Staufen (Chiemgauer Alpen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Staufen
Blick aus Flugzeug zum Staufen:In der Mitte ist deutlich der Hochstaufen zu erkennen, der linke Ausläufer ist der Vorderstaufen und das Massiv rechts ist der Zwiesel. Unten links sind die Wälder des Högl sichtbar. Ganz hinten links befindet sich der Hochkalter und sein Gebirgsmassiv. Zwischen Staufen und Zwiesel sieht man in der Ferne die Loferer Steinberge. Rechts hinten erhebt sich das Sonntagshorn.

Blick aus Flugzeug zum Staufen:
In der Mitte ist deutlich der Hochstaufen zu erkennen, der linke Ausläufer ist der Vorderstaufen und das Massiv rechts ist der Zwiesel. Unten links sind die Wälder des Högl sichtbar. Ganz hinten links befindet sich der Hochkalter und sein Gebirgsmassiv. Zwischen Staufen und Zwiesel sieht man in der Ferne die Loferer Steinberge. Rechts hinten erhebt sich das Sonntagshorn.

Höchster Gipfel Zwiesel (1782 m ü. NHN)
Lage Chiemgauer Alpen,
Oberbayern (Deutschland)
Staufen (Bayern)
Staufen
Koordinaten 47° 45′ N, 12° 49′ OKoordinaten: 47° 45′ N, 12° 49′ O
dep2
p1
p5

Der Staufen ist ein vielgipfliger, bis 1782 m ü. NHN[1] hoher Gebirgsstock der Chiemgauer Alpen in Oberbayern (Deutschland).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Staufen erhebt sich mit seinen Ausläufern als Ostteil der Chiemgauer Alpen nordöstlich der Bundesstraße 305 (zwi. Weißbachfällen und Gletschergarten) bei Inzell und nordwestlich vom an der Saalach gelegenen Bad Reichenhall. Je etwas entfernt im Nordnordosten liegt Anger und im Süden Schneizlreuth.

Gipfel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Gipfeln des Staufen und seinen Ausläufern gehören − betrachtet in West-Ost-Richtung (zwi. B 305 und Bad Reichenhall) mit Höhe in Meter (m) über Normalnull (NN); der Name des höchsten Gipfels ist fett gedruckt [1]:

Wandern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf den Hochstaufen führen mehrere, verschieden schwierige Wege: Vom einfachen Wanderweg über die „Barthlmahd“, über den anspruchsvolleren Steig über die „Steinernen Jäger“ bis zum 2003 neu eröffneten „Pidinger Klettersteig“ (einer der anspruchsvollsten Klettersteige Deutschlands). Knapp unterhalb des Gipfels steht das Reichenhaller Haus, eine Unterkunftshütte.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Topographische Karte der Bayerischen Vermessungsverwaltung

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]