Stephanie Mills

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Stephanie Mills (* 22. März 1957 als Stephanie Dorthea Mills in Brooklyn, New York) ist eine US-amerikanische R&B- und Soulsängerin. Zwischen Ende der 1970er und Anfang der 1990er Jahre hatte sie 29 Hits in den amerikanischen R&B-Charts. Never Knew Love Like This Before war 1980 ein weltweiter Hit und erhielt zwei Grammys. Zuvor spielte sie auch einige Jahre erfolgreich in dem Broadway-Musical The Wiz, eine Rolle, die ihr die Bezeichnung „Das kleine Mädchen mit der großen Stimme“ einbrachte.[1]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stephanie Mills begann ihre Karriere als kleines Mädchen am Broadway. Im Herbst 1968 gab sie als Elfjährige ihr Debüt im Musical Maggie Flynn. 1974 erschien bei ABC ihr wenig beachtetes Debütalbum Movin’ in the Right Direction. Ein Jahr später machte die Rolle der Dorothy im afroamerikanischen Musical The Wiz Mills zum Star. Diese Rolle spielte die Sängerin auch während einer Tour im Jahr 1976.[2] Als 1978 die Vorbereitungen für die Filmversion begannen, wählte man jedoch die 13 Jahre ältere Sängerin Diana Ross für die Hauptrolle aus. In der Zwischenzeit hatte Mills einen Plattenvertrag bei Motown unterschrieben. Das Album For the First Time (1975) enthielt ausschließlich Songs von Burt Bacharach und Hal David, die auch die Produktion übernahmen. Der Versuch, Mills als Nachfolgerin von Dionne Warwick aufzubauen, scheiterte jedoch, die LP war ein kommerzieller Flop.[3]

Mills konnte erst 1979 mit Hilfe des seinerzeit populären Disco-Sounds die Hitparaden erobern. Whatcha Gonna Do with My Lovin’ war ihr erster Top-25-Erfolg in den USA. Noch besser lief es mit dem sanften Midtempo-Stück Never Knew Love Like This Before vomm Album Sweet Sensation. Der Song erreichte Platz 6 in den USA und erhielt eine Gold-Auszeichnung.[4] In Großbritannien stand der Titel in den Top 5, in den Niederlanden auf Platz 2.[5] Mills gehörte fortan zu den erfolgreichsten R&B-Stars der USA. Die Alben Whatcha Gonna Do with My Lovin’, Sweet Sensation und Stephanie erhielten zwischen 1979 und 1981 Gold-Auszeichnungen, für Never Knew Love Like This Before gab es 1980 je einen Grammy für den besten R&B-Song und die beste R&B-Darbietung einer Frau. Im Folgejahr wurde sie auch als beste R&B-Sängerin mit einem American Music Award auszeichnet.[6]

Mills legte sich stilistisch nicht fest: Zwischen pulsierenden Disco-Titeln sang sie bevorzugt einfühlsame Balladen, aber auch Songs, die dem Soul- und R&B-Genre zuzuordnen sind. Darunter erfolgreiche Duette mit Teddy Pendergrass (Two Hearts, Feel the Fire). Darum schaffte es Mills auch durch die 1980er Jahre erfolgreich zu bleiben. Bemerkenswert war unter anderem die Serie von Nummer-eins-Hits in den R&B-Charts von 1986 bis 1989: I Have Learned to Respect the Power of Love (1986), I Feel Good All Over, (You're Puttin’) A Rush on Me (1987), Something in the Way (You Make Me Feel) und ein Remake der alten The-Wiz-Ballade Home (1989). Mit The Medicine Song gelang ihr 1984 ein Platz 1 in den amerikanischen Disco-Charts. Im gleichen Jahr trat sie auch kurzzeitig wieder in dem Musical The Wiz auf.

Nach den beiden ebenfalls mit Gold auszeichneten Alben If I Were Your Woman (1987) und Home (1989) ließ der Erfolg von Mills langsam nach. Nach dem wenig beachteten Werk Something Real beendete Mills ihre siebenjährige Zusammenarbeit mit der Plattenfirma MCA. 1994 nahm sie für ein Indie-Label die Gospel-CD Personal Inspirations auf. Zehn Jahre später versuchte sie ein Comeback mit Born for This! auf ihrem eigenen Label JM Records.[7] 2010 erschien die Single Yesterday.

Privat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stephanie Mills war 1980 für kurze Zeit mit Jeffrey Daniel, Sänger der Disco- und Funk-Band Shalamar, verheiratet. Es folgten Ehen mit Dino Meminger und Michael Saunders.[8] Mills hat einen Sohn namens Farad.[9] In Interviews äußerte sich Mills außerdem über eine kurze Liebesaffäre mit Michael Jackson Ende der 1970er Jahre.[10][11]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen[12][4][13] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1979 What Cha’ Gonna Do with My Lovin’?
20th Century Fox 583
300! 22 Gold
(34 Wo.)
12
(43 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. März 1979
Produzenten: James Mtume, Reggie Lucas
1980 Sweet Sensation
20th Century Fox 603
300! 16 Gold
(44 Wo.)
3
(52 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. April 1980
Produzenten: James Mtume, Reggie Lucas
1981 Stephanie
20th Century Fox 700
300! 30 Gold
(23 Wo.)
3
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. April 1981
Produzenten: James Mtume, Reggie Lucas
1982 Tantalizingly Hot
Casablanca 7265
300! 48
(19 Wo.)
10
(33 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Juli 1982
Produzenten: James Mtume, Reggie Lucas,
Nickolas Ashford, Valerie Simpson, Stephanie Mills
1983 Merciless
Casablanca 811 364
300! 104
(19 Wo.)
12
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. April 1983
Produzenten: David Wolfert, Gary Klein, Phil Ramone
1984 I’ve Got the Cure
Casablanca 822 421
300! 73
(15 Wo.)
10
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. September 1984
Produzenten: George Duke, Hawk Wolinski
1986 Stephanie Mills
MCA 5669
300! 47
(22 Wo.)
4
(39 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1986
Produzenten: Nick Martinelli, George Duke,
Richard Rudolph, Ron Kersey
1987 If I Were Your Woman
MCA 5996
300! 30 Gold
(36 Wo.)
1
(50 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Juni 1987
Produzenten: Nick Martinelli, Paul Laurence,
Wayne Brathwaite, Robert Brookins, Ron Kersey,
LaForrest Cope, David Reeves, Russell Simmons
1989 Home
MCA 6312
300! 82 Gold
(38 Wo.)
5
(49 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Juni 1989
Executive Producer: Cassandra Mills, Stephanie Mills
1992 Something Real
MCA 10690
300! 300! 22
(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. November 1992
Produzenten: Tony Peluso, Steve Barri,
Vassal Benford, Donald Lawrence, Stephanie Mills,
Kenny Harris, Dave Hall
2004 Born for This!
JM Records / Lightyear Entertainment 54660
300! 300! 25
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. August 2004
Produzenten: Barry Eastmond, Gordon Chambers,
Darryl McClary, Michael Allen, Edward Ferrell,
Ryan Leslie, Darren Lighty

weitere Studioalben

  • 1974: Movin’ in the Right Direction (ABC 869; VÖ: 28. Oktober)
  • 1975: For the First Time (Motown 859; VÖ: 11. Oktober)
  • 1982: Love Has Lifted Me (bereits 1975 aufgenommen; Motown 6033; VÖ: 17. November)
  • 1991: Christmas (MCA 10427; VÖ: 29. Oktober)
  • 1994: Personal Inspirations (Gospo Centric 2123; VÖ: 6. September)

Beteiligung an Soundtracks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1975: The Wiz: The Super Soul Musical „Wonderful Wizard of Oz“ (Atlantic 18137; US: Gold)

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1987: In My Life: Greatest Hits (Casablanca 832 519; VÖ: 24. August)
  • 1992: The Collection (Castle Communications 337)
  • 1995: The Best of Stephanie Mills (Casablanca 526 720)
  • 1996: Greatest Hits (1985–1993) (MCA 11448; VÖ: 4. Juni)
  • 1999: Ultimate Collection (Hip-O 076744014627; VÖ: 23. Februar)
  • 1999: Stephanie Mills: The Collection (Spectrum Music 544 151)
  • 2000: The Power of Love: A Ballad Collection (MCA 112 153)
  • 2000: The Best of Stephanie Mills (MCA 112 357)
  • 2004: Love Is to Listen: A Retrospective (Expansion 7)
  • 2006: Gold (2 CDs; Hip-O 5890)
  • 2011: Feel the Fire: The 20th Century Collection (2 CDs; Hip-O 15795)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[12][4][14][15] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dance
1979 What Cha Gonna Do with My Lovin’
What Cha’ Gonna Do with My Lovin’?
300! 22
(14 Wo.)
8
(24 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: März 1979
Autoren: James Mtume, Reggie Lucas
1979 Put Your Body in It
What Cha’ Gonna Do with My Lovin’?
300! 300! 300! 8
(35 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1979
als Albumtrack in den Dance-Charts
Autoren: Edward Moore, Howard King
1979 You Can Get Over
What Cha’ Gonna Do with My Lovin’?
300! 300! 55
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1979
als Albumtrack in den Dance-Charts
Autoren: James Mtume, Reggie Lucas
1980 Sweet Sensation
Sweet Sensation
300! 300! 3
(21 Wo.)
5
(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1980
Autoren: James Mtume, Reggie Lucas
1980 Never Knew Love Like This Before
Sweet Sensation
4 Silber
(14 Wo.)
52 Gold
(6 Wo.)
12
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1980
2 Grammys: R&B Song + R&B Female Vocal
Autoren: James Mtume, Reggie Lucas
1981 Two Hearts
Stephanie
49
(5 Wo.)
40
(13 Wo.)
3
(19 Wo.)
82
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1981
feat. Teddy Pendergrass
Autoren: James Mtume, Reggie Lucas, Tawatha Agee
1981 Night Games
Stephanie
300! 300! 33
(11 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: August 1981
Autoren: James Mtume, Reggie Lucas
1982 Last Night
Tantalizingly Hot
300! 300! 14
(16 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Juni 1982
Autoren: James Mtume, Reggie Lucas
1982 Keep Away Girls
Tantalizingly Hot
300! 300! 13
(17 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: September 1982
Autoren: Nickolas Ashford, Valerie Simpson
1983 You Can’t Run from My Love
Tantalizingly Hot
300! 300! 59
(8 Wo.)
15
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1983
Autoren: James Mtume, Reggie Lucas
1983 Pilot Error
Merciless
300! 300! 12
(15 Wo.)
3
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1983
Autor: Peter Kingsbery
1983 How Come U Don’t Call Me Anymore?
Merciless
300! 300! 12
(14 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Oktober 1983
Autor: Prince
1984 The Medicine Song
I’ve Got the Cure
29
(10 Wo.)
65
(6 Wo.)
8
(17 Wo.)
1
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1984
Autor: Hawk Wolinski
1984 In My Life
I’ve Got the Cure
92
(1 Wo.)
300! 300! 300! Erstveröffentlichung: November 1984
Autoren: Keithen Carter, Pat Leonard
1984 Edge of the Razor
I’ve Got the Cure
300! 300! 47
(10 Wo.)
14
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1987
Autoren: Roy Freeland, Tom Snow
1985 Bit by Bit
Fletch (Soundtrack)
300! 78
(6 Wo.)
52
(9 Wo.)
15
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1985
Titellied des Films Fletch – Der Troublemaker
Autoren: Harold Faltermeyer, Franne Golde
1985 Stand Back
Stephanie Mills
300! 300! 15
(14 Wo.)
7
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1985
Autoren: Carl Sturken, Evan Rogers
1986 I Have Learned to Respect the
Power of Love
Stephanie Mills
300! 300! 1
(20 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Mai 1986
Autoren: Angela Winbush, René Moore
1986 Rising Desire
Stephanie Mills
300! 300! 11
(14 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Juni 1986
Autor: Raymond Jones
1987 I Feel Good All Over
If I Were Your Woman
300! 300! 1
(18 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: April 1987
Autoren: Annette Hardeman, Gabriel Hardeman
1987 (You’re Puttin’) A Rush on Me
I Feel Good All Over
62
(2 Wo.)
85
(2 Wo.)
1
(16 Wo.)
23
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1987
Autoren: Paul Laurence, Timmy Allen
1987 Secret Lady
If I Were Your Woman
300! 300! 7
(17 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: November 1987
Autoren: Cassandra Mills, Howard Grate
1988 If I Were Your Woman
If I Were Your Woman
300! 300! 19
(13 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Februar 1988
Autor: Clay McMurray
1988 Where Is the Love
Let It Be Me
300! 300! 18
(16 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Oktober 1988
Robert Brookins feat. Stephanie Mills
Autoren: Ralph MacDonald, William Salter
Original: Roberta Flack & Donny Hathaway, 1972
1989 Something in the Way
(You Make Me Feel)
Home
300! 300! 1
(18 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Mai 1989
Autor: Angela Winbush
1989 Home
Home
300! 300! 1
(18 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Oktober 1989
Autor: Charlie Smalls
1990 Comfort of a Man
Home
300! 300! 8
(16 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Januar 1990
Autoren: David Young, Dyna Brein
1990 Real Love
Home
300! 300! 53
(11 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Mai 1990
Tammy Lucas, Teddy Riley
1991 Heart to Heart
Feel the Need
300! 300! 65
(10 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Oktober 1991
J. T. Taylor mit Stephanie Mills
Autoren: J. T. Taylor, Barry Eastmond
1992 All Day, All Night
Something Real
68
(1 Wo.)
300! 20
(19 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Oktober 1992
Autoren: Ron Spearman, Vassal Benford
1993 Never Do You Wrong
Something Real
57
(2 Wo.)
300! 33
(17 Wo.)
300! Erstveröffentlichung: Januar 1993
Autoren: Rod Temperton, Carol Duboc,
Ron Spearman, Vassal Benford

weitere Singles

  • 1974: I Knew It Was Love
  • 1974: Movin’ in the Right Direction (VÖ: Dezember)
  • 1975: This Empty Place (VÖ: 1. Dezember)
  • 1979: Put Your Body In It (VÖ: 3. August)
  • 1979: D-A-N-C-I-N’
  • 1981: Top of My List (VÖ: Juli)
  • 1986: Time of Your Life (VÖ: September)
  • 1991: This Christmas (Promo)
  • 1999: Latin Lover
  • 1999: Let Me Love You Tonight
  • 2004: For You
  • 2005: Free (Louie Vega Remixes)
  • 2007: Rush on Me (Eighteen feat. Stephanie Mills)
  • 2010: Yesterday

Sonstige Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Charts[12] Anmerkungen
OsterreichÖsterreich AT
1981 Never Knew Love Like This Before
Sweet Sensation
11
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1980

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biografie, AOL Music
  2. Infos zur Tour, broadwayworld.com
  3. Serene Dominic: Burt Bacharach – Song by Song, USA 2003, Seite 232
  4. a b c Gold-/Platin-Datenbanken: UK US
  5. Charts-Infos bei hitparade.ch
  6. The Awards Insider, Los Angeles Times
  7. Infos zur CD bei CDUniverse
  8. Biografie, IMDB
  9. Interview, Just Soul, Dezember 2005
  10. Interview-Ausschnitt bei YouTube
  11. Abschrift des Interviews, Michael-Jackson-Fanclub
  12. a b c Chartquellen: AT UK Billboard Hot 100 Billboard 200 Billboard R&B-Alben (ab 1999)
  13. Joel Whitburn: Top R&B Albums 1965–1998, ISBN 0-89820-134-9
  14. Joel Whitburn: Hot R&B Songs 1942–2010: 6th Edition, ISBN 978-0-89820-186-4
  15. Joel Whitburn: Hot Dance/Disco 1974–2003, ISBN 978-0-89820-156-7

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]