Start-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Start-Preis (eigene Schreibweise: START-Preis) stellt den höchstdotierten und anerkanntesten Wissenschaftspreis Österreichs für Nachwuchsforscher dar.

Der einmal jährlich vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) ausgeschriebene und durch den Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Kultur verliehene Preis wurde 1996 vom damaligen Wissenschaftsminister Rudolf Scholten (SPÖ) ins Leben gerufen, er ist mit bis zu 1,2 Millionen Euro dotiert.

Die Preisträger werden von einer international besetzten 13-köpfigen Fachjury ausgewählt, deren Mitglieder aus renommierten Forschungsstätten und -instituten – beispielsweise der Harvard-Universität oder dem Massachusetts Institute of Technology – stammen. Die Fördermittel aus dem Preis werden den ForschernInnen für einen Zeitraum von sechs Jahren zur Verfügung gestellt wobei es keinerlei Quotenbeschränkung auf einzelne Wissenschaftsdisziplinen gibt. Während man für den Wittgenstein-Preis nominiert wird, muss man sich für den START-Preis mit einem Projektantrag bewerben.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. orf.at - "Austro-Nobelpreis" an Byzantinistin Rapp. Artikel vom 8. Juni 2015, abgerufen am 8. Juni 2015.
  2. derStandard.at - Neurowissenschafter Peter Jonas erhält Wittgenstein-Preis 2016. Artikel vom 13. Juni 2016, abgerufen am 13. Juni 2016.
  3. derStandard.at: Start-Preise für sechs Nachwuchsforscher. Artikel vom 19. Juni 2017, abgerufen am 19. Juni 2017.