Stift Sankt Peter (Salzburg)

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Erzabtei St. Peter
Basisdaten
Staat Österreich
Kirchenprovinz Salzburg
Diözese Erzdiözese Salzburg
Kongregation Österreichische Benediktinerkongregation
 
Erzabt Korbinian Birnbacher OSB
Emeritierter Erzabt Edmund Wagenhofer OSB

Bruno Becker OSB

Prior P. Petrus Eder OSB
Subprior P. Andreas Lainer OSB
 
Gründung 696
Patrozinium Hl. Rupert (Kloster)

Hl. Petrus (Abteikirche)

Inkorporierte Pfarren 6 (05.05.2021)
Ordenspriester 15 (05.05.2021)
Ordensbrüder 7 (05.05.2021)
 
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Deutsch, Latein
Abteikirche Stiftskirche St. Peter
Anschrift Erzabtei St. Peter
Postfach 113
5010 Salzburg

Das Stift Sankt Peter, auch Erzabtei St. Peter (lat. Archiabbatia sancti Petri Salisburgensis) in Salzburg, ist das älteste bestehende Kloster der Österreichischen Benediktinerkongregation und im deutschen Sprachraum allgemein. Die Mönche leben nach der Benediktusregel.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Peter in Salzburg wurde vom heiligen Rupert um 696 zur Mission in den Südostalpen gegründet bzw. wiederbelebt. Funde von Mauerresten unter dem Altar der heutigen Stiftskirche, welche auf das fünfte Jahrhundert datiert wurden, deuten darauf hin, dass schon zu Zeiten des hl. Severin an dieser Stelle ein erster kirchlicher Bau vorhanden war, der vermutlich von einer kleinen romanischen Mönchsgemeinschaft erbaut und von Rupert erweitert wurde. Bis 987 war das Amt des Salzburger Bischofs mit dem des Abtes durch Personalunion verbunden, doch blieb St. Peter trotz der in diesem Jahr erfolgten Trennung der beiden Ämter noch bis 1110 Residenz des Erzbischofs.

Im Mittelalter war das Stift Sankt Peter wegen seiner zentralen Lage, weitläufigen Besitzungen und hervorragenden Petersschule bekannt. Es ist auch das Mutterkloster der Benediktinerabtei Admont in der Steiermark. 1074 wurden 12 Mönche von St. Peter nach Admont gesandt, um dort ein klösterliches Leben zu beginnen. Das Frauenkloster der Petersfrauen bildete mit St. Peter von 1130 bis 1583 ein Doppelkloster. Im 15. Jahrhundert schloss sich das Stift der Melker Reform an. 1622 errichtete Erzbischof Paris von Lodron die Benediktiner-Universität Salzburg, die bis zu ihrer Aufhebung 1810 räumlich und personell mit dem Kloster eng verbunden war. Viele von den Universitäts-Professoren waren Benediktinermönche von St. Peter.[1]

Christusfigur von 1925 im Gebäude des Studienkollegs von Jacob Adlhart

1927 erfolgte die Erhebung St. Peters zur Erzabtei im Zusammenhang mit der 1926 erfolgten Gründung des Studienkollegs, des Kolleg St. Benedikt. In der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft wurden die Mönche vertrieben, das Kloster aber nicht aufgehoben. Die Mönche kehrten nach dem Krieg zurück.

Am 30. Jänner 2013 wählte der Konvent des Stiftes Prior Korbinian Birnbacher zum neuen Erzabt von St. Peter. Er erhielt am 21. April 2013 in der Stiftskirche die Abtsbenediktion durch den Salzburger Erzbischof.[2] Er ist zudem ein Vorsitzender der Österreichischen Ordenskonferenz, in der die 106 Frauen- und 86 Männerorden des Landes organisiert sind.

Dem Stift gehören zurzeit 22 Mönche an (Stand: September 2020).

Siehe auch: Liste der Äbte des Stifts Sankt Peter

Stiftskirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Klosterkirche von St. Peter wurde um 696 errichtet, als Rupert (Hruodpert) die dort vermutlich seit der Spätantike bestehende romanische Klostergemeinschaft erneuerte. Die heutige Kirche geht im Kern auf einen Bau zurück, der 1125–1143 erbaut und 1147 geweiht wurde. Der mächtige Kirchturm, der um 1400 romanisierend erhöht wurde, stammt im Kern aus dem 9. Jahrhundert.

Die Hauptorgel wurde 1444 vom Mainzer Orgelbauer Heinrich Traxdorf auf den Lettner errichtet. Die gotischen Kreuzrippengewölbe sind in der Vorhalle erhalten. Im Stil der Renaissance wurde die Kirche selbst 1605/06 umgestaltet, 1619/20 eingewölbt und 1622 mit einer schlanken Vierungskuppel versehen. Der unverwechselbare barocke Zwiebelturm wurde unter Abt Beda Seeauer 1756 errichtet. Die beiden Hochaltäre sind wesentlich von Martin Johann Schmidt („Kremser-Schmidt“) gestaltet. Bekannt ist auch der Maria-Säul-Altar mit einer Madonna von 1425. Das Innere der Kirche ist 1760–66 durch Roccaillestuck und Deckenbilder mit reicher Rokokoausstattung unter Mitarbeit von Franz Xaver König, Lorenz Härmbler, Johann Högler, Benedikt Zöpf und anderen im Rokokostil neu gestaltet worden, doch bleibt die romanische Baustruktur gut erkennbar. Das prunkvolle Rokokogitter wurde von Philipp Hinterseer gestaltet.

Nördlich und südlich der Vorhalle befinden sich zwei Kapellen: die Wolfgangkapelle (Aufstellungsort des Heiligen Grabes) und die Heiliggeistkapelle (heute eine Kerzenkapelle).

Die kleine Katharinenkapelle (Mariazeller Kapelle), gestiftet 1215 durch Herzog Leopold VI., ist an den südlichen Querarm der Kirche angebaut und wurde 1227 geweiht. Sie besitzt Kreuzgratgewölbe. Die Rokokostuckaturen von 1792 wurden von Peter Pflauders ausgeführt.

Die nahe Marienkapelle (früher St. Veitskapelle genannt), eingebaut in den Klosterbezirk St. Peter hat ihren gotischen Geist zur Gänze bewahrt; heute verrichten die Mönche das Stundengebet in dieser Kapelle. Es ist das wohl älteste erhaltene gotische Bauwerk der Stadt. Hier liegt Abt Johannes Staupitz († 1524) begraben, der einst (als in Erfurt wirkender Augustiner) der Ordensobere von Martin Luther war.

Stiftsmusik St. Peter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kloster St. Peter ist seit jeher für seine Musikkultur bekannt. Mozarts Große Messe in c-Moll soll in der Stiftskirche, vermutlich am 26. Oktober 1783 mit seiner Frau Constanze als Sopran-Solistin, uraufgeführt worden sein. Die Stiftsmusik und die Stiftskantorei St. Peter tragen heute wesentlich zur Gestaltung und Umrahmung kirchlicher Feste bei. Vor allem Werke von Haydn, W.A. Mozart und anderen (auch zeitgenössischen Komponisten) kommen zur Aufführung.

Petersfriedhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die volkstümlich „Katakomben“ genannten Gebetshöhlen im Felsen, der die Nordmauer des Friedhofs darstellt, sind nicht Katakomben im wörtlichen Sinn: dazu müssten sie unterirdisch sein. Dennoch sind sie glaubwürdige Spuren von Salzburgs christlicher Urgemeinde. Christen beteten hier bereits vor der Ankunft des hl. Rupert und durch viele weitere Jahrhunderte hindurch. In der St.-Gertrauden-Kapelle, die sich in einer Felsenhöhle befindet, wurde ein Altar 1178 geweiht.[3] Auf dem dem Kloster angeschlossenen Friedhof sind die ältesten erhaltenen Bauten von Salzburg aufzufinden. Lage, Denkmäler und gepflegte Gräber machen den Friedhof zu einem der eindrucksvollsten in Mitteleuropa. Mozarts ältere Schwester Maria Anna (Nannerl) und Michael Haydn wurden dort begraben. Georg Trakls stimmungsvolles Gedicht darüber (Ringsum ist Felseneinsamkeit...)[4] ist international bekannt.

Bibliothek, Archive, Museum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bibliothek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick durch die Zellenbibliothek

St. Peter beherbergt die älteste Bibliothek Österreichs. Die kostbarste unter den 800 Handschriften ist das Verbrüderungsbuch, das 784 von Bischof Virgil angelegt wurde. Durch kontinuierlichen Ausbau ist die Bibliothek auf 100.000 Bände angewachsen, wobei Werke über benediktinisches Mönchtum, mittelalterliche Kirchengeschichte, Kunstgeschichte und Salisburgensia die Sammelschwerpunkte bilden. Sonderbestände bilden die Inkunabeln und Frühdrucke, sowie die Graphiksammlung mit der Andachtsbildchensammlung des P. Gregor Reitlechner und die Landkartensammlung.

1768 ließ Abt Beda Seeauer die Zellenbibliothek im Rokokostil umgestalten. Sie wurde 1999 restauriert und ist mit Sondererlaubnis zugänglich. Die moderne Bibliothek ist nach Vereinbarung benutzbar.

Archiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Archiv dient der Verwaltung des Stiftes und der Erforschung seiner Geschichte. Es enthält schriftliche Aufzeichnungen vom 8. bis zum 21. Jahrhundert und umfasst folgende Bestände:

  • Urkundenreihe: ca. 4300 Urkunden bis zum Jahr 1700
  • Handschriftenreihe A: Chroniken, Tagebücher, Kapitelprotokolle, Visitationen, Stiftungen, Nekrologe und Roteln, Inventare, Rechnungsbücher
  • Handschriftenreihe B: Amtsbücher der Grundherrschaft (Urbare, Grundbücher, Geschäftsbücher des Hofrichters).
  • Akten: Unterlagen und Korrespondenzen der Äbte, der Konventualen, der Kämmerei und anderer Verwaltungsstellen des Stiftes; Grundherrschaftsakten
  • Sammlungen: Fotos, Karten und Pläne

Musikarchiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedingt durch den Kontakt mit bedeutenden Salzburger Musikern besitzt St. Peter eine bedeutende, auch autographe Überlieferung mit Werken von Johann Ernst Eberlin, Anton Cajetan Adlgasser, Leopold und Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Michael Haydn, Sigismund von Neukomm, Robert Führer und Karl Santner.

Museum St. Peter und weitere Sammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kunstschätze des Stifts erstrecken sich über Buchkunst, Malerei, Plastik, und Malerei. Nur ein kleiner Teil davon wird im Museum St. Peter im Rahmen des 2014 eröffneten Museumskomplexes DomQuartier Salzburg ausgestellt. Zu sehen sind ausgewählte Objekte aus Archiv und Bibliothek sowie den umfangreichen klösterlichen Sammlungen: Andachtsbildchensammlung, Fotosammlung, Gemäldesammlung, Graphiksammlung, Kirchenschatz, Kunsthandwerk, Mineraliensammlung, Möbeldepot, Musikinstrumentensammlung, Münzenkabinett, Naturalienkabinett.

Besondere Dimensionen und Bedeutung hat der Bestand an Gemälden vom Kremser Schmid, der von 1775 bis zu seinem Tod (1801) Aufträge im gewaltigen Ausmaß vom Kloster bekam; mehr als 35 Werke von ihm sind in St. Peter erhalten.[5]

Die Sammlung umfasst auch liturgisches Altargerät, Pontifikalien und Reliquiare. In der Weltwirtschaftskrise wurden einige Gegenstände an die berühmtesten Museen der Welt verkauft; das berühmteste Exponat ist wohl das Bursa Reliquiar des 10. Jahrhunderts, das heute im Metropolitan Museum in New York lagert.[6]

Besonders bedeutende Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Äbte und Erzäbte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 2013 ist Korbinian Birnbacher Erzabt von St. Peter.

Mönche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten im Umfeld des Stiftes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz de Paula Hitzl (1738–1819), Bildhauer
  • Karl Santner (1819–1885), Komponist und Beamter
  • Johann Piger (1848–1932), Bildhauer
  • Peter Behrens (1868–1940), Architekt des Kolleg St. Benedikt im St. Peter-Bezirk
  • Franz Martin (1882–1950), Kunst- und Landeshistoriker
  • Franz Wagner (1872–1960), ein Begründer der Altstadtsanierung von Salzburg
  • Adolf Hahnl (* 1938), Kunsthistoriker und Bibliothekar

Institute in St. Peter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stiftspfarren und Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inkorporierte Pfarren Betreute Kirchen Ehemalige inkorporierte Pfarren
Pfarre Abtenau Seelsorgsstelle Lungötz Pfarre Dornbach (Wien)
Pfarre Annaberg St. Michael (Salzburger Altstadt) Pfarre Hallein
Pfarre Russbach Wallfahrtskirche Maria Plain
Pfarre Grödig
Pfarre Wieting
Pfarre Kirchberg

Ehemalige und aktuelle Wirtschaftsbetriebe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung der Stadt Salzburg hing zu einem beträchtlichen Teil von kirchlichen Institutionen wie St. Peter und dem Dom ab. In den Jahren 1137 bis 1143 ließen das Salzburger Domkapitel und das Stift einen Stollen durch den Mönchsberg graben. Domkapitel und Stift – später auch der Erzbischof – trugen als drei Almherren gemeinsam die Verantwortung für den Salzburger Almkanal.[7] Ebenso hatte das Stift einen "hervorragenden Anteil" an der Erschließung der Salinen um Salzburg und spielte eine gewichtige Rolle als Gewerke im Erzbergbau.[8]

Die wirtschaftliche Grundlage des Klosters verändert sich je nach Epoche; insgesamt trugen in diversen Zeitaltern die Einnahmen aus folgenden Wirtschaftszweigen zur Erhalt des Klosters und seiner zahlreichen Initiativen bei:

Der benediktinischen Tradition entsprechend bleibt die Erzabtei St. Peter heute noch Trägerin von umfangreichen Wirtschaftsbetrieben.[12]

Gastronomie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Landsitze der Äbte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Hermann und Adolf Hahnl, Salzburg, St. Peter. In: Germania Benedictina. Die Benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Österreich und Südtirol. Bd. 3-3 (St. Ottilien 2002), S. 263–408.
  • Korbinian Birnbacher OSB: Benediktiner-Erzabtei St. Peter in Salzburg. Geschichte – Spiritualität – Kultur, Verlag St. Peter, Salzburg 1996.
  • Petrus Eder: St. Peter (Salzburg). In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 4, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2005, ISBN 3-7001-3046-5.
  • Sankt Peter in Salzburg. Das älteste Kloster im deutschen Sprachraum. Schätze europäischer Kunst und Kultur. Katalog der 3. Landesausstellung vom 15. Mai bis 26. Oktober 1982. Unter Mitarbeit von Valentin Kunnert. Redigiert von Heinz Dopsch und Roswitha Juffinger. Sonderschau des Dommuseums zu Salzburg. 7. – Salzburg: Amt der Salzburger Landesregierung, Kulturabteilung 1982.
  • Pirmin August Lindner, Professbuch der Benediktiner-Abtei St. Peter in Salzburg (1419–1856) (Salzburg 1906).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Stift Sankt Peter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hans Wagner, Schriftleiter: Universität Salzburg 1622 – 1962 – 1972. Festschrift (Salzburg: Pustet, 1972).
  2. Erzabt (...) geweiht, auf ordensgemeinschaften.at vom 23. Apr. 2013, abgerufen am 16. Nov. 2020.
  3. Conrad Dorn und Andreas Lindenthaler: Der Friedhof zu St. Peter in Salzburg (Salzburg 1982), S. 12.
  4. St.-Peters-Friedhof auf textlog.de, abgerufen am 18. Nov. 2020.
  5. Rupert Feuchtmüller: Martin Johann Schmidt, genannt Kremser Schmidt und das Stift St. Peter. Hrsg.: Amt der Salzburger Landesregierung. Salzburg 1982, S. 171–174.
  6. Bursa Reliquary from the treasury of the Benedictine abbey of Saint Peter, Salzburg, Austria. Accession Number: 53.19.2. In: www.metmuseum.org. Abgerufen am 27. Januar 2021 (englisch).
  7. Heinz Dopsch: Der Almkanal – eine Pionierleistung europäischer Bautechnik. In: Salzburger Landesregierung (Hrsg.), Das älteste Kloster im deutschen Sprachraum. Sankt Peter in Salzburg. Schätze europäischer Kunst und Kultur (Sonderschau des Dommuseums zu Salzburg. 7, ZDB-ID 2294851-X). 3. Landesausstellung 1982, Salzburg 1982, S. 117–121.
  8. Fritz Koller: Die Abtei St. Peter als Salzproduzent und Montanunternehmer. In: Festschrift St. Peter zu Salzburg 582–1982 (St. Ottilien 1982), S. 159–186, hier S. 159.
  9. Homepage vom Buschenschank Stift St. Peter, abgerufen am 18. Nov. 2020.
  10. Homepage der Gärtnerei, abgerufen am 18. Nov. 2020.
  11. Webpräsenz auf der Homepage der Erzabtei, abgerufen am 18. Nov. 2020.
  12. Wirtschaftsbetriebe von St. Peter, Homepage des Stiftes, abgerufen am 16. Nov. 2020.
  13. Stiftskulinarium Homepage, abgerufen am 16. Nov. 2020.

Koordinaten: 47° 47′ 49″ N, 13° 2′ 45″ O