Staufferbüchse

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Staufferbüchse
Staufferbüchsen an der Fördermaschine der Zeche Hannover in Bochum

Die Staufferbüchse oder Staufferbuchse ist ein Schmierstoffgeber (Fettvorratsbehälter) zur Schmiermittelversorgung von Lagern, welcher beim Nachziehen des mit einem Feingewinde ausgestatteten Deckels mit jeder Drehung frisches Schmierfett durch eine Bohrung an die Lagerstelle drückt. (DIN 3411).

Bevorzugtes Schmiermittel ist das Staufferfett.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stephan Jellinek: Transmissionen. Wellen — Lager — Kupplungen — Riemen- und Seiltrieb Anlagen, Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 1912, S. 116–118.
  • Gert Westhoff: Praktische Schmiertechnik im Betrieb. Vulkan-Verlag, 1963, Seite 154 ff.
  • Richard Ascher: Die Schmiermittel ihre Art, Prüfung und Verwendung. Ein Leitfaden für den Betriebsmann, 2. Auflage, Verlag von Julius Springer, Berlin 1931, S. 195–197.
  • Ferdinand Alexander Wilcke: Der praktische Heizer und Maschinist. Teil I-[II], Ein Lehr- und Hilfsbuch für Heizer und Maschinisten, Band 2, Verlag L. Staackmann, 1902, S. 211–213.
  • Karl-Heinz Decker: Decker Maschinenelemente. Funktion – Gestaltung und Berechnung, 20. Auflage, Carl Hanser Verlag, München 2018, ISBN 978-3-446-45029-5, S. 491–493.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]