Stavanger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Karte
Wappen der Kommune Stavanger
Stavanger (Norwegen)
Stavanger
Stavanger
Basisdaten
Kommunennummer: 1103
Provinz (fylke): Rogaland
Verwaltungssitz: Stavanger
Koordinaten: 58° 58′ N, 5° 44′ OKoordinaten: 58° 58′ N, 5° 44′ O
Fläche: 262,52 km²
Einwohner: 143.574 (27. Feb. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 547 Einwohner je km²
Sprachform: neutral
Postleitzahl: 4005–4034
Webpräsenz:
Verkehr
Bahnanschluss: Jærbanen
Politik
Bürgermeister: Kari Nessa Nordtun (Ap) (2019)
Lage in der Provinz Rogaland
Lage der Kommune in der Provinz Rogaland

Stavanger (Zum Anhören bitte klicken!Abspielen [staˈvaŋər]) ist mit 143.574 Einwohnern (Stand: 27. Februar 2020) die viertgrößte Stadt Norwegens. Sie liegt in Nord-Jæren im Fylke (Provinz) Rogaland und ist eine eigenständige Kommune.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftaufnahme, 1992

Stavanger liegt auf dem Festland und den bebauten Inseln Hundvåg, Buøy, Austre Åmøy, Langøy, Bjørnøy, Roaldsøy, Ormøy, Steinsøy, Engøy, Sølyst, Grasholmen, Vassøy, Lindøy, Hellesøy, Tunsøy und Kalvøy. Dazu kommen die Inseln der 2020 eingemeindeten Kommunen Finnøy und Rennesøy.

Die Gesamtfläche beträgt 262,52 km², wobei 54,19 km² auf das Festland kommen. Binnengewässer machen zusammen 6 km² aus. Die größten sind Store Stokkavatn (2,19 km²), Hålandsvatnet (0,63 km², Stavangers Anteil) und Mosvatnet (0,46 km²). Mitten im Zentrum neben dem Dom liegt das Breiavatnet (0,031 km²).

Der höchste Punkt Stavangers ist der Jåttånuten (139 müM.), gefolgt vom Ullandhaug (138 müM.), auf dem der weithin sichtbare Turm Ullandhaugtårnet steht.

Umgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick Richtung Stavanger von der MSC Orchestra

Nahe der Stadt befinden sich viele Skigebiete sowie der Lysefjord mit dem Preikestolen, einem großen überhängenden Felsen.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bezirke heißen wie folgt:

Stadtteil Bevölkerung[2]
Hundvåg 13 178
Tasta 15 541
Eiganes og Våland 24 512
Madla 21 490
Storhaug 17 423
Hillevåg 19 987
Hinna 22 870
Finnøy 3 228
Rennesøy 5 090
Nicht angegebene Stadtteile 255
Summe 143 574

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stavanger
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
91
 
3
-1
 
 
66
 
3
-1
 
 
75
 
5
0
 
 
49
 
9
3
 
 
68
 
14
7
 
 
72
 
16
9
 
 
91
 
18
12
 
 
115
 
18
12
 
 
155
 
15
10
 
 
148
 
11
7
 
 
136
 
7
4
 
 
109
 
5
2
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Stavanger
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 2,8 2,6 5,4 8,8 13,7 16,0 18,3 18,2 15,2 10,9 7,3 4,7 Ø 10,4
Min. Temperatur (°C) −0,8 −1,4 0,3 3,1 6,7 9,4 11,9 12,2 10,0 6,7 3,8 1,5 Ø 5,3
Niederschlag (mm) 91 66 75 49 68 72 91 115 155 148 136 109 Σ 1175
Regentage (d) 14 10 12 9 10 10 11 13 17 16 18 16 Σ 156
Luftfeuchtigkeit (%) 81 80 77 74 73 76 78 79 78 80 82 82 Ø 78,3
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
2,8
−0,8
2,6
−1,4
5,4
0,3
8,8
3,1
13,7
6,7
16,0
9,4
18,3
11,9
18,2
12,2
15,2
10,0
10,9
6,7
7,3
3,8
4,7
1,5
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
91
66
75
49
68
72
91
115
155
148
136
109
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straße in der Altstadt Gamle Stavanger, 2006
Hafen von Stavanger, 2004
Hafen von Stavanger in Richtung Fischmarkt, 2006

Urgeschichtliche Spuren haben sich in den Felsritzungen von Rudlå erhalten.

Stavanger erhielt das Stadtrecht mit der Etablierung des Bischofssitzes zwischen 1122 und 1125. In der Amtszeit des ersten Bischofs, Reinald fra Winchester, begann der Bau des Domes, seither ist 1125 die gebräuchliche Jahresangabe der Stadtgründung. Zu dieser Zeit gab es auf der Ostseite des Vågen zwei Straßen. Neben dem Dom waren der als Wohnstatt des Bischofs dienende Kongsgården (der Königshof) und das Olavskloster nebst der St. Olavskirche die wichtigsten Gebäude. Das Bistum Stavanger umfasste Gebiete, die vormals zum Bistum Bjørgvin gehört hatten, und erstreckte sich von Haugesund im Westen bis Gjernestangen zwischen Risør und Kragerø, später bis Eidanger.

Am 16. August 1425 erhielt Stavanger das vollständige Marktrecht, jedoch blieb die Einwohnerzahl weiterhin niedrig. Erst im 17. Jahrhundert wuchs die Anzahl der Bewohner von 800 um 1600 auf mehr als 1460 vor dem großen Brand im Jahre 1684. Nach einer 1700/01 durchgeführten Volkszählung lebten in der Stadt 1385 Menschen, davon 524 Kinder, 356 erwachsene Männer, 307 verheiratete Frauen, 102 unverheiratete Frauen, 77 weibliche und 19 männliche junge Bedienstete; 126 der erwachsenen Männer hatten Bürgerstatus.

Wie viele andere europäische und, nicht weniger, norwegische Städte dieser Zeit, erlitt Stavanger schwere, durch Seuchen, Brände und wirtschaftliche Schwankungen verursachte Krisen. 1618 sowie 1629 wütete die Pest in der Stadt. 1633 brannten zwei Drittel einschließlich der mittelalterlichen Altstadt nieder. 1684 brach ein dermaßen verheerende Zerstörungen anrichtendes Feuer aus, dass beschlossen wurde, die Stadt komplett aufzugeben. So verlegten 1671 wichtige Stadtrepräsentanten (stiftsamtsmannen und lagdomstolen) ihren Sitz nach Kristiansand, 1682 folgte der Bischofssitz. Im Jahre 1686 ging sie auch des Marktrechtes verlustig, erlangte es jedoch 1690 nach der Neuerrichtung durch die Bevölkerung wieder. 1695 starben rund 15 Prozent der Bevölkerung an Flecktyphus. Weiterhin suchte eine Reihe von Bränden die Stadt heim, deren folgenreichsten sich in den Jahren 1716, 1766, 1768, 1833 und 1860 ereigneten; Grund dafür, dass das älteste Haus der Stadt erst aus dem 18. Jahrhundert stammt.

Erst ab dem 18. Jahrhundert trat ein für beständiges Wachstum der Stadt sorgender wirtschaftlicher Aufschwung ein. Stavanger blühte zuerst durch den Fischfang (Hering), später die Schifffahrt, schließlich die Konservenindustrie auf.

Die Einwohnerzahl stieg im 19. Jahrhundert auf das Neunfache: von 2.406 (3.916 innerhalb der heutigen Stadtgrenzen) im Jahre 1801 auf 36.202 im Jahre 1900. Mit wachsender Einwohnerzahl begannen sich auch zahlreiche religiöse Gemeinschaften zu etablieren. 1818 bildete sich die Quäkergemeinde, 1842 wurde die norwegische Missionsgesellschaft (Norske Missions Selskap) aus dem Zusammenschluss älterer Vereine gegründet, 1844 entstand die norwegische Israelmission (Den Norske Israelsmisjon).

Am 4. Juli 1825 fuhr die Schaluppe „Restauration“ mit 52 Emigranten aus Stavanger nach New York, der Auftakt einer großen norwegischen Auswanderungswelle in die USA.[3]

Von 1896 bis 1919 wurde Stavangers Hafen von Hurtigruten-Schiffen angelaufen.

Die Stadt blieb bis zum Anfang der 50er Jahre eine Industriestadt, allmählich wandelte sie sich in ein Verwaltungszentrum. Nach den Ölfunden in den 60er Jahren veränderte sie sich zu einer modernen Großstadt. Heute leben in ihrem Großraum ca. 200.000 Menschen.

Zum 1. Januar 2020 wurden die Kommunen Finnøy und Rennesøy in die Gemeinde Stavanger eingegliedert.[4]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat und Bürgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat als oberstes kommunales Organ setzt sich aus 67 Personen zusammen. Die letzte Kommunalwahl fand am 9. September 2019 statt.

Mandate im Stadtrat von Stavanger
Partei 2011[5] 2015[6] 2019[7]
Arbeiderpartiet 19 18 18
Høyre 23 19 16
Folkeaksjonen nei til mer bompenger 0 3 6
Fremskrittspartiet 9 7 6
Miljøpartiet De Grønne 1 4 4
Rødt 1 1 4
Kristelig Folkeparti 4 4 3
Senterpartiet 1 1 3
Sosialistisk Venstreparti 3 3 3
Venstre 5 6 3
Pensjonistpartiet 1 1 1

Bürgermeisterin Stavangers ist seit 2019 Kari Nessa Nordtun von der sozialdemokratischen Arbeiderpartiet.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Städte sind Partnerstädte Stavangers:[8]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1978 gegründete Kunstschule im Rogaland hat hier ihren Sitz.

Jedes Jahr im Mai findet das MaiJazz-Festival[9] statt, eine große internationale Veranstaltung für Jazzmusik seit 1989, sowie Anfang August das 1991 gegründete Internationale Kammermusik-Festival.[10]

Stavanger wurde im Jahr 2008 gemeinsam mit Liverpool der Titel Kulturhauptstadt Europas verliehen.

Siehe auch: Stavanger-Erklärung zur Zukunft des Lesens

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Norwegisches Ölmuseum
Im Norwegischen Ölmuseum, 2006

Mittelpunkt der Stadt ist der Dom (Stavanger domkirke), der ab 1125 errichtet wurde. Er ist die einzige mittelalterliche Kathedrale ursprünglicher Gestalt Norwegens im anglonormannisch-gotischen Stil. Das alte Stadtzentrum östlich des alten Hafens und das Viertel Gamle Stavanger (altes Stavanger) bilden das historische Zentrum. Gamle Stavanger rund um Øvre und Nedre Strandgate wird von weiß gestrichenen, sorgfältig gepflegten Holzhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert bestimmt. In der größten Holzhaussiedlung in Gamle Stavanger gibt es in einer ehemaligen Konservenfabrik das Norwegische Konservenmuseum (Norsk Hermetikkmuseum). Nördlich von Gamle Stavanger befindet sich das Konzerthaus Stavanger.

Im 1999 eingeweihten Norwegischen Ölmuseum ist die Geschichte der Ölförderung in Norwegen und teilweise anderen Ländern detailreich abgebildet. Viele Modelle und Originalgerätschaften werden ausgestellt, eine begehbare Mini-Bohrinsel zeigt die Gegebenheiten einer realen. Außerdem besteht in der Stadt das Schifffahrtsmuseum Stavanger.

Auf dem 139 m hohen Ullandhaug wurden nordische Langhäuser (Eisenzeithof Ullandhaug) aus der Völkerwanderungszeit entdeckt, rekonstruiert und zu dem der Besichtigung werten archäologischen Freilichtmuseum Jernaldergården på Ullandhaug gemacht.

Landschaftlich bietet die Region um Stavanger ebenfalls einige Sehenswürdigkeiten. Darunter sind der 92 Meter hohe Wasserfall Månafossen oder der 2,3 Kilometer lange Sandstrand Solastrand.[11][12]

In der Stadt befinden sich diverse Denkmale, darunter das Alexander-Lange-Kielland-Denkmal, das Marinedenkmal, Horve-Denkmal und das Henrik-Steffens-Denkmal. Bekannt ist insbesondere das an eine Schlacht erinnernde Monument Schwerter im Berg. In der Straße Nedre Strandgate befindet sich der historische Brunnen Groombrønnen. Zu den Kulturdenkmalen der Stadt gehört das 1905 errichtete neue Zollamt Tollboden.

Panorama der Altstadt Gamle Stavanger, 2016

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einer der erfolgreichsten Fußballklubs Norwegens ist der in Stavanger beheimatete Viking Fotballklubb. Die Stadt war außerdem von 2005 bis 2011 jährlicher Austragungsort des FIVB-Beachvolleyball-Grand Slam, davor drei Jahre hintereinander eines Open dieser Federation.[13]

Der 1956 gegründete Stavanger Golfklubb (SGK) war bis 2017 insgesamt 18 mal Ausrichter der Norwegischen Golfmeisterschaften. Zweimal fanden auf dem Golfplatz beim Binnensee Stora Stokkavatnet, fünf Kilometer vom Zentrum entfernt, die Nordischen und einmal die Offenen Nordischen Meisterschaften statt. 1985 trafen sich dort die Damen zu den Golf-Europameisterschaften.[14]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Stavanger wurde am 17. Januar 2005 eröffnet.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ölbohrinsel bei Stavanger, Norwegen

Viele internationale Ölfirmen haben ihren Sitz in Stavanger, darunter auch das größte norwegische Unternehmen Equinor (ehemals Statoil), da die meisten Ölvorkommen Norwegens etwa 300 km westlich in der Nordsee liegen. Ältestes Hotel der Stadt ist das Hotel Victoria.

Die Stadt ist bekannt für die vormalige Produktion von Konserven. In den 50er Jahren gab es über 50 Konservenfabriken, die letzte wurde jedoch 2002 geschlossen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im alten Hafen Vågen von Stavanger
Die Bucht Vågen mit dem alten Hafen und der Altstadt im Vordergrund

Obwohl Stavanger nur nach Süden eine Landverbindung hat, ist es verkehrsmäßig sehr gut aus allen Himmelsrichtungen erreichbar. Vom Schiffsterminal an der Altstadt gibt es zahlreiche Fähr- und Autofährverbindungen, hauptsächlich zu Zielen der nordöstlich angrenzenden Fjordlandschaft Ryfylkes.

Im Vågen, dem alten Hafen, legen große Kreuzfahrtschiffe und regelmäßig verkehrende Linienschiffe, von Dänemark und Großbritannien kommend, an. Da das Hafenbecken sehr tief ist, können die großen Schiffe praktisch bis zum Markt fahren, um dort vor Anker zu gehen. Von hier verkehren auch Touristenboote zum Lysefjord und Preikestolen. Für den privaten Bootsverkehr gibt es Norwegens größten Boot- und Yachthafen im Stadtviertel Paradis. Die großen Fährschiffe legen seit 2011 im neu erbauten, beim Dorf Tananger in der Gemeinde Sola liegenden Hafen Risavika an. Dieser ist vom etwa 10 km entfernten Campingplatz Stavangers über die Straße 509 erreichbar.

An die von Oslo kommende, über Kristiansand die gesamte Küste Südnorwegens entlangführende Sørlandsbanen ist die Stadt mittels Kopfbahnhofs angeschlossen.

Neben dem Bahnhof gibt es einen Busterminal, von wo zahlreiche Überlandlinien die Umgebung erschließen.

Die Europastraße 39 führt von Süden kommend durch Stavanger und bietet über drei Unterseetunnel und zwei Fährlinien eine direkte Verbindung nach Bergen. Neben der E 39 sind auch einige andere Straßen der umliegenden Region mautpflichtig.

Einige Kilometer außerhalb befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Sola der drittgrößte Flughafen Norwegens (Flughafen Stavanger, IATA-Code: SVG), der hauptsächlich als Drehscheibe zwischen den vor der Küste liegenden Bohrplattformen und dem internationalen Linienflugnetz dient. Immer häufiger gibt es jedoch direkte Flugverbindungen zu europäischen Zielen.

Militär[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt ist Sitz des Oberkommandos der Norwegischen Streitkräfte, das sich in von der Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges erbauten Bunkern innerhalb des Berges Jåttånuten befindet. Außerhalb des Berges schließen sich daran unmittelbar die Gebäude des Felles Krigføringssenter (Joint Warfare Centre) der NATO an.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Stavanger – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Stavanger – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisk sentralbyrå – Befolkning
  2. Statistisk Sentralbyrå Norwegisch – 10826: Alders- og kjønnsfordeling for befolkningen i de 4 største byene (B) 2001 - 2020
  3. Jan Patrick Faatz, 2011, Aufbruch ins gelobte Land, München, GRIN Verlag GmbHhausarbeiten.de
  4. Navn på nye kommuner. 19. Februar 2019, abgerufen am 18. Januar 2020 (norwegisch).
  5. Stavanger kommune. valgresultat.no, abgerufen am 10. September 2019 (norwegisch).
  6. Stavanger kommune. valgresultat.no, abgerufen am 10. September 2019 (norwegisch).
  7. Stavanger kommune. valgresultat.no, abgerufen am 10. September 2019 (norwegisch).
  8. Om Stavanger kommune, Fakta om Stavanger – Stavangers vennskapsbyer, abgerufen am 1. Juni 2018
  9. maijazz.no
  10. icmf.no
  11. Månafossen. In: Visit Norway. Abgerufen am 4. September 2020 (norwegisch).
  12. Solastranden. In: Visit Norway. Abgerufen am 4. September 2020 (norwegisch).
  13. fivb.org
  14. Om Klubben. In: sgk.no. Stavanger Golfklubb, 2017, abgerufen am 17. Juli 2017 (norwegisch).