Stiletto (Künstler)

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Stiletto (einwohnermeldeamtlich registrierter Künstlername Stiletto Studio,s; * 1959) ist ein deutscher Ready-made-, Installations-, Medien- Experimentalfilm- und Motorradrennsportperformancekünstler[1][2][3].

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1980 bis 1981 studierte Stiletto Maschinenbau an der TU Berlin. 1982 bis 1986 folgte ein Studium der visuellen Kommunikation an der Hochschule der Künste Berlin. Ab 1982 war Stiletto Teilnehmer[4][5] und Mitveranstalter[6] mehrerer neoistischer Festivals. 1988 war er Meisterschüler in der Klasse von Nam June Paik an der Kunstakademie Düsseldorf, Artist in Residence am MoMA PS1 in New York.

Sein künstlerischer Schwerpunkt lag ursprünglich auf der Verwendung von Büro-, Hobby- und Heimwerkertechnik für Mail Art, Copy Art, sebstverlegerische Künstlerbücher, Sofortbildkunst, No-Budget-Film, stereoskopische Fotografie und selbstentwickelte DIY-3D-Copygrafik, Bricolage-, AV- und später zeitweilig auch holografische Installationen. Seit den 1990er-Jahren betreibt er hauptberuflich ein „DESIGN VERTReiB“ genanntes Studio für Beleuchtungskörperbau.

Stilettos bekannteste Arbeit ist der „Consumer’s Rest Lounge Chair“ von 1983 – ein an Charles Eames Wire Chair und Harry Bertoias Diamond Chair angelehnter umgedrehter Freischwinger-Drahtsessel, der als kritisch-ironische Designsimulation nach dem Prinzip des Objet trouvé aus einem durch minimale Eingriffe transformierten Supermarkt-Einkaufswagen entstand. Erstmals durch Veröffentlichungen des Kunstkritikers und Designtheoretikers Christian Borngräber wurde Stiletto mit diesem und anderen Objekten ab 1985 als Künstler des neuen deutschen Designs bekannt.[7]

Zuvor schon war Stiletto als Super-8- und Video- Experimentalfilmer im Umfeld der Postpunk-Kultur des damaligen West-Berlin mit humorvollen Kurzfilmen, die z. B. mit Kameras gefilmt wurden, die von einem Aussichtsturm hinabgeworfen und dabei zerstört wurden („Camerakiller“ von 1984) oder eine Motorrad-Rennfahrt durch Stilettos Ladenwohnung zeigen („FORMEL Super VIII“ von 1982, der 1983 mit einer zeitgleichen Motorradfahrt durch den überfüllten Saal des Arsenal-Kinos auf dem Internationalen Forum des Jungen Films der Berlinale uraufgeführt wurde), in der Kunst- und Experimentalfilmfestivalszene wie dem Internationalen Experimentalfilm Workshop Osnabrück präsent.

Interaktive Rauminstallationen wie „Kaffee Sendeschluß“ und „TV-Diner“, die unter anderem 1991 auf der Ars Electronica und 1994 in der Berliner Akademie der Künste gezeigt wurden, verbinden Kaffeehaus-artige Kommunikationsräume mit totaler, für die Gäste sowohl unmittelbar sichtbarer Videoüberwachung, als auch unsichtbarer Audioüberwachung durch über den Tischen hängenden Mikrophonen, deren Präsenz durch eine camp-artige Tarnung mit billigen Plastik-Lampenschirmchen verblüffend wirksam verharmlost wurde. Die Videoinstallationen, ironisch „interpassiv“ genannt, konnten von Besuchern auch als „Speakers’ Corner“ genannte Video-Redetribünen für unzensierte sofortige Fernsehübertragungen durch den Offenen Kanal Berlin genutzt werden.[8][9][10][11][12][13][14][15]

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1989: Stiletto Studios „FUNC“, Willoughby Sharp Gallery, New York City
  • 1987: Stiletto - Kraft durch Design, Prodomo, Wien,

Ausstellungsgestaltung, Kunstprojektentwicklungen, Installationen und Kuratorentätigkeit (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gsellmann´sche Weltmaschine“, stereoskopische Fotoinstallation, gemeinsam mit P. Russek, zur Ausstellung Austria im Rosennetz von Harald Szeemann, MAK, Wien; u.a., 1996
  • Kaffee Sendeschluß im TV-Hospital, zweimonatige Kaffeehaus-Installation mit täglich fünfzehnstündiger überwachungskamerabasierter Dauerbild- und tonübertragung über ISDN in das Berliner Kabelfernsehnetz via Offener Kanal; Projektinitiator, Kurator und Redakteur (von Stiletto eingeladene weitere Teilnehmer: Jeder, der wollte oder es nicht merkte, auf Sendung zu sein; außerdem: Kerstin Quitsch, tENTATIVELY, a cONVENIENCE, Axel Jagemann († 2016) It´s a Bollerman´s World, The International Funny Farm = Laura Kikauka und Gordon Monahan, u.v.a. Künstler und Störenfriede), im Rahmen von X94 - Junge Kunst und Kultur, Akademie der Künste am Hanseatenweg, Berlin, 1994, Katalog ISBN 3-929139-56-1
  • Motorräder aus Zschopau - Das Sichtbarmachen des Vorhandenen, Projektleitung zu Ausstellung, Werkstattperformanceevent und Podiumsdiskussion; Veranstalter und Ausstellungsort im Rahmen der Design Horizonte: Rat für Formgebung, Frankfurt/Main, 1992
  • TV-Diner, Out of Control (zusammen mit Kerstin Quitsch, Art d’Ameublement = Rena Tangens und padeluun, Käthe Be, Kain Karawahn, Paul Lincoln, X99, u.v.a. Künstler)[16], Ars Electronica, Linz, 1991[17][18] Katalog ISBN 3-85329-907-5
  • prodomo Design Hospital, Projektinitiator, Kurator und Teilnehmer (von Stiletto eingeladene weitere Teilnehmer: Art d’Ameublement, Käthe Be, Kain Karawahn, Paul Lincoln, X99), Prodomo, Wien, 1991, prodomo-eigene Katalogpublikation erschienen

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmographie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stiletto Studios [Hrsg.]: Über Nacht berühmt, 45Sekunden-Super8-Filmmagazin, Eigenverlag, Berlin, 1983[21][22][23]
  • Stiletto: „Brennholzdesign“, ein philosophischer Dialog mit dem Anarchodesigner und Politkünstler Christian Specht über „Bastel-Kunst“, in: Christian Borngräber [Hrsg.]: Berliner Design-Handbuch, S. 83–88., Merve Verlag, Berlin, 1987, ISBN 3-88396-055-1[24]
  • Stiletto Studios [Red.]: prodomo Design Hospital, Hrsg.: Peter Teichgräber, Kunstkatalog Nr. 13, Prodomo, Wien, 1991
  • Stiletto: „Mythos Motorrad - zum Design der wundersamen Zweitakter aus Zschopau“ in Design Horizonte, Frankfurt/Main, 1992
  • Stiletto Studios: „Motorräder aus Zschopau“ in Gummikuh - MZ Extra, S. 19–21, Gummikuh-Verlag, Bremen, 1992
  • Stiletto: „Der offene Kanal als Fernsehhospital“ in: Hochschule für Künste Bremen [Hrsg.]: Positionen zur Gestaltung, Hochschule für Künste, Bremen, 1995; sowie in: Durchblick Nr. 11, Zeitschrift des Offenen Kanals Berlin, II/1994
  • Stiletto Studio's: „Das Testbild als interpassive Kommunikationsdienstleistung“ in: Durchblick Nr. 11, Zeitschrift des Offenen Kanals Berlin, II/1994
  • Stiletto Studio,s: „Wenn gar nichts mehr geht - einfach weiterfahren. MZ.“ in Günter Höhne [Hrsg.]: Die geteilte Form, Deutsch-deutsche Designaffären 1949–1989, S. 61–71, Fackelträger Verlag, Köln, 2009, ISBN 978-3-7716-4421-5
  • Stiletto Studio,s: „Worauf man nicht schweigen kann, muß man nicht sitzen. Sonst geht´s am Arsch vorbei ins Auge.“, S. 384 (Traktat über Kunst und Ästhetik, Objektbeschreibung Rocking Chair und Abbildungen), in Orangerie - Ausgewählte Objekte, Grisebach Auktionskatalog 257, Berlin, 2016[25]

Öffentliche Sammlungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausstellungskataloge (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Volker Albus, Michel Feith, Rouli Lecatsa, Wolfgang Schepers, Claudia Schneider-Esleben [Hrsg.]: Gefühlscollagen - Wohnen von Sinnen, „Consumer's Rest“ von Stiletto als Titelmotiv, u.v.a. Abb. und Erwähnungen im Buch, DuMont Verlag, Köln, 1986, ISBN 3-7701-1928-2
  • Kulturreferat der Landeshauptstadt München [Hrsg.]: Möbel als Kunstobjekt, „Satellight“ von Stiletto als Titelmotiv, u.v.a. Abb. und Erwähnungen im Buch, Verlag Dr. C. Wolf und Sohn, München, 1987, ISBN 9783922979296
  • Peter Teichgräber [Hrsg.]: Stiletto - Kraft durch Design, Kunstausstellungskatalog Nr. 5, Prodomo, Wien, 1987[31]

Literatur (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Volker Albus, Christian Borngräber [Hrsg.]: Design Bilanz – Neues deutsches Design der 80er Jahre in Objekten, Bildern, Daten und Texten, DuMont Verlag, Köln, 1992, ISBN 3-7701-2567-3
  • Oliver Marchart: Neoismus, S. 31–34, 47, Edition Selene, Klagenfurt - Wien 1997, ISBN 3-85266-038-6
  • Gerda Breuer: Die Erfindung des modernen Klassikers - Avantgarde und ewige Aktualität, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit, 2001, ISBN 3-7757-1019-1
  • Petra Eisele: BRDesign. Deutsches Design als Experiment seit den 1960er Jahren, S. 166–173 (Kapitel „Der Designer als Problemfinder - STILETTOs Bastelmethoden“), Böhlau Verlag, Köln, 2005, ISBN 3-412-16504-2
  • Gert Selle: Design im Alltag. Vom Thonetstuhl zum Mikrochip, (Kapitel „Consumer´s Rest“), Campus Verlag, Frankfurt / New York, 2007, ISBN 978-3-593-38337-8
  • Gert Selle: Geschichte des Design in Deutschland, S. 273–276 (Kapitel „Consumer´s Rest“), Campus Verlag, Frankfurt/New York, 2007, ISBN 978-3-593-38487-0
  • Stefanie Schulte Strathaus, Florian Wüst [Hrsg.]: Wer sagt denn, dass Beton nicht brennt, hast Du's probiert? Film im West-Berlin der 80er Jahre / Who says concrete doesn't burn, have you tried? West Berlin Film in the '80s, S. 210–224 (über Stilettos Film „FORMEL Super VIII“ in Kapitel „Epilog“, Stefanie Schulte Strathaus), b_books Verlag, Berlin, 2008, ISBN 978-3-933557-90-2
  • Axel Schildt, Detlef Siegfried: Deutsche Kulturgeschichte | Die Bundesrepublik – 1945 bis zur Gegenwart, Seite 453 ff mit Abb., Schriftenreihe Bd. 1011 der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn / und Hanser Verlag, München, 2009, ISBN 978-3446234147
  • Michael Brynntrup: Jesus – Der Film – Das Buch, S. 11ff, 24ff, 39ff, 42ff, 44ff, 62ff, 81ff, 88ff, 89ff, 108ff, 112ff, 150–151ff, 185ff, 237, 242 – 245 (Stilettos Episoden „Blindenheilung“ und „Jesus und die Fischer“), 252 – 253, Verlag Vorwerk 8, Berlin, 2014, ISBN 978-3-940384-58-4
  • Tobias Hoffmann et al. [Hrsg.]: Schrill Bizarr Brachial. Das Neue Deutsche Design der 80er Jahre, S. 41, 45, 64, 71, 96, 144–147, 158, 165, 171, 180–181, 183, 200–209 (Abschnitt „Stiletto: Ambivalenz und Polyvalenz“ in Kapitel „Rebellion durch Kunst“, Tobias Hoffmann), Wienand Verlag, Köln, 2014, ISBN 978-3-86832-244-6

Presse und Periodika (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kunstforum International, Kunstperiodikum, Bd. 77/78, 1985, Cross Culture - Eine neue Tendenz in der Kunst; Bd. 82, 1986, Das deutsche Avantgarde-Design - Möbel, Mode, Kunst und Kunstgewerbe, Hrsg.: Christian Borngräber, S. 130–143 (Kapitel „Stiletto“); Bd. 93, 1988, Kunst und Ökologie; Bd. 99, 1989, Design III: Deutsche Möbel, Hrsg.: Christian Borngräber, S. 145–149 (Kapitel „Stiletto“); Bd. 121, 1993, Kunst und Humor II; Bd. 130, 1995, Pandoras Box: Design; Bd. 213, 2012, Ironie[32]
  • Gert Selle: Die „industrielle Ideologie“ in den Dingen und im Kopf des Entwerfers - „Designgeschichte als Verhängnis“, ein „designphilosophischer“ Vergleich zwischen THONET-Modell Nr. 14, Marcel Breuers Stahlclubsessel B3 und Stilettos „Consumer's Rest“, S. 5 – 14, Heft 1/87, BDK-Mitteilungen, Hannover, 1987.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Selbstporträt und Zusammenfassung eines Hörfunkbeitrags von Stiletto über Motorradrennsportperformancekunst http://reboot.fm/2010/12/23/alter-ego-radio-show-motorbikin-mit-zastrow-und-barakat/
  2. Stefanie Schulte Strathaus über Stilettos Film „FORMEL Super VIII“ und zwei Motorradfahrperformances während der Uraufführung und während einer Retrospektive im Arsenal-Kino 1982 und 2006 in Kapitel Epilog, S. 210–224, in Wer sagt denn, dass Beton nicht brennt, hast Du's probiert?, b_books Verlag, Berlin, 2008, ISBN 978-3-933557-90-2
  3. Foto und Dokumentation eines Rennseriensieges 2010 http://www.art-motor.de/sites/action/racing/10/sbc/vb/vb10.html
  4. http://www.thing.de/projekte/7:9%23/horobin_apt_9_lemon.html#@1503-1511
  5. http://idioideo.pleintekst.nl/Book1982Wurzburg.html
  6. https://www.stewarthomesociety.org/neoism/deff.htm
  7. Kunstforum International, Bd. 82, 1986, „Das deutsche Avantgarde-Design“, Hrsg.: Christian Borngräber, S. 130–143 (Kapitel Stiletto) (online)
  8. Illustrierte Kurzbeschreibungen durch die künstlerische Mitarbeiterin verschiedener Projekte von Stiletto, Kerstin Quitsch, 1988 – 2004: https://frauquitsch.wordpress.com/2014/05/17/stiletto-studios-kollaboration/
  9. Stiletto Studio´s: „Das Testbild als interpassive Kommunikationsdienstleistung“ in: Durchblick Nr. 11, Zeitschrift des Offenen Kanals Berlin, II/1994
  10. Stefan Meyer: „Wirrtuelle Realität“, Zitty 6/1994, Berlin
  11. Andreas Bock: „Mehr Macht über das Programm haben - Was ist eigentlich interaktives Fernsehen?“, S. 10, Berliner Morgenpost, Berlin, 3./4. April 1994
  12. X 94 - Junge Kunst und Kultur, Stiletto Studio's: Der „Blaumilchkanal“, S. 122 – 123, Akademie der Künste, Berlin, 1994, ISBN 3-929139-56-1
  13. Letter from Florian Cramer to Stewart Home of 25/10/95 über eine von vielen „interpassiven“ „Schlafgastschlafs“-Kabelfernsehliveübertragungen von der „Offenen Couch“ des „Kaffee Sendeschluß“ https://www.stewarthomesociety.org/neoism/ninesq.htm
  14. tENTATIVELY, a cONVENIENCE über den Begriff der Interpassivität im Zusammenhang mit einem seiner Kabelfernsehliveübertragungsexperimente von der „Offenen Couch“ des „Kaffee Sendeschluß“ http://www.thing.de/projekte/7:9%23/tent_mere_outline.html#outline182
  15. tENTATIVELY, a cONVENIENCE über den Begriff der Interpassivität in einer Buchkritik über Florian Cramers Buch „Anit-Media“ http://idioideo.pleintekst.nl/Book2013Anti-Media.html
  16. Stiletto Studios [Red.]: prodomo Design Hospital, Hrsg.: Peter Teichgräber, Katalog Nr. 13, Prodomo, Wien, 1991
  17. http://archive.aec.at/media/archive/1991/182598/File_02459_AEC_FE_1991.pdf
  18. TV-Bericht über das Projekt TV-Diner: https://vimeo.com/7558353
  19. Über Nacht berühmt Film in voller Länge https://www.youtube.com/watch?v=lZfMOzz03ng
  20. Michael Brynntrup: Jesus – Der Film – Das Buch, S. 39ff, 44ff, 62ff, Verlag Vorwerk 8, Berlin, 2014, ISBN 978-3-940384-58-4
  21. http://www.lomholtmailartarchive.dk/networkers/stiletto/1984-00-00-stiletto
  22. http://www.artistbooks.de/suchen/suchen-autor.php?WERTAUTOR=Stiletto
  23. https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=idn%3D551164514
  24. Helmut Höge ‚Holzjournalismus‘ in seiner Laudatio zu Christian Spechts 40. Geburtstag, taz, 6.1.2009 http://www.taz.de/!5170052/
  25. Stiletto Studio,s: „Worauf man nicht schweigen kann, muß man nicht sitzen. Sonst geht´s am Arsch vorbei ins Auge.“, S. 384 (Traktat über Kunst und Ästhetik, Objektbeschreibung Rocking Chair und Abbildungen), in Orangerie - Ausgewählte Objekte, Grisebach Auktionskatalog 257, Berlin, 2016, pdf-Kopie auf der Internetseite des VDID http://www.vdid.de/news/pdf/1401_1.pdf
  26. http://www.museenkoeln.de/home/bild-der-woche.aspx?bdw=2003_20
  27. Messer Gabel Löffel, Katalog des Museum für Kunsthandwerk, Besteck „Ferro Armato“, S. 238 und Titelmotiv, Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach, ISBN 3-88270-069-6
  28. http://www.cnap.fr/collection-en-ligne/#/artworks?layout=grid&page=0&filters=authors:STILETTO+STUDIOS+%28SCHREINER+Frank,+dit%29%E2%86%B9STILETTO+STUDIOS+%28SCHREINER+Frank,+dit%29
  29. https://collection.cooperhewitt.org/people/18044611/ Bebilderte Liste der Objekte von Stiletto in der Sammlung des Cooper-Hewitt Museums, New York
  30. Postmodernism: Style and Subversion, 1970—1990, Ausstellungskatalog, Abb. 232, S. 259, V&A Publishing, London, 2011, ISBN 978-1-85177-662-7
  31. http://www.artistbooks.de/suchen/suchen-autor.php?WERTAUTOR=Teichgr%E4ber%20Peter
  32. http://www.kunstforum.de/volltextsuche.aspx?suchtext=Stiletto&btnsuche=Suche&sortierung=2