Stefan Weber (Medienwissenschaftler)

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Stefan Weber (* 14. Juni 1970 in Salzburg) ist ein österreichischer Medienwissenschaftler, Publizist und Plagiatsgutachter. In den Medien wird er infolge seiner Gutachtertätigkeit und der von ihm öffentlich erhobenen Plagiatsvorwürfe häufig als „Plagiatsjäger“ bezeichnet.[1]

Biographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stefan Weber studierte von 1989 bis 1996 Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg, wo er 1996 mit einer von Peter A. Bruck betreuten Dissertation mit dem Titel Die Dualisierung des Erkennens zum Dr. phil. promoviert wurde.[2][3] In Salzburg arbeitete er als Journalist und Universitätslektor. 2005 habilitierte er sich am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien.[2][3]

Er ist Universitätslektor an der Universität Wien[3] und an der Technischen Universität Wien.[4] Bei der Research Studios Austria Forschungsgesellschaft war er Senior Researcher für den Bereich Smart Media for Science.[5]

Seit Weber im Jahr 2005 entdeckt hatte, dass der Theologe und Informatiker Joachim Fels 2004 knapp die Hälfte seiner Dissertation an der Universität Tübingen weitgehend wörtlich aus der Dissertation von Weber aus dem Jahr 1996 übernommen hatte, wandte er sich zunehmend an die Medien, um auf das Plagiatsproblem an Universitäten aufmerksam zu machen. Dem Plagiator wurde im Juli 2005 der Doktorgrad aberkannt,[6] 2007 erfolgte zudem seine strafrechtliche Verurteilung.[7]

Seit Juni 2010 publiziert Weber in seinem Blog für wissenschaftliche Redlichkeit (ISSN 2197-6449), in dem er unter anderem Plagiatsfälle kommentiert, aber auch selbst Plagiatsvorwürfe erhebt.[8]

Im Jahr 2019 kritisierte Weber in den österreichischen Zeitungen Addendum[9] und Die Presse[10] die aus seiner Sicht mangelnde Studierfähigkeit der heutigen Studentengeneration.

Öffentlich erhobene Plagiatsvorwürfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stefan Weber erhob Plagiatsvorwürfe oder Vorwürfe sonstigen wissenschaftlichen Fehlverhaltens gegen mehrere in der Öffentlichkeit stehende Personen und Institutionen (chronologisch geordnet):

  • Johannes Hahn (ÖVP). Größeres mediales Aufsehen erregten zunächst die Vorwürfe gegen den damaligen österreichischen Wissenschaftsminister Johannes Hahn im Jahr 2007, er habe in seiner Dissertation „seitenweise unzitiert abgeschrieben“.[11] Die Universität Wien beauftragte Peter Schulthess (Universität Zürich) mit einem Gutachten, das Hahn bezüglich der kritisierten Stellen entlastete.[12] 2011 erhielt Weber von Peter Pilz den Auftrag,[13] die gesamte Doktorarbeit Hahns – mittlerweile EU-Kommissar – zu überprüfen. In seinem Gutachten erhebt Weber aufgrund weiterer Fundstellen erneut Plagiatsvorwürfe.[14] Hahn bezeichnete es als „politisch motivierte Auftragsarbeit, aufgrund des bekannten Aktionismus wenig überraschend und nicht maßgeblich“.[15]
  • Peter Weibel. Da der Medienkünstler Peter Weibel in seinem Lebenslauf immer wieder eine von ihm geschriebene Dissertation erwähnte,[16] ohne selbst den ihm von anderer Seite fälschlicherweise wiederholt zugeschriebenen Doktorgrad als Namensbestandteil zu führen, bezeichnete Weber 2010 diesen – als Beispiel für eine „perfekte Lebenslüge“ geschilderten – Sachverhalt in seinem Blog ironisch als „Das Weibelsche Dissertations-Doktorats-Paradoxon“ und stellte die Frage, ob „eigentlich eine nicht-eingereichte Dissertation schon eine Dissertation“ sei.[17]
  • Peter Pilz (Grüne). Nach Präsentation des Gutachtens über Johannes Hahns Dissertation durch die Grünen erhob Weber den Vorwurf, die Dissertation von Peter Pilz sei ein Selbstplagiat. Pilz habe eine gemeinsam mit einem Kollegen verfasste Studie als Dissertation eingereicht, ohne das korrekt ausgewiesen zu haben.[18] Pilz wies Webers Vorwurf zurück und nannte dessen Arbeitsweise „unseriös“.[19]
  • Norbert Lammert (CDU). Die Dissertation des deutschen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert charakterisierte Weber als eindeutiges Plagiat, dessen Konsequenz nur der Entzug des Doktorgrades sein könne.[20] Nach eingehender Prüfung der Vorwürfe teilte die betroffene Ruhr-Universität Bochum jedoch mit: „In der Dissertation finden sich zwar vermeidbare Schwächen in den Zitationen, die aber den Verdacht des Plagiats oder der Täuschung keineswegs rechtfertigen“ und entschied sich, kein Plagiatsverfahren einzuleiten.[21]
  • Zwei Wissenschaftlerinnen der TU Dresden. Die von Weber gegen zwei Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität Dresden erhobenen Plagiatsvorwürfe seien einem Bericht der Sächsischen Zeitung vom Februar 2014 zufolge „zu Unrecht“ erfolgt, wie „Expertenkommissionen von zwei deutschen Hochschulen nach langer Prüfung festgestellt“ hätten.[22]
  • Christian Buchmann (ÖVP). Im Juni 2016 bezeichnete er die Dissertation des steirischen Landesrats Christian Buchmann als zu 30 Prozent abgeschrieben, eine Untersuchung wurde eingeleitet.[23] In weiterer Folge wurde Buchmann im April 2017 der Doktorgrad entzogen[24] und er reichte seinen Rücktritt vom Posten des Landesrats ein.[25]
  • Bogdan Roščić. Auf Plagiatsanzeige von Stefan Weber hin leitete die Universität Wien im Frühjahr 2017 ein Verfahren gegen den designierten Direktor der Staatsoper Wien, Bogdan Roščić, ein.[26] Das Verfahren wurde gegen Ende desselben Jahres jedoch wieder eingestellt: Die mit der Prüfung von Roščićs Dissertation aus dem Jahr 1988 beauftragten externen Gutachter („ausgewiesene fachliche Experten“) waren zu der Feststellung gekommen, dass „kein wissenschaftliches Fehlverhalten“ vorliege, welches „die Aberkennung des vor knapp 30 Jahren verliehenen Doktortitels […] gerechtfertigt hätte.“[27]
  • Thomas Drozda (SPÖ). Ebenfalls 2017 befasste sich Weber auch mit der Diplomarbeit des SPÖ-Politikers Thomas Drozda. Drozda, der seine an der Universität Linz entstandene Diplomarbeit dort nach Bekanntwerden von Plagiatsvorwürfen im Mai 2017 selbst zur Überprüfung vorgelegt hatte, durfte seinen Magistergrad behalten, da, wie seitens der Universität festgestellt wurde, die in der „gesetzlichen Bestimmung normierten Voraussetzungen für eine Aberkennung nicht erfüllt“ seien.[28]
  • Afghanistan-Gerichtsgutachter. Im Februar 2018 erhob Weber Vorwürfe gegen den einzigen Afghanistan-Gerichtsgutachter Österreichs wegen mangelnder Wissenschaftlichkeit in einem seiner Gutachten.[29] Der Gutachter wurde im September 2018 von der Gerichtssachverständigenliste gestrichen.[30]
  • Bundesinstitut für Risikobewertung. Im Jänner 2019 erhob Weber in einer mit Kollegen erstellten Expertise Vorwürfe gegen das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wegen seines Beitrags zum Wiederzulassungsbericht für Glyphosat in Europa. Der Beitrag enthalte Plagiatsfragmente, so Weber und Ko-Autoren in der Expertise.[31] Das BfR bestritt in einem offenen Brief das Vorliegen von Plagiaten.[32]
  • Historikerkommission der FPÖ. Im Dezember 2019 erhob er nach einer kursorischen Analyse der ersten drei Beiträge des Endberichts der Historikerkommission der FPÖ einen Plagiatsvorwurf,[33] wonach es in dem Bericht „zahlreiche Übereinstimmungen“ mit Wikipedia-Artikeln gebe.
  • Axel Spörl. Der neue Chef einer Tochtergesellschaft der Burgtheater Holding, der Art for Art Theaterservice GmbH, wurde von Stefan Weber gemeinsam mit dem Kurier wenige Tage nach Spörls Jobantritt des mehrfachen Betrugs überführt: Er soll seinen Doktortitel erfunden[34] und seine Promotionsurkunde „stümperhaft“ gefälscht haben.[35] Axel Spörl trat daraufhin zurück. Später wurde bekannt, dass er auch seine Zugehörigkeit zum Judentum erfunden hatte.[36] Die Aufdeckungen in der Causa Spörl waren mit ein Grund für den Rücktritt von Kultur-Staatssekretärin Ulrike Lunacek, die sich für Spörl entschieden hatte.
  • Peter Weidinger (ÖVP). Weber, der seine Auftraggeber nicht nennt, wirft laut Kronen Zeitung vom 29. Jänner 2021 Peter Weidinger (ÖVP), Nationalratsabgeordneter und Gemeinderat in Villach, in seiner Diplomarbeit „wiederholt geschickte Täuschung“ vor. In Die Kanadische Kompetenzverteilung und ihre mögliche Bedeutung für die föderalistische Debatte innerhalb der EU (Universität Graz, 2003) gäbe es 30 abgekupferte Passagen. Laut Krone hat Weidinger „mitgeteilt, dass er in einem E-Mail an die Uni Graz auf seinen akademischen Titel (Magister iuris) verzichtet und ihn mit sofortiger Wirkung zurückgelegt habe. Der Titel bedeute ihm nichts.“[40][41]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monographien:

  • Nachrichtenkonstruktion im Boulevardmedium. Die Wirklichkeit der „Kronen Zeitung“. Passagen Verlag, Wien 1995, ISBN 3-85165-163-4
  • Die Dualisierung des Erkennens. Zu Konstruktivismus, Neurophilosophie und Medientheorie. Passagen Verlag, Wien 1996, ISBN 3-85165-245-2
  • Wie journalistische Wirklichkeiten entstehen (= Schriftenreihe des Kuratoriums für Journalistenausbildung, Band 15). Salzburg 1999.
  • Was steuert Journalismus? Ein System zwischen Selbstreferenz und Fremdsteuerung (UVK Medien Verlag, Konstanz, 2000), ISBN 3-89669-293-3
  • Medien – Systeme – Netze. Elemente einer Theorie der Cyber-Netzwerke (Transcript Verlag, Bielefeld, 2001), ISBN 3-933127-77-7
  • Non-dualistische Medientheorie. Eine philosophische Grundlegung (UVK Verlag, Konstanz, 2005), ISBN 3-89669-474-X
  • So arbeiten Österreichs Journalisten für Zeitungen und Zeitschriften (= Schriftenreihe des Kuratoriums für Journalistenausbildung. Band 18). Salzburg 2006 (Onlinefassung [PDF; 1,8 MB]).
  • Das Google-Copy-Paste-Syndrom. Wie Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden (Heise/Reihe „Telepolis“ bei dpunkt Verlag, Hannover/Heidelberg, 2007; 2., überarbeitete Auflage 2009), ISBN 3-936931-37-2
  • Die Medialisierungsfalle. Kritik des digitalen Zeitgeists (Edition Va Bene/Reihe „Eine Analyse“, Wien/Klosterneuburg, 2008), ISBN 3-85167-209-7
  • Roboterjournalismus, Chatbots & Co.: Wie Algorithmen Inhalte produzieren und unser Denken beeinflussen. Heise Medien. Hannover 2018. ISBN 978-3-95788-104-5

Herausgeberschaften:

  • Was konstruiert Kunst? Kunst an der Schnittstelle von Konstruktivismus, Systemtheorie und Distinktionstheorie (Passagen Verlag, Wien, 1999), ISBN 3-85165-357-2
  • Theorien der Medien. Von der Kulturkritik bis zum Konstruktivismus (UVK Verlag bei UTB, Konstanz, 2003; 2., überarbeitete Auflage 2010), ISBN 3-8252-2424-4
  • gemeinsam mit Alexander Riegler (Hrsg.): The Non-dualizing Philosophy of Josef Mitterer. 2008, ISSN 1782-348X (Übersicht über die Onlinefassung (zugänglich nach Anmeldung)).
  • Die Dritte Philosophie. Kritische Beiträge zu Josef Mitterers Non-Dualismus (Velbrück Wissenschaft, Weilerswist, 2010, gemeinsam mit Alexander Riegler; 2., unveränderte Auflage 2011), ISBN 3-938808-88-8
  • gemeinsam mit Alexander Riegler (Hrsg.): Non-dualism: A Conceptual Revision? 2013, ISSN 1782-348X (Übersicht über die Onlinefassung (zugänglich nach Anmeldung)).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hermann Horstkotte: Der einsame Plagiatsjäger. In: Zeit Online. 13. September 2011, abgerufen am 21. Juni 2020.
  2. a b Curriculum Vitae. In: Academia.edu. Mai 2016, abgerufen am 19. Juli 2019.
  3. a b c Privatdozent Mag. Dr. Stefan Weber. Externer Lehrbeauftragter. In: Universität Wien, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. 2018, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  4. Fokus: Raumrelevantes Recht – Grundlagen der guten wissenschaftlichen Praxis. TU Wien, 2019, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  5. Priv. Doz. Mag. Dr. Stefan Weber. Research Studios Austria Forschungsgesellschaft, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  6. Der Plagiator. In: Spiegel Online. 2. November 2005, abgerufen am 1. Dezember 2014.
  7. Deutscher wegen Plagiats strafrechtlich verurteilt. ORF, 8. August 2007, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  8. https://plagiatsgutachten.de/blog/
  9. „Das Problem ist nicht, dass sie das Falsche studieren, sondern dass sie studieren.“ In: Addendum. 7. März 2019, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  10. Können junge Akademiker nichts mehr? In: DiePresse.com. 5. Juni 2019, abgerufen am 10. August 2019.
  11. Zitierregeln damals noch anders? ORF, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  12. Peter Schulthess: Stellungnahme zum Plagiatsvorwurf an Johannes Hahn. Universität Zürich, 5. Juni 2007, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  13. Juliane Frisse: Plagiatsverdacht gegen EU-Kommissar: „Buckeln vor dem Minister“. In: Spiegel Online. 25. März 2011, abgerufen am 1. Dezember 2014.
  14. Stefan Weber: Betrifft: Gutachten zur Einhaltung der guten wissenschaftlichen Praxis in der Dissertation von Dr. Johannes Hahn „Die Perspektiven der Philosophie heute – dargestellt am Phänomen Stadt“, Universität Wien, 1987 (Memento vom 31. Mai 2011 im Internet Archive)
  15. Regina Pöll: Grüne: Hahn-Dissertation ist Plagiat. In: DiePresse.com. 23. Mai 2011, abgerufen am 21. Januar 2018.
  16. Angeblich ist diese Arbeit nicht einmal von Weibel selbst, sondern von dem Wiener Mathematiker Werner Schimanovich verfasst worden; vgl. Zweifel an Dissertation von Peter Weibel. In: Der Standard. 26. September 2010, abgerufen am 16. Juli 2019.
  17. Stefan Weber: Das Weibelsche Dissertations-Doktorats-Paradoxon (WDD-Paradoxon). 24. September 2010, abgerufen am 16. Juli 2019.
  18. Weber: Dissertation von Pilz ist Selbstplagiat. ORF, 11. Juni 2008, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  19. Peter Pilz: Weber. (Memento vom 8. September 2012 im Webarchiv archive.today) Tagebuch, 10. Juni 2011.
  20. Salzburger Experte: Lammerts Dissertation ist Plagiat. In: Salzburger Nachrichten. 31. Juli 2013, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  21. Plagiatsvorwurf. Uni Bochum stellt Verfahren gegen Lammert ein. In: Spiegel Online. 6. November 2013, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  22. Doreen Reinhard, Annechristin Kleppisch: Der Streit um die Doktortitel. In: Sächsische Zeitung, 18. Februar 2014. Online auch bei tu-dresden.de.
  23. Walter Müller: „Sehr schwerwiegende“ Plagiatsvorwürfe gegen steirischen ÖVP-Politiker. In: Der Standard. 23. Juni 2016, abgerufen am 1. Juli 2016.
  24. Landesrat Buchmann muss Doktortitel abgeben. ORF, 5. April 2017, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  25. Plagiatsaffäre – Buchmann-Rücktritt: Das sind die Hintergründe. In: Kleine Zeitung. 18. April 2017, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  26. Michaela Hessenberger: Uni Wien stellt Plagiats-Verfahren gegen Bogdan Roscic ein. In: Salzburger Nachrichten. 14. November 2017, abgerufen am 16. Juli 2019.
  27. Akademischer Grad von Bogdan Roščić wird nicht aberkannt. Universität Wien, 14. November 2017, abgerufen am 16. Juli 2019.
  28. Thomas Drozda darf Magistertitel nach Plagiatsprüfung behalten. In: Der Standard. 1. Oktober 2018, abgerufen am 16. Juli 2019.
  29. Vorwürfe gegen Gerichtsgutachter Karl Mahringer. In: profil. 10. Februar 2018, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  30. Sachverständige: Umstrittener Afghanistan-Gutachter wird gestrichen. In: Wiener Zeitung. 14. September 2018, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  31. Stefan Weber, Helmut Burtscher-Schaden: Detailed Expert Report on Plagiarism and superordinated Copy Paste in the Renewal Assessment Report (RAR) on Glyphosate. Die Grünen/Europäische Freie Allianz, 15. Januar 2019, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  32. Antwort des BfR. Bundesinstitut für Risikobewertung, 30. Januar 2019, abgerufen am 7. Oktober 2020.
  33. APA: FPÖ-Historikerbericht: „Zahlreiche Übereinstimmungen“ mit Wikipedia. In: Die Presse. 24. Dezember 2019, abgerufen am 25. Dezember 2019.
  34. APA, Red.: Falscher Doktortitel? Art-for-Art-Chef Axel Spörl tritt nach zehn Tagen im Amt zurück. 14. Mai 2020, abgerufen am 21. Februar 2021.
  35. Thomas Trenkler: Causa Axel Spörl: Stümperhafte Fälschung der Promotionsurkunde. 10. Juni 2020, abgerufen am 21. Februar 2021.
  36. Thomas Trenkler: "Es sitzt ein Jude am Tisch – ich". 3. September 2020, abgerufen am 21. Februar 2021.
  37. Stefan Weber: Plagiate, falsche Zitate, mangelnde Deutschkenntnisse: Diplomarbeit der österreichischen Ministerin Christine Aschbacher unterbietet alle wissenschaftlichen Standards. In: Blog für wissenschaftliche Redlichkeit. 7. Januar 2021. Abgerufen am 9. Januar 2021.
  38. Theo Anders: FH Wiener Neustadt prüft Vorwürfe zur Diplomarbeit von Ministerin Aschbacher, Der Standard. 8. Januar 2021. Abgerufen am 9. Januar 2021. 
  39. Arbeitsministerin Aschbacher tritt nach Plagiatsvorwürfen zurück. In: Der Standard, 9. Januar 2021. Abgerufen am 9. Januar 2020. 
  40. kaernten ORF at red: Nächste Plagiatsaffäre in ÖVP. 29. Januar 2021, abgerufen am 29. Januar 2021. – Print, 29. Jänner 2021.
  41. Plagiatsaffäre um Villacher Nationalrat Weidinger. In: krone.at. Abgerufen am 29. Januar 2021.