Stephan Alber

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Stephan Alber (* 28. November 1982 in Bietigheim-Bissingen) ist ein deutscher Informationstechnik Experte mit Fokus auf Social Media Plattformen und Internationalisierung. Seit 2015 arbeitet Alber an der Lokalisierung von Facebook und Oculus Produkten. Alber veröffentlichte technische Bücher in Deutschland und den USA.

Leben & Arbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stephan Alber bei Facebook

Nach Abschluss seines Abiturs (2002) am Christoph-Schrempf-Gymnasium Besigheim studierte Alber Online Medien an der Hochschule Furtwangen (2004-2008). Alber gründete bereits vor Schulabschluss sein erstes Startup party-cam.net, eine Mischung aus Sozialem Netzwerk und Veranstaltungsmagazin. 2008 verkaufte er das Unternehmen an Diginights.com.

In den Jahren 2010-2014 veröffentlichte Alber technische Beiträge über die Facebook Plattform auf AllFacebook.de (“Blog des Jahres 2010[1]”). In der Folge veröffentlichte Alber Bücher über die Programmierung von Facebook-Anwendungen (2014, O’Reilly)[2] und Mobiler Anwendungen (2015, Apress)[3].

Seit 2012 lebt und arbeitet Alber in den Vereinigte Staaten. In seiner Zeit bei Noise Marketing (später: Deep Focus) in New York City war Alber u.a. für die technische Umsetzung für der Social Media Kampagne Chase Community Giving verantwortlich. Forbes Magazin beschreibt die Kampagne als "größte Markeninitiative in den sozialen Medien in Bezug auf Größe (Dollar) und Umfang (Engagement)"[4]. Im Herbst 2013 sprach Alber bei der New York Fashion Week über die Verwendung von Daten aus sozialen Medien zur Trendanalyse und Prognose für den Einzelhandel[5].

2015 zog es Alber ins Silicon Valley[6]. Beim soziales Netzwerk Facebook kümmerte er sich zunächst um die Leitung der technischen Dokumentation der Facebook Developer Plattform, später um dessen Lokalisierung. Seit 2016 leitet Alber die Lokalisierung von Facebook Produkten und Marketing Kampagnen sowie Oculus VR Produkten.

Anti-Atomkraft Bewegung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alber ist Unterstützer der Anti-Atomkraft Bewegung. Öffentliches Interesse erzeugte seine Anti-Atomkraft Kampagne via Facebook in den Jahren 2010/2011. Via einer eigens entwickelten Facebook Anwendung[7] brachte er den 1975 in Dänemark als Zeichen eines friedlichen Protestes entwickelten Schriftzug „Atomkraft? Nein Danke“ in die sozialen Medien. Nach dem Beginn der Nuklearkatastrophe von Fukushima (März 2011) wurde die Anwendung von über einer halben Millionen Personen verwendet. Über das Netzphänomen berichteten u.a. der Focus[8], OE24[9] sowie ZDFNeo.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Blog des Jahres 2010: Die Auswertung! In: t3n News. (t3n.de [abgerufen am 12. Januar 2018]).
  2. Stephan Alber / Klaus Breyer / Kornelius Nägele: Praxishandbuch Facebook-Programmierung : [Facebook-Anwendungen mit Javascript und PHP]. Hrsg.: O’Reilly. 1. Auflage. O'Reilly, Köln 2015, ISBN 978-3-95561-794-3 (worldcat.org).
  3. Alber, Stephan,: Beginning app development with Parse and Phonegap. Berkeley, CA, ISBN 978-1-4842-0236-4 (worldcat.org).
  4. Brandon Gutman: 2012 Success Story: Chase Community Giving. In: Forbes. (forbes.com [abgerufen am 12. Januar 2018]).
  5. Stephan Alber Photos Photos: The Decoded Fashion Forum & Hackathon Finale - Fall 2013 Mercedes-Benz Fashion Week. In: Zimbio. (zimbio.com [abgerufen am 12. Januar 2018]).
  6. Sechs neue Deutsche im Silicon Valley. In: Silicon Valley Stories. Christiane Hübscher, Journalistin, San Franciso Bay Area. 30. Dezember 2015 (siliconvalleystories.de [abgerufen am 12. Januar 2018]).
  7. Stephan Alber: Atomkraft? Nein Danke! - Nuclear Power No Thanks. Abgerufen am 12. Januar 2018.
  8. FOCUS Online: Die rote Sonne erobert das Netz. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 12. Januar 2018]).
  9. Anti-Atomkraft-Aktion auf Facebook. 18. März 2011 (oe24.at [abgerufen am 12. Januar 2018]).