Straßenbahn Regensburg

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Wagen 6 und 19 begegnen sich am Arnulfplatz, aufgenommen zwischen 1910 (Indienststellung des TW 19) und 1914 (Poststempel der Ansichtskarte)

Die Straßenbahn Regensburg war ein öffentliches Nahverkehrsmittel in Regensburg, das von 1903 bis 1964 in Betrieb war.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenbahn auf der Steinernen Brücke (um 1903)

Schon bevor am Beginn des Jahres 1900 in Regensburg in der Amtszeit von Bürgermeister Oskar von Stobäus (1868–1903) mit dem Aufbau einer Elektrizitätsversorgung auch die Einführung der Straßenbahn geplant wurde, gab es als Vorläufer der Straßenbahn seit 1881 zur Anbindung von Stadtamhof, Stadtwesten und Stadtosten an die Altstadt und den Bahnhof eine Pferdebahn mit drei Linien. Die Pferdebahn wurde von einem Eisenwarenhändler privat betrieben, erwies sich als unwirtschaftlich und wurde Ende 1891 eingestellt.

Als im Februar 1900 das erste Elektrizitätswerk in der Augustenstraße errichtet wurde, hatte das neue Werk mit den Bewohnern von Schloss St. Emmeram den ersten Großabnehmer. Betreiber des E-Werkes war die Elektrizitäts-Aktiengesellschaft Schuckert & Co., mit der die Stadt einen Versorgungsvertrag auf 50 Jahre abgeschlossen hatte. Der Vertrag umfasste auch den Betrieb einer elektrischen Straßenbahn, die ihren Betrieb 1903 am Ende der Amtszeit von Bürgermeister Stobäus aufnahm. Mit 14 Motorwagen, die im Sommer mit Anhänger fuhren, wurden im Sechsminutenbetrieb. auf einer Meterspur, mit Fahrdrahtspannung von 550 Volt Gleichstrom eine Nord-Süd- und eine Ost-West Linie betrieben. Der Bau der Strecken in der beengten Altstadt erwies sich als sehr schwierig und machte Straßenbegradigungen, Abschrägungen und bei der Auffahrt zur Steinernen Brücke sogar Hausabbrüche und Häuserumbauten erforderlich. Dieser wichtige Einschnitt in der Baugeschichte der Stadt stellte die jahrhundertealte Beschaulichkeit der Straßen und Plätze in der Altstadt erstmals in Frage und wurde nicht von allen Bewohnern als Fortschritt gesehen.[1]

Im Juni 1909 kaufte die Stadt das E-Werk und die Straßenbahn mit allem Zubehör von der Elektrizitäts-Aktiengesellschaft für 1.900.000 Mark mit Vertragsbeginn zum 1. August 1909. Während das E-Werk in der Folge im Jahr 1911 einen Betriebsüberschuss von 111.000 Mark erzielte, erwirtschaftete die Straßenbahn ab 1911 ein Defizit, weil nach der östlichen Stadterweiterung eine dritte Linie eingerichtet werden musste. Außerdem waren die Wagen und Gleise in einem abgewirtschafteten Zustand übernommen worden, so dass Betriebssicherheit und Ersatzbeschaffungen hohe Kosten verursachten. Weiterhin hatte der Magistrat eine Arbeitszeitverkürzung für Wagenführer, Schaffner, Kontrolleure von 10,5 Stunden auf 9,75 Stunden beschlossen, bei gleichzeitig deutlicher Erhöhung (ca. 13%) des bisherigen Durchschnittslohns von 1181 Mark auf 1340 Mark pro Jahr. Die Kommunalisierung brachte für das Personal eine deutliche Erhöhung der Kaufkraft bei Preisen von 2 Mark für 1 Kg Fleisch und 0,4 Mark für 1 kg Brot. Die Kommunalisierung hatte also für das Personal einen sozialen Fortschritt und eine Verbesserung der Nutzungsbedingungen erbracht, die nicht durch Fahrpreiserhöhungen, sondern durch Erhöhung der Pro-Kopf-Verschuldung der Gesamtstadt-Bevölkerung finanziert wurde.[1]

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meterspurige Regensburger Straßenbahn wurde am 21. April 1903 mit zwei, vom Nürnberger Unternehmen Schuckert & Co. erbauten Linien eröffnet. Beide Linien durchquerten die Altstadt in Nord-Süd- bzw. in Ost-West-Richtung und verliefen:

  • von Stadtamhof über die Steinerne Brücke in die Thundorferstr, vorbei am Salzstadel in die Weiße-Hahnen-Gasse, über den Krauterer Markt zum Domplatz und zum Alten Kornmarkt und dann über die Maximilianstraße zum Hauptbahnhof.
  • vom Ostentor über Ostengasse, Pfluggasse zum Alten Kornmarkt und weiter zum Umsteigeort Domplatz. Weiter über Krauterer Markt, Goliathstraße zum Haidplatz und weiter zum Umsteigeort Arnulfsplatz, weiter über das Jakobstor zum Depot-Endpunkt, südlich abzweigend von der Prüfeningerstraße in der Wilhelmstraße im inneren Westen. Der Betriebshof befand sich in der nicht weit entfernten Augustenstraße. Eine Verlängerung dieser Linie über die Prüfeningerstraße bis Prüfening wurde bereits am 25. August 1903 freigegeben.
Streckennetz Straßenbahn und O-Bus

Im Jahr 1909 kamen die Straßenbahnlinien mit dem dazugehörigen Kraftwerk in den Besitz der Stadt. Bis in die 1930er Jahre wurde das Netz schrittweise erweitert.

  • am 29. Januar 1911 von der Maximilianstraße bis zur neuen Kaserne im Stadtosten
  • am 1. August 1915 vom Ostentor bis zum Schlachthof
  • am 3. Februar 1927 wurde die neue Linie vom Arnulfsplatz nach Kumpfmühl über die Eisenbahnbrücke in Betrieb genommen.
  • am 1. Oktober 1933 wurde die Linie nach Stadtamhof verlängert über die Reinhausener Regen-Brücke zur damals neu geschaffenen Endhaltestelle der Walhallabahn an der Kreuzung mit der Donaustauferstraße bei der Kirche Reinhausen.
  • am 1. Juli 1936 erfolgte der letzte Ausbau des Streckennetzes von der Prinz-Rupprecht-Straße bis zur damaligen südlichen Grenze der Stadt beim Schloss Pürkelgut

Das Netz wies zu Beginn des Zweiten Weltkrieges eine Streckenlänge von 12,3 km auf. Durch die Zerstörungen im Krieg konnten nach Behebung der Schäden nur noch 10,4 km in Betrieb genommen werden. Die Linie 2 wurde nach Sprengung der Steinernen Brücke am 23. April 1945 nicht mehr in Betrieb genommen. Die Linie 1 wurde 1946 zunächst nur vom Arnulfsplatz nach Prüfening, schließlich in der gesamten Linienführung wieder betrieben. Die Linie 3 wurde von 1946 bis 1955 wieder in Betrieb genommen. Der 1950 erfolgte Neubau der im Krieg zerstörten Nibelungenbrücke und die damit verbundene Zunahme des motorisierten Individualverkehrs verursachte an der Ausweiche am südlichen Brückenkopf mit der Gleislage auf der Straßennordseite erhebliche Probleme.

1953 wurde zwischen dem Hauptbahnhof und der Konradsiedlung der Oberleitungsbus Regensburg eingerichtet, der aber schon 1963 wieder aus dem Stadtbild verschwand. Die Buslinie führte über die Nibelungenbrücke und kreuzte die Straßenbahnlinie 3. Die alte Linie 4 konnte wegen Kriegsschäden erst 1947 den Betrieb nach Kumpfmühl wieder aufnehmen und fuhr kurze Zeit später als Linie 2. Ihre Stilllegung erfolgte im Herbst 1959. Die letzte Linie 1 Prüfening–Pürkelgut, wurde am 1. August 1964 stillgelegt.

Ankunft des Triebwagens 46 und des Beiwagens 79 im August 1964 in Darmstadt

Zur Zeit der größten Netzausdehnung wurden folgende Linien betrieben:

1 Prüfening–Arnulfsplatz–Domplatz–Maximilianstraße/Hbf–Stobäusplatz–Pürkelgut

2 Hauptbahnhof–Domplatz–Stadtamhof–Reinhausen

3 Domplatz–Ostentor–Schlachthof

4 Arnulfsplatz–Justizgebäude–Kumpfmühl

Anlieferung 27. November 1990 aus Darmstadt
Anlieferung 27. November 1990 aus Darmstadt
Vorbereitung zum Bürgerfest 22. Juni 1995
Vorbereitung zum Bürgerfest 22. Juni 1995

Der 1914 errichtete, elektrisch betriebene Schiffsdurchzug unter der Steinernen Brücke entnahm seine Antriebsenergie aus dem Netz der Straßenbahn. Mit Stilllegung der Straßenbahn wurde auch der Betrieb des Schiffsdurchzuges eingestellt.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Restaurierter Beiwagen 79 beim Transport
Restaurierter Beiwagen 79 beim Transport 2018
Restaurierter Beiwagen 79 beim Ostengassenfest 2018
Restaurierter Beiwagen 79 beim Ostengassenfest 2018
Beiwagen 80 in Darmstadt-Kranichstein

Die modernsten Regensburger Wagen, die Verbandswagen, wurden günstig an die Straßenbahn Darmstadt verkauft und dort noch längere Zeit eingesetzt. Hierbei handelte es sich um die Triebwagen 45–48 und die Beiwagen 77–80, die bei der HEAG die neuen Nummern 86–89 und 199–202 erhielten. Von dort kam ein Straßenbahnzug bestehend aus dem Triebwagen 47 und dem Beiwagen 79 am 27. November 1990 zurück in seine alte Heimat, wo er bis 2017 als Denkmal im Busbetriebshof stand.

Baugleiche Fahrzeuge der Münchener Waggonfabrik Josef Rathgeber befinden sich noch bei der Straßenbahn Würzburg als „Schoppenexpress“ und in Darmstadt als „Datterich-Express“ im Einsatz.

Verbleib der Triebwagen:

  • 45/86: 22. Januar 1992 verschrottet
  • 46/87: 17. Juli 1989 an Zentralwerkstatt Mannheim; Ersatzteilspender; verschrottet
  • 47/88: 27. November 1990 an Regensburger Verkehrsbetriebe; Denkmal vor Busdepot
  • 48/89: 25. Juli 1990 verschrottet

Verbleib der Beiwagen:

  • 77/199: 1. Oktober 1991 in Darmstadt verschrottet
  • 78/200: 14. November 1994 an Freundeskreis Stadtmuseum; 4. Mai 1995 nach Naumburg (Saale) als Party-Beiwagen; 1999 in Eberstädter Wagenhalle als Friseursalon. Der Wagenkasten dient als Büro des Einrichtungshauses Galleriagrande in Darmstadt-Eberstadt
  • 79/201: 27. November 1990 an Regensburger Verkehrsbetriebe; Denkmal vor Busdepot
  • 80/202: 1994 abgestellt; Museumswagen in Darmstadt

Technische Daten Triebwagen:

Hersteller mechanisch: Rathgeber Hersteller elektrisch: SSW

Länge: 11.512 mm, Breite: 2.134 mm, Höhe: 3.250 mm, Gewicht: 12.800 kg, Leistung: 2 × 60 kW

Technische Daten Beiwagen:

Hersteller mechanisch: Rathgeber

Länge: 11.512 mm, Breite: 2.134 mm, Höhe: 3.250 mm, Gewicht leer: 8.040 kg

Initiative zum Erhalt des letzten Regensburger Straßenbahnzuges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Interessengemeinschaft Historische Straßenbahn Regensburg gründete sich anlässlich des 50. Jahrestag der Stilllegung am 1. August 2014. Ziel ist der Erhalt des letzten Regensburger Straßenbahnzuges, der auf dem RVB-Betriebshof steht. Nachdem eine Unterschriftensammlung das Ziel von symbolischen 2014 Unterschriften überschritt,[2] sagte Oberbürgermeister Joachim Wolbergs zu, das Thema in den Stadtrat zu bringen. Die Kosten der Restaurierung werden auf 200.000 bis 300.000 Euro geschätzt,[3][4] die jedoch die Stadt nicht vollständig übernehmen kann. Im Dezember 2015 waren nach eigenen Angaben mehr als 28.000 Euro erreicht.[5]

Anfang September 2015 stellte die Interessengemeinschaft ihr neues Nutzungskonzept für einen regelspurigen Museumsbetrieb auf der Regensburger Donaulände zwischen dem Museum der bayerischen Geschichte und dem Marina Quartier vor. Das Konzept sieht eine Aufstellung des Triebwagens am neuen Parkhaus auf dem Wöhrd vor.[6] Im Oktober erhielt die Interessengemeinschaft die Rechtsform eines eingetragenen Vereins.[7]

Nach dem Bürgerfest 2017 wurden Triebwagen 47 und Beiwagen 79 in die neue Halle in der Dieselstraße transportiert, in welcher das Unternehmen Haber & Brandner die Restaurierung durchführt. Der Auftrag zur Restaurierung des Beiwagens wurde am 1. August 2017 erteilt.[8][9][10]

Für die Restaurierung des Triebwagens schlug die IG im September 2017 dem Stadtrat vor, den historischen Straßenbahnzug als erlebbares Denkmal touristisch zu nutzen. Die vom Heidelberger Verkehrsplanungsbüro LTE zunächst vorgesehene Variante, in Verlängerung des Hafenbahngleises unter der Nibelungenbrücke, von der Weißen Villa entlang des Museumsufers bis zur Eisernen Brücke zu fahren und dabei auch noch das neue Marina-Quartier anzubinden, hat sich jedoch als nicht praktikabel erwiesen. In einer Gesprächsrunde mit dem Regensburger Stadtplanungsamt wurde alternativ eine Innenstadtstrecke vom Hauptbahnhof zum Dom vorgeschlagen.[11][12]

Beim Regensburger Ostengassenfest vom 22. bis 24. Juni 2018 wurde der restaurierte Beiwagen 79 der Regensburger Bevölkerung vorgestellt.[13]

Am 14. Juli 2020 konnte die Interessengemeinschaft Historische Straßenbahn Regensburg e. V. die Spendensammlung über die 2014 geforderten 100.000 Euro zur Restaurierung erfolgreich abschließen. Am 27. November 2020 führte sie zusammen mit der Ostbayerisch-Technischen Hochschule Regensburg mit dem Bacheloranten Jakob Hiltl, dem Labormeister Walter Stelzl, dem Straßenbahnspezialisten Eberhard Selle aus Halle im Rahmen einer Bachelorarbeit unter der Leitung von Professor Dr. Bernhard Hopfensperger zwei Motorentests am Triebwagen durch.[14]

Pläne zur Einführung einer Stadtbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit einigen Jahren wird in Regensburg die Einführung einer Stadtbahn diskutiert, um die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs zu verbessern.[15] Am 19. Juni 2018 wurde im Regensburger Planungsausschuss die Wiedereinführung der Regensburger Straßenbahn mit hundertprozentiger Zustimmung aller politischen Strömungen beschlossen.[16]

Die Straßenbahn als Attraktion in der Altstadt Regensburgs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Interessengemeinschaft Historische Straßenbahn 2017 hat das Konzept der gewinnbringenden, zuschussfreien Nutzung der Straßenbahn als Attraktion für die Altstadt von Regensburg und zur Wiederbelebung der Maximilianstraße vorgeschlagen. Die Maximilianstraße hat nach der Umgestaltung von 2002 in der Bevölkerung stark an Image verloren. Die Lokalzeitung titelte „Der Maxstraße fehlt der Charme“[17] Die fehlende Unverwechselbarkeit der Straße und das ihr fehlende „Wohlfühlambiente“ könnte nach Auffassung der IG Historische Straßenbahn durch den Einsatz der historischen Straßenbahn wiedererweckt werden, wie auch im Fall von Istanbul, wo eine historische Straßenbahn am Tunel-Platz startet, am Tag 6000 Fahrgäste befördert und mittlerweile als eines der wichtigsten Wiedererkennungssymbole Istanbuls gilt (siehe İstiklal Caddesi).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Straßenbahn Regensburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Dieter Albrecht: Regensburg im Wandel, Studien zur Geschichte der Stadt im 19. und 20. Jahrhundert. In: Museen und Archiv der Stadt Regensburg (Hrsg.): Studien und Quellen zur Geschichte Regensburgs. Band 2. Mittelbayerische Verlags-Gesellschaft mbH, Regensburg 1984, ISBN 3-921114-11-X, S. 189, 190.
  2. Übergabe dr Unterschriften für die Strassenbahn. Interessengemeinschaft historische Straßenbahn Regensburg, 26. Juli 2014, abgerufen am 29. September 2020.
  3. Die ersten 10 000 Euro für historische Straßenbahn gesammelt - Spezialisten begutachteten die ... Geld gegen Rost und Schimmelbefall. In: Onetz. 30. März 2015, abgerufen am 29. September 2020.
  4. Interessengemeinschaft Historische Straßenbahn Regensburg. Interessengemeinschaft Historische Straßenbahn Regensburg, archiviert vom Original am 25. Oktober 2019; abgerufen am 23. Oktober 2014.
  5. Interessengemeinschaft Historische Straßenbahn Regensburg e. V. (In der Version vom 23. Dez. 2015). Interessengemeinschaft Historische Straßenbahn Regensburg, archiviert vom Original am 23. Dezember 2015;: „Bisher wurden gespendet:28635.06 EUR von 100000 EUR“
  6. Konzeptidee. (PDF) Interessengemeinschaft Historische Straßenbahn Regensburg, September 2015, abgerufen am 7. Oktober 2020 (Präsentationsfolien der „Interessengemeinschaft Historische Straßenbahn Regensburg“ und des „Museum der Bayerischen Geschichte“ für eine zukünftige Nutzung des restaurierten Fahrzeugs). Abrufbar unter Jan Maschek: Nutzungskonzept für den alten Zug. Interessengemeinschaft Historische Straßenbahn Regensburg, 6. September 2015;.
  7. Jan Mascheck: Einladung zur Hauptversammlung am 20.10.15. Interessengemeinschaft Historische Straßenbahn Regensburg, 17. Oktober 2015, abgerufen am 8. Oktober 2020 (Interessengemeinschaft ist seit einem Jahr ein Verein).
  8. Daniel Geradtz: Die Tram kehrt zurück in die Altstadt. In: Mittelbayerische Zeitung. 23. Juni 2017, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  9. Die Restaurierung der alten Straßenbahn hat begonnen. In: Wochenblatt. 17. August 2017, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  10. Straßenbahn findet wetterfestes Zuhause. In: Mittelbayerische Zeitung. 28. Juni 2017, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  11. Julia Ried: Tram-Fans präsentieren neue Vision. In: Mittelbayerische Zeitung. 16. September 2017, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  12. Privatinvestment für den historischen Straßenbahnzug. In: Aus der Region für die Region, Stadt-Umlandbahn Regensburg. 17. September 2017 (wordpress.com [abgerufen am 17. September 2017]).
  13. Daniel Steffen: Eine alte Tram in neuem Glanz. In: Mittelbayerische Zeitung. 25. Juni 2018, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  14. Regensburgs historischer Straßenbahnzug: Motorentest erfolgreich. 24. November 2020, abgerufen am 10. Dezember 2020.
  15. Verkehrsuntersuchung Großraum Regensburg 2005. Stadt Regensburg, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  16. Bettina Dostal: Regensburg – Stadtbahn einstimmig beschlossen. In: Idowa. 19. Juni 2018, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  17. Marion Koller: Der Maxstraße fehlt der Charme. In: Mittelbayerische Zeitung. 8. Juni 2013, abgerufen am 8. Oktober 2020.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]