Stephen Kings Haus der Verdammnis

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Filmdaten
Deutscher Titel Stephen Kings Haus der Verdammnis
Originaltitel Stephen King’s Rose Red
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2002
Länge 245 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Craig R. Baxley
Drehbuch Stephen King
Produktion Thomas H. Brodek
Mark Carliner
Bruce Dunn
Stephen King
Robert F. Philips
Musik Gary Chang
Kamera David Connell
Schnitt Sonny Baskin
Besetzung

Stephen Kings Haus der Verdammnis (Stephen King’s Rose Red) ist eine dreiteilige US-amerikanische Miniserie des Regisseurs Craig R. Baxley aus dem Jahr 2002. Das komplexe Drehbuch verfasste Autor Stephen King.

Handlung[Bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Im Jahre 1906 lässt der milliardenschwere Ölmagnat John Rimbauer für seine frischvermählte Frau Ellen ein gigantisches Herrenhaus nahe Seattle errichten, das als Hochzeitsgeschenk vorgesehen ist. Ellen ist entzückt und tauft das künftige Herrenhaus „Rose Red“. Die Organisation und Durchführung des Bauprojekts überlässt John seinen Geschäftspartnern George Meador und Douglas Posey. Die Rimbauers selbst verreisen nach Afrika, wo Ellen schwer erkrankt. Eine junge Einheimische namens Sukeena pflegt sie wieder gesund.

Inzwischen ereignen sich während des Baus von Rose Red merkwürdige „Unfälle“: Zuerst erschießt der Vorarbeiter Harry Corbin einen seiner Arbeiter ohne ersichtlichen Grund. Ein weiterer Arbeiter erstickt an einem Apfel, ein dritter wird von einer zerspringenden Glasscheibe buchstäblich geköpft und ein vierter stürzt vom Dachgiebel.

Als die Rimbauers nach Rose Red zurückkehren, werden ihnen die Vorkommnisse verheimlicht. Ellen hat Sukeena mitgenommen, weil sich die beiden Frauen angefreundet haben. Sukeena steht Ellen zur Seite, als John wiederholt wilde Affären mit anderen Frauen hat. Zu dieser Zeit wird Ellen immer wieder von dem merkwürdigen „Fieber“ heimgesucht. 1909 gebiert Ellen den kleinen Adam, im Jahr 1911 gebiert sie April. Das Mädchen kommt mit verkümmertem Arm zur Welt. Die wiederkehrenden Fieberattacken machen Ellen inzwischen zu einem begehrlichen Ziel einer gewissen „Mme Stravinsky“, ein angebliches Medium, welches in Wahrheit eine polizeilich bekannte Betrügerin ist. Ihr richtiger Name ist Cora Fry. Immerhin ist Sukeena misstrauisch. Doch bei der letzten Seance macht Mrs. Fry eine (diesmal echte) Prophezeiung, die besagt, dass Ellen niemals aufhören dürfe, Rose Red zu vergrößern und auszubauen. Dafür würde sie ewig leben und niemals mehr erkranken.

Ellen handelt wie geheißen und tatsächlich wird sie nie wieder von irgendwelchen Gebrechen heimgesucht. Dafür scheint stattdessen das Haus zu „erkranken“, denn von nun an häufen sich die Zwischenfälle in Rose Red:

  • Als erste verschwindet die angesehene Film- und Theaterdiva Deanna Petrie bei einer Galafeier 1916. Zuletzt wurde sie in der Lounge gesehen, wo sie einen riesigen Globus bewunderte.
  • Wenig später wird eine Hausangestellte verletzt und im Schockzustand auf der Ladefläche eines Pick-Up-Trucks gefunden.
  • Im Jahre 1917 erhängt sich Johns Geschäftspartner Douglas Posey vor den Augen der kleinen Rimbauer-Kinder. Er wollte sich dafür rächen, dass John ihn aus dem Vertrag gestrichen hatte.
  • Im selben Jahr verschwindet die kleine April beim Spielen in der Küche. Sukeena hatte sie gerade mal zwanzig Sekunden aus den Augen gelassen. Die örtliche Polizei verdächtigt Sukeena des Mordes, kann aber trotz Verhör und Folter nicht beweisen, dass sie etwas mit Aprils Verschwinden zu tun hat und lässt Sukeena gehen.
  • Im Jahre 1919 verstirbt George Meador, als er angetrunken durch den Wintergarten schlendert und von einem Schwarm Bienen attackiert wird. Als Todesursache wird Anaphylaktischer Schock festgestellt.
  • Im Jahre 1926 stürzt John Rimbauer aus dem Fenster des Südturms. Obgleich der Arzt als Todesursache „Selbstmord“ bescheinigt, munkelt man in der Stadt, John sei entweder wahnsinnig geworden oder er habe wegen der vielen Liebesaffären den Freitod gewählt.
  • Im Jahre 1928 verschwindet Sukeena. Sie wurde zum letzten Mal im Wintergarten des Anwesens gesehen.
  • Und im Jahre 1950 verschwindet Ellen Rimbauer spurlos. Eine Hausangestellte schwört bei einer späteren Befragung, sie habe Ellen in Richtung der Spiegelbibliothek gehen sehen. Ellen soll zu dieser Zeit fast blind gewesen sein.

Mit dem „Tod“ von Ellen Rimbauer endet das Unternehmen, das diese bis dato weitergeführt hatte. Der einzige Überlebende der Rimbauer-Familie, Adam, behält das Haus und lässt das Anwesen von den Angestellten weiterpflegen. Zu dieser Zeit behaupten die Angestellten, sie würden immer wieder Geräusche von Handwerksarbeiten hören, obwohl keine Handwerker bestellt worden waren. In den späten 70er Jahren dient Rose Red aufgrund seiner architektonischen Kuriositäten als Schauobjekt für Touristen. Dies endet, nachdem eine ältere Dame namens Liza Albert während einer solchen Führung 1972 verschwindet und die Polizei nur ihre zerrissene und blutverkrustete Handtasche findet.

In den 90er Jahren wagt sich ein Team von Wissenschaftlern in das Anwesen, um den angeblichen Spukerscheinungen nachzugehen. Zwar meinen sie, so etwas wie hallende Schreie zu vernehmen, doch die Tonbandaufnahmen fallen recht unspektakulär aus und man kommt zu dem Schluss, dass die Geräusche von den unterirdischen Wasser- und Abflussleitungen herrühren müssen, die uralt sind und nie ersetzt wurden. Rose Red jedoch verfällt zusehends, da sich niemand mehr traut, das Anwesen zu betreten.

Hauptteil[Bearbeiten]

Der Hauptteil spielt im Jahr 2001. Die junge Joyce Reardon ist Dozentin für Parapsychologie an der Beaumont University von Seattle. Sie ist insbesondere von der Vergangenheit von Rose Red fasziniert und möchte in dem Anwesen ein Experiment durchführen, um zu beweisen, dass es übersinnliche Phänomene gibt.

Um ihr Vorhaben voranzubringen, bezirzt sie den einzigen noch lebenden Erben der Rimbauers, Steven. Dieser ist eigentlich gar nicht begeistert von Rose Red und möchte das Herrenhaus am liebsten abreißen lassen. Joyce kann ihn jedoch überreden, am Experiment teilzunehmen. Das Experiment sieht vor, fünf medial begabte Menschen nach Rose Red zu bringen, um – falls es dort tatsächlich spuken sollte – die Phänomene quasi aus der Reserve zu locken. Diese Medien sind: Die automatischen Schreiber Pam und Cathy, der postkognitiv veranlagte Emery, der Telepath Nick und der sensorisch begabte Victor. Highlight unter den Ausgesuchten aber ist die autistische und telekinetisch hochbegabte Annie, die allerdings nur in Begleitung ihrer Schwester Rachel nach Rose Red gehen darf.

Gleichzeitig bekommt Joyce massive Probleme mit ihrem Vorgesetzten, dem arroganten Universitätsleiter Dr. Karl Miller. Dieser hält Joyces Arbeit für völlige Zeit- und Geldverschwendung und möchte Joyce schnellstmöglich loswerden. Dafür braucht er allerdings einen Kündigungsgrund und den soll ihm der kriecherische Universitätsjournalist Kevin Bollinger beschaffen. Der erste Versuch scheitert, also trägt Dr. Miller Kevin auf, ebenfalls nach Rose Red zu gehen und dort weiterhin Joyce und ihr Team zu bespitzeln. Dort wird Kevin von Sukeena ins Haus gelockt und von etwas Unsichtbarem verschleppt.

Wenig später treffen Joyce und ihre Teammitglieder in Rose Red ein. Joyce führt das Team durch das Haus, wo man den ersten Erscheinungen in Rose Red begegnet: dem Geist von April Rimbauer sowie einer illusionären Wand. Danach ruht man sich in der Lounge aus. Bald wird es Nacht und die Teammitglieder begeben sich auf ihre Zimmer. Kurz darauf wird Cathy von einer Erscheinung verängstigt, ihre Bettdecke scheint sich zu bewegen. Pam beginnt zu schlafwandeln und ertrinkt im Gartenteich. Inzwischen wird Annie von Aprils Geist aus dem Schlaf geschreckt, doch als Rachel aufsteht, ist der Geist fort. Emery hat Alpträume von einem verwesenden Kevin.

Am nächsten Tag muss das Team feststellen, dass Rose Red sich weiterhin verändert und den Besuchern nach dem Leben trachtet. Viktor wird von einer geisterhaften Erscheinung Pams in den Garten gelockt und so erschreckt, dass er einen Herzinfarkt erleidet. Emery weigert sich, ihm zu helfen, weil er Viktor für eine Spukerscheinung hält. Viktor verstirbt, auch Nick kann nicht rechtzeitig eingreifen. Die anderen Teammitglieder schaffen es nicht einmal, Fenster und Türen zu öffnen. Und zu allem Unglück funktionieren weder Handys noch Telefone, Hilfe zu rufen ist unmöglich. Als jedoch Annie bewusstlos wird, öffnen sich die Fenster wieder und das Team kommt zu dem Schluss, dass das Haus Annie manipuliert, indem es ihre telekinetischen Kräfte anzapft, um diese dann gegen das Team zu richten.

Unterdessen wird Emerys Mutter, Mrs. Waterman, selbst hysterisch, weil Emery sie nicht anruft, obwohl er es ihr versprochen hatte. Sie setzt sich in ihr Auto und fährt nach Rose Red. Dort trifft sie in der Einfahrt Dr. Karl Miller. Dieser will seinerseits Kevin abholen, nachdem er eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter abgehört hat, dass Kevin tot aufgefunden worden sei. Mrs. Waterman legt eine Vollbremsung hin, als ihr jemand vors Auto läuft und Dr. Miller rammt ihr Fahrzeug. Mrs. Waterman läuft in den verwilderten Garten, weil sie glaubt, Emery erkannt zu haben. Dr. Miller wiederum setzt ihr nach, um ihr ihre Versicherungsnummer abzuknöpfen. Beide verlaufen sich und Mrs. Waterman wird von Kevins Geist überrascht, bewusstlos gemacht und ins Haus verschleppt. Während dessen wird Dr. Miller zunächst von Sukeena noch tiefer in den Garten gelockt und dort von Kevin getötet. Als Annie das Bewusstsein wiedererlangt und erneut alle Türen und Fenster verschließt, büßt Emery durch eine zuschlagende Tür vier seiner Finger ein.

Die Lage spitzt sich zu, als Cathy in die Küche geht und dort von der inzwischen total übergeschnappten Mrs. Waterman attackiert wird. Zum Glück eilt Nick zuhilfe und beide können die Frau überwältigen. Sie lassen sie gefesselt zurück, woraufhin Sukeena erscheint und Mrs. Waterman in den Weinkeller zerrt. Unterdessen wird Nick von Ellen Rimbauers Geist angefallen. Cathy verläuft sich in ihrer Panik und gelangt in den Südturm des Hauses. Dort entdeckt sie ein lebensgroßes Porträt von John und Ellen. Beim Betrachten des Gemäldes verfällt Cathy in eine Trance und mit ihrem Finger schreibt sie die Worte „John Rimbauer kein Selbstmord - Ellen Sukeena töten John“ in den Staub. Cathy wird nun klar, was hier gespielt wird:

Vor sechzig Jahren erwischte Ellen John dabei, wie er Sukeena bedrängte. Erbost stießen die beiden Frauen John vom Südturm. Sie schworen, sich an allen Männern zu rächen, die es wagten, nach Rose Red zu kommen. Frauen, die sie als Opfer auserkoren, sollten ihre Komplizinnen werden. Dann verwandelte Sukeena sich selbst, Ellen und April in Untote, die fortan in Rose Red auf Opfer warten würden. Cathy besteigt nun die Treppe zur Turmspitze. Währenddessen suchen Steven und Rachel nach Cathy und gelangen ebenfalls in den Südturm. Dort sehen sie gerade noch, wie sich die untote April auf Cathy stürzen will, was Steven noch rechtzeitig verhindern kann. Die Drei kehren zurück in die Lounge, wo es zu Ausschreitungen zwischen den Teammitgliedern kommt. Emery ergreift einen Schürhaken und versucht, Annie zu erschlagen, doch eine Ritterrüstung, von Annie via Telekinese fremdgesteuert, greift Emery mit einer Hellebarde an. Beider Seiten Anschläge misslingen.

Cathy setzt sich mit Annie zusammen und beide beginnen, die Worte „Hilf uns! - Öffne die Türen!“ auf Papier zu schreiben. Daraufhin platzen sämtliche Fensterscheiben und die Türen springen aus ihren Angeln. Joyce will nicht wahrhaben, dass Annie sich gegen das Haus stellt und versucht, das Mädchen mit einem Schraubenzieher zu erstechen. Wieder überlebt Annie dank ihrer Begabung. Als Steven versucht, Joyce zu beruhigen, kratzt sie ihn und lallt wirres Zeug. Das Team kommt zu der Erkenntnis, dass Joyce von Rose Red besessen ist (und vermutlich schon immer war) und die ganze Experimentengeschichte von vorne bis hinten erlogen war. Joyce wollte zwar vielleicht vordergründig wissenschaftliche Beweise für die Existenz paranormaler Phänomene erbringen, in Wahrheit aber wollte sie Rose Red aufwecken und mit Hilfe der Medien noch stärker machen. Das Team rennt zum Eingangsportal, wo es erst von Mrs. Watermans und anschließend Ellens Geist bedrängt wird. Das Team rennt in den Vorhof. Ellen verfolgt das Team erneut und versucht auch das Haus zu verlassen, aber zum Glück lässt Annie die Tür zuschlagen, bevor Ellen den Ausgang erreicht.

Annie richtet nun all ihre Kräfte gegen Rose Red. Sie lässt gigantische Felsen vom Himmel herniedergehen, welche ungebremst in das Haus einschlagen. Im Innern wird Joyce von den Geistern aller bisher in Rose Red verstorbenen Menschen umringt und getötet. Nun hat sie, was sie immer wollte: Sie ist ewige Bewohnerin von Rose Red. Sechs Monate später treffen sich Steven, Rachel, Cathy, Annie und Emery ein letztes Mal im Vorhof von Rose Red, um ihrer verlorenen Freunde zu gedenken. Steven hat inzwischen ein Abrissunternehmen bestellt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Nach Stephen Kings schwerem Autounfall war Haus der Verdammnis eines seiner ersten Projekte. Der Film war eigentlich von King und Regisseur Steven Spielberg als „der ultimative“ Horrorfilm geplant gewesen. Doch bald erkannte King, dass es effektiver wäre, aus der gesamten Geschichte eine Miniserie und keinen Kinofilm zu drehen, denn so konnte er mehr auf die Vergangenheit des Hauses und die Hintergründe der Hauptcharaktere eingehen. Daher wandte er sich an die ABC-Studios, die zuvor schon seinen Roman Es verfilmt hatten. ABC willigte ein, und King begann das Drehbuch zu entwerfen.[1] Dabei inspirierten ihn die Geschichten rund um das Winchester Haus in San José.

Drehorte[Bearbeiten]

Der Film wurde in den Vereinigten Staaten im Thornewood Castle gedreht, das heute ein Bed-and-Breakfast-Hotel nahe bei Tacoma, Washington, ist. Mit Hilfe des Designers Craig Stearns gelang es, für das fiktive „Rose Red“ im Hangar des Magnuson Parks, einem ehemaligen Armeestützpunkt, Modelle der Innenräume zu bauen.

Wissenswertes[Bearbeiten]

  • Schauspieler David Dukes, der Professor Carl Miller im Film verkörpert, starb infolge eines Herzinfarkts während der Dreharbeiten.
  • Stephen King hat einen Cameo-Auftritt als Pizzalieferant.
  • Der Glasflur in einem von Rose Reds zahlreichen Räumen kommt ebenfalls in einer Kurzgeschichte von Stephen King vor.

Prequel[Bearbeiten]

2003 wurde ein Prequel unter dem Namen Das Tagebuch der Ellen Rimbauer veröffentlicht, das auf dem gleichnamigen Roman basiert. Dr. Joyce Reardon ist die fiktive Herausgeberin dieses Buches, doch wurde bekannt, dass Ridley Pearson, der Bass-Gitarrist von „Rock Bottom Remainder“, der Autor dieses Buches ist. Zum größten Teil wurde erneut dieselbe Crew wie bei „Haus der Verdammnis“ verpflichtet, nur die Darsteller wechselten teilweise. Regie führte erneut Craig R. Baxley, Stephen King produzierte.

Kritik[Bearbeiten]

„Eine Parapsychologin will mit Hilfe Gleichgesinnter dem Geheimnis der Spuk-Villa eines Öl-Magnaten auf die Spur kommen, die seit 1907 etliche Todesopfer forderte. Nach und nach werden auch die übersinnlich begabten Menschen dezimiert, bis ein pubertierendes, autistisches Mädchen die Bedrohung überwindet. Gemächlich dahinplätschernde Horrorgeschichte aus der Feder des Grusel-Spezialisten King, der lediglich vertraute Klischees seines Gruseluniversums neu mischt. Ein solide in Szene gesetztes Originaldrehbuch, dessen Geschichte aber nur eingefleischte King-Fans interessieren dürfte.“

Lexikon des internationalen Films[2]

Filmpreise[Bearbeiten]

Nominierungen[Bearbeiten]

  • 2002 : Artios Award : Beste Casting für eine TV-Miniserie
  • 2002 : Emmy Award : Bestes Produktionsdesign – Craig Stearns
  • 2003 : Saturn Award : Beste Miniserie
  • 2003 : IHG (International Horror Guild) Award : Beste Miniserie
  • 2003 : VES (Visual Effects Society) Award : Beste Visuelle Effekte in einer Miniserie

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Haus der Verdammnis, DVD, The Making-of
  2. Filmlexikon: Kritik zu Haus der Verdammnis

Weblinks[Bearbeiten]