Steyler Missionare

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Steyler Missionare
Offizieller Name Gesellschaft des Göttlichen Wortes
Lateinischer Name Societas Verbi Divini
Ordenskürzel SVD
Geschichte
Gründung 8. September 1875 in Steyl, Niederlande
Gründer Arnold Janssen
Mitglieder 6000 (Stand: 2020[1]
Website steyler.eu
Standbild des Hl. Arnold Janssen, des Gründers der Steyler Missionare. Standort: Missionshaus St. Arnold
Kirche des Missionshauses in St. Wendel
Missionshaus St. Arnold in Neuenkirchen-St. Arnold, rechts im Hintergrund das Arnold-Janssen-Gymnasium

Die Steyler Missionare, eigentlich Gesellschaft des Göttlichen Wortes (lateinisch Societas Verbi Divini, daher in anderen Sprachen auch Verbiti, Werbiści oder ähnlich), sind eine Ordensgemeinschaft päpstlichen Rechts in der römisch-katholischen Kirche. Die Bezeichnung der Gemeinschaft ist vom Gründungsort Steyl abgeleitet, der heute ein Stadtteil von Venlo in den Niederlanden ist. Das Ordenskürzel (das an die Namen der Ordensmitglieder angehängt wird) ist SVD.

Zehntausend Steyler Missionare, Missionsschwestern und Anbetungsschwestern in rund siebzig Ländern der Welt gehören zur Ordensfamilie. Die Steyler Missionare sind der siebtgrößte Männerorden in der katholischen Kirche.

Ordensgründungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesellschaft des Göttlichen Wortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im niederländischen Steyl gründete Arnold Janssen am 8. September 1875 das Missionshaus St. Michael, aus dem die Gesellschaft des Göttlichen Wortes – SVD (lateinisch Societas Verbi Divini) hervorging. In Deutschland war in den 1870er-Jahren eine Klostergründung wegen des Kulturkampfes nicht möglich. Der Bischof von Roermond, Joannes Paredis, nahm Arnold Janssen in seinem Bistum auf und unterstützte ihn.

Die Brüder und Priester der Kongregation leben in internationalen und multikulturellen Gemeinschaften, in denen sie die Botschaft des Evangeliums verkünden. Durch die Ordensgelübde binden sie sich an die Gemeinschaft. Gegenwärtig arbeiten ihre rund 6.000 Priester und Brüder in allen Kontinenten der Welt.

Aus einer Gemeinschaft von sechs Priestern im Jahr 1875 wurde eine internationale Ordensgemeinschaft aus Priestern und Brüdern, die außer den Steyler Missionaren auch zwei Schwesternkongregationen umfasst. Dies sind die Steyler Missionsschwestern (SSpS) – sie setzen sich in über 40 Ländern der Welt für die Menschen ein – und die Steyler Anbetungsschwestern.

Die Kongregationen für Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den Steyler Missionaren gründete Arnold Janssen auch zwei Frauenorden, deren Mutterhaus ebenfalls in Steyl gelegen ist:

  • Die Steyler Missionsschwestern, lat. Congregatio Servarum Spiritus Sancti (SSpS), „Dienerinnen des Heiligen Geistes“, sind eine missionarische Kongregation. Die Gemeinschaft wurde 1889 gegründet, erste Oberin wurde die selige Helena Stollenwerk, deren Hauptaufgabe die Ausbildung von Missionsschwestern war. Zu den Gründungsschwestern gehört auch Hendrina Stenmanns. Die Mutterhausprovinz ist in Steyl in den Niederlanden. 2005 gab es 3.738 Steyler Missionsschwestern.
  • Die Steyler Anbetungsschwestern, lat. Congregatio Servarum Spiritus Sancti de Adoratione perpetua (SSpSAp), „Dienerinnen des Heiligen Geistes von der ewigen Anbetung“, umgangssprachlich auch wegen der Farbe ihres Habits als „rosa Schwestern“ bezeichnet, wurden als dritte und jüngste Kongregation der Steyler Ordensfamilie 1896 gegründet. Anfangs war die Gemeinschaft nur in Steyl ansässig, sodass die Anzahl der Schwestern gering war. 2006 umfasste die Kongregation 400 Mitglieder und 21 Konvente in Deutschland, den Niederlanden, Polen, den Vereinigten Staaten, Argentinien, Brasilien, Indien, Indonesien, auf den Philippinen, Togo und Chile. Die immerwährende, auch nächtliche Anbetung vor dem Allerheiligsten ist das dringlichste Anliegen der Nonnen, die für alle beten, die darum bitten. Generaloberin ist seit 2019 Schwester M. Magdalena Kruse.[2]

Organisationsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ordensgemeinschaft ist, ähnlich wie andere Orden, gegliedert in Provinzen, in denen mehrere Kommunitäten und Ordenshäuser zusammengefasst sind. An der Spitze stehen ein Provinzial und ein Provinzrat.[3]

An der Spitze des Gesamtordens mit allen Provinzen und örtlichen Gemeinschaften steht der Generalsuperior (auch General genannt), dem alle Ordensangehörigen unterstehen. Er wird von Delegierten aus allen Provinzen auf dem Generalkapitel, dem höchsten Beschlussorgan des Ordens, gewählt, seine Amtszeit beträgt sechs Jahre; der Generalsuperior kann höchstens zweimal wiedergewählt werden. Er leitet den Orden gemeinsam mit dem gewählten Generalrat.[4] Sitz der Ordensleitung und der Generalverwaltung ist das Generalat, das seinen Sitz zunächst in Steyl hatte und sich seit 1928 in Rom befindet, und zwar im Collegio del Verbo Divino (‚Kolleg des göttlichen Wortes‘) nahe der der Porta San Paolo.[5]

Seit 2018 ist der Indonesier Paulus Budi Kleden Generalsuperior des Ordens. Er wurde auf dem 18. Generalkapitel gewählt, das vom 17. Juni bis 14. Juli 2018 im Centro Ad gentes in Nemi bei Rom stattfand, und ist der erste Generalobere aus Indonesien, sein Vorgänger war sewit 2012 der Deutsche Heinz Kulüke.[6][7][8]

Schwerpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkündigung des Wort Gottes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Missionare, welche nach China entsandt wurden, sollten helfen, christliche Gemeinden zu errichten. Bis heute ist dies die Hauptaufgabe der Steyler Missionare in aller Welt.

Dialog der Kulturen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der christliche Auftrag des Respekts und Achtung vor dem Anderen bestimmte von Beginn an den Umgang der Steyler Missionare mit anderen Kulturen und Traditionen. Für diesen Dialog der Kulturen gründeten sie zahlreiche Institute weltweit, z. B. durch den Schweizer Pater Georg Proksch, der 1955 das Zentrum Gyan Ashram in Mumbai eröffnete. Durch die Vermittlung des Evangeliums in Form des Tanzes wurde Indern das Christentum verkündet.

Mit ihrer Forschung in den Bereichen Völkerkunde, Anthropologie, Religionswissenschaft und Missionswissenschaft helfen die Steyler ihren Missionaren, ein Christentum zu verkünden, das den jeweiligen Völkern angepasst ist und nicht einfach die westliche Tradition in andere Religionen zu übertragen versucht.

Einsatz für Arme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Einsatz für Benachteiligte der Gesellschaft ist ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit. In verschiedensten Projekten weltweit setzen sich die Steyler Missionare für Gerechtigkeit und Menschenwürde ein.

Bewahrung der Schöpfung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Christen ist es den Steyler Missionaren angesichts der ökologischen Krise ein Anliegen, sich für das Wohl der ganzen Schöpfung einzusetzen.

Institutionen in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispiele für die Arbeitsfelder und Institutionen, in denen die Steyler Missionare tätig sind:

Weltweit gibt es mehr als 1.500 junge Männer in der Ausbildung, die sich entschieden haben, für immer Steyler Missionar zu werden.
  • Steyler Missionarinnen und Missionare auf Zeit
Jedes Jahr entsenden die Steyler Missionare rund fünfzehn junge Frauen und Männer als Missionare auf Zeit in ihre Einsatzgebiete weltweit. Dort leisten sie einen freiwilligen Einsatz für Glauben, Frieden und Gerechtigkeit.
Missionshaus St. Augustin; ehemaliger Standort der Philosophisch-Theologischen Hochschule SVD
  • Steyler Mission – Missionsprokur der deutschen Provinz
Die Missionsprokur der deutschen Provinz der Steyler Missionare ist die Servicestelle für die deutschen Missionare im Ausland. Zudem sorgt sie für die Finanzierung der Hilfsprojekte im Ausland, die die ganzheitliche Entwicklung der Menschen im pastoralen wie auch im sozialen Bereich im Auge haben. Dazu gehören Ausbildungsmaßnahmen für kirchliche Mitarbeiter, Bibelinstitute und Sprachschulen. Ebenso veranstaltet die Missionsprokur im Sinne ihrer missionarischen Bewusstseinsbildung in Deutschland Begegnungstage und Vortragsreihen, berichtet in Gemeinden und Gruppen und leistet Öffentlichkeitsarbeit.
  • Steyler Zeitschriftenapostolat
Die Steyler Missionare geben eine Zeitschrift heraus: Leben jetzt, die seit 2020 als Nachfolgerin der Zeitschrift Stadt Gottes als Familienmagazin erscheint. Bis 2018 erschienen zudem die Weite Welt, die sich an Jugendliche richtete, und die PICO, deren Zielgruppe Kinder waren. Zudem erscheinen jährlich der Michaelskalender, der Steyler Bildkalender sowie die Steyler Missionschronik.[9]

Die Ordensgemeinschaft in Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Voraussetzung für ein Missionshaus in Österreich war eine aus dem Jahre 1850 stammende kaiserliche Verordnung, wonach der Vorstand einer solchen zu errichtenden Anstalt „in der Regel ein österreichischer Staatsbürger“ sein musste. Die Gemeinde Goggendorf (mittlerweile Katastralgemeinde von Sitzendorf an der Schmida) gewährte dem Ordensgründer über Vermittlung des örtlichen Pfarrers das Heimatrecht und Janssen, der damit die österreichische Staatsbürgerschaft erhalten hatte, konnte darangehen, das Missionshaus Sankt Gabriel in der Gemeinde Maria Enzersdorf bei Mödling südlich von Wien zu gründen, das am 14. Oktober 1889 eröffnet wurde. Im Jahre 1904 gründete Janssen mit dem Missionshaus St. Rupert in Bischofshofen im Land Salzburg ein zweites Missionshaus in Österreich, das von Anfang an als Schule genutzt wurde.

Kloosterdorp Steyl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Klöster der Steyler Ordensfamilie bilden zusammen das Kloosterdorp Steyl (gelegentlich auch Steijl geschrieben).

Missionsmuseum

Das Missionsmuseum Steyl, das seit 1931 unverändert ist, zeigt Gegenstände aus aller Welt. Sinn und Zweck des Museums war es, den Besuchern von damals Informationen und Einblicke von fernen Ländern und Kulturen zu geben.

Centrum St. Michael und Herz-Jesu-Kloster

Im Bildungshaus der Steyler Missionare St. Michael und im Herz-Jesu-Kloster der Steyler Missionsschwestern werden Kurse und Seminare zur Stille und Besinnung angeboten.

Bekannte Mitglieder des Ordens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heilige und Selige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gründer dieser drei Missionsgesellschaften, Arnold Janssen, und der Chinamissionar Josef Freinademetz wurden am 5. Oktober 2003 heiliggesprochen.

Am 13. Juni 1999 wurden Grzegorz Frackowiak (hingerichtet im Landgericht Dresden im Mai 1943), Stanislaw Kubista, Alojzy Liguda und Ludwik Mzyk von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.

Opfer des Nationalsozialismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als „Blutzeugen aus der Zeit des Nationalsozialismus“ wurden die Steyler Patres Heribert Abel, (1916–1944), Johannes Frank, (1900–1945), Gottfried Fuchs, (1892–1945), Georg Heide, (1885–1945), Franz Riepe (1885–1942) und Alfons Versen (1913–1944) in das Deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts aufgenommen.

Steyler Wissenschaftler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gründer der Gesellschaft des Göttlichen Wortes war Mathematiker, der neben der Theologie und Philosophie besonders auch das Studium der Naturwissenschaften, Völkerkunde und Linguistik für Mitglieder seines Missionsordens förderte. Die Steyler Missionare haben besonders für die junge Völkerkunde, aber auch Missionswissenschaft, einen besonderen Beitrag geleistet. Neben dem Gründer der Zeitschrift Anthropos, P. Wilhelm Schmidt, sind vor allem seine Schüler, P. Martin Gusinde, P. Wilhelm Koppers, P. Paul Schebesta, P. Michael Schulien, P. Josef Henninger, P. Louis Luzbetak, P. Arnold Burgmann, P. Rudolf Rahmann, P. Dominik Schröder, P. Wilhelm Saake und viele mehr zu nennen. P. Stephen Fuchs gründete in East Andheri, Mumbai das Institute of Indian Culture, das von dem indischen Anthropologen und Missiologen S. M. Michael SVD geleitet wird.

Mehrere Pioniere der katholischen Missionswissenschaft waren Mitglieder der SVD, wie z. B. Friedrich Schwager, Theodor Grentrup, Anton Freitag und Johannes Thauren. Weitere verdiente Missionswissenschaftler aus der SVD sind P. Karl Müller (Missionswissenschaftler), P. Horst Rzepkowski, P. Johannes Bettray, P. Eugen Nunnenmacher, P. Kurt Piskaty, P. Stephen B. Bevans, P. Roger P. Schroeder, P. Ennio Mantovani, Paul B. Steffen, Henri van Straelen und Franz Helm.

Als Sinologen machten sich die Patres Franz Xaver Biallas, Heinrich Busch, Eugen Feifel, Willi Müller, Leopold Leeb und Roman Malek verdient. Unter den Theologen sind die Patres Clemens Thoma (Judaist), Johannes Füllenbach (Fundamentaltheologe), Ludger Feldkämper (Exeget) und Karl-Heinz Peschke (Moraltheologe), der Kommunikationswissenschaftler Franz-Josef Eilers und der niederländische Thomas von Aquin-Spezialist Leo Elders weltweit renommiert. Zu nennen ist auch der deutsche Pastoraltheologe Hermann Kochanek und der St. Gabrieler Professor für Philosophie Paul Michalke. Der St. Gabrieler Theologe Heinrich Giese machte sich als Reformer des Lehrerbildungswesens in Österreich einen Namen.

In der Aufarbeitung der Steyler Ordens- und Missionsgeschichte machten sich die Patres Hermann Fischer, Fritz Bornemann, Albert Rohner, Johann Kraus, Jakob Reuter, Richard Hartwich, Johannes Fleckner, Karl-Josef Rivinius und Josef Alt besonders verdient.

Beihilfe zur Steuerhinterziehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malermeister, Ärzte und Kaufleute hatten dem Wirtschaftsunternehmen der Ordensgemeinschaft Soverdia Gesellschaft für Gemeinwohl mbH mit Sitz in Nettetal-Kaldenkirchen, die das Vermögen des Ordens verwaltet, hohe Summen gespendet und sich 80 Prozent davon unter der Hand zurückerstatten lassen; wer 2.000 DM spendete, bekam eine Quittung über 10.000 DM.[10]

Bei einer Hausdurchsuchung fielen dem Steuerfahnder Klaus Förster 1981 auch Unterlagen des Flick-Konzerns in die Hände. Danach hatte die Firma das Kloster ein Jahrzehnt lang als Geldwaschanlage und zur Geldvermehrung benutzt. Insgesamt flossen 12,3 Millionen D-Mark, rund sechs Millionen Euro des Konzerns in die Kassen der Steyler Mission. Seitens der Steyler Mission war für diese gegenseitigen Absprachen der Prokurator der niederdeutschen Ordensprovinz, Josef Schröder, der Verhandlungspartner, der auch Geschäftsführer der "Soverdia Gesellschaft für Gemeinwohl mbH" war. Schröder wurde 1981 vom Amtsgericht Bonn wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe von 36.000 DM verurteilt.[11][12]

Klöster, Schulen und Hochschulen der Steyler Missionare[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(unvollständig)

Steyler Missionare[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Niederlassungen

Steyler Missionsschwestern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • PICO, eine Zeitschrift für Kinder bis 9 Jahre[13] (Ende 2018 eingestellt)
  • Weite Welt, eine Zeitschrift für 9- bis 12-Jährige[14] (Ende 2018 eingestellt)
  • Leben jetzt[15], Familienzeitschrift, Nachfolgerin der stadtgottes[16]
  • Monumenta Serica, eine sinologische Fachzeitschrift (jährlich)
  • Anthropos, eine ethnologische Fachzeitschrift (zweimal jährlich)[17]
  • Verbum SVD, beinhaltet Themen aus der Missionswissenschaft und Missionstheologie[18]
  • Steyler Missionschronik, informiert einmal jährlich über die Arbeit der Steyler Missionare.[19]
  • Die Anregung, monatliche Veröffentlichung mit Predigtentwürfen und liturgischen Bausteinen zu den Sonn- und Festtagen. Seit 2011 nur noch online verfügbar.[20]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann auf der Heide SVD: Die Missionsgesellschaft von Steyl. Ein Bild der ersten 25 Jahre ihres Bestehens. Jubiläumsgabe zum 8. September 1900, Verl. der Missionsdruckerei in Steyl, Kaldenkirchen (Rhld.) 1900, 607 S.
  • Anton Freitag SVD: Die Missionen der Gesellschaft des Göttlichen Wortes. Handbüchlein zur Geographie, Geschichte und Missionskunde jener Gebiete, in denen die Steyler Missionare gegenwärtig tätig sind, Verl. der Missionsdruckerei Steyl, Post Kaldenkirchen (Rheinland) 1912, 146 S.
  • Hermann Fischer SVD (Hrsg.), Im Dienste des Göttlichen Wortes 1875–1925, Verl. Der Missionsdruckerei, Steyl 1925.
  • Hermann Fischer: Arnold Janssen, Gründer des Steyler Missionswerkes. Ein Lebensbild, Verl. der Missionsdruckerei, Steyl 1919, 493 S.
  • Augustin Henninghaus S.V.D.: P. Josef Freinademetz: Sein Leben und Wirken. Zugleich Beiträge zur Geschichte der Mission Süd-Schantung. Verlag der katholischen Mission, Yenchowfu 1920, 2. Aufl. 1926.
  • Hermann Fischer: Life of Arnold Janssen. Founder of the Society of the Divine Word and the Missionary Congregation of the Servants of the Holy Ghost, translated by Frederic M. Lynk, Mission Press S.V.D.: Techny, Illinois/USA 1925, 520 S., reprinted by Literary Licensing, LLC 2012, ISBN 978-1258416744.
  • Anton Freitag SVD: Glaubenssaat in Blut und Tränen. Die Missionen der Gesellschaft des Göttlichen Wortes in Asien, Afrika, Ozeanien und Amerika am Vorabend des Zweiten Weltkrieges. Ihre Leiden und Schicksale in und nach dem Kriege. Dem neuen Frühling entgegen, Steyler Missionsbuchhandlung, Kaldenkirchen, Rhld. 1948, 446 S.
  • Gesellschaft des Göttlichen Wortes (Hrsg.), 75 Jahre im Dienste des Göttlichen Wortes. Gedenkblätter zum 75jährigen Jubiläum des Steyler Missionswerkes 1875–1950, Steyler Missionsdruckerei, Steyl 1950, 224 S.
  • Steyler Missionswissenschaftliches Institut (Hrsg.): Steyl 1875–1975. Mehr als ein Abendteuer. Die Steyler Missionsgesellschaft des Göttlichen Wortes berichtet im 100. Jahr ihres Bestehens über ihre Missionsgebiete, in: Steyler Missionschronik 1975, Steyler Verl., St. Augustin 1975, 192 pp.
  • Heinrich Kroes: Missionen der Gesellschaft des Göttlichen Wortes in China, in: Steyler Missionschronik 1975, 35–43.
  • Richard Arens: Die Missionsuniversitäten der Gesellschaft des Göttlichen Wortes, in: Steyler Missionschronik 1975, 177–192.
  • Karl Müller: Gesellschaft des Göttlichen Wortes 1875–1975, in Verbum SVD 17:1 (1976) 8–18.
  • Rudolf Pöhl: Was sind wir: Ordensleute und/oder Missionare? Sechs Interpretationsmodelle zur Spiritualität in der SVD, in: Verbum SVD 17:1 (1976) 32–55.
  • Heinrich Emmerich SVD: Atlas Societatis Verbi Divini et Congregatio Servarum Spiritus Sancti, Collegium Verbi Divini, Romae 1981.
  • P. Hans Brunner SVD (Hrsg.): 100 Jahre Missionshaus St. Gabriel 1889–1989, 167 S., Verlag St. Gabriel: Mödling 1989.
  • Josef Alt SVD: Die Geschichte des Missionshauses Sankt Gabriel der Gesellschaft des Göttlichen Wortes. Das 1. Jahrhundert, Verlag St. Gabriel: Mödling 1990, 431 S., ISBN 3-85264-350-3.
  • Society of the Divine Word (SVD)(ed.): SVD Word in the World 1994/95. The Society of the Divine Word (SVD) reports on its world-wide missionary activities. – Divine Word Missionaries: One Hundred Years in North America 1895–1995, Steyler Verlag, Nettetal 1994, 239 pp., ISBN 3-8050-0345-5.
  • Steyler Missionswissenschaftliches Institut (ed.): Divine Word Missionaries in Papua New Guinea 1896-1996. Festschrift, Steyler Verlag: Nettetal (Germany), 258 pp., ISBN 3-8050-0380-3. (gleichzeitig in: Verbum SVD 37:1–2 (1996) 3–258).
  • Stephen Bevans – Roger Schroeder: Word remembered, word proclaimed. Selected Papers from Symposia Celebrating the SVD Centennial in North America, Steyler Verlag: Nettetal (Germany) 1997, 255 pp., ISBN 3-8050-0398-6.
  • Ernest Brandewie: In the Light of the Word: Divine Word Missionaries of North America, Orbis Books: Maryknoll, New York 2000, 408 pp., ISBN 978-1570752322.
  • Heribert Bettscheider (ed.): Reflecting Mission, Practicing Mission. Divine Word Missionaries Commenmorate 125 Years of Worldwide Commitment, Bd. I + II, VVII + 767 pp., Studia Instituti Missiologici SVD 76, Steyler Verlag: Nettetal 2001, ISBN 3-8050-0462-1.
  • Josef Alt SVD: Die römische Niederlassung der Steyler Missionare (1888–2003), Analecta SVD 86, Romae 2004, 401 S.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Steyler Mission – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Weltweiter Einsatz für eine bessere Zukunft. In: steyler.eu. Abgerufen am 21. Oktober 2020.
  2. Steyler Anbetungsschwestern wählen Schwester M. Magdalena Kruse aus Dinklage zur Generaloberin, 12. Juli 2019, abgerufen am 10. Juli 2020.
  3. steyler.eu: Lexikon: Provinz.
  4. steyler.eu: Lexikon: Generalsuperior.
  5. steyler.eu: Lexikon: Generalat.
  6. Steyler Missionare haben erstmals Generaloberen aus Indonesien
  7. XVIII GENERAL CHAPTER, 2018 List of Participants and Staff
  8. New superior general of the Society of the Divine Word named, comes from Indonesia
  9. Steyler Missionare - Zeitschriften. Abgerufen am 26. August 2020.
  10. Ein Mann und die Macht. Abgerufen am 7. August 2020.
  11. Ein Mann und die Macht. Abgerufen am 7. August 2020.
  12. spiegel.de: Steyler Mission: Alle reicher, 11. Januar 1982.
  13. PICO, Kinderzeitschrift, abgerufen am 9. September 2011.
  14. Weite Welt, Jugendmagazin (Memento vom 10. März 2013 im Internet Archive), abgerufen am 9. September 2011.
  15. Leben jetzt - Startseite - Leben jetzt. Abgerufen am 16. September 2020.
  16. stadtgottes, Familienzeitschrift, abgerufen am 8. September 2020.
  17. Anthropos, abgerufen am 9. September 2011.
  18. Verbum SVD, abgerufen am 9. September 2011.
  19. Steyler Missionschronik, abgerufen am 9. September 2011.
  20. Die Anregung, abgerufen am 9. September 2011.