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Straßenradsport-Weltmeisterschaften 2025

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Straßenradsport-Weltmeisterschaften 2025
Veranstalter Union Cycliste Internationale
Sportart Straßenradsport
Gastgeber Ruanda Kigali
Datum 21.–28. September 2025
Wettbewerbe 13
Offizielle Website ucikigali2025.rw
Zürich 2024 Montréal 2026

Die Straßenradsport-Weltmeisterschaften 2025 fanden vom 21. bis 28. September 2025 in der ruandischen Hauptstadt Kigali statt. Es war das erste Mal in der über 100-jährigen Geschichte der Weltmeisterschaften, dass die Elite-Wettkämpfe in Afrika abgehalten wurden. Dabei wurden 13 Entscheidungen ausgefahren. Für die Qualifikation galten die üblichen Kriterien.

Vorgeschichte und Verlauf

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Bereits 2018 hatte der Radsport-Weltverband UCI beschlossen, seine wichtigste Veranstaltung 2025 in Afrika abzuhalten.[1] Kandidaturen gingen aus Ruanda, Marokko, Südafrika und Algerien ein; 2021 fiel die Entscheidung zugunsten Kigalis.[2] Das Land organisiert seit 2001 jedes Jahr die Tour du Rwanda, die zusammen mit der Tropicale Amissa Bongo in Gabun das höchstrangige Etappenrennen der UCI Africa Tour darstellt. Die französische ASO, Organisatorin der Tour de France, sowie der belgische Radsportveranstalter Golazo wurden beauftragt, die Ausrichtung zu unterstützen.[3] Es handelte sich um den größten Sportanlass in Afrika seit der Austragung der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.[4]

Die Vergabe der Weltmeisterschaften an Ruanda wurde von verschiedenen Seiten kritisiert. Das Europäische Parlament verlangte im Februar des Jahres wegen Ruandas Beteiligung an den Kämpfen um Goma in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo, die WM zu verlegen.[5] Auch die autokratische Regierungsweise Paul Kagames, die Unterdrückung der Opposition und Ruandas Sportsponsoring im Allgemeinen fanden Widerhall in westlichen Medien.[4][6] Die nationalen Verbände Dänemarks, Belgiens und der Niederlande beklagten hohe Hotelkosten.[7] Auch praktische Erwägungen wie die Notwendigkeit von Impfungen hielten einige Fahrer von der Teilnahme ab.[6]

Es waren 806 Sportlerinnen und Sportler aus 108 Ländern gemeldet.[8] Nicht darunter waren unter anderem Ben O’Connor und Mathieu van der Poel, die bei der WM 2024 Zweiter und Dritter im Straßenrennen geworden waren, sowie Jonas Vingegaard, Wout van Aert, Nils Politt und Florian Lipowitz.[6] Der Parcours war stark auf Kletterspezialisten ausgerichtet; nur bei der WM 1980 in den französischen Alpen waren noch mehr Höhenmeter zu überwinden gewesen.[9] Das Straßenrennen der Männer wurde dann auch nur von 30 Fahrern erfolgreich beendet, der niedrigsten Zahl seit 30 Jahren. Geschätzt eine Million Zuschauer verfolgten alleine dieses Rennen am Straßenrand.[10]

Das Kigali Convention Centre. Ziel aller Rennen war der kreisrunde Platz links oben im Bild, der vor den Weltmeisterschaften umgebaut worden war.

Die Streckenplanung wurde anlässlich der Straßenradsport-Weltmeisterschaften 2024 in Zürich bekanntgegeben.[11]

Die Einzelzeitfahren begannen in der BK Arena und endeten am Kigali Convention Centre. Unterwegs wurde ein Stück der Nationalstraße 5 hin und zurück befahren, je nach Kategorie unterschiedlich weit, wodurch die Côte de Nyanza von einer oder von beiden Seiten bewältigt werden musste. Auf den letzten acht Kilometern gab es nochmals zwei Steigungen, zunächst die Côte de Péage (KN 3 Road), die allerdings nur im Elite-Rennen der Männer befahren wurde. Allen Kategorien gemein war die Côte de Kimihurura (KN 14 Avenue) kurz vor dem Ziel, eine kopfsteingepflasterte Straße von 1,3 Kilometern Länge mit einer durchschnittlichen, aber unregelmäßig verteilten Steigung von 6,3 %. Die Mixed-Staffel fand auf einem ähnlichen Parcours statt, allerdings als Rundkurs mit Start und Ziel am Convention Centre konzipiert.

Die Straßenrennen begannen und endeten am Convention Centre. Sie fanden hauptsächlich auf einem knapp 15 Kilometer langen Rundkurs statt, der je nach Kategorie mehrfach durchlaufen wurde; im Elite-Rennen der Männer wurde die 10. Runde erweitert um eine Schleife auf die Flanken des Mont Kigali (300 Höhenmeter auf 5,9 Kilometer, 6,9 % im Schnitt). Auf dieser Schleife wurde auch die aus der Tour du Rwanda bekannte Steigung der Mur de Kigali passiert, die jedoch keine zentrale Rolle spielte. Die ausgewiesenen Steigungen auf dem Rundkurs waren die asphaltierte Côte de Kigali Golf (KG 548 Street) zur Mitte der Runde und erneut die Côte de Kimihurura kurz vor dem Ziel.

Karte Kigalis mit Rundkursen und Zeitfahrstrecken
Rundkurs
Mont Kigali (Männer)
Zeitfahren

Die Zeitangaben basieren auf der Ortszeit (UTC+2, gleichbedeutend mit Mitteleuropäischer Sommerzeit). Es gab also keinen Zeitunterschied.[12]

Datum Zeit Wettbewerb Distanz Strecke Höhenmeter
Sonntag, 21. September 10:10 Einzelzeitfahren Frauen Elite 031,2 km NR 5 bis Gahanga 0460 m
Sonntag, 21. September 13:45 Einzelzeitfahren Männer Elite 040,6 km NR 5 bis südlich von Gahanga 0680 m
Montag, 22. September 10:35 Einzelzeitfahren Frauen U23 022,6 km NR 5 bis Nyanza Genocide Memorial 0350 m
Montag, 22. September 13:35 Einzelzeitfahren Männer U23 031,2 km NR 5 bis Gahanga 0460 m
Dienstag, 23. September 10:45 Einzelzeitfahren Juniorinnen 018,3 km NR 5 bis Kicukiro 0225 m
Dienstag, 23. September 14:00 Einzelzeitfahren Junioren 022,6 km NR 5 bis Nyanza Genocide Memorial 0350 m
Mittwoch, 24. September 12:30 Mixed-Team-Staffel 041,8 km 2 Mal Rundkurs, NR 5 bis Nyanza Genocide Memorial 0740 m
Donnerstag, 25. September 13:05 Straßenrennen Frauen U23 119,3 km 08 Runden 2435 m
Freitag, 26. September 08:00 Straßenrennen Junioren 119,3 km 08 Runden 2435 m
Freitag, 26. September 12:00 Straßenrennen Männer U23 164,6 km 11 Runden 3350 m
Sonnabend, 27. September 08:20 Straßenrennen Juniorinnen 074,0 km 05 Runden 1520 m
Sonnabend, 27. September 12:05 Straßenrennen Frauen Elite 164,6 km 11 Runden 3350 m
Sonntag, 28. September 09:45 Straßenrennen Männer Elite 267,5 km 09 Runden + Mont Kigali + 6 Runden 5475 m

Einzelzeitfahren

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Platz Name Land Zeit
1 Marlen Reusser Schweiz SUI 43:09 min
(43,378 km/h)
2 Anna van der Breggen Niederlande NED + 0:51 min
3 Demi Vollering Niederlande NED + 1:04 min
4 Brodie Chapman Australien AUS + 1:20 min
5 Katrine Aalerud Norwegen NOR + 1:24 min
6 Antonia Niedermaier Deutschland GER + 1:29 min
7 Juliette Labous Frankreich FRA + 1:32 min
8 Anna Henderson Großbritannien GBR + 1:37 min
9 Chloé Dygert Vereinigte Staaten USA + 2:25 min
10 Mireia Benito Spanien ESP + 2:32 min

Streckenlänge: 31,2 Kilometer

Mit Xaveline Nirere eröffnete eine ruandische Fahrerin die Weltmeisterschaften; sie war die erste von 44 Teilnehmerinnen und kam als beste Afrikanerin auf den 27. Platz. Die Vorjahressiegerin Grace Brown war nicht am Start, da sie ihre Karriere beendet hatte.

Marlen Reusser lag an allen drei Zwischenzeiten in Führung und gewann das Rennen um über 50 Sekunden. Sie wurde damit nach drei Silber- und Bronzemedaillen in den Vorjahren erstmals Weltmeisterin. Zweite war die Titelträgerin von 2020, Anna van der Breggen, die zu Beginn der Saison nach drei Jahren Abwesenheit wieder zurück in den Wettkampf gekehrt war. Als letzte Starterin wurde Demi Vollering Dritte.[13]

Weitere Platzierungen:

OsterreichÖsterreich Anna Kiesenhofer (17.)
Platz Name Land Zeit
1 Magdeleine Vallières Kanada CAN 4:34:48 h
2 Niamh Fisher-Black Neuseeland NZL + 0:23 min
3 Mavi García Spanien ESP + 0:27 min
4 Elise Chabbey Schweiz SUI + 0:41 min
5 Riejanne Markus Niederlande NED + 0:57 min
6 Antonia Niedermaier Deutschland GER + 1:17 min
7 Demi Vollering Niederlande NED + 1:34 min
8 Kim Le Court Mauritius MRI gl. Zeit
9 Marlen Reusser Schweiz SUI gl. Zeit
10 Katarzyna Niewiadoma Polen POL gl. Zeit

Streckenlänge: 164,6 Kilometer

Es gingen 103 Fahrerinnen aus 44 Nationen an den Start des Rennens über 11 Runden, von denen 53 ins Ziel kamen. Die Weltmeisterin von 2024, Lotte Kopecky, war verletzungsbedingt nicht mit von der Partie.[14]

Ausreißversuche blieben auf einzelne Fahrerinnen beschränkt, die nicht viel Raum gewannen. Auf der neunten Runde spaltete sich das Feld, es entstand eine Spitzengruppe aus Mireia Benito, Noemi Rüegg, Magdeleine Vallières, Niamh Fisher-Black, Mavi García, Antonia Niedermaier, Évita Muzic, Ginia Caluori, Barbara Malcotti und Riejanne Markus. Favoritinnen wie Demi Vollering, Katarzyna Niewiadoma, Marlen Reusser, Elisa Longo Borghini, Pauline Ferrand-Prévot oder Kim Le Court verblieben im Feld, ließen den Rückstand anwachsen und konnten sich nicht auf eine effektive Zusammenarbeit verständigen.

Auf den letzten beiden Runden zerfielen Spitzengruppe und Feld zusehends. Reusser setzte sich vom Feld ab, Le Court und Elise Chabbey schlossen zu ihr auf. Chabbey attackierte nach Vorarbeit von Reusser, kam aber nicht mehr an die Spitzengruppe heran, die nur noch aus Vallières, Fisher-Black und García bestand. Auf dem Schlussanstieg setzte sich Vallières klar durch. Ihr Sieg galt als überraschend, da sie zuvor kaum bedeutende Resultate und nur einen Profisieg erzielt hatte.[15] Die Favoritengruppe kam anderthalb Minuten später ins Ziel, mehrere Protagonistinnen bedauerten ihre Rennweise später.[16]

Weitere Platzierungen:

DeutschlandDeutschland Franziska Koch (12.), Liane Lippert (DNF)
Schweiz Noemi Rüegg (20.), Ginia Caluori (21.), Jasmin Liechti (32.)
OsterreichÖsterreich Carina Schrempf (48.)

Einzelzeitfahren

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Platz Name Land Zeit
1 Remco Evenepoel Belgien BEL 49:46 min
(48,948 km/h)
2 Jay Vine Australien AUS + 1:14 min
3 Ilan Van Wilder Belgien BEL + 2:36 min
4 Tadej Pogačar Slowenien SLO + 2:37 min
5 Isaac Del Toro Mexiko MEX + 2:40 min
6 Andreas Leknessund Norwegen NOR + 2:57 min
7 Lucas Plapp Australien AUS + 3:03 min
8 Bruno Armirail Frankreich FRA + 3:06 min
9 Thymen Arensman Niederlande NED + 3:39 min
10 Stefan Küng Schweiz SUI + 3:48 min

Streckenlänge: 40,6 Kilometer

Es gingen 55 Fahrer aus 38 Nationen an den Start. Nicht mit von der Partie war der zweifache Titelträger Filippo Ganna, der auf dem hügligen Parcours keine Chance für sich sah.[17]

Tadej Pogačar während dem Einzelzeitfahren

Im Vorfeld war ein Duell um den Sieg zwischen Tour-de-France-Sieger Tadej Pogačar und Titelverteidiger Remco Evenepoel erwartet worden, den beiden letzten Startern. Evenepoel nahm das Heft jedoch schnell in die Hand, passierte die erste Zwischenzeit nach 10,6 km bereits mit 45 Sekunden Vorsprung und überholte gar den vor ihm gestarteten Pogačar auf der letzten Steigung. Die weiteren Podiumsplätze belegten Jay Vine und Ilan Van Wilder. Pogačar kam auf den vierten Platz, nur eine Sekunde hinter Van Wilder.

Weitere Platzierungen:

DeutschlandDeutschland Miguel Heidemann (17.)
Schweiz Mauro Schmid (29.)
Platz Name Land Zeit
1 Tadej Pogačar Slowenien SLO 6:21:20 h
2 Remco Evenepoel Belgien BEL + 1:28 min
3 Ben Healy Irland IRL + 2:16 min
4 Mattias Skjelmose Danemark DEN + 2:53 min
5 Toms Skujiņš Lettland LAT + 6:41 min
6 Giulio Ciccone Italien ITA + 6:47 min
7 Isaac Del Toro Mexiko MEX gl. Zeit
8 Juan Ayuso Spanien ESP gl. Zeit
9 Afonso Eulálio Portugal POR + 7:06 min
10 Thomas Pidcock Großbritannien GBR + 9:05 min

Streckenlänge: 267,5 Kilometer

Es gingen 164 Fahrer aus 57 Nationen an den Start. Als größte Favoriten galten Titelverteidiger Tadej Pogačar und Olympiasieger Remco Evenepoel. Die Mannschaften Belgiens und Sloweniens kontrollierten demzufolge das Tempo und ließen einer siebenköpfigen Ausreißergruppe nicht viel Vorsprung. Der zweifache Ex-Weltmeister Julian Alaphilippe gab krankheitsbedingt schon frühzeitig auf, ebenso wie Marc Soler und Ilan Van Wilder nach einem Sturz in der dritten Runde.[18] Ansonsten tat sich in den ersten neun Runden nichts von Belang.

Auf dem Anstieg zum Mont Kigali attackierte Pogačar und überholte die letzten Ausreißer. Evenepoel folgte ihm nicht; wie er später angab, war er gehandicapt, weil sich sein Sattel an einem Schlagloch verstellt hatte.[19] Pogačar bekam auf der Abfahrt Gesellschaft von Isaac Del Toro und Juan Ayuso, letzterer fiel bereits auf der Mur de Kigali wieder zurück. Hinter den beiden Führenden konstituierte sich eine über 30-köpfige Gruppe, die bei der nächsten Zieldurchfahrt um 45 Sekunden zurücklag. In der folgenden Runde wechselte Evenepoel zum zweiten Mal das Rad, was ihn viel Zeit kostete und auch teamintern umstritten war.[20] Er kehrte zwar schnell zur Verfolgergruppe zurück, doch war diese inzwischen zerfallen, und Evenepoel hatte nur noch Jai Hindley, Thomas Pidcock, Ben Healy und Mattias Skjelmose mit sich. Ungefähr zur selben Zeit konnte Del Toro das Tempo Pogačars nicht mehr mitgehen und fiel zurück.

Hinter den Führenden waren die Fahrer inzwischen einzeln oder in kleinen Gruppen über den Parcours verteilt, und viele gaben infolge der Hitze, der wiederholten Steigungen und ihres großen Rückstands das Rennen auf; nur 30 Fahrer sollten bis zum Ende durchhalten. Evenepoel leistete den Löwenanteil der Verfolgungsarbeit und schüttelte seine Mitstreiter nach und nach ab, konnte aber den Abstand zu Pogačar nie mehr ernsthaft reduzieren. Letzterer gewann daher zum zweiten Mal in Folge den Titel mit einem langen Solo.[21]

Weitere Platzierungen:

Schweiz Marc Hirschi (18.), Jan Christen (29.), Fabio Christen, Mauro Schmid, Fabian Weiss (alle DNF)
DeutschlandDeutschland Felix Engelhardt, Marius Mayrhofer, Jonas Rutsch, Georg Zimmermann (alle DNF)

Die Wettkämpfe der Frauen U23 fanden erstmals als eigenständige Veranstaltungen statt, nachdem von 2022 bis 2024 die besten U23-Fahrerinnen in den Rennen der Elite ausgezeichnet worden waren. Dies verschaffte den Fahrerinnen eigenständige Quotenplätze, verlangte ihnen aber zugleich eine Entscheidung zwischen den Kategorien ab; so zog die zweifache U23-Weltmeisterin im Zeitfahren Antonia Niedermaier einen Start in der Elite vor, obwohl sie weiter für die U23 startberechtigt gewesen wäre.

Einzelzeitfahren

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Platz Name Land Zeit
1 Zoe Bäckstedt Großbritannien GBR 30:56 min
(43,832 km/h)
2 Viktória Chladoňová Slowakei SVK + 1:50 min
3 Federica Venturelli Italien ITA + 2:11 min
4 Felicity Wilson-Haffenden Australien AUS + 2:21 min
5 Aljona Iwantschenko Individuelle Neutrale Athleten AIN + 2:22 min
6 Millie Couzens Großbritannien GBR + 2:37 min
7 Justyna Czapla Deutschland GER + 2:47 min
8 Alli Anderson Australien AUS + 2:53 min
9 Tabea Huys Osterreich AUT + 2:59 min
10 Ava Holmgren Kanada CAN + 3:05 min

Streckenlänge: 22,6 Kilometer

Es gingen 47 Fahrerinnen aus 33 Nationen an den Start. Zoe Bäckstedt, die bereits zwei Zeitfahrsiege in der UCI Women’s WorldTour aufzuweisen hatte, wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann überdeutlich. Die 18-jährige Viktória Chladoňová, an der letzten Zwischenzeit noch an vierter Stelle gelegen, setzte sich im Kampf um den zweiten Platz vor allem dank einer guten Leistung im Schlussanstieg durch, wo ihre Konkurrentinnen Federica Venturelli und insbesondere Felicity Wilson-Haffenden einbrachen.

Weitere Platzierungen:

Luxemburg Marie Schreiber (14.), Gwen Nothum (17.)
DeutschlandDeutschland Linda Riedmann (29.)
Platz Name Land Zeit
1 Célia Gery Frankreich FRA 3:24:26 h
2 Viktória Chladoňová Slowakei SVK + 0:02 min
3 Paula Blasi Spanien ESP + 0:12 min
4 Eleonora Ciabocco Italien ITA gl. Zeit
5 Marion Bunel Frankreich FRA gl. Zeit
6 Isabella Holmgren Kanada CAN + 0:17 min
7 Aljona Iwantschenko Individuelle Neutrale Athleten AIN + 0:20 min
8 Lore De Schepper Belgien BEL + 0:25 min
9 Tania Appleton Australien AUS + 0:31 min
10 Linda Riedmann Deutschland GER + 0:54 min

Streckenlänge: 119,3 Kilometer

Das Rennen gestaltete sich als Ausscheidungsfahren; es gab keine Ausreißergruppe, vielmehr verkleinerte sich das Hauptfeld auf den wiederholten Steigungen nach und nach, und nur 35 von 81 gestarteten Fahrerinnen erreichten das Ziel. Die letzten beiden Runden sahen ernsthafte Attacken von Malwina Mul und Stina Kagevi, die jeweils rund 40 Sekunden Vorsprung erreichten, aber insbesondere durch Viktória Chladoňová und Célia Gery wieder neutralisiert wurden. Auf der letzten Steigung setzten sich Chladoňová, Gery und Marion Bunel vom verbliebenen Feld ab. Bunel machte zugunsten ihrer Mannschaftskameradin das Tempo, und Gery schlug Chladoňová im Zielsprint. Bunel, die alle ihre Kräfte eingesetzt hatte, wurde auf der Ziellinie noch von Blasi und Eleonora Ciabocco überholt.[22][23]

Weitere Platzierungen:

OsterreichÖsterreich Tabea Huys (13.)
DeutschlandDeutschland Justyna Czapla (16.), Selma Lantzsch (18.)
Luxemburg Marie Schreiber (25.), Gwen Nothum (DNF)
Schweiz Anina Hutter (20.), Lea Huber (21.)

Die Rennen der Männer U23 waren von einer Regeländerung betroffen: Fahrer, die einem professionellen Team angehörten, also einem UCI WorldTeam oder einem UCI ProTeam, mussten in der Elite starten, selbst wenn sie altersmäßig noch zur U23 gehörten.[24] Einige Fahrer wie Jarno Widar hatten deshalb den Beginn ihrer Profi-Karriere um ein Jahr zurückgestellt.[25]

Einzelzeitfahren

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Platz Name Land Zeit
1 Jakob Söderqvist Schweden SWE 38:24,43 min
(48,741 km/h)
2 Nate Pringle Neuseeland NZL + 1:03.96 min
3 Maxime Decomble Frankreich FRA +1:04,13 min
4 Lorenzo Finn Italien ITA + 1:08,63 min
5 Callum Thornley Großbritannien GBR + 1:11.91 min
6 Jonas Walton Kanada CAN + 1:26.91 min
7 Mateusz Gajdulewicz Polen POL + 1:28.38 min
8 Jonathan Vervenne Belgien BEL + 1:33.10 min
9 Héctor Álvarez Spanien ESP + 1:40.19 min
10 Hamish McKenzie Australien AUS + 1:48.36 min

Streckenlänge: 31,2 Kilometer

Es gingen 61 Fahrer aus 39 Nationen an den Start. Es siegte der Schwede Jakob Söderqvist, der im Jahr zuvor schon Platz zwei belegt hatte. Er führte das Rennen von der ersten Zwischenzeit an. Während der Sieger über eine Minute Vorsprung auf den Zweiten, den Neuseeländer Nate Pringle, herausfahren konnte, waren die weiteren Fahrer nur durch wenige Sekunden getrennt.[26]

Weitere Platzierungen:

Schweiz Jan Huber (17.)
DeutschlandDeutschland Louis Leidert (15.), Paul Fietzke (16.)
Platz Name Land Zeit
1 Lorenzo Finn Italien ITA 3:57:27 h
2 Jan Huber Schweiz SUI + 0:31 min
3 Marco Schrettl Osterreich AUT + 1:13 min
4 Héctor Álvarez Spanien ESP + 1:38 min
5 Mateusz Gajdulewicz Polen POL + 1:42 min
6 Pau Martí Italien ITA + 2:22 min
7 Victor Loulergue Frankreich FRA gl. Zeit
8 Robin Donzé Schweiz SUI + 2:24 min
9 Adrià Pericas Spanien ESP gl. Zeit
10 Mateo Ramírez Ecuador ECU gl. Zeit

Streckenlänge: 164,6 Kilometer

In der ersten Rennhälfte kontrollierte die belgische Mannschaft das Rennen und erstickte verschiedene Ausreißversuche schon im Keim, zugunsten ihres als Favoriten angesehenen Fahrers Jarno Widar. Als in der viertletzten Runde Héctor Álvarez attackierte, hatten die Belgier inklusive Widar jedoch keine Antwort. Zu Álvarez gesellten sich noch der Juniorenweltmeister des Vorjahrs Lorenzo Finn sowie Jan Huber, Marco Schrettl, Mateusz Gajdulewicz und Halvor Dolven. Während Dolven in der folgenden Runde abreißen ließ, erarbeiteten sich Finn und Huber einen kleinen Vorsprung vor dem Rest der Spitzengruppe. Der von Widar angeführte Rest des Felds lag bereits eine Minute zurück, bevor Widar endgültig einbrach. Auf der letzten Runde ließ Finn seinen Begleiter hinter sich und gewann überlegen, während Huber eine unerwartete Silbermedaille verteidigte. Schrettl konnte die übrigen Verfolger abschütteln und holte Bronze.[27][28]

Weitere Platzierungen:

DeutschlandDeutschland Max Bock (11.), Louis Leidert (16.), Mauro Brenner (DNF), Paul Fietzke (DNF)
Schweiz Nils Aebersold (40.)

Einzelzeitfahren

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Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Megan Arens Niederlande NED 25:47,41 min
(42,574 km/h)
2 Paula Ostiz Spanien ESP + 0:35,30 min
3 Oda Aune Gissinger Norwegen NOR + 0:37,45 min
4 Roos Müller Niederlande NED + 0:47,51 min
5 Erin Boothman Großbritannien GBR + 0:48,69 min
6 Sidney Swierenga Kanada CAN + 0:53,73 min
7 Maria Okrucińska Polen POL + 1:06,84 min
8 Abigail Miller Großbritannien GBR + 1:32,02 min
9 Liliana Edwards Vereinigte Staaten USA + 1:32,76 min
10 Laura Fivé Belgien BEL + 1:36,13 min

Streckenlänge: 18,3 Kilometer

Es gingen 47 Fahrerinnen aus 29 Nationen an den Start. Bis zur drittletzten Konkurrentin, der Niederländerin Megan Arens, lag die früh gestartete Norwegerin Oda Aune Gissinger in Führung. Arens siegte schließlich mit mehr als einer halben Minute Vorsprung vor der Spanierin Paula Ostiz. Die als Mitfavoritin gehandelte Britin Erin Boothman, die bei der letzten Zwischenzeit noch auf Platz drei gelegen hatte, rutschte am letzten Berg aus dem Pedal und kam kurz zum Stehen, so dass ihr nur Platz fünf blieb.[29]

Weitere Platzierungen: Es waren keine deutschsprachigen Sportlerinnen am Start.

Platz Name Land Zeit
1 Paula Ostiz Spanien ESP 2:09:19 h
2 Chantal Pegolo Italien ITA gl. Zeit
3 Anja Grossmann Schweiz SUI gl. Zeit
4 Sidney Swierenga Kanada CAN gl. Zeit
5 Giada Silo Italien ITA + 0:03 min
6 Thaïs Poirier Frankreich FRA gl. Zeit
7 Tsige Kiros Athiopien ETH gl. Zeit
8 Neve Parslow Australien AUS gl. Zeit
9 Maria Okrucińska Polen POL gl. Zeit
10 Alyssa Sarkisov Vereinigte Staaten USA gl. Zeit

Streckenlänge: 74,0 Kilometer

Das Feld blieb über die fünf Runden des Rennens weitgehend zusammen, vereinzelte Ausreißversuche gewannen nicht viel Raum, so dass eine große Gruppe an den Fuß des Schlussanstiegs kam. Auf diesem setzten sich fünf Fahrerinnen ab, von denen sich in Person von Paula Ostiz die Vizeweltmeisterin des Vorjahrs im Sprint durchsetzte. Tsige Kiros aus Äthiopien kam auf den siebten Platz und sorgte für das erste Top-10-Resultat der afrikanischen Verbände.[30]

Weitere Platzierungen:

Schweiz Elia Marthe (19.)

Einzelzeitfahren

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Platz Name Land Zeit
1 Michiel Mouris Niederlande NED 29:07 min
(46,555 km/h)
2 Ashlin Barry Vereinigte Staaten USA + 0:06 min
3 Seff Van Kerckhove Belgien BEL + 0:08 min
4 Beckam Drake Vereinigte Staaten USA + 0:13 min
5 Max Hinds Großbritannien GBR + 0:18 min
6 Roberto Capello Italien ITA + 0:28 min
7 Jan Jackowiak Polen POL + 0:29 min
8 Vilgot Reinhold Schweden SWE + 0:48 min
9 Mattia Agostinacchio Italien ITA + 0:50 min
10 Max Goold Australien AUS + 0:54 min

Streckenlänge: 22,6 Kilometer

Es gingen 85 Fahrer aus 57 Nationen an den Start. Der Wettkampf war in der Spitze sehr ausgeglichen, die ersten 11 Fahrer lagen weniger als eine Minute auseinander. Der Sieger Michiel Mouris hatte bereits bei den Europameisterschaften 2024 gewonnen.

Weitere Platzierungen:

OsterreichÖsterreich Heimo Fugger (17.)
DeutschlandDeutschland Benedikt Benz (22.), Zeno Levi Winter (23.)
Schweiz Gian Müller (32.), Tom Stirnimann (33.)
Platz Name Land Zeit
1 Harry Hudson Großbritannien GBR 2:55:19 h
2 Johan Blanc Frankreich FRA + 0:16 min
3 Jan Jackowiak Polen POL gl. Zeit
4 Max Hinds Großbritannien GBR + 0:22 min
5 Matthew Peace Großbritannien GBR + 0:24 min
6 Édouard Claisse Belgien BEL gl. Zeit
7 Elias Wandel Schweden SWE gl. Zeit
8 Daan Dijkman Niederlande NED gl. Zeit
9 Moritz Mauss Deutschland GER gl. Zeit
10 Benedikt Benz Deutschland GER gl. Zeit

Streckenlänge: 119,3 Kilometer

In der ersten Runde bildeten Heimo Fugger und Loïc Schertenleib eine Ausreißergruppe, bevor sie in der dritten Runde von Beckam Drake und Johan van der Merwe überholt wurden. Deren Vorsprung betrug aber kaum mehr als eine Minute, und als sie ihrerseits in der sechsten von acht Runden vom Feld eingeholt wurden, startete Harry Hudson eine Solo-Attacke. Auf der letzten Befahrung der Côte de Kigali Golf setzten sich Benjamin Noval und Johan Blanc vom Rest des Hauptfelds ab und reduzierten Hudsons Vorsprung auf unter 15 Sekunden. Dann jedoch stürzte Noval, und Blanc allein konnte die verbleibende Lücke nicht mehr schließen. Er wurde auf dem Schlussanstieg noch von Jan Jackowiak eingeholt, konnte diesen aber im Sprint schlagen. Max Hinds und Matthew Peace belegten die Plätze 4 und 5 und komplettierten so ein überragendes britisches Mannschaftsergebnis.[31]

Weitere Platzierungen:

OsterreichÖsterreich Michael Hettegger (13.), Valentin Hofer (22.), Heimo Fugger (DNF)
DeutschlandDeutschland Karl Herzog (16.), Zeno Levi Winter (38.)
Schweiz Tom Stirnimann (21.), Gian Müller (32.), Loïc Schertenleib (DNF)
Platz Land Fahrer Fahrerinnen Zeit
1 Australien Australien Michael Matthews
Lucas Plapp
Jay Vine
Brodie Chapman
Amanda Spratt
Felicity Wilson-Haffenden
54:30,47 min
2 Frankreich Frankreich Bruno Armirail
Paul Seixas
Pavel Sivakov
Cédrine Kerbaol
Juliette Labous
Maëva Squiban
+ 0:05,24 min
3 Schweiz Schweiz Jan Christen
Stefan Küng
Mauro Schmid
Jasmin Liechti
Marlen Reusser
Noemi Rüegg
+ 0:10,24 min
5 Deutschland Deutschland Miguel Heidemann
Louis Leidert
Jonas Rutsch
Franziska Koch
Justyna Czapla
Antonia Niedermaier
+ 1:33,58 min

Streckenlänge: 41,8 Kilometer

Die australische Mannschaft führte von der ersten Zeitmessung an. Das Aufgebot war an der Ziellinie um fünf Sekunden schneller als das französische, das sich die Silbermedaille sicherte. Die Staffel aus der Schweiz belegte mit zehn Sekunden Rückstand den dritten Platz, wobei die Zeitfahrweltmeisterin Marlen Reusser nach einem Defekt eine lange Aufholjagd starten musste, ehe sie zu Beginn des Schlussanstiegs wieder an ihre Teamkolleginnen herankam und der Schweiz so noch helfen konnte, das Podium zu sichern.[32]

Medaillenspiegel

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Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Niederlande Niederlande 2 1 1 4
2 Großbritannien Großbritannien 2 0 0 2
3 Frankreich Frankreich 1 2 1 4
4 Belgien Belgien 1 1 2 4
Schweiz Schweiz 1 1 2 4
Spanien Spanien 1 1 2 4
7 Italien Italien 1 1 1 3
8 Australien Australien 1 1 0 2
9 Kanada Kanada 1 0 0 1
Schweden Schweden 1 0 0 1
Slowenien Slowenien 1 0 0 1
12 Neuseeland Neuseeland 0 2 0 2
Slowakei Slowakei 0 2 0 2
14 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0 1 0 1
15 Irland Irland 0 0 1 1
Norwegen Norwegen 0 0 1 1
Osterreich Österreich 0 0 1 1
Polen Polen 0 0 1 1
Gesamt 13 13 13 39

Cycling Austria

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Sportler und Sportlerinnen mit EZF-Nennung haben auch das Einzelzeitfahren bestritten.

Einzelnachweise

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  1. L’UCI invite l’Afrique à organiser les Championnats du Monde Route UCI 2025. Union Cycliste Internationale, 27. Juli 2018; (französisch).
  2. Le Mondial ira au Rwanda. DirectVelo, 23. September 2021; (französisch).
  3. ASO en Golazo ondersteunen organisatie WK wielrennen 2025 in Rwanda. Wielerflits, 12. Januar 2024; (niederländisch).
  4. a b Samuel Misteli: Rwanda feiert den Radsport und führt Krieg. In: Neue Zürcher Zeitung. Nr. 222, 25. September 2025, S. 15 (nzz.ch).; Sebastian Bräuer: Wer schweigt, macht sich zum Komplizen. In: Neue Zürcher Zeitung. Nr. 222, 25. September 2025, S. 17.
  5. Le Parlement européen a demandé l’annulation des Mondiaux au Rwanda. Ouest-France, 24. Februar 2025; (französisch).
  6. a b c Rad-WM 2025: Ruanda – für Sportwashing fließen Millionen in die Kassen des Weltverbands. In: Welt. 18. September 2025, abgerufen am 28. September 2025.
  7. 'We've been at that disadvantage for years' - Meintjes hits back at Kigali Worlds cost complaints. Global Peloton, 7. September 2025; (englisch).
  8. Entry list. In: regonline-entries-list.tech.uci.ch. Abgerufen am 16. September 2025.
  9. Rwanda is qua hoogtemeters het op een na zwaarste WK ooit. Wielerflits, 24. September 2025; (niederländisch).
  10. 30 coureurs à l’arrivée, quatre médailles belges, un million de spectateurs: les chiffres marquants des Mondiaux de Kigali. 7 sur 7, 28. September 2025; (französisch).
  11. 2025 Road World Championships in Rwanda to be one of hardest ever. CyclingNews, 26. September 2024; (englisch).
  12. Sport Competition Schedule. 2025 UCI Road World Championships, abgerufen am 3. September 2025 (englisch).
  13. Reusser nach “gefühlten zehn Podien“ Zeitfahr-Weltmeisterin. Radsport-News, 21. September 2025;.
  14. Waarom Lotte Kopecky het WK wielrennen in Rwanda overslaat. Wielerflits, 27. September 2025; (niederländisch).
  15. Sensation in Kigali: Vallieres ist Straßen-Weltmeisterin. Radsport-News, 27. September 2025;.
  16. WK 2025: Ferrand-Prévot verwachtte aanval Vollering, Longo Borghini noemt koerswijze favorieten ’stom’. Wielerflits, 27. September 2025; (niederländisch).
  17. WK 2025: Filippo Ganna geeft duidelijke reden waarom hij niet zal afreizen naar Rwanda. Wielerflits, 18. September 2025; (niederländisch).
  18. Former double World Champion Julian Alaphilippe, reported ill, abandons elite men’s road race after just 31 kilometres. CyclingNews, 28. September 2025; (englisch).
  19. Sattel-Drama kostet Evenepoel die Chance aufs WM-Double. Radsport-News, 28. September 2025;.
  20. Mecanicien van Remco Evenepoel is duidelijk: "Er was niets mis met zijn tweede fiets". Wielerflits, 28. September 2025; (niederländisch).
  21. Pogacar verteidigt Titel nach 67 Kilometer langem Solo. Radsport-News, 28. September 2025;.
  22. Gery krönt Meisterleistung der französischen Equipe mit Gold. Radsport-News, 25. September 2025;.
  23. ’Alone we go fastest, together we go furthest’ – Marion Bunel buries herself to deliver Célia Gery to under-23 road race world title. CyclingNews, 25. September 2025; (englisch).
  24. Regeländerungen zum 1. Januar 2025, Artikel 9.2.013. Union Cycliste Internationale, 27. September 2024; (englisch).
  25. Risico of zelfvertrouwen? Jarno Widar stelde zijn hele seizoen af op die ene dag. Wielerflits, 25. September 2025; (niederländisch).
  26. WK 2025: Jakob Söderqvist maakt favorietenrol meer dan waar in tijdrit voor beloften mannen. Wielerflits, 22. September 2025; (niederländisch).
  27. WK 2025: Lorenzo Finn kroont zich tot wereldkampioen na indrukwekkende koers, Widar kent offday. Wielerflits, 26. September 2025; (niederländisch).
  28. Huber und das Silber, mit dem er “definitiv nicht gerechnet“ hätte. Radsport-News, 27. September 2025;.
  29. Road World Championships: Megan Arens storms to women’s junior time trial title for the Netherlands. CyclingNews, 23. September 2025; (englisch).
  30. Ostiz sprintet in Kigali zu Gold, Grossmann holt Bronze. Radsport-News, 27. September 2025;.
  31. Hudson nach langem Solo erster britischer Junioren-Weltmeister. Radsport-News, 26. September 2025;.
  32. Reussers Pech verhilft Australien zu Gold in der Mixed-Staffel. Radsport-News, 24. September 2025;.
  33. Bauernfeind sagt WM-Start ab. In: rad-net.de. 22. September 2025, abgerufen am 23. September 2025.
  34. Schachmann fällt für Straßen-WM aus. In: rad-net.de. 18. September 2025, abgerufen am 21. September 2025.
  35. Leidert übernimmt Schachmanns Platz in der Mixed Staffel. In: radsport-news.com. 22. September 2025, abgerufen am 23. September 2025.

Koordinaten: 1° 57′ 13″ S, 30° 5′ 33″ O