120 Minuten
Ausstrahlungs-
turnus
Freitagabend
Genre Castingshow
Idee Mischa Zickler
Moderation Arabella Kiesbauer
Erstausstrahlung Herbst 2002 auf ORF 1

Starmania ist eine vom österreichischen Fernsehsender ORF produzierte Castingshow, die erstmals von Herbst 2002 bis 2009 ausgestrahlt wurde. 2010 wurde das Format durch Helden von morgen abgelöst. Die Show feiert im Jahr 2021 unter dem Namen Starmania21 generalüberholt ein Comeback. Moderatorin ist Arabella Kiesbauer.

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Starmania gehört zum Genre der Castingshows. Vergleichbare Formate, die weltweit verkauft werden, sind Pop Idol und The X Factor aus Großbritannien. Der ORF verkaufte das Konzept auch in die Schweiz, wo es seit November 2003 unter dem Titel MusicStar erfolgreich ist.

Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Starmania gehört zu den erfolgreichsten Shows, die der ORF jemals ausgestrahlt hat. Bei der abschließenden Finalsendung der ersten Staffel wurden sechs Millionen Televotes abgegeben. Es siegte Michael Tschuggnall vor Christina Stürmer, deren Karriere sich im Anschluss allerdings als nachhaltiger erwies. Auch andere Teilnehmer konnten hohe Positionen in den österreichischen Charts erreichen. Darüber hinaus waren auch die gemeinsamen Veröffentlichungen der Starmania-Finalisten mit mehreren Top-10-Singles und -Alben erfolgreich.

Auch die weiteren Staffeln waren erfolgreich, die Finalsendung der zweiten Staffel erreichte durchschnittlich 37 Prozent Marktanteil, die Finalsendung der dritten Staffel 40 Prozent.[1] Insgesamt gibt es jedoch einen sinkenden Trend was die durchschnittliche Anzahl von Sehern betrifft. Während die erste Staffel durchschnittlich 910.000 Zuschauer verzeichnen konnte, waren es bei der Zweiten 770.000 und bei der Dritten 712.000. Bei der vierten Staffel war das Interesse vergleichsmäßig gering – mitunter verfolgten weniger als 400.000 die Sendung.[2]

Arabella Kiesbauer wurde 2003 gemeinsam mit Show-Entwickler Mischa Zickler für Starmania mit dem österreichischen Fernsehpreis Romy ausgezeichnet.

Conchita Wurst, die bei der dritten Staffel von Starmania unter dem Namen Tom Neuwirth bekannt war, gewann den Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen.

Erste Staffel (2002/2003)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der ersten und zweiten Staffel

Für die erste Staffel gingen 1.700 Bewerbungen ein. 48 Nachwuchssänger qualifizierten sich für die Sendung. Aus ihnen wurden zwölf für das Finale ausgewählt. Michael Tschuggnall gewann vor Christina Stürmer und Boris Uran.

  1. Michael Tschuggnall (nach freiwilligem Abgang von Martin Perkmann ins Finale nachgerückt)
  2. Christina Stürmer
  3. Boris Uran
  4. Anita Ritzl („Niddl“)
  5. Livia Hubmann
  6. Beate Baumgartner
  7. Andreas Schneider
  8. Lukas Permanschlager
  9. Vera Böhnisch
  10. Thomas Putz
  11. Elisa Zsivkovits
  12. Markus Kuen

Single-Veröffentlichungen mit allen Kandidaten der ersten Staffel:

  • Stars in your Eyes
  • Tomorrow's Heroes (geschrieben von Petra Bonmassar/Martin Frainer/Ina Wolf), Veröffentlichung Februar 2003. Der Song hat einen Rekord aufgestellt, weil es die erste österreichische Single war, die bereits vor der eigentlichen Veröffentlichung Gold-Status in Österreich erreicht hatte. Sie erreichte in Österreich Platin.

Zweite Staffel (2003/2004)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Staffel, die als „Starmania NG – Die neue Generation“ ab Herbst 2003 mit geringeren, aber noch immer überdurchschnittlichen Einschaltquoten ausgestrahlt wurde, gewann die Tirolerin Verena Pötzl. Durch Christina Stürmer und Michael Tschuggnall war Starmania so populär, dass rund 12.000 Bewerbungen beim ORF eingingen.

  1. Verena Pötzl
  2. Armin Beyer
  3. Marcel Plieschnegger
  4. Michael Hoffmann
  5. Jasmin Schiller
  6. Magdalena Rentenberger
  7. Christian Sperrer
  8. Daniel Kajmakoski
  9. Angelika Ring
  10. Luise Gruber
  11. Rebecca Freidinger
  12. Patrick Jurdic (Sieger von Hrvatski Idol)

Single-Veröffentlichung für alle Kandidaten der zweiten Staffel:

  • Alles und mehr (geschrieben von Martin Frainer/Petra Bonmassar/Ina Wolf, gesungen von Boris Uran, Michael Tschuggnall und Christina Stürmer)

Einige Jahre nach der zweiten Staffel wurde Luise Gruber von Warner Music mit dem Pseudonym Saint Lu unter Vertrag genommen.

Daniel Kajmakoski siegte 2014 bei X Factor Adria. Er vertrat 2015 sein Heimatland Mazedonien beim Eurovision Song Contest in Wien und schied im ersten Halbfinale mit 28 Punkten aus.[3]

Dritte Staffel (2006/2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der dritten Staffel
Nadine Beiler, die Siegerin der dritten Staffel
Starmania-Finalisten
(ausgeschieden am)
Dritte Staffel (2006–2007)
Nadine Beiler Gewinnerin
Thomas Neuwirth 26. Jänner 2007
Gernot Pachernigg 26. Jänner 2007
Mario Lang 19. Jänner 2007
Eric Papilaya 12. Jänner 2007
Martin Zerza 5. Jänner 2007
Falco De Jong Luneau 29. Dezember 2006
Birgit Kubica 22. Dezember 2006
Lois Zarculea 15. Dezember 2006
Andreas Beck 8. Dezember 2006
Johannes Palmer 1. Dezember 2006
Alexandra Golda 24. November 2006

Die dritte Staffel startete am 6. Oktober 2006. Die Moderation der Show übernahm wieder Arabella Kiesbauer. Als „Juror“ nach jedem Starmaniac-Auftritt fungierte wieder Hannes Eder.

Bei dieser Staffel gab es zu Beginn zwei Gruppen mit jeweils neun Teilnehmern (die aus rund 2500 Bewerbungen ausgesucht wurden). Die erste Gruppe startete am 6. Oktober und sang drei Wochen lang. Jede Woche schied einer der Kandidaten durch das Zuschauervoting aus. Die 2. Gruppe startete am 27. Oktober und sang wiederum drei Wochen lang. In diesen sechs Wochen sind folgende Kandidaten ausgeschieden: Dagmar Hinterer (ausgeschieden am 6. Oktober 2006), Tanja Dickbauer (ausgeschieden am 13. Oktober 2006), René Hemetsberger (ausgeschieden am 20. Oktober 2006), Monika Ivkic (ausgeschieden am 27. Oktober 2006), Simone Mörz (ausgeschieden am 3. November 2006), Radina Veliova (ausgeschieden am 10. November 2006). Natalie Schneider verzichtete wegen einer Nierenbeckenentzündung auf Anraten der Ärzte freiwillig am 31. Oktober 2006 auf die weitere Teilnahme und wurde durch Lois Zarculea ersetzt.

Nach sechs Wochen existierten also zwei Gruppen mit nur mehr jeweils sechs Kandidaten. Diese beiden Gruppen wurden zusammengelegt und es ergab sich die Finalgruppe mit zwölf Teilnehmern. Von dort an sangen die „Starmaniacs“ um den ersten Platz. Jede Woche schieden zwei Kandidaten aus, ein Kandidat konnten allerdings mittels „Friendship-Ticket“ wieder ins Team geholt werden. Diese Option endete jedoch sobald nur mehr sechs Kandidaten übrig waren. In der letzten Show am 26. Jänner 2007 stellten sich dann drei Finalisten dem Voting der Zuseher. Zuerst wurde der Drittplatzierte ermittelt und die zwei Verbliebenen sangen schlussendlich um den Plattenvertrag von Universal Music Austria. Gewonnen hat Nadine Beiler.

Es wurde eine Boyband namens „jetzt anders!“, bestehend aus Thomas Neuwirth, Martin Zerza, Johannes Palmer und Falco De Jong Luneau, gegründet. Als Solokünstler veröffentlichten neben Nadine Beiler auch Gernot Pachernigg, Mario Lang und Eric Papilaya Singles.

Am 20. Februar 2007 wurde vom ORF bekanntgegeben, dass Eric Papilaya Österreichs Vertreter beim Song Contest 2007 ist. Sein Beitrag war auch offizielles Thema des Life Balls 2007.

Nadine Beiler vertrat Österreich beim Eurovision Song Contest 2011 und belegte den 18. Platz. Der zweitplatzierte Tom Neuwirth gewann als „Conchita Wurst“ drei Jahre später den Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen.

Vierte Staffel (2008/2009)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oliver Wimmer, der Sieger der vierten Staffel
Logo der vierten Staffel
Starmania-Finalisten
(ausgeschieden am)
Vierte Staffel (2008–2009)
Oliver Wimmer Gewinner
Silvia Strasser 30. Jänner 2009
Maria Rerych 30. Jänner 2009
Andreas Pfandler 23. Jänner 2009
Milena Sickinger 16. Jänner 2009
Christian Barboric 9. Jänner 2009
Richard Schlögl 2. Jänner 2009
Evelyn Mair 19. Dezember 2008
Sebastian Mandl 12. Dezember 2008
Christian Dohr 5. Dezember 2008
Anna Oberauer 28. November 2008
Sarah Lee 21. November 2008

Am 17. Oktober 2008 startete die vierte Starmania-Staffel unter dem Motto „Das Beste kommt erst“. Aus 2400 Bewerbern wurden beim österreichweiten Casting 20 Kandidaten für die Sendung ausgewählt.[4]

Die Casting-Jury bestand neben Musikproduzent Markus Spiegel, der bereits in den vorangegangenen Staffeln in der Jury gesessen ist, auch aus Roman Gregory, dem Frontman der österreichischen Gruppe Alkbottle und Lucy Diakovska, Mitglied der No Angels.[5] Die Moderation übernahm erneut Arabella Kiesbauer. Roman Gregory übernahm erstmals die Rolle des Jurors in der Live-Sendung. Der Sieger erhielt diesmal einen Plattenvertrag bei der Deutschen Entertainment AG im Vertrieb von Warner Music. In den ersten drei Staffeln war Universal Music dafür zuständig.

Bei dieser Staffel gab es zu Beginn zwei Gruppen mit jeweils zehn Teilnehmern. Die erste Gruppe startete am 17. Oktober. Nach zwei Sendungen wurde am 31. Oktober auf die zweite Gruppe gewechselt. Pro Sendung schieden zwei Kandidaten (je ein Mann und eine Frau) aus. Ausgeschieden in den Qualifikationssendungen sind Daniel Herzog und Kimberly Reidl (ausgeschieden am 7. November 2008), Lee Hoffman und Salka Weber (ausgeschieden am 24. Oktober 2008), Matthias Ortner und Lia Weller (ausgeschieden am 24. Oktober 2008) sowie Lejla Imamovic und Michael Vogt (ausgeschieden am 17. Oktober 2008). Nach dem überraschenden Ausscheiden von Lia Weller in der 2. Sendung bekam die Kandidatin am selben Abend einen Plattenvertrag.

Zwölf Kandidaten qualifizierten sich für die Finalgruppe, pro Sendung standen am Ende zwei Kandidaten vor dem Ausscheiden. Wie bei den vorangegangenen Staffeln konnte jedoch ein Kandidat durch das „Friendship-Ticket“ zurückgeholt werden. Ab der Sendung am 9. Jänner 2009 entschied der Juror Roman Gregory über den Verbleib einer der zwei Kandidaten, die die wenigsten Stimmen bekommen haben. Bei der Semifinal-Sendung verzichtete Gregory auf diese Möglichkeit – es schied somit der Kandidat mit den wenigsten Stimmen aus.

Bei der Finalsendung am 30. Jänner traten Maria Rerych, Silvia Strasser und Oliver Wimmer gegeneinander an. Dabei durfte der am 2. Jänner ausgeschiedene Richard Schlögl seinen Song You raise me up noch einmal singen. Bei der 1. Entscheidung um den Einzug in den Kampf um Platz 1 schied Maria Rerych aus und belegte somit Platz 3. Vor der letzten Entscheidung gab es eine Premiere: Roman Gregory sang mit Hier ist ein Mensch seinen Geburtstagssong. Bei der letzten Entscheidung konnte sich dann Oliver Wimmer mit 53,5 % zu 46,5 % durchsetzen.[6] Er durfte sich nun Star des Jahres 2009 nennen und bekam einen Plattenvertrag.

Fünfte Staffel (2021)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der fünften Staffel

Am 8. Oktober 2020 wurde bekannt, dass Starmania im Jahr 2021 nach 12 Jahren Pause und somit fast 20 Jahre nach der ersten Staffel, generalüberholt erneut im ORF zu sehen sein wird.[7] Bereits am 13. Oktober startete der Castingaufruf für die neue Staffel und somit die Suche für eine neue Generation an Nachwuchskünstlern. Profi- und Amateurkünstler ab 15 Jahren können sich online bewerben. Nachdem eine Redaktion eine Vorentscheidung trifft, werden die vielversprechendsten Kandidaten eingeladen ihr Können vor einer Jury unter Beweis zu stellen. Am 26. Februar 2021 startet die Show mit dem Namen Starmania21 und sucht in den kommenden zehn Wochen den besten Nachwuchskünstler 2021.[8] Auch in der generalüberholten Staffel 2021 wird Arabella Kiesbauer durch die Live-Shows führen.[9]

Die Jury besteht aus Tim Bendzko, Ina Regen und Nina "Fiva" Sonnenberg.[10] Die Sendungen werden von Philipp Hansa kommentiert, Robert Kratky blickt hinter die Kulissen.

Die Quoten der ersten Sendung betrugen 800 000 Zuseher, die der zweiten Sendung 588 000 Zuseher und die der dritten Sendung 507 000 Zuseher.[11]

Die Kandidat*innen-Produktion von Starmania21 wird vom Wiener TV-Produktionsunternehmen TVfriends productions & services GmbH durchgeführt.[12]

Auch wenn wiedererkennbare Elemente wie die erneute Moderation durch Arabella Kiesbauer oder die Signation-Musik Anklang fanden, wurde das generalisierte Konzept der Neuauflage kritisiert.[13][14]

Selbst Tom Neuwirth und Martin Zerzera, ehemalige Starmania-Teilnehmer, kritisierten in ihren „unautorisierten“ Podcast OZAA („Ohren zu Augen auf!“) die Redaktion der Sendung, welche das Konzept von Starmania regelrecht „an die Wand gefahren“ hätten. So sollte beispielsweise der Zuschauer unterhalten werden und sich nicht ständig die Frage stellen, auf welche Art welcher Kandidat in die nächste Runde kommt. Auch unklare Jury-Entscheidungen und die geringe Einbindung des Zuschauers seien nicht nachvollziehbar.[15]

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt gab es 1.700 Bewerbungen, 200 Kandidaten wurden zum Livecasting eingeladen, 64 sind in der Staffel dabei.[16]

In den ersten sieben Sendungen ist ausschließlich die Jury am Wort. Die 64 Kandidaten werden in vier Sendungen zu je 16 Kandidaten gegeneinander antreten. Dabei werden pro Sendung in zwei Bewertungsrunden acht Kandidaten in die nächste Runde gewählt, acht Kandidaten scheiden aus. Die verbliebenen 32 Kandidaten werden in zwei Halbfinal-Shows – dieses Mal mit je 16 Teilnehmern – erneut gegeneinander antreten. Erneut entscheidet die Jury, wer zu den 16 Finalisten von Starmania zählt. In der Finalshow 1 kommen acht von ihnen weiter. Erst ab der achten Show (Finalshow 2) tritt erstmals das Heimpublikum mit Televoting in Erscheinung. Da durch die COVID-19-Pandemie kein Publikum im Studio zugelassen ist, entfällt in der fünften Staffel von Starmania zum ersten Mal das Saalvoting. Nach der achten Show gibt es nur noch sechs Finalisten, nach der neunten Show (Finalshow 3) vier Teilnehmer. In der zehnten Show, gleichzeitig das Finale, wird unter den letzten vier verbliebenen der Sieger von Starmania ermittelt.

Die Kandidaten sind in der Reihenfolge ihrer Auftritte sortiert. Fett hervorgehobene Namen schafften es in die nächste Runde.

1. Sendung, 26. Februar 2021:[17]

  1. Julia Sylvia Wastian (18) aus Brückl
  2. Sebastian Mucha (24) aus St. Aegyd am Neuwalde
  3. Anja Fischthaler (18) aus Vöcklabruck
  4. Teodor Munjas (28) aus Wien
  5. Lisa Wessely (16) aus Horitschon
  6. Noah Küng (20) aus Lustenau
  7. Stephanie Madrian (22) aus Klagenfurt am Wörthersee
  8. Felix Larcher (21) aus Ansfelden
  9. Magdalena Huber (24) aus Wien
  10. Vanessa Dulhofer (16) aus Traiskirchen
  11. Antoine Humbert (29) aus Wien
  12. Markus Manzl (17) aus St. Johann im Pongau
  13. Diego Federico (24) aus Südtirol
  14. Victoria Naglmair (17) aus Schrems
  15. Uwe Painer (40) aus Mooskirchen
  16. Julia Novohradsky (19) aus Wien

2. Sendung, 5. März 2021:[18]

  1. Daniela Tuscher (20) aus Oberrohrbach
  2. Charlène Bousseau (16) aus Klagenfurt am Wörthersee
  3. Leonardo Abdon (23) aus Wien
  4. Thomas Glantschnig (30) aus Köflach
  5. Nico Kirschner (18) aus Pucking
  6. Daniel Neuhold (34) aus Lieboch
  7. Marco Prinner (23) aus Burgauberg
  8. Max Rieser (18) aus Weer
  9. Damion Lee (34) aus Deutschland
  10. Tobias Hirsch (19) aus Birkfeld
  11. Anna Schach (21) aus Wien
  12. Anna Buchegger (22) aus Abtenau
  13. Karen Danger (23) aus Deutschland
  14. Nastja Zahour (26) aus Purkersdorf
  15. Anna Schiebel (20) aus Wolfsgraben
  16. Allegra Tinnefeld (15) aus Wien

1. Semifinale, 26. März 2021

  • Julia Novohradsky (19)
  • Noah Küng (20)
  • Vanessa Dulhofer (16)
  • Sebastian Mucha (24)
  • Julia Sylvia Wastian (18)
  • Allegra Tinnefeld (15)
  • Damion Lee (34)
  • Stephanie Madrian (22)
  • Fred Owusu (24)
  • Selina-Maria Edbauer (22)
  • Adrian Haslwanter (27)
  • Philip Piller (25)
  • Anna Heimrath (24)
  • Johannes Pietsch (19)
  • Corinna Koder (24)
  • David Mannhart (15)

3. Sendung, 12. März 2021:[19]

  1. Deborah Posadas Saucedo (23) aus Graz
  2. Jonathan Dobias (23) aus Wien
  3. Manuel Lamb (28) aus Frohnleiten
  4. Selina-Maria Edbauer (22) aus Wien
  5. Monique Michelle Tvrdy (27) aus Neuhofen an der Krems
  6. Michael Russ (27) aus Tillmitsch
  7. Ceren Cinar (20) aus Kapellerfeld
  8. Dieter Hörmann (32) aus Wien
  9. Maria Aschenwald (34) aus Mayrhofen
  10. Kim Tamara Žebić (23) aus Wien
  11. Fred Owusu (24) aus Graz
  12. Adrian Haslwanter (27) aus Inzing
  13. Laura Kožul (16) aus Großhöflein
  14. Ben Guy (22) aus Wien
  15. Philip Piller (25) aus Wien
  16. Caroline Hat (24) aus Wien

4. Sendung, 19. März 2021:[20]

  1. Marcel Kaiser (20) aus Herzogenburg
  2. Rebecca Rapp (30) aus Hinterbrühl
  3. Daniel Götz (19) aus Perchtoldsdorf
  4. Harald Fischl (28) aus Leiben
  5. Nathalie Bauer (18) aus Fischamend
  6. Anna Heimrath (24) aus Graz
  7. Paul Wohlfahrt (21) aus Wiener Neustadt
  8. Stephanie Schnauer (27) aus Tribuswinkel
  9. Corinna Koder (24) aus Wien
  10. Johannes Pietsch (19) aus Wien
  11. Mert Cosmus (21) aus St. Pölten
  12. Stefanie Mayer (25) aus Wien
  13. Philipp Lauscher (23) aus Krems
  14. Teodora Ŝpirić (20) aus Wien
  15. Tina Tenzin Wangmo Gi (16) aus Klagenfurt am Wörthersee
  16. David Mannhart (15) aus Trumau

2. Semifinale, 9. April 2021

  • Charlène Bousseau (16)
  • Anna Buchegger (22)
  • Mert Cosmus (21)
  • Jonathan Dobias (23)
  • Thomas Glantschnig (30)
  • Tobias Hirsch (19)
  • Marcel Kaiser (20)
  • Laura Kožul (16)
  • Felix Larcher (21)
  • Markus Manzl (17)
  • Stefanie Mayer (25)
  • Marco Prinner (23)
  • Michael Russ (27)
  • Deborah Posadas Saucedo (23)
  • Teodora Ŝpirić (20)
  • Nastja Isabella Zahour (26)

Show 7 am 16. April 2021 (Finalshow 1)

Show 8 am 23. April 2021 (Finalshow 2)

Weiter kamen die Sieger der 4 Duelle und zwei von der Jury "zurückgeholte" Unterlegene.

Show 9 am 30. April 2021 (Finalshow 3)

Alle 6 Kandidat/inn/en sangen auch "Shape of you" von Ed Sheeran, aber in sehr unterschiedlichen Stilen und Schwierigkeitsgraden. Weiter kamen drei vom Publikumsvoting ausgewählte Kandidaten und Fred Owusu, der von der Jury zurückgeholt wurde.

Show 10 am 7. Mai 2021 (Finale)

Gruppensong der vier Finalist/inn/en: „Into The Unknown“ (Panic! At The Disco)
Alle vier Kandidat/inn/en interpretieren jeweils ihren Lieblingssong aus den vorherigen Auftritten, den sogenannten „Best Song“. Dann gibt es ein Voting und drei bleiben übrig, die den „Jury Song“, den die Jury für sie vorgeschlagen hat, vortragen. Das nächste Voting reduziert auf die letzten Zwei, die dann noch ihren selbstkomponierten „Winner Song“ zum Besten geben.
„Best Song“ „Jury Song“ „Winner Song“
Anna Buchegger „Kiss“ von Prince „Cuz I Love You“ von Lizzo „Ease“ von Anna Buchegger
Tobias Hirsch „Anyone“ von Demi Lovato
Vanessa Dulhofer „Bring Me Some Water“ von Melissa Etheridge „Schön genug“ von Lina Maly
Fred Owusu „Sunny“ von Bobby Hebb „I Need a Dollar“ von Aloe Blacc „Hold On“ von Fred Owusu

Anna Buchegger gewann, sich selbst am Klavier begleitend, mit der Ballade „Ease“ den Wettbewerb.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wertung in jeder Show ist nicht objektiv und unabhängig, denn die Punkte der vorangegangenen Shows werden in die Wertung miteinbezogen. Das heißt, Kandidaten mit Startickets sind klar im Vorteil.[21]

„Heute weiß ich: Für den ORF ist es eine Quoten-Show, für ihn bedeuten wir Kandidaten als Menschen nichts“ Nadine Beiler[22]

Verpflichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Teilnahme an Starmania gingen die Kandidaten auch vertragliche Verpflichtungen ein. So müssen alle „Starmaniacs“, einschließlich der Vorfinalisten, aus ihren Erlösen im Zusammenhang mit ihrer künstlerischen Tätigkeit (Auftritte, Interviews, Werbeaktivitäten) über einen bestimmten Zeitraum eine vereinbarte Provision an den ORF zahlen.

Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[23][24]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
AT AT
1. Staffel
2003 Best Of Qualification AT2
Gold
Gold

(20 Wo.)AT
Best Of Finals AT1
Platin
Platin

(19 Wo.)AT
Best Of Duets AT1
Platin
Platin

(20 Wo.)AT
New Songs AT1
(19 Wo.)AT
Starmania – Original Hits Vol. 1 AT5
(15 Wo.)AT
Mc Donalds Favorites AT
Doppelplatin
×2
Doppelplatin
AT
2. Staffel
2003 Best Of Qualification AT42
(7 Wo.)AT
als Starmania NG
One AT62
(4 Wo.)AT
als Starmania NG
Two AT31
(9 Wo.)AT
als Starmania NG
X-Mas Hits AT23
(3 Wo.)AT
als Starmania NG
Three AT22
(9 Wo.)AT
als Starmania NG
Starmania – Original Hits Vol. 2 AT3
(10 Wo.)AT
3. Staffel
2006 The Best AT10
(18 Wo.)AT
Starmania – Favorites AT10
(4 Wo.)AT
2007 The Very Best AT2
Gold
Gold

(12 Wo.)AT
4. Staffel
2008 Das Beste AT12
Gold
Gold

(14 Wo.)AT
2009 Das Beste 2009 & Duette AT4
(8 Wo.)AT

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[23]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
AT AT
1. Staffel
2003 Stars In Your Eyes AT3
Gold
Gold

(19 Wo.)AT
als Starmania Allstars
Tomorrow’s Heroes AT1
Platin
Platin

(17 Wo.)AT
als Starmaniacs
Give Peace a Chance AT8
(11 Wo.)AT
2. Staffel
2003 Alles und mehr AT2
Gold
Gold

(20 Wo.)AT
als Starmania NG
3. Staffel
2006 Sing For Me AT7
(22 Wo.)AT
als Starmaniacs

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Caroline Roth-Ebner: Identitäten aus der Starfabrik. Jugendliche Aneignung der crossmedialen Inszenierung "Starmania". 1. Auflage. Budrich UniPress, 2008, ISBN 978-3-940755-10-0, S. 211.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tirolerin Nadine gewinnt "Starmania". ORF, abgerufen am 31. Januar 2009.
  2. Appetit auf aufgewärmte TV-Kost. Der Standard, abgerufen am 1. Februar 2009.
  3. derStandard.at – Mazedonien durch Ex-"Starmania"-Kandidat vertreten Artikel vom 13. November 2014, abgerufen am 13. November 2014.
  4. orf.at: "Starmania" – Das Beste kommt erst (aufgerufen am 24. Jänner 2009)@1@2Vorlage:Toter Link/kundendienst.orf.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. orf.at Arabella Kiesbauer moderiert Starmania, 20. Juli 2008.
  6. APA-Meldung: "Starmania"-Finale: Oliver ist ORF-Star des Jahres (Memento des Originals vom 3. August 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/apa2.cms.apa.at (31. Jänner 2009)
  7. Ö3: Starmania kommt 2021 zurück! In: Hitradio Ö3. ORF, 8. Oktober 2020, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  8. Ali Schafler: Bewerbung für "Starmania21" starten. In: ORF Wien. ORF, 13. Oktober 2020, abgerufen am 13. Oktober 2020.
  9. Hitradio Ö3: Arabella Kiesbauer moderiert „Starmania 2021“. In: Hitradio Ö3. ORF, 12. Januar 2021, abgerufen am 12. Januar 2021.
  10. "Starmania 21"-Jury besteht aus Tim Bendzko, Ina Regen und Fiva. In: Die Presse/APA. 3. Februar 2021, abgerufen am 3. Februar 2021.
  11. TV-Quoten aktuell. Abgerufen am 6. März 2021.
  12. TVfreinds – Homepage. In: TVfriends-Website. Thomas Vacek, abgerufen am 17. Februar 2021.
  13. Von Christian Ude | 22 26 Uhr, 26 Februar 2021: TV-Premierenkritik: "Starmania 21" wollte noch nicht in die Gänge kommen. 26. Februar 2021, abgerufen am 24. April 2021.
  14. Von Christian Ude | 22 26 Uhr, 26 Februar 2021: TV-Premierenkritik: "Starmania 21" wollte noch nicht in die Gänge kommen. 26. Februar 2021, abgerufen am 24. April 2021.
  15. Ohren zu, Augen auf! Der Starmania Podcast #OZAA: OZAA #7: Danke für gor nix! on Apple Podcasts. Abgerufen am 24. April 2021 (europäisches Spanisch).
  16. „Starmania 21“-Jury steht fest. In: ORF.at. 2. Februar 2021, abgerufen am 2. Februar 2021.
  17. Show 1: Wer singt was? In: ORF.at. 26. Februar 2021, abgerufen am 1. März 2021.
  18. Show 2: Wer singt was? In: ORF.at. 1. März 2021, abgerufen am 1. März 2021.
  19. Show 3: Wer singt was? In: ORF.at. 8. März 2021, abgerufen am 8. März 2021.
  20. Show 4: Wer singt was? In: ORF.at. 18. März 2021, abgerufen am 18. März 2021.
  21. https://www.heute.at/s/grosse-unmut-das-verwirrt-bei-starmania-alle-100137784
  22. https://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/5967222/StarmaniaGewinner_Das-Leben-nach-dem-Sieg_Wenn-die-Show-vorbei-ist
  23. a b Chartquellen: AT
  24. Auszeichnungen für Musikverkäufe: AT

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