Stasi-Unterlagen

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Eingangsbereich des Stasi-Unterlagen-Archivs in Berlin-Lichtenberg

Unter den Stasi-Unterlagen versteht man all das, was in Schrift, Ton und Bild vom Ministerium für Staatssicherheit der DDR gesammelt wurde. Ein beträchtlicher Teil dieser geheim entstandenen Karteien, Akten, audiovisuellen Medien und maschinenlesbaren Daten (Disketten, Magnetbänder, Magnetplatten, Datenbanken) konnte im Laufe der Friedlichen Revolution 1989 – gegen den Widerstand des Ministeriums – von DDR-Bürgern vor der Zerstörung gerettet werden. Wegen der Brisanz dieser Dokumente eines untergegangenen Inlandsgeheimdiensts setzte die Bundesregierung nach der Wiedervereinigung 1990 einen Bundesbeauftragten speziell für die Betreuung des Zugangs zu diesen Unterlagen ein, abgekürzt BStU. Seit 2021 sind die Stasi-Unterlagen Teil des Bundesarchivs.[1]

Es handelt sich um ca. 111 Kilometer Akten, zu denen unter anderem auch 41 Millionen Karteikarten, 1,95 Millionen Fotografien, 2.876 Filme und Videos sowie ca. 23.250 Tondokumente gehören. Darüber hinaus existieren noch rund 15.500 Behältnisse mit bisher ungesichtetem, zerrissenem Schriftgut.[2] Die Verwendung dieser Unterlagen wird durch das so genannte Stasi-Unterlagen-Gesetz geregelt. Dieses legt unter anderem fest, dass die Betroffenen die von der Stasi über sie angelegten Akten einsehen dürfen, und es gewährleistet, dass die Unterlagen nach archivfachlichen Grundsätzen verwaltet werden.

Die Überlieferung des Ministeriums für Staatssicherheit sowie die Unterlagen der Bezirksverwaltungen Potsdam und Berlin lagern im Archiv der Zentralstelle in Berlin-Lichtenberg. In zwölf der ehemals 14 Bezirksstädten der Deutschen Demokratischen Republik gibt es heute Außenstellen. In ihnen werden die Unterlagen der jeweiligen Bezirksverwaltungen des Staatssicherheitsdienstes archivisch bearbeitet, erforscht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Einige der Unterlagen, wie die sogenannten Rosenholz-Akten oder die über den Spion James W. Hall erlangten Dokumente gerieten nach der Wiedervereinigung in die USA und stehen in Deutschland nur noch teilweise zur Verfügung. Die Zugänglichkeit der Akten für Dritte ist auch ein Streitthema, wie die Verfahren von Helmut Kohl zeigen.

Der Podcast 111 Kilometer Akten beleuchtet seit April 2020 den Zustande des Archivs von innen und außen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rettung und Öffnung während der Wende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirks-Archiv in Erfurt, 4. Dezember 1989

Ab Mitte November 1989 begannen Mitarbeiter der Staatssicherheit Teile ihrer Unterlagen auf Anweisung von Erich Mielke[3] abzutransportieren und zu zerstören. Nachdem das Ministerium für Staatssicherheit in das Amt für Nationale Sicherheit umgewandelt wurde und die Volkskammer als neuen Leiter Wolfgang Schwanitz bestimmt hatte, erneuerte dieser am 22. November 1989 unter „strengster Geheimhaltung“ die Anweisung seines Vorgängers Mielke.[4] Bald fiel Bürgerrechtlern auf, dass in Gebäuden der Staatssicherheit Dinge verbrannt wurden und Gegenstände per Laster fortgeschafft wurden. Es wurden deshalb vor mehreren Gebäuden Mahnwachen aufgestellt und Einlass erzwungen. So wurde am Morgen des 4. Dezember 1989 die Bezirksstelle des MfS in Erfurt besetzt[5] und am Abend desselben Tages folgten weitere Besetzungen, beispielsweise in Greifswald, Rostock, Bad Doberan, Stralsund und Wismar.[6] Als Folge davon gab Schwanitz die Anweisung, die Vernichtung der Akten zu beenden.[7] Im Februar 1990 gab es mit Zustimmung des Runden Tisches eine Anweisung des Ministerrates, die elektronischen Datenträger zu vernichten. Mit der Selbstauflösung der Hauptverwaltung Aufklärung wurden auch deren Akten weitgehend vernichtet (siehe auch: Rosenholz-Akten). Als Zusatzklausel im Einigungsvertrag[8] wurde vereinbart, unter anderem unter dem Druck eines Hungerstreiks von Bürgerrechtlern im September 1990 in der Zentrale der Staatssicherheit in Berlin, mehreren Mahnwachen und gegen die ursprüngliche Absicht von Vertretern der Bundesregierung und des Ministers des Inneren Peter-Michael Diestel,[9] dass die sonst in Westdeutschland übliche Sperrfrist für Archivgut (Bundesarchivgesetz) nicht angewendet wird und dass Stasi-Opfer ihre Akten einsehen können (Stasi-Unterlagen-Gesetz).

Nach der Wende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rechtsstreit um Akteneinsicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Wende gab es wiederholt Streit, da die Akten nicht nur für die private Akteneinsicht, Behörden und Forscher, sondern auch für Medienvertreter und Parlamente genutzt werden.

Sehr prominent war beispielsweise der Gerichtsstreit von Helmut Kohl, der sogenannte Fall Kohl. Weitere prominente Fälle betrafen Gregor Gysi und Manfred Stolpe.

Übergabe von Unterlagen an die USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

13.088 Seiten Dokumente, die der Spion James W. Hall über die Tätigkeit der National Security Agency gegen die Bundesrepublik dem MfS zukommen ließ, gingen in den Besitz der Gauck-Behörde über und wurden 1992 unter Bruch des Stasi-Unterlagen-Gesetzes mit Genehmigung des Bundesinnenministeriums zurück in die USA gebracht.[10]

Die Rosenholz-Dateien, die 1990 in die USA gelangten, wurden hingegen 2003 an Deutschland zurückgegeben und sind einsehbar.

Rekonstruktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den in den letzten Monaten der DDR zerstörten Teilen der Unterlagen fanden sich viele tausend Säcke mit unterschiedlich stark zerschnitzelten Materialien, die wieder rekonstruiert werden sollten. Bis zum Dezember 2018 konnte der Inhalt von etwa 500 der insgesamt etwa 16.000 Säcke manuell bearbeitet und rund 1.630.000 Blatt an Schriftgut rekonstruiert werden.[2] Im Jahr 2007 begann zusätzlich ein Projekt zur maschinellen Rekonstruktion. Das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik in Berlin entwickelte die Stasi-Schnipselmaschine, Behördenbezeichnung „Virtuelle Rekonstruktion vorvernichteter Stasi-Akten“. Dabei werden die zum Teil geschredderten Papierschnipsel in Folie eingeschweißt, gescannt, nach mehreren Merkmalen unterschieden und dann virtuell zusammengesetzt.[11]

Arten von Unterlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriftgut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schriftgutbestände gliedern sich in archivierte Ablagen, das heißt Unterlagen, die vom Staatssicherheitsdienst selbst archiviert wurden, und in Unterlagen der Diensteinheiten. Letzteres sind Akten, die sich 1989/90 noch in Bearbeitung befanden. Es handelt sich um so genannte „aktive“ Vorgänge (operative Vorgänge, also Beobachtung von und Maßnahmen gegen bestimmte Personen) und Verwaltungsschriftgut. Die archivierten Ablagen und große Teile der 1989 "aktiven" Vorgänge sind komplett über personenbezogene Karteien zugänglich, jedoch nur in seltenen Fällen themenbezogen recherchierbar.

Die Unterlagen der Diensteinheiten werden bei der BStU archivisch erschlossen, so dass sie sachthematisch und personenbezogen zugänglich sind. Bisher wurden 94 Prozent der Unterlagen der Diensteinheiten archivfachlich bearbeitet.[12] Diese Unterlagen sind direkt beim BStU oder, in Teilen, als Findbuch auf der Online-Plattform ARGUS recherchierbar.[13]

Wichtige Aktenkategorien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

IM-Akte: Die Akte zu einem inoffiziellen Mitarbeiter (IM) besteht gemäß den Aktenführungsprinzipien des MfS in der Regel aus drei Teilen. Teil I, die so genannte Personalakte, enthält Dokumente zur Person des IM. Dabei handelt es sich um Unterlagen, die bei der Überprüfung des IM-Kandidaten angefallen sind, den Werbungsbeschluss, die Verpflichtung (soweit schriftlich erfolgt), regelmäßige Einschätzungen zur Grundlage der Zusammenarbeit, zur Gesinnung, sowie zu Fähigkeiten und Möglichkeiten des IM, außerdem Dokumente zu etwaigen Überprüfungsmaßnahmen nach der Werbung. Teil II, die so genannte Arbeits-/Berichtsakte, besteht aus den Berichten des IM und den Treffberichten des Führungsoffiziers. Teil III, die so genannte Beiakte zur Personalakte, enthält Quittungsbelege über Gehaltszahlungen, Prämien, Urlaubsgeld und andere gezahlte Geldbeträge oder übergebene Sachwerte an den IM.

Operative Personenkontrolle: Bei der Operativen Personenkontrolle (OPK) handelt es sich um einen konspirativen Vorgang zur Aufklärung und Überwachung von Personen. Er wurde meist bei Verdacht auf politisch nicht konformes Verhalten oder zur Überprüfung von Funktionären angelegt und zentral registriert. Eine OPK erfolgte auch als Vorlauf für eine inoffizielle Tätigkeit in der Auslandsspionage.[14]

Operativer Vorgang: Ein Operativer Vorgang (OV) ist ein konspiratives Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt oder gegen ein oder mehrere Personen, die nach der DDR-Gesetzgebung eine Straftat begangen hatten oder dies beabsichtigten. Anlass war oft schon nichtkonformes politisches Verhalten. Jeder OV hatte einen Decknamen und eine Registriernummer.

Zentrale Materialablage: Jede Diensteinheit, Bezirksverwaltung und Kreisdienststelle führte, neben den zentral registrierten OPK und OV, eine eigene zentrale Materialablage (ZMA). In dieser wurden Personen erfasst, die zwar nicht "operativ" bearbeitet wurden, aber trotzdem als auffällig, wichtig oder sicherheitsrelevant genug angesehen wurden, um Material über sie zu sammeln. Je nach dem durch die anlegende Diensteinheit überwachten Bereich, konnten die ZMA beträchtlichen Umfang annehmen und große Teile der Bevölkerung in ihnen erfasst sein. Der Zugang über die ZMA erfolgte über dezentrale Karteien, vor allem über die Vorverdichtungs-, Such- und Hinweiskartei.[15]

Karteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Karteien handelt es sich einerseits um Informationsspeicher, andererseits um Findmittel zur Aktenrecherche. Die personenbezogenen Karteien waren – und sind auch heute noch – erforderlich, um die vom Staatssicherheitsdienst selbst archivierten Akten heraussuchen zu können. Insgesamt sind inzwischen mehr als 5.700 verschiedenen Karteien aufgefunden worden, die sich teils erheblich in Form und Informationsgehalt unterscheiden.[2]

Zentrale Karteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um den Informationsaustausch zwischen den Diensteinheiten zu gewährleisten, existierten eine Reihe von zentralen Karteien. Diese wurden von der Abteilung XII mit Sitz in Berlin-Lichtenberg geführt. Die Registrierungen wurden parallel auch in den Bezirksverwaltungen aufgenommen. Für jeden registrierten Vorgang (OPK, OV) und jede darin erfasste Person existierten sowohl in Berlin, als auch in dem bearbeitenden Bezirken entsprechende identische Karteikarten.Die Kartei F 16 ist die zentrale Klarnamenkartei. Sie ist phonetisch geordnet und enthält den vollständigen Namen, die Adresse sowie weitere personenbezogene Angaben der erfassten Person.[16] Der Grund der Erfassung wird jedoch nicht angegeben.

Das definiert erst die Kartei F 22 (Vorgangskartei). Durch diese Kartei wird deutlich, ob es sich beispielsweise um einen Vorgang zu einem inoffiziellen Mitarbeiter, einen Operativvorgang (z. B. die Beobachtung eines Bürgerrechtlers) oder eine weitere Vorgangsart handelt. In der F 22 wird jedoch nicht der Klarname genannt, sondern der Deckname. Der Zusammenhang zwischen den Karteien kann nur über die einmalig vergebene Registriernummer hergestellt werden.[17]

Die Kartei F 77 enthält die Decknamen und ist ebenfalls phonetisch geordnet. Das MfS legte sie zu Zwecken der statistischen Auswertung an.

Die zeitweise zentral genutzte Kerblochkartei (KK) notierte Beruf, Parteizugehörigkeit, Hobbys, Neigungen, Gewohnheiten und Interessen. Sie wurde später in die lokalen Vorverdichtungs-, Such- und Hinweiskarteien integriert.

Dezentrale Karteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein in jeder Diensteinheit, Bezirksverwaltung und Kreisdienststelle vorhandener Speicher war die Vorverdichtungs-, Such- und Hinweiskartei. Sie boten Informationen über Personen im Beobachtungsbereich der Diensteinheit und konnten gleichzeitig auf entsprechende Unterlagen in der zentralen Materialablage verweisen. Zusätzlich konnten neben den eigentlichen Informationskarten auch Hinweiskarten eingelegt seien. Mit diesen meldete eine andere Diensteinheit ein Interesse an der genannten Person an und musste entsprechend bei Änderungen auf deren Karteikarte oder in der zugehörigen Materialablage informiert werden.[18] Neben den zentralen Karteien sind die VSH-Karteien ein wichtiges Mittel um heute noch Unterlagen auffinden zu können, die die Stasi zu Personen gesammelt hat.

Weitere Dezentrale Karteien wurden entsprechend der Aufgaben der Diensteinheiten angelegt. Entsprechend können sie in ihrer Größe stark variieren und sehr verschiedene Mengen an Informationen beinhalten. Beispiele sind die Kartei zu Antragsstellern auf eine Genehmigung für ein Visa der DDR aus Westberlin mit 37 Metern Umfang[19] oder die Ausländerkartei der Abteilung 3 der Hauptabteilung VII, in der alle Personen mit Übersiedlungswunsch in die DDR erfasst wurden.[20]

Audiovisuelle Medien und maschinenlesbare Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter audiovisuellen Medien werden Fotografien, Videos, Filme und Tonträger verstanden. Es gibt etwa 1,4 Millionen Fotodokumente (Fotopositive und -negative, Dias, Mikrofilme), 31.300 Tondokumente und 2.734 Filme und Videos mit Aufzeichnungen. Bei den maschinenlesbaren Daten handelt es sich um Disketten, Magnetbänder und Magnetplatten des Ministeriums für Staatssicherheit und der Bezirksverwaltungen des MfS. Es sind etwa 7.832 Datenträger vorhanden. Zu den maschinenlesbaren Daten zählen auch die Datenbanken des Staatssicherheitsdienstes.[21]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um Spekulationen entgegenzutreten, veröffentlichte Peer Steinbrück, Kanzlerkandidat der SPD bei der Bundestagswahl 2013, seine Stasi-Akte.[22] Sie enthält unter anderem Notizen über seine angebliche politische Einstellung; von Seiten der Presse wurde diese Einschätzung Steinbrücks durch die Stasi teils als „amüsant“ bezeichnet.[23]

360°-Fotos aus dem Zentralarchiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktentaschen von Stasimitarbeitern
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Papierakten (von denen es 11 km gibt)
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In einem Aktenregal
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Audiokassetten, Papierakten und Datenträger
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Mielkes Vortragssaal[25]
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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Das Stasi-Unterlagen-Archiv der Zukunft
  2. a b c Stand: Dezember 2020. Quelle: BStU: https://www.stasi-unterlagen-archiv.de/ueber-uns/bstu-in-zahlen/
  3. Stasi-Mediathek des BStU: 6. November 1989: Weisung des Ministers zur Aktenreduzierung in den Kreis- und Objektdienststellen.
  4. Stasi-Mediathek des BStU: 22. November 1989: Schreiben des Leiters des AfNS, Schwanitz, an die Leiter der Bezirksämter über die „Reduzierung des Bestandes registrierter Vorgänge und Akten sowie weiterer operativer Materialien und Informationen“.
  5. Stasi-Mediathek des BStU: Telegramm vom 4. Dezember 1989 des Chefs der Erfurter Staatssicherheit, Generalmajor Schwarz, an den Leiter des AfNS, Generalleutnant Schwanitz „über die gewaltsame Erzwingung des Zutritts oppositioneller Kräfte zum Bezirksamt für nationale Sicherheit Erfurt“; Gedenktafel für die Stasibesetzung, in: Thüringer Allgemeine vom 27. Oktober 2012.
  6. Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen: Herbststurm 1989 im ehemaligen Bezirk Rostock (Memento vom 27. September 2008 im Internet Archive).
  7. Stasi-Mediathek des BStU: 4. Dezember 1989: Fernschreiben des Leiters des AfNS an die Leiter der Bezirks- und Kreisämter zum sofortigen Stopp der Aktenvernichtung (15:30 Uhr).
  8. verfassungen.de: Vereinbarung zum Einigungsvertrag vom 31. August 1990, 18. September 1990.
  9. chronik-der-mauer.de: Chronik der Mauer September 1990.
  10. Spurenvernichtung im Amt Der Spiegel 30/1999.
  11. BStU: Rekonstruktion zerrissener Unterlagen.
  12. Überlieferungslage und Erschließung der Unterlagen. Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, abgerufen am 9. Juni 2013.
  13. ARGUS Einstiegsseite. Abgerufen am 18. Januar 2021.
  14. MfS-Lexikon: Operative Personenkontrolle (OPK).
  15. Zentrale Materialablage. Abgerufen am 18. Januar 2021.
  16. MfS-Lexikon: F 16 (Personenkartei) .
  17. Die zentrale Vorgangskartei „F 22“ auf bstu.de.
  18. VSH-Kartei. Abgerufen am 18. Januar 2021.
  19. Andrea Kriegbaum: Die AG XVII als Diensteinheit des MfS und ihre archivische Bearbeitung beim BStU. 29. Juni 2011, abgerufen am 18. Januar 2021.
  20. Karteibeispiele. Abgerufen am 18. Januar 2021.
  21. Maschinenlesbare Datenträger auf bstu.de.
  22. stasi-akte-stb-data. (PDF; 12,7 MB) In: http://peer-steinbrueck.de. Abgerufen am 4. März 2020.
  23. spiegel.de: Steinbrücks Stasi-Akte: „In den Unterhaltungen bezeichnet er sich als Marxist“.
  24. Der Haupteingang in der Normannenstraße wurde von Mielke so verschalt, dass man von außen nicht genau sehen konnte, wer hineinging und aus dem Gebäude herauskam. Das Zentrale Stasi-Archiv befindet sich in Nachbargebäuden.
  25. Stasi-Chef Erich Mielke hielt hier die meisten seiner Reden an hohe MfS-Dienstgrade. Daher der Spitzname „Feldherrnhügel“ für das offiziell Haus 22 genannte Gebäude in Berlin-Lichtenberg. Unter dem Saal befand sich die in Mielkes Ansprachen häufig genannte Offizierskantine der Stasi. Die Möblierung ist nicht mehr original, Fenster und Bühnenstruktur sind es jedoch schon.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]