Stickenbüttel

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Stickenbüttel
Stadt Cuxhaven
Wappen von Stickenbüttel
Koordinaten: 53° 52′ 26″ N, 8° 39′ 11″ O
Höhe: 4 m ü. NHN
Einwohner: 1023 (19. Mai 2018)[1]
Eingemeindung: 1. März 1935
Postleitzahl: 27476
Vorwahl: 04721
DuhnenDöseStickenbüttelCuxhavenSüderwisch-WesterwischGroden (Cuxhaven)LüdingworthAltenbruchHolte-SpangenSahlenburgAltenwaldeBerensch-ArenschKarte
Über dieses Bild
Lage von Stickenbüttel in Cuxhaven
Luftaufnahme mit Windeichenweg und Dorfstraße
Luftaufnahme mit Windeichenweg und Dorfstraße

Stickenbüttel ist ein Stadtteil der Stadt Cuxhaven in Niedersachsen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stickenbüttel befindet sich im Westen des Stadtgebietes im Hinterland der an der Nordsee gelegenen Kurorte Döse, Duhnen und Sahlenburg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinden Arensch, Berensch, Cuxhaven, Döse, Duhnen, Groden, Gudendorf, Holte, Insel Neuwerk, Oxstedt, Ritzebüttel, Sahlenburg, Spangen, Stickenbüttel, Süder- und Westerwisch gehörten bis 1864 dem hamburgischen Amt Ritzebüttel und danach der Landherrenschaft Ritzebüttel an. 1926 gingen die Gemeinden Arensch, Berensch, Duhnen, Groden, Gudendorf, Holte, Insel Neuwerk, Oxstedt, Sahlenburg, Spangen, Stickenbüttel, Süder- und Westerwisch in der Landherrenschaft Hamburg auf. Durch Inkrafttreten des Gesetzes über die Eingemeindung der Landgemeinden Groden, Westerwisch, Süderwisch, Stickenbüttel, Duhnen und Neuwerk mit Scharhörn vom 6. Februar 1935 wurden diese mit Wirkung zum 1. März 1935 dem Gebiet der Stadt Cuxhaven zugeordnet, die wiederum am 1. April 1937 mit dem Groß-Hamburg-Gesetz von Hamburg an den Regierungsbezirk Stade der preußischen Provinz Hannover überging.[2]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl sich auch in Stickenbüttel Ferienwohnungen und Touristenunterkünfte befinden, hat sich hier im Gegensatz zu den direkt an der Küste gelegenen Nachbarorten noch ein regionstypischer Ortskern erhalten. Als touristischer Anziehungspunkt gilt hier das Wrackmuseum, in dem Fundstücke aus Schiffswracks und Informationen zu diesem Thema zu besichtigen sind.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Stickenbüttel – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Heike Leuschner: Die Ortsteile im Überblick. Zwölf auf einen Streich. In: Nordsee Zeitung. 19. Mai 2018, S. 31.
  2. Gesetz über Groß-Hamburg und andere Gebietsbereinigungen. Art. 1 (RGBl. 1937 I S. 91). In: www.verfassungen.de. 26. Januar 1937, archiviert vom Original am 6. September 2017; abgerufen am 15. Oktober 2018.