Stiftung Deutsche Sporthilfe

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Stiftung Deutsche Sporthilfe
Logo der Stiftung Deutsche Sporthilfe
Gründungsdatum/-jahr 26. Mai 1967
Gründungsort Berlin
Vorsitzender Michael Ilgner
Verbandssitz Frankfurt am Main
Homepage www.sporthilfe.de

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe ist eine gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechtes. Stiftungszweck ist die ideelle und materielle Förderung von Sportlern zum Ausgleich für ihre Inanspruchnahme durch die Gesellschaft bei internationalen Meisterschaften und bei nationaler Repräsentation. Die Sportler sollen als Gegenleistung für ihre Verdienste um das Ansehen ihres Landes finanziell gefördert werden.

Schirmherr ist der Bundespräsident. Vorsitzender des Stiftungsrates ist der ehemalige ZDF-Intendant Markus Schächter.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historisches Logo
Historisches Logo

Die Stiftung wurde auf Willi Daumes Initiative am 26. Mai 1967 in Berlin gegründet. Erster Vorsitzender war Josef Neckermann (bis 1988), ihm folgten Willi Daume und Erich Schumann. Von 2005 bis 2007 hatte Hans Wilhelm Gäb dieses Amt inne, er wurde Nachfolger des am 29. Juli 2005 zurückgetretenen Hans-Ludwig Grüschow. Zum 1. Januar 2008 wurde Dressur-Olympiasiegerin Ann Kathrin Linsenhoff als neue Vorstandsvorsitzende der Stiftung berufen. Am 22. September 2008 trat Ann Kathrin Linsenhoff nach Differenzen mit dem Aufsichtsratschef Hans Wilhelm Gäb von ihrem Amt zurück. Nachdem Michael Ilgner, Mitglied des Vorstands und Vorsitzender der Geschäftsführung, zwischenzeitlich die operative Führung übernahm, wurde am 23. Oktober 2008 Werner E. Klatten zum neuen Vorstandsvorsitzenden ab 1. Dezember 2008 ernannt, seine Stellvertreterin für den Bereich Sport wurde Franziska van Almsick.

Mit der Verschmelzung von Geschäftsführung und Vorstand, Stärkung der Kontrollfunktionen des Aufsichtsrats, Trennung von Aufsicht und operativer Führung in Anlehnung an übliche Corporate Governance Regelungen ist seit dem 1. April 2010 Michael Ilgner Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe. Werner E. Klatten und Franziska van Almsick bilden seitdem gemeinsam mit dem früheren Segel-Weltmeister Michael Beckereit die Aufsichtsrats-Spitze.

Leitmotiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sporthilfe steht für Leistung, aber gegen Leistungsmanipulation, sie steht für Fairplay, und sie sieht ihre Aufgabe darin, für die Integrität des Sports zu kämpfen und seine Bedeutung für ein friedliches und soziales Zusammenleben in unserer Gesellschaft hervorzuheben. Sie sieht die Förderung sportlicher Eliten und Vorbilder als einen wichtigen Schritt, die Botschaft des Sports in die Gesellschaft zu transportieren.

Die Stiftung fördert materiell, ideell und sozial Sportler, die sich auf sportliche Spitzenleistungen vorbereiten, solche erbringen oder erbracht haben und die durch ihr Auftreten und ihre Leistungsbereitschaft national und international als Leitbilder für die Bundesrepublik Deutschland und ihre Gesellschaft stehen sowie als Motivatoren für die Breitensport-Bewegung.

Förderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung im Spitzensport weltweit und die Zukunftssicherung der Leistungsträger im deutschen Spitzensport spiegeln sich in den Förderstrukturen der Stiftung Deutsche Sporthilfe wider. In ihrer 50-jährigen Tätigkeit für den Spitzensport hat die Stiftung Förderkonzepte für förderungswürdige Athleten entwickelt. Durch diese Unterstützung wird Sportlern die Gelegenheit gegeben, im Wettbewerb des modernen Leistungssports erfolgreich zu bestehen und gleichsam die berufliche Karriere (Schule, Ausbildung, Studium, Beruf) voranzutreiben und für die Zeit nach dem aktiven Leistungssport vorzubauen.

Die Stiftung fördert in enger Abstimmung mit den nationalen Fachverbänden kontinuierlich 4.000 Athleten, die sich auf sportliche Spitzenleistungen vorbereiten, diese erbringen oder bereits erbracht haben. Die Leistungen der Sportler bei internationalen Wettkämpfen sind dabei das entscheidende Kriterium, im Nachwuchsbereich wird insbesondere die Leistungsperspektive berücksichtigt.

Geförderte Athleten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Förderkonzept „Leistung. Fairplay. Miteinander.“ werden alle Bundeskaderathleten der olympischen Sportarten sowie ausgewählte Athleten nicht-olympischer Sportarten gefördert. Für paralympische Athleten gilt ein eigenes Förderkonzept.

Förderkonzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das aktuelle Förderkonzept „Leistung. Fairplay. Miteinander.“ wurde zusammen mit den Spitzenverbänden und Athletenvertretern entwickelt. Es richtet sich an der sportlichen Leistung und der internationalen Perspektive aus, orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen und soll die Athleten bis zu einem potenzialgerechten Berufseinstieg unterstützen.

In den letzten Jahren ist die Förderung verstärkt auf die Vereinbarkeit von Spitzensport und Ausbildung ausgerichtet. Dies ist die entscheidende Aufgabe und zeigt Verantwortung für eine werteorientierte Sportförderung, die Athleten über viele Jahre und über die aktive Laufbahn hinaus begleitet und sie nicht nach Maßstäben von Medien und Vermarktern betrachtet.

Basis-Förderung Jeder Bundeskaderathlet erhält eine Basis-Förderung. Diese beinhaltet:

  • eine Unfallversicherung für den Sport
  • ein umfangreiches Angebot an kostenlosen Produkten und Dienstleistungen
  • kostenfreie Seminare zur Berufsorientierung, Bewerbungstraining, Umgang mit Medien etc.
  • den Zugang zum Sporthilfe-Karriereportal „Sprungbrett Zukunft“ mit zahlreichen Unternehmen, die Kurzzeit-Praktika und eine Kennwort-Bewerbung für den Berufseinstieg anbieten

Innerhalb der Basis-Förderung kann auch eine finanzielle Unterstützung erfolgen: Jeder Spitzenverband bekommt von der Deutschen Sporthilfe ein individuelles Jahresbudget bereitgestellt, das er leistungs- und aufwandsgerecht als einmalige oder dauerhafte finanzielle Förderung an ausgewählte Athleten verteilen kann (z. B. für sportliche Leistungsziele, sport- oder ausbildungsbedingte Aufwendungen). Das Geld wird nach Genehmigung durch den Gutachterausschuss direkt an die jeweiligen Athleten ausgezahlt.

Top-Team Future (additiv zur Basis-Förderung) Im Top-Team Future, finanziert von der Deutschen Post, werden gefördert:

  • Athleten aus Individualsportarten mit der größten Perspektive für einen Platz unter den Top 8 bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen innerhalb der nächsten ein bis acht Jahre
  • Athleten aus Sportspielen mit der größten Perspektive auf einen Platz in einer Mannschaft, die innerhalb der nächsten ein bis acht Jahre die Top 8 bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen erreichen kann

Der einzelne Spitzenverband nominiert die jeweiligen Athleten, ihm steht dafür ein Kontingent an Förderplätzen zur Verfügung. Sportspiel-Verbänden steht im Rahmen einer Pool-Förderung ein fixes Budget für eine flexible Anzahl an Athleten zur Verfügung.

Die monatliche Förderung im Top-Team Future beträgt bei Athleten aus Individualsportarten 300 Euro (Athleten mit Sportförderstelle erhalten im Top-Team Future 150 Euro/Monat), bei Sportspiel-Athleten 150 bis 300 Euro.

Dazu kommen

  • für Studierende das Deutsche Bank Sport-Stipendium (400 Euro/Monat)
  • für Auszubildende bis zu 400 Euro/Monat
  • für Schüler ggf. Internatsförderung (100 Euro/Monat)
  • Erstattungen für Nachhilfe (bis zu 2.000 Euro/Jahr)
  • für Arbeitnehmer Verdienstausfallzahlungen für Verbandsmaßnahmen

Darüber hinaus können Athleten des Top-Teams Future, die erste Kontakte in die Arbeitswelt knüpfen wollen, einen individuellen Mentor bekommen.

Die international erfolgreichsten Nachwuchsathleten aus Individualsportarten können darüber hinaus in die Nachwuchselite-Förderung, finanziert von der DFL Stiftung, aufgenommen werden (zusätzlich 200 Euro/Monat, Leistungsprämie: 500 Euro/Jahr).


Top-Team (additiv zur Basis-Förderung) Im Top-Team werden gefördert:

  • Athleten aus Individualsportarten, die sich bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen unter den Top 8 platziert haben (A-Kaderkriterien des DOSB oder vergleichbare Leistungsnachweise).
  • Athleten aus Sportspielen, die sich bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen unter den Top 8 platziert haben (A-Kaderkriterien des DOSB oder vergleichbare Leistungsnachweise). Im Rahmen einer Pool-Förderung steht dem einzelnen Spitzenverband ein fixes Budget für eine flexible Anzahl an Athleten zur Verfügung.

Die monatliche Förderung im Top-Team beträgt bei Athleten aus Individualsportarten vorerst 300 Euro (Ziel: 600 Euro), für Sportspiel-Athleten kann die Höhe der Förderung variieren. Dazu kommen:

  • für Studierende das Deutsche Bank Sport-Stipendium (400 Euro/Monat)
  • für Auszubildende bis zu 400 Euro/Monat
  • für Schüler ggf. Internatsförderung (100 Euro/Monat)
  • Erstattungen für Nachhilfe (bis zu 2.000 Euro/Jahr)
  • für Arbeitnehmer Verdienstausfallzahlungen für Verbandsmaßnahmen

Darüber hinaus können Athleten des Top-Teams, die erste Kontakte in die Arbeitswelt knüpfen wollen, einen individuellen Mentor bekommen.

Athleten mit WM-Medaillenerfolgen in olympischen Einzeldisziplinen erhalten darüber hinaus die Mercedes-Benz Elite-Förderung (zusätzlich 400 Euro/Monat). Für Sportspiel-Athleten steht hier im Rahmen einer Pool-Förderung dem einzelnen Spitzenverband ein fixes Budget für eine flexible Anzahl an Athleten zur Verfügung (zusätzlich 200 bis 400 Euro/Monat).

Athleten ohne Sportförderstelle (Bundeswehr u. ä.) können in der direkten Olympia-Vorbereitung für bis zu 18 Monate mit der ElitePlus-Förderung, finanziert von PwC, unterstützt werden. Über die Aufnahme entscheidet im Einzelfall der Gutachterausschuss der Deutschen Sporthilfe.

Nachaktiven-Förderung Athleten, die einmal im Top-Team gefördert wurden, erhalten eine Förderung über das Ende der Sportkarriere hinaus. Finanziell:

  • „BMI-Sprungbrett“-Förderung für eine berufliche oder wissenschaftliche Weiterqualifikation mit bis zu 1000 €/Monat (unter bestimmten Voraussetzungen)
  • Weiterzahlung Deutsche Bank Sport-Stipendium (400 €/Monat, max. 150 % Regelstudienzeit o. 3 Jahre)

Weitere Unterstützung für den potentialgerechten Berufseinstieg:

  • Mentoren begleiten weiter bis zum Job-Einstieg
  • der Zugang zum Sporthilfe-Karriereportal „Sprungbrett Zukunft“ steht weiterhin offen
  • Möglichkeit einer Studienfinanzierung für einen berufsbegleitenden Master of Business Administration (MBA) an der WHU-Otto Beisheim School of Management in Düsseldorf

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung nutzt mehrere Großveranstaltungen, um auf ihre Ziele aufmerksam zu machen, Einnahmen zu erzielen, aber auch, um Sportlern, Unterstützern, Unternehmern und Partnern die Möglichkeit zum Knüpfen neuer und Pflegen bestehender Kontakte zu geben.

Ball des Sports[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Ball des Sports

Rund 1.600 geladene Gäste aus Sport, Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien treffen sich jährlich bei dieser Veranstaltung, die wie alle anderen Events ganz im Dienste des Spitzensports steht. Der reine Benefiz-Erlös liegt bei über einer Dreiviertelmillion Euro.

Verleihung der Goldenen Sportpyramide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Benefiz-Gala Goldene Sportpyramide ist eine Veranstaltung der Stiftung. Seit dem Jahr 2000 wird eine herausragende Sportlerpersönlichkeit für ihr Lebenswerk geehrt. Kriterien für die Nominierung sind neben dem sportlichen Erfolg vorbildliche Leistungen im gesellschaftlichen und im beruflichen Bereich. Den mit der Ehrung verbundenen Preis in Höhe von 25.000 Euro reicht der Preisträger an ein Benefiz-Projekt im Sport weiter. 2017 ging die Goldene Sportpyramide im Rahmen eines Empfangs im Bundeskanzleramt an das deutsche Ski-Ass Christian Neureuther, 2016 wurde Golf-Legende Bernhard Langer geehrt, in den Jahren zuvor u. a. Bundestrainer Joachim Löw (2015) und Segler Jochen Schümann (2014). [1]

Auszeichnung Juniorsportler des Jahres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Auszeichnung der Juniorsportler des Jahres ist eine Newcomer-Party im deutschen Sport. Im Rahmen der Veranstaltung (ehemals: „Fest der Begegnung“) werden die besten Nachwuchssportler eines Jahres mit der erstmals 1978 vergebenen Auszeichnung geehrt. Zu den bekanntesten Preisträgern zählen Franziska van Almsick, Timo Boll, Laura Dahlmeier, Anni Friesinger, Michael Groß, Magdalena Neuner, Maria Riesch und Katja Seizinger. Weiterer Höhepunkt der Veranstaltung ist seit 2013 die Verabschiedung erfolgreicher Athleten, die im zurückliegenden Jahr ihre sportliche Karriere beendet haben. Die anschließende Party steht im Zeichen des lockeren Austauschs zwischen erfolgreichen Nachwuchssportlern, aktiven und ehemaligen Spitzenathleten sowie Freunden und Unterstützern der Sporthilfe.

Das Sporthilfe Golf Masters[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Sporthilfe Golf Masters gehört zu den Pionieren unter den Benefiz-Golf-Turnieren. Die Sporthilfe verbindet die Golf-Leidenschaft von Geschäftsleuten und Sportlern seit 1989 mit der Idee, finanzielle Mittel für die Förderung des Nachwuchssports in Deutschland zu akquirieren. Zum Teil nehmen aktive und ehemalige Olympiasieger und Weltmeistern hieran teil, beispielsweise Rosi Mittermaier-Neureuther, Ricco Groß, Jochen Behle, Heiner Brand, Fritz Fischer, Sven Ottke und Dieter Thoma. Mit dazu gehört unter anderem auch das Golfathlon, eine Kombination aus Golf und Biathlon.

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den vergangenen 50 Jahren hat die Stiftung Deutsche Sporthilfe über 455 Millionen Euro für die Förderung junger Talente und von Top-Athleten aufgewendet. 2017 lag die Fördersumme bei ca. 15 Millionen Euro. Im Folgenden wird das Geschäftsjahr 2016 dargestellt.

Als private Stiftung erhält die Deutsche Sporthilfe nahezu keine direkte staatliche Unterstützung. Ihre finanziellen Mittel muss die Sporthilfe durch unternehmerisches Handeln im Fundraising jährlich neu erwirtschaften. 30 Prozent der jährlich aufzubringenden Erträge stammen aus Spenden und Zuwendungen von Kuratoren und Förderern der Sporthilfe. 41 Prozent stammen aus den immer wichtiger werdenden Erlösen der Event-, Förderer- und Benefizprogramme. Darin enthalten ist die Unterstützung des Deutschen Olympischen Sportbundes durch Zuschüsse aus der Olympiavermarktung. Etwa 18 Prozent bringen die Erlöse der Lotterie „GlücksSpirale“. 11 Prozent stammen aus sonstigen Erträgen.

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe ist bemüht, den größten Teil ihrer jährlichen Einnahmen den Athleten zukommen zu lassen. Die Sporthilfe erwirtschaftete nach handelsrechtlicher Veranlagung (HGB) im Geschäftsjahr 2016 insgesamt 21,7 Mio. Euro Gesamterträge in den vier steuerrechtlichen Bereichen Idealbetrieb, Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb und wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb. Der nach Aufwendungen von 21,7 Mio. Euro resultierende Jahresüberschuss von 22 Tsd. Euro wurde den freien Rücklagen zugefügt, die sich zum 31. Dezember 2016 auf 6,6 Mio. Euro beliefen. Die Stiftung entrichtete Steuern in Höhe von 310 Tsd. Euro. 7 Prozent ihres Ertrags wendete die Stiftung zur Abwicklung ihrer internen Förderverwaltung (1,4 Mio. Euro) auf. Hierin enthalten sind sowohl Personalaufwendungen als auch Sachaufwendungen (Gebäude, Reisekosten, etc.). Für die Akquisition, Betreuung und Durchführung von Spendenaktionen, Events, Partnerschaften und Kooperationen zur Generierung ihrer Gesamterträge wendete die Stiftung in 2016 insgesamt 5,9 Mio. Euro auf. Ein wesentlicher Anteil davon entfällt auf Aufwendungen zur Durchführung der Benefizveranstaltung „Ball des Sports“, der im vergangenen Jahr einen Benefizerlös von 0,75 Mio. Euro erwirtschaftete.

Vorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Name
1967–1988 Josef Neckermann
1989–1991 Willi Daume
1991–1996 Erich Schumann
1997–2005 Hans-Ludwig Grüschow
2005–2007 Hans Wilhelm Gäb
2007–2008 Ann Kathrin Linsenhoff
2008–2010 Werner E. Klatten
seit 2010 Michael Ilgner

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • G.F./ms.: DSH – Wie gefördert wird. In: DTS. 1998/2, S. 43.
  • Thomas Weiß: Ein Glücksfall mit bewegter Historie. In: tischtennis. 2007/5, S. 16–17.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Goldene Pyramide