Stechpalmen

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Stechpalmen
Europäische Stechpalme (Ilex aquifolium), Illustration

Europäische Stechpalme (Ilex aquifolium), Illustration

Systematik
Kerneudikotyledonen
Asteriden
Euasteriden II
Ordnung: Stechpalmenartige (Aquifoliales)
Familie: Stechpalmengewächse
Gattung: Stechpalmen
Wissenschaftlicher Name der Familie
Aquifoliaceae
DC. ex A.Rich.
Wissenschaftlicher Name der Gattung
Ilex
L.

Die Stechpalmen (Ilex; lat. für „eine Art Eiche mit stacheligem Laube und kleiner Eichel, Stecheiche oder Steineiche“),[1] auch Hülsen (Hülsdorn, Stechhülsen), Winterbeeren, Christdorn, oder (in Österreich) auch Schradler genannt, sind die einzige Pflanzengattung der Familie der Stechpalmengewächse (Aquifoliaceae) innerhalb der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida). Einige Arten und Sorten sind Zierpflanzen für Parks und Gärten. Die Zweige mit den roten Früchten werden in Großbritannien, in Frankreich und Nordamerika als Weihnachtsdekoration verwendet und werden zunehmend auch in Mitteleuropa populär.

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle westgermanischen Sprachen haben ein indogermanisches Stammwort als hul- (ahd. hulis, huls > (Stech-)Hülsen; mittelniederländisch huls > niederländisch hulst; altenglisch holeġn > englisch holly, daraus Hollywood) behalten. Als einzige unter den romanischen Sprachen hat die französische Sprache das germanische Wort *hulis als houx entliehen. Das gleiche indogermanische Stammwort erklärt keltische Wörter wie walisisch celyn, bretonisch kelen(n) und irisch cuilleann.

Im Gegensatz dazu behielten die meisten romanischen Sprachen das lateinische Wort acrifolium (lat. ‚nadelblätterig, Stechpalme‘; von lateinisch acris ‚spitz‘ und lateinisch folium ‚Blatt‘),[2][3] das später als aquifolium falsch interpretiert wurde. Auch Agrifolium[4] war eine Bezeichnung für verschiedene Ilex-Arten.[5] So verwenden auch das Italienische agrifoglio und das Okzitanische grefuèhl ((a)grifou(i)l, daraus die falsche Französisierung Aigrefeuille).

Giftigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Angaben beziehen sich auf die Europäische Stechpalme (Ilex aquifolium): Die Blätter sowie die (roten) Beerenfrüchte sind giftig. In älterer Literatur werden insbesondere die Beeren als stark giftig beschrieben (20 bis 30 Beeren als tödliche Dosis).[6] Nach aktuellem Stand werden die Beeren hingegen als gering giftig eingestuft.[7]

Symptome einer Vergiftung sind Übelkeit, Erbrechen, nach älterer Literatur auch Herzrhythmusstörungen, Lähmungen, Nierenschäden, Durchfall, Magenentzündung, Schläfrigkeit.[6]

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blüte der Europäischen Stechpalme (Ilex aquifolium) im Detail

Die Ilex-Arten sind sommer- oder immergrüne Bäume und Sträucher, die Wuchshöhen von 2 bis 25 m erreichen. Die meist wechselständig, selten gegenständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind meist gestielt. Die oft ledrigen, manchmal pergamentartigen bis häutigen Blattspreiten sind einfach. Die Blattränder sind glatt oder gesägt bis dornig. Die relativ kleinen Nebenblätter sind haltbar oder früh vergänglich und hinterlassen eine schwielige Narbe.[8]

Sie sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch). Die Blüten sind klein und unscheinbar und haben neben den Blütenhüllblättern nur einen Staubblattkreis und vier verwachsene Fruchtblätter. Der Fruchtknoten ist oberständig. Die roten, braunen bis schwarzen, selten grün bleibenden, Steinfrüchte enthalten je einen bis zehn Samen.

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gattung Ilex wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 1, S. 125 aufgestellt. Typusart ist Ilex aquifolium L. Synonyme Ilex L. sind: Agrifolium Hill, Aquifolium Mill., Nemopanthus Raf., Prinos L., Ilicioides Dum. Cours. nom. rej., Pileostegia Turcz. nom. illeg. non Hook. f. & Thomson. Als gültige Erstveröffentlichung für die Familie Aquifoliaceae wurde Friedrich von Berchtold und Karl Bořiwog Presl: O Přirozenosti rostlin, aneb rostlinar, 2, 110, 1825, S. 440, 438 festgelegt.[9] Ein Synonym für Aquifoliaceae Bercht. & J.Presl nom. cons. ist Ilicaceae Dumort.[10]

Die Gattung Stechpalmen (Ilex) ist weltweit in allen Klimazonen verbreitet. Die meisten Arten gedeihen in den Tropen und Subtropen. In China gibt es 204 Arten, von denen 149 Arten nur dort vorkommen. Nur wenige Arten dringen in Nordamerika und Ostasien auch in die gemäßigten Breiten vor. In Mitteleuropa ist nur eine Art, die Europäische Stechpalme (Ilex aquifolium), heimisch; sie ist in Westeuropa und im Mittelmeerraum verbreitet.

Untergattung Prinos: Ilex asprella Habitus und Laubblätter
Untergattung Prinos: Ilex serrata ohne Blätter mit Früchten
Untergattung Ilex Sektion Ilex: Chinesische Stechpalme (Ilex cornuta)
Untergattung Ilex Sektion Ilex: Ilex latifolia
Untergattung Ilex Sektion Ilex: Habitus von Ilex pernyi
Untergattung Ilex Sektion Lioprinus: Laubblätter und Früchte von Ilex chinensis
Untergattung Ilex Sektion Lioprinus: Laubblätter und Früchte von Ilex rotunda
Untergattung Ilex Sektion Lioprinus: Blütenstände mit Blüten im Detail von Ilex rotunda
Untergattung Ilex Sektion Paltoria: Japanische Stechpalme (Ilex crenata)
Untergattung Ilex Sektion Paltoria: Zweig mit gestielten, einfachen Laubblättern und Blütenstand von Ilex pedunculosa
Untergattung Ilex Sektion Paltoria: Ilex pedunculosa
Untergattung Ilex Sektion Paltoria: Laubblätter und Blüten von Ilex sugerokii
Untergattung Ilex Sektion Paltoria: Habitus der Yunnan-Stechpalme (Ilex yunnanensis)
Untergattung Ilex: Ilex anomala
Untergattung Ilex: Europäische Stechpalme (Ilex aquifolium)
Untergattung Ilex: Ilex dimorphophylla
Untergattung Ilex:Ilex mitis
Untergattung Ilex: Amerikanische Stechpalme (Ilex opaca)
Untergattung Ilex: Mate-Strauch (Ilex paraguariensis)
Untergattung Ilex: Zweig mit Laubblättern und Blüten von Ilex rugosa
Untergattung Ilex: Laubblätter und Früchte von Ilex verticillata
Untergattung Ilex: Laubblätter und Früchte von Ilex vomitoria
Zweig mit Laubblättern und Früchten von Ilex dumosa

Die Gattung Ilex umfasst etwa 400 bis 600 Arten und wird in drei Untergattungen gegliedert:[8]

  • Untergattung Byronia (Endl.) Loes.:
    • Sie enthält nur eine Art:[8]
      • Ilex polypyrena C.J.Tseng & B.W.Liu: Dieser Endemit gedeiht in Wäldern in Höhenlagen von etwa 1000 Meter nur in Shiwan Dashan im südlichen Teil des chinesischen Autonomen Gebiets Guangxi.[8]
  • Untergattung Prinos (L.) A.Gray:
    • Sie enthält etwa zwölf Arten:[8]
      • Ilex aculeolata Nakai: Sie gedeiht in Höhenlagen von 100 bis 1200 Meter nur in den chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hubei, Hunan, Jiangxi sowie Zhejiang (Taishun).[8]
      • Ilex asprella (Hook. & Arn.) Champ. ex Benth.: Sie ist in China sowie auf den Philippinen und vielleicht in Vietnam verbreitet.[8]
      • Ilex chapaensis Merr.: Sie ist im nördlichen Vietnam und in den chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hainan sowie im südlichen Yunnan verbreitet.[8]
      • Ilex fragilis Hook. f.: Sie ist in Indien, Bhutan, Nepal, nördlichen Myanmar und in den chinesischen Provinzen Guizhou (Weining), Sichuan, Yunnan, im südlichen sowie südöstlichen Autonomen Gebiet Tibet verbreitet.[8]
      • Ilex kiangsiensis (S.Y.Hu) C.J.Tseng & B.W.Liu: Sie gedeiht in Höhenlagen von 700 bis 1000 Meter nur in den chinesischen Provinzen nördlichen Guangdong (Ruyuan), Hunan (Xinhuang, Zhijiang) sowie Jiangxi.[8]
      • Ilex kusanoi Hayata: Sie kommt in Japan und in Taiwan nur in Huoshao Dao sowie Lan Yu vor.[8]
      • Großfrüchtige Stechpalme[11] (Ilex macrocarpa Oliv.): Sie gedeiht in Höhenlagen von 400 bis 4500 Meter nur in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Henan, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, südlichen Shaanxi, Sichuan, Yunnan sowie Zhejiang.[8]
      • Ilex macropoda Miq.: Sie ist in China, Japan und Korea verbreitet.
      • Ilex micrococca Maxim.: Sie ist in China, Japan und Vietnam verbreitet.[8]
      • Ilex polyneura (Hand.-Mazz.) S.Y.Hu: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1000 bis 2600 Meter nur in den chinesischen Provinzen Guizhou (Bijie), südwestlichen Sichuan, Yunnan sowie im Autonomen Gebiet Tibet.[8]
      • Ilex serrata Thunb.: Sie ist Japan und in den chinesischen Provinzen Fujian (Nanping), Hunan, Jiangxi, Sichuan sowie Zhejiang verbreitet.[8]
      • Ilex tsoi Merr. & Chun: Sie gedeiht in Höhenlagen von 300 bis 2000 Meter nur in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, Sichuan sowie Zhejiang.[8]
  • Untergattung Ilex L.: Sie enthält die restlichen über 400 Arten und wird in sechs Sektionen gegliedert (Auswahl):[8]
    • Sektion Ilex L. (Syn.: Sect. Aquifolium Gray): In China sowie Taiwan vorkommende Arten:[8]
      • Ilex arisanensis Yamam.: Sie kommt nur in Taiwan vor.[8]
      • Ilex austrosinensis C.J.Tseng: Sie kommt in Guangdong, Guangxi und Hainan vor.[8]
      • Ilex bioritsensis Hayata: Sie kommt in China und in Taiwan vor.[8]
      • Ilex brachyphylla (Hand.-Mazz.) S.Y.Hu: Sie kommt im südwestlichen Hunan vor.[8]
      • Ilex buergeri Miq.: Sie ist in Japan und in den chinesischen Provinzen südliches Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Hubei, Hunan, Jiangxi sowie Zhejiang verbreitet.[8]
      • Ilex centrochinensis S.Y.Hu: Sie gedeiht in Höhenlagen von 500 bis 1000 Meter in den chinesischen Provinzen natürlich in Chongqing (Fengjie, Wushan), Hubei sowie Yunnan und kultiviert in Anhui.[8]
      • Ilex chartaceifolia C.Y.Wu ex Y.R.Li: Sie kommt in zwei Varietäten im nordwestlichen und im westlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex chengkouensis C.J.Tseng: Sie kommt in Chongqing und in Sichuan vor.[8]
      • Ilex chingiana Hu & Tang: Sie kommt in drei Varietäten in Guangdong, Guangxi, Guizhou und Hunan vor.[8]
      • Ilex chuniana S.Y.Hu: Sie kommt im südlichen Guangdong und in Hainan vor.[8]
      • Ilex ciliospinosa Loes.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 500 bis 2600, selten bis zu 3100 Meter in den chinesischen Provinzen südöstliches Hubei, Sichuan, Yunnan sowie im südöstlichen Autonomen Gebiet Tibet.[8]
      • Ilex cinerea Champ.: Sie kommt in Guangdong, Hainan, Hongkong und Vietnam vor.[8]
      • Ilex confertiflora Marr.: Sie kommt in zwei Varietäten in Guangdong, Guangxi und Hainan vor.[8]
      • Ilex corallina Franch.: Sie gedeiht mit zwei Varietäten in Höhenlagen von meist 700 bis 2400 (400 bis 3000) Metern in den chinesischen Provinzen Chongqing, südlichen Gansu, Guizhou, Hubei, Hunan, Sichuan sowie Yunnan.[8]
      • Chinesische Stechpalme[11] (Ilex cornuta Lindl. & Paxton): Sie ist in China und Korea verbreitet.[8]
      • Ilex cupreonitens C.Y.Wu ex Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Yunnan in Höhenlagen zwischen 1800 und 2200 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex cyrtura Merr.: Sie ist in Bhutan, nördlichen Myanmar und in den chinesischen Provinzen Guangdong, Guangxi, Guizhou sowie nordwestlichen Yunnan verbreitet.[8]
      • Ilex dabieshanensis K.Yao & M.P.Deng: Sie kommt im westlichen Anhui vor.[8]
      • Ilex dasyclada C.Y.Wu ex Y.R.Li: Sie kommt im südlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex delavayi Franch.: Es sind fünf Varietäten beschrieben worden. Sie kommen in Sichuan, Xizang, Yunnan und im nördlichen Myanmar in Höhenlagen zwischen 2000 und 3700 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex denticulata Wall.: Sie kommt in Indien und im südlichen Yunnan in Höhenlagen um 2000 Meter vor.[8]
      • Ilex dianguiensis C.J.Tseng: Sie kommt in Guizhou und Yunnan in Höhenlagen zwischen 1400 und 2000 Metern vor.[8]
      • Ilex dicarpa Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Xizang vor.[8]
      • Himalaja-Stechpalme[11] (Ilex dipyrena Wall.): Sie ist in Indien, Pakistan, Nepal, Myanmar und in der chinesischen Provinz Yunnan verbreitet.[8]
      • Ilex dunniana H.Lév. (Syn.: Ilex chieniana S.Y.Hu, Ilex fangii (Rehder) S.Y.Hu): Sie gedeiht in Höhenlagen von 700 bis 2200 Metern in den chinesischen Provinzen östliches Guizhou, westliches Hubei, südwestliches Sichuan sowie nordöstliches Yunnan.[8]
      • Ilex euryoides C.J.Tseng: Dieser Endemit gedeiht in offenen Wäldern in Höhenlagen von 800 bis 1500 Metern nur in Lichuan im westlichen Teil der chinesischen Provinz Hubei.[8]
      • Ilex fargesii Franch.: Sie gedeiht mit drei Varietäten in Höhenlagen von 1500 bis 3000 Metern in den chinesischen Provinzen Hunan, Sichuan, westliches Hubei, südliches Shaanxi sowie südliches Gansu.[8]
      • Ilex fengqingensis C.Y.Wu ex Y.R.Li: Sie gedeiht in Wäldern und am Waldrand in Höhenlagen von 2700 bis 2800 Metern nur im westlichen Teil der chinesischen Provinz Yunnan.[8]
      • Ilex ficoidea Hemsl.: Sie ist in China und Japan verbreitet.[8]
      • Ilex formosana Maxim.: Sie ist mit zwei Varietäten in China, Taiwan und auf den Philippinen verbreitet.[8]
      • Ilex franchetiana Loes.: Sie ist mit zwei Varietäten im nördlichen Myanmar und in den chinesischen Provinzen Guizhou, Hubei, Sichuan, nordöstliches Yunnan sowie im südöstlichen Autonomen Gebiet Tibet verbreitet.[8]
      • Ilex georgei Comber: Sie ist in Yunnan, im westlichen Sichuan, im Autonomen Gebiet Tibet und im nördlichen Myanmar sowie nordöstlichen Indien verbreitet.[8]
      • Ilex gingtungensis H.W.Li ex Y.R.Li: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1800 bis 2500 Metern nur im südlichen sowie westlichen Teil der chinesischen Provinz Yunnan (nur in Fengqing und Jingdong).[8]
      • Ilex glomerata King: Sie ist in Malaysia, Myanmar, Vietnam und in den chinesischen Provinzen Guangdong, Guangxi sowie Hunan verbreitet.[8]
      • Ilex graciliflora Champ. ex Benth.: Dieser Endemit gedeiht auf niedrigen bis mittleren Höhenlagen nur in Hongkong einschließlich der Insel Lantau.[8]
      • Ilex gracilis C.J.Tseng: Dieser Endemit gedeiht in immergrünen Lorbeerwäldern in Höhenlagen von 2300 bis 2900 Metern nur in Gongshan im nordwestlichen Teil der chinesischen Provinz Yunnan.[8]
      • Ilex guangnanensis C.J.Tseng ex Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex hookeri King: Sie kommt in Indien, Bhutan, im nördlichen Myanmar, in Xizang und im nordwestlichen Yunnan in Höhenlagen zwischen 2100 und 3000 Meternm Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex hylonoma Hu & Tang: Sie kommt in zwei Vareitäten in Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hubei, Hunan, Sichuan und Zhejiang vor.[8]
      • Ilex integra Thunb.: Sie ist in China, Taiwan, Korea und Japan verbreitet.[8]
      • Ilex intermedia Loes. ex Diels: Sie kommt in Guizhou, Hubei, Hunan, Jiangxi und Sichuan vor.[8]
      • Ilex intricata Hook. f.: Sie ist in Bhutan, Nepal, Myanmar und den chinesischen Provinzen Sichuan, Yunnan sowie im Autonomen Gebiet Tibet verbreitet.[8]
      • Ilex kaushue S.Y.Hu: Sie kommt in Guangdong, Guangxi, Hainan, Hubei, Hunan, Sichuan und im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex kunmingensis H.W.Li ex Y.R.Li: Sie kommt in zwei Varietäten in Yunnan in Höhenlagen zwischen 2100 und 2500 Metern vor.[8]
      • Ilex latifolia Thunb.: Sie ist in China und Japan verbreitet.[8]
      • Ilex liana S.Y.Hu: Sie kommt im südlichen Yunnan in Höhenlagen zwischen 2800 und 2900 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex macrostigma C.Y.Wu ex Y.R.Li: Sie kommt im nordwestlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex marlipoensis H.W.Li ex Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex medogensis Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Xizang vor.[8]
      • Ilex melanotricha Merr.: Sie kommt in Chongqing, in Xizang, Yunnan und im nördlichen Myanmar vor.[8]
      • Ilex micropyrena C.Y.Wu ex Y.R.Li: Sie kommt im nordwestlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex miguensis S.Y.Hu: Sie kommt im südöstlichen Xizang in Höhenlagen zwischen 3300 und 3600 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex nanningensis Hand.-Mazz.: Sie kommt in Guangdong, Guangxi und Hainan vor.[8]
      • Ilex ningdeensis C.J.Tseng: Sie kommt in Fujian vor.[8]
      • Ilex nothofagacifolia F.K.Ward: Sie ist in Indien, Myanmar und der chinesischen Provinz Yunnan verbreitet.[8]
      • Ilex nubicola C.Y.Wu ex Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex nuculicava S.Y.Hu: Sie kommt in drei Varietäten in Hainan vor.[8]
      • Ilex oblonga C.J.Tseng: Sie kommt in Guangxi vor.[8]
      • Ilex occulta C.J.Tseng: Sie kommt in Guandong und in Guangxi vor.[8]
      • Ilex peiradena S.Y.Hu: Sie kommt im südlichen Guangxi und in Vietnam vor.[8]
      • Ilex pentagona S.K.Chen, Y.X.Feng & C.F.Liang: Sie kommt im westlichen Guangxi, in Guizhou, Hunan und im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex perlata C.Chen & S.C.Huang ex Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex pernyi Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1000 bis 2500 Metern in den chinesischen Provinzen Anhui, südliches Gansu, Guizhou, Henan, westliches Hubei, Hunan, Jiangxi, südliches Shaanxi, Sichuan, Zhejiang sowie im Autonomen Gebiet Tibet.[8]
      • Ilex perryana S.Y.Hu: Sie kommt im nordöstlichen Indien, im nördlichen Myanmar, im südöstlichen Xizang und imnördlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex pingheensis C.J.Tseng: Sie kommt in Fujian vor.[8]
      • Ilex pingnanensis S.Y.Hu: Sie kommt in Guangdong und Guangxi vor.[8]
      • Ilex pubilimba Merr. & Chun: Sie kommt in Vietnam und Hainan vor.[8]
      • Ilex punctatilimba C.Y.Wu ex Y.R.Li: Sie kommt im nordwestlichen und südlichen Yunnan in Höhenlagen zwischen 2500 und 3000 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex robustinervosa C.J.Tseng ex S.K.Chen & Y.X.Feng: Sie kommt in Guangdong vor.[8]
      • Ilex sikkimensis Kurz: Sie ist in Indien, Nepal, Bhutan, der chinesischen Provinz Yunnan sowie im Autonomen Gebiet Tibet verbreitet.[8]
      • Ilex subficoidea S.Y.Hu: Sie kommt im nördlichen Vietnam, in Fujian, Guangdong, Guangxi, Hainan, im südlichen Hunan und in Jiangxi vor.[8]
      • Ilex subodorata S.Y.Hu: Sie kommt in Guizhou und in Yunnan vor.[8]
      • Ilex subrugosa Loes.: Sie kommt in Xizang, im westlichen Sichuan und imd nordwestlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex suzukii S.Y.Hu: Sie kommt in Taiwan vor.[8]
      • Ilex synpyrena C.J.Tseng: Sie kommt in Yunnan vor.[8]
      • Ilex tenuis C.J.Tseng: Sie kommt in Guangdong vor.[8]
      • Ilex tetramera (Rehd.) C.J.Tseng: Sie kommt in zwei Varietäten in Chongqing, Guangxi, Guizhou, Hunan, Sichuan und Yunnan vor.[8]
      • Ilex trichocarpa H.W.Li ex Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex tsangii S.Y.Hu: Sie kommt in zwei Varietäten im östlichen Guangdong und in Guangxi vor.[8]
      • Ilex uraiensis Mori & Yamam.: Sie kommt in Taiwan, auf den Ryukyu-Inseln und in Fujian vor.[8]
      • Ilex venosa C.Y.Wu ex Y.R.Li: Sie kommt in Yunnan vor.[8]
      • Ilex wangiana S.Y.Hu: Sie kommt im nordwestlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex wattii Loes.: Sie kommt im nordöstlichen Indien und im südwestlichen Yunnan in Höhenlagen zwischen 2100 und 3000 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex wenchowensis S.Y.Hu: Sie kommt in Zhejiang vor.[8]
      • Ilex wugonshanensis C.J.Tseng: Sie kommt in Jiangxi vor.[8]
      • Ilex xizangensis Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Xizang in Höhenlagen um 3200 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex yangchunensis C.J.Tseng ex S.K.Chen & Y.X.Feng: Sie kommt in Guangdong vor.[8]
      • Ilex zhejiangensis C.J.Tseng ex S.K.Chen & Y.X.Feng: Sie kommt in Zhejiang vor.[8]
    • Sektion Lauroilex S.Y.Hu: In China und Taiwan kommen nur drei Arten vor:[8]
      • Ilex omeiensis Hu & Tang: Sie gedeiht in Mischwäldern und an Berghängen in Höhenlagen von 500 bis 1800 Meter nur in der chinesischen Provinz Sichuan (nur in Emei Shan, Hongya, Pingshan).[8]
      • Ilex syzygiophylla C.J.Tseng ex S.K.Chen & Y.X.Feng: Dieser Endemit gedeiht in offenen Wäldern und entlang von Fließgewässern in Tälern in Höhenlagen von 600 bis 1600 Metern nur in Ruyuan sowie Yangshan im nördlichen Teil der chinesischen Guangdong.[8]
      • Ilex venulosa Hook. f.: Sie ist Yunnan, Bhutan, Bangladesch, nordöstlichen Indien sowie im nördlichen Myanmar verbreitet.[8]
    • Sektion Lioprinus S.Y.Hu: In China und Taiwan kommen etwa 37 Arten vor:[8]
      • Ilex angulata Merr. & Chun: Sie kommt in Guangxi und Hainan vor.[8]
      • Ilex atrata W.W.Smith: Sie kommt in zwei Varietäten im nördlichen Myanmar und in Yunnan und im südöstlichen Xizang vor.[8]
      • Ilex cheniana T.R.Dudely: Sie kommt im westlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex chinensis Sims (Syn.: Ilex jinggangshanensis C.J.Tseng, Ilex myriadenia Hance, Ilex oldhamii Miq., Ilex purpurea Hassk.): Sie kommt in Japana und in Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Henan, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, Taiwan, Yunnan und Zhejiang vor.[8]
      • Ilex dasyphylla Merr.: Sie kommt in Fujian, Guangdong, Guangxi, Hunan und Jiangxi vor.[8]
      • Ilex dehongensis S.K.Cheng & Y.X.Feng: Sie kommt im südwestlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex editicostata Hu & Tang: Sie kommt in Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan und Zhejiang vor.[8]
      • Ilex excelsa (Wall.) Hook. f.: Sie kommt in zwei Varietäten im nördlichen und nordöstlichen Indien, in Nepal, Bhutan, Bangladesch, Yunnan und im südöstlichen Guangxi vor.[8]
      • Ilex ferruginea Hand.-Mazz.: Sie kommt in Guangxi, Guizhou und Yunnan vor.[8]
      • Ilex ficifolia C.J.Tseng ex S.K.Chen & Y.X.Feng: Sie kommt in Fujian, Guangdong, Guangxi, Hunan, Jiangxi und Zhejiang vor.[8]
      • Ilex godajam (Colebr. ex Wall.) Wall.: Sie kommt im nordöstlichen Indien, in Bhutan, Laos, Myanmar, Nepal, im nördlichen Vietnam und in Guangxi, Hainan, Hunan und Yunnan vor.[8]
      • Ilex hirsuta C.J.Tseng ex S.K.Chen & Y.X.Feng: Sie kommt in Hubei, Hunan und in Jiangxi vor.[8]
      • Ilex huana C.J.Tseng ex S.K.Chen & Y.X.Feng: Sie kommt in Hainan vor.[8]
      • Ilex jiuwanshanensis C.J.Tseng: Sie kommt im nördlichen Guangxi vor.[8]
      • Ilex kwangtungensis Merr.: Sie kommt in Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hainan, Hunan, Jiangxi, Yunnan und Zhejiang vor.[8]
      • Ilex lancilimba Merr.: Sie kommt in Fujian, Guangdong, Guangxi und Hainan vor.[8]
      • Ilex latifrons Chun: Sie kommt in Guangdong, Guangxi, Hainan und im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex linii C.J.Tseng: Sie kommt in Fujian, Guangdong, Jiangxi und in Zhejiang vor.[8]
      • Ilex litseifolia Hu & Tang: Sie kommt in Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hunan, Jiangxi und Zhejiang vor.[8]
      • Ilex longzhouensis C.J.Tseng: Sie kommt im südwestlichen Guangxi und im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex lonicerifolia Hayata: Sie kommt in zwei Varietäten in Taiwan vor.[8]
      • Ilex machilifolia H.W.Li ex Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex maclurei Merr.: Sie kommt in Guangdong und im nördlichen Vietnam vor.[8]
      • Ilex manneiensis S.Y.Hu: Sie kommt in Yunnan in Höhenlagen zwischen 2400 und 3200 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex melanophylla H.T.Chang: Sie kommt in Guangdong, Guangxi und Hunan vor.[8]
      • Ilex pseudomachilifolia C.Y.Wu ex Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex pubigera (C.Y.Wu ex Y.R.Li) S.K.Chen & Y.X.Feng: Sie kommt im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex pyrifolia C.J.Tseng: Sie kommt in Sichuan in Höhenlagen zwischen 1100 und 3000 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex qianlingshanensis C.J.Tseng: Sie kommt in Guizhou vor.[8]
      • Ilex rarasanensis Sasaki: Sie wurde aus Taiwan erstbeschrieben.
      • Ilex robusta C.J.Tseng: Sie kommt in Guangxi vor.[8]
      • Ilex rotunda Thunb.: Sie ist in China, Taiwan, Korea, Japan und auf den Ryūkyū-Inseln verbreitet.[8]
      • Ilex sterrophylla Merr. & Chen: Sie kommt in Vietnam, in Guangdong, im südlichen Guangxi und in Hainan vor.[8]
      • Ilex suaveolens (Levl.) Loes.: Sie kommt in Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan, Yunnan und Zhejiang vor.[8]
      • Ilex suichangensis C.Z.Zheng: Sie kommt in Zhejiang vor.[8]
      • Ilex tugitakayamensis Sasaki: Sie kommt in Taiwan vor.[8]
      • Ilex umbellulata (Wall.) Loes.: Sie kommt in Indien, Bangladesch, Thailand, Myanmar, Vietnam und in Yunnan vor.[8]
    • Sektion Paltoria (Ruiz & Pavon) Maxim.: In China und Taiwan kommen etwa 16 Arten vor:[8]
      • Japanische Stechpalme[11] (Ilex crenata Thunb.): Sie ist in China, Taiwan, Japan und Korea verbreitet.[8] Die Sorte Ilex crenata 'Convexa', auch Löffel-Ilex genannt, wird als Ersatz für den durch den Buchsbaumzünsler in Europa gefährdeten Buchsbaum bezeichnet[12].
      • Ilex ludianensis S.C.Huang ex Y.R.Li: Dieser Endemit gedeiht auf Kalksteinbergen in Höhenlagen von etwa 1400 Meter nur in Ludian im nordöstlichen Yunnan.[8]
      • Ilex maximowicziana Loes. (Syn.: Ilex lilongshanensis H.E.Chiang): Sie kommt in Taiwan sowie Japan vor.[8]
      • Ilex nanchuanensis Z.M.Tan: Dieser Endemit gedeiht in Bergwäldern in Höhenlagen von 600 bis 800 Meter nur in Nanchuan in Chongqing.[8]
      • Ilex pedunculosa Miq. (SWyn.: Ilex impressivena Yamam., Ilex morrii Yamam.): Sie ist in China, Taiwan und Japan verbreitet.[8]
      • Ilex reticulata C.J.Tseng: Dieser Endemit gedeiht an Hängen in Höhenlagen von 700 bis 1500 Meter nur in Yangshuo in Guangxi.[8]
      • Ilex rockii S.Y.Hu: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2700 bis 3700, selten bis zu 4300 Meter in den chinesischen Provinzen westliches Sichuan, nordwestliches Yunnan sowie im südöstlichen Xizang.[8]
      • Ilex shennongjiaensis T.R.Dudley: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 1800 bis 2000 Meter nur in Shennongjia Linqu im westlichen Hubei.[8]
      • Ilex subcoriacea Z.M.Tan: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 900 bis 2000 Meter nur in Butuo sowie Jinyang im westlichen Sichuan.[8]
      • Ilex subcrenata S.Y.Hu: Sie gedeiht im Unterholz dichter Wälder in Höhenlagen von 700 bis 1500 Meter nur im nördlichen Guangxi.[8]
      • Ilex sugerokii Maxim.: Sie kommt in Sichuan, Japan und im zentralen sowie nördlichen Taiwan vor.[8]
      • Ilex szechwanensis Loes.: Sie gedeiht in Höhenlagen von selten 200 bis meist 400 bis 2500 Meter in den chinesischen Provinzen Chongqing, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan, Yunnan, sowie im südöstlichen Autonomen Gebiet Tibet.[8]
      • Ilex triflora Blume: Sie ist von Indien und Bangladesch, über Myanmar, China, Vietnam, Thailand, Malaysia bis Indonesien verbreitet.[8]
      • Ilex viridis Champ. ex Benth.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 300 bis 1700 selten bis zu 2100 Meter in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hainan, Hunan, Jiangxi sowie Zhejiang.[8]
      • Ilex yuana S.Y.Hu (In der Erstbeschreibung steht Ilex yuiana und in der Flora of China Ilex yuana, letzteres ist kein Druckfehler, da die Art nach ihrem Entdecker T.T.Yu benannt wurde und die korrekte Latinisierung lautet dann yuana): Sie gedeiht in Höhenlagen von 1400 bis 2300 Meter nur im Dulong-Jiang-Tal sowie in Tengchong im nordwestlichen und südwestlichen Yunnan.[8]
      • Yunnan-Stechpalme[11] (Ilex yunnanensis Franch.): Sie ist mit vier Varietäten in China, Taiwan und im nördlichen Myanmar verbreitet.[8]
    • Sektion Pseudoaquifolium S.Y.Hu: Die etwa 50 Arten kommen hauptsächlich im südlichen China vor:[8]
      • Ilex bidens C.Y.Wu ex Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Yunnan in Höhenlagen zwischen 2800 und 2900 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex buxoides S.Y.Hu: Sie kommt in Fujian, Guangdong und im südlichen Guangxi vor.[8]
      • Ilex cauliflora H.W.Li ex Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Yunnan in Höhenlagen zwischen 2000 und 2600 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex chamaebuxus C.Y.Wu ex Y.R.Li: Sie kommt im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex championii Loes.: Sie kommt in Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, im südlichen Hunan und in Jiangxi vor.[8]
      • Ilex cochinchinensis (Lour.) Loes.: Sie kommt in Kambodscha, im nördlichen Vietnam und in Guangdong, Guangxi, Hainan und im südlichen Taiwan vor.[8]
      • Ilex dolichopoda Merr. & Chun: Sie kommt in Hainan vor.[8]
      • Ilex elmerrilliana S.Y.Hu: Sie kommt im südlichen Anhui, in Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan und Zhejiang vor.[8]
      • Ilex estriata C.J.Tseng: Sie kommt in Sichuan vor.[8]
      • Ilex forrestii Comber: Sie kommt in zwei Varietäten im südlichen und westlichen Sichuan, in Xizang und Yunnan in Höhenlagen zwischen 1800 und 3500 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex fukienensis S.Y.Hu: Sie kommt in Fujian vor.[8]
      • Ilex goshiensis Hayata: Sie ist in den chinesischen Provinzen südwestliches Fujian, Guangdong sowie Hainan und in Taiwan sowie auf den japanischen Ryūkyū-Inseln verbreitet.[8]
      • Ilex guizhouensis C.J.Tseng: Sie kommt in Guizhou vor.[8]
      • Ilex hainanensis Merr.: Sie kommt in Guangdong, Guangxi, Guizhou, im östlichen Hainan, in Hunan und im südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex hanceana Maxim.: Sie kommt im südwestlichen Fujian, in Guangdong, Guangxi, Hainan und Hunan vor.[8]
      • Ilex hayatana Loes.: Sie kommt in Taiwan und Japan vor.[8]
      • Ilex jiaolingensis C.J.Tseng: Sie kommt in Guangdong vor.[8]
      • Ilex jinyunensis Z.M.Tan: Sie kommt in Chongqing vor.[8]
      • Ilex kengii S.Y.Hu: Sie kommt in Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hunan und Zhejiang vor.[8]
      • Ilex kobuskiana S.Y.Hu: Sie kommt in Guangdong, Hainan und in Vietnam vor.[8]
      • Ilex liangii S.Y.Hu: Sie kommt in Hainan vor.[8]
      • Ilex lihuaensis T.R.Dudley: Sie kommt im südlichen Guizhou vor.[8]
      • Ilex lohfauensis Merr.: Sie kommt in Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hunan, Jiangxi und Zhejiang vor.[8]
      • Ilex longecaudata Cumber: Sie kommt in zwei Varietäten in Yunnan in Höhenlagen zwischen 1300 und 2800 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex mamillata C.Y.Wu ex C.J.Tseng: Sie kommt in Guangxi und Yunnan vor.[8]
      • Ilex memecylifolia Champ. ex Benth.: Sie kommt in Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Jiangxi und im nördlichen Vietnam vor.[8]
      • Ilex metabaptista Loes. ex Diels: Sie kommt in zwei Varietäten in Chongqing, Guangxi, Guizhou, Hubei, Hunan, Sichuan und im nordöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex nitidissima C.J.Tseng: Sie kommt in Guangxi, in Hunan und Jiangxi vor.[8]
      • Ilex oligodonta Merr. & Chun: Sie kommt in Fujian, Guangdong und im südlichen Hunan vor.[8]
      • Behaarte Stechpalme[11] (Ilex pubescens Hook. & Arn.): Sie gedeiht in Höhenlagen von 100 bis 1000 Metern in China und Taiwan.[8]
      • Ilex qingyuanensis C.Z.Zheng: Sie kommt in Fujian und Zhejiang vor.[8]
      • Ilex retusifolia S.Y.Hu: Sie kommt im südlichen Guangxi vor.[8]
      • Ilex salicina Hand.-Mazz.: Sie kommt im südlichen Guangxi und im nördlichen Vietnam vor.[8]
      • Ilex saxicola C.J.Tseng & H.H.Liu: Dieser Endemit gedeiht in offenen Wäldern und in felsigen Berggebieten in Höhenlagen von 500 bis 600 Metern nur in Longzhou im südwestlichen Guangxi.[8]
      • Ilex shimeica Tam: Sie kommt in Hainan vor.[8]
      • Ilex sinica (Loes.) S.Y.Hu: Sie kommt in Guangxi und im südlichen und südöstlichen Yunnan vor.[8]
      • Ilex stewardii S.Y.Hu: Sie kommt in Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hunan und Vietnam vor.[8]
      • Ilex strigillosa T.R.Dudley: Sie kommt in Guangdong vor.[8]
      • Ilex sublongecaudata C.J.Tseng & S.Liu ex Y.R.Li: Dieser Endemit gedeiht in Bergwäldern in einer Höhenlage von etwa 2600 Meter nur in Longling im westlichen Yunnan.[8]
      • Ilex tamii T.R.Dudley (Syn.: Ilex revoluta Tam non Stapf nom. illeg.): Sie wurde von Hainan erstbeschrieben.[8]
      • Ilex tsiangiana C.J.Tseng: Sie kommt im westlichen Yunnan in Höhenlagen zwischen 3000 und 4000 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex tutcheri Merr.: Sie kommt in Guangdong und Guangxi vor.[8]
      • Ilex verisimilis Chun ex C.J.Tseng ex S.K.Chen & Y.X.Feng: Sie gedeiht in Höhenlagen von 800 bis 1500 Meter in den chinesischen Provinzen Guangdong, nordöstlichen Guangxi sowie südlichen Hunan.[8]
      • Ilex wardii Merrill: Sie kommt in der chinesischen Provinz Yunnan sowie im nördlichen Myanmar vor.[8]
      • Ilex wilsonii Loes.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 400 bis 1900 Meter in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan, nordöstlichen Yunnan sowie Zhejiang und in Taiwan.[8]
      • Ilex wuana T.R.Dudley: Sie kommt in Yunnan in Höhenlagen zwischen 1200 und 2200 Metern Meereshöhe vor.[8]
      • Ilex xiaojinensis Y.Q.Wang: Sie kommt in Guangdong vor.[8]
    • Hier eine Artenauswahl der Untergattung Ilex in alphabetischer Reihenfolge ohne Berücksichtigung der Sektionszugehörigkeit:
Die panaschierte Sorte Ilex ×altaclerensis 'Golden King'

Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Arten und Sorten werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten genutzt. Die Zweige mit den roten Früchten werden in Großbritannien, in Frankreich und Nordamerika als Weihnachtsdekoration verwendet und werden zunehmend auch in Mitteleuropa populär.

Es gibt einige in Kultur entstandene Hybriden (Auswahl):[10]

  • Großblättrige Stechpalme (Ilex ×altaclerensis (Loudon) Dallim.) = Ilex aquifolium × Ilex perado
  • Ilex ×aquaprneiia Gable ex Whittem. = Ilex aquifolium × Ilex pernyi
  • Ilex ×attenuata Ashe = Ilex opaca × Ilex cassine
  • Ilex ×beanii Rehder = Ilex aquifolium × Ilex dipyrena
  • Ilex ×koehneana Loes. = Ilex aquifolium × Ilex latifolia
  • Ilex ×meserveae S.Y.Hu = Ilex aquifolium × Ilex rugosa
  • Ilex ×wandoensis C.F.Mill. & M.Kim = Ilex cornuta × Ilex integra.

Aus dem südamerikanischen Mate-Strauch (Ilex paraguariensis A.St.-Hil.) wird Mate-Tee hergestellt. Daneben werden auch die Blätter verschiedener anderer Ilex-Arten als Tee verwendet, darunter Ilex guayusa (Guayusa-Tee), Ilex kaushue (Kuding-Tee) und Ilex vomitoria (Yaupon-Tee) sowie der bittere und Brechreiz erregende Tee aus Ilex glabra. Im Allgemeinen ist relativ wenig über den Unterschied im Giftgehalt der verschiedenen Ilex-Arten bekannt, so dass nicht klar ist, welche Arten sich für die Zubereitung von Tee eignen.

Symbolik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Europäische Stechpalme (Ilex aquifolium) wird in einigen Wappen verwendet.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. 8., verbesserte und vermehrte Auflage. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1918 (zeno.org [abgerufen am 4. Februar 2019]).
  2. Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. 8., verbesserte und vermehrte Auflage. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1918 (zeno.org [abgerufen am 4. Februar 2019]).
  3. Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. 8., verbesserte und vermehrte Auflage. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1918 (zeno.org [abgerufen am 4. Februar 2019]).
  4. Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. 8., verbesserte und vermehrte Auflage. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1918 (zeno.org [abgerufen am 4. Februar 2019]).
  5. Wolfgang Schiedermair: Die „Meelbyrn, Paliurus“ in Adam Lonitzers „Kreuterbuch“ (1679). Zur Kenntnis von X Sorbopyrus auricularis (Kroop.) Schneid. – Hagebuttenbirne. In: Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung. Band 34, 2015 (2016), S. 87–96, hier: S. 89.
  6. a b Lutz Roth, Max Daunderer, Kurt Kormann: Giftpflanzen – Pflanzengifte. Giftpflanzen von A-Z. Notfallhilfe. Vorkommen. Wirkung. Therapie. Allergische und phototoxische Reaktionen. 4. Auflage 1994 ecomed
  7. Eintrag der Giftnotrufzentrale NRW, abgerufen am 7. Juli 2017
  8. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez fa fb fc fd fe ff fg fh fi fj fk fl fm fn fo fp fq fr fs ft fu fv fw fx fy fz ga gb gc gd ge gf gg gh gi gj gk gl gm gn go gp gq gr gs gt gu gv gw gx gy gz ha hb hc hd Shu-kun Chen, Haiying Ma, Yuxing Feng, Gabrielle Barriera & Pierre-André Loizeau: Aquifoliaceae, S. 359 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 11: Oxalidaceae through Aceraceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2008. ISBN 978-1-930723-73-3
  9. Aquifoliaceae bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 27. März 2014.
  10. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa Aquifoliaceae im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  11. a b c d e f g h i j k l m n o Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  12. Zeitschrift Mein schönes Land, Ausgabe Januar/Februar 2012, S. 38: Buchs-Ersatz

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Stechpalmen (Ilex) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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