Streets of Minneapolis
| Streets of Minneapolis | |
|---|---|
| Bruce Springsteen | |
| Veröffentlichung | 28. Januar 2026 |
| Länge | 4:35 |
| Genre(s) | Folk-Rock, Heartland Rock |
| Autor(en) | Bruce Springsteen |
| Produktion | Ron Aniello, Jon Landau, Bruce Springsteen |
| Label | Columbia Records |
| Album | – |
Streets of Minneapolis (englisch für „Straßen von Minneapolis“) ist ein Rocksong des US-amerikanischen Musikers Bruce Springsteen aus dem Jahr 2026, der von ihm nach und zu zwei aktuellen Fällen von Tötungen durch Bundespolizisten an Renée Good und Alex Pretti in der Stadt Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota geschrieben und produziert wurde.[1]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bruce Springsteen veröffentlichte die Single mit dem Titel Streets of Minneapolis[2] am 28. Januar 2026. Seiner Aussage nach hat er das Lied am 24. Januar 2026 geschrieben, am 27. aufgenommen und dann bereits am nächsten Tag veröffentlicht. Die Aufnahme erfolgte in Springsteens Stone Hill Studio in Colts Neck, New Jersey. Er widmete seine Komposition den Menschen von „Minneapolis, unseren unschuldigen zugewanderten Nachbarn sowie dem Andenken von Alex Pretti und Renée Good“, die von der US-Polizeibehörde United States Immigration and Customs Enforcement (ICE) erschossen wurden. „Oh, our Minneapolis, I hear your voice singing through the bloody mist“ (= „Oh Minneapolis, ich höre deine Stimme, die durch den blutigen Nebel singt“), heißt es im Refrain des Songs. In seinem Liedtext wendet sich Springsteen außerdem gegen „King Trump’s private army from the DHS“ (= „König Trumps Privatarmee vom DHS“), die „occupier’s boots“ (= „Besatzer-Stiefel“) trägt und „Guns belted to their coats“ (= „Pistolen an ihre Mäntel geschnallt hat“).[3] Er spielt damit auf die rund 3000 Bediensteten der Einwanderungsbehörde ICE und der Grenzschutzagentur United States Customs and Border Protection (CBP) an, die die Regierung von Donald Trump nach Minneapolis entsandt hatte, um Immigranten ohne Aufenthaltserlaubnis aufzuspüren. Das Lied endet mit dem Versprechen: „We’ll remember the names of those who died on the streets of Minneapolis“ (= „Wir werden uns an die Namen derer erinnern, die auf den Straßen von Minneapolis gestorben sind“). Springsteens Post auf Instagram zu seinem Song hatte schon nach wenigen Stunden mehr als hunderttausend Likes.[4][5][6] Auf YouTube hatte das Lied bereits nach zwei Tagen mehr als 4,5 Mio. Zugriffe.[2]
Liveaufführungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der US-amerikanische Gitarrist und Sänger Tom Morello veranstaltete am 30. Januar 2026 in Minneapolis ein Benefizkonzert unter dem Motto Defend Minnesota. Er arbeitete dabei zusammen mit der Punkband Rise Against und Bruce Springsteen, der am Tag des Konzerts, das um 10:30 Uhr begann und für das Tickets zum Preis von 25 Dollar erhältlich waren, als Überraschungsgast vorgestellt wurde. Springsteen spielte bei dieser Veranstaltung zum ersten Mal Streets of Minneapolis live sowie außerdem seinen Song The Ghost of Tom Joad aus dem Jahr 1995, bei dem Morello ihn begleitete.[7][8] Defend Minnesota wurde als „Konzert der Solidarität und des Widerstands“ beschrieben. Morello sagte, dass 100 Prozent der Einnahmen „an die Familien der von der ICE in Minneapolis ermordeten Renee Good und Alex Pretti gehen“ würden.[9] Währenddessen zogen mehrere Tausend Menschen am Nachmittag des 30. Januar 2026 in einer Demonstration durch Minneapolis und brachten mit Transparenten und Schildern ihre Wut über die Politik der Regierung von US-Präsident Donald Trump und das gewaltsame Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE zum Ausdruck.[10] Schüler und Lehrer verließen parallel im ganzen Land den Unterricht, um den Abzug von ICE-Mitarbeitern aus dem Bundesstaat Minnesota zu fordern.[11]
Artwork
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Cover-Artwork der Single zeigt ein schwarz-weißes Bild der Proteste gegen Operationen der US-Polizeibehörde United States Immigration and Customs Enforcement (ICE) im Rahmen der Operation Metro Surge, das von dem Titel der Single oben und unten eingerahmt wird. Die Demonstranten halten Protestschilder mit der Aufschrift „Neighbors say ICE out“ (= „Nachbarn sagen: ICE raus“) hoch.[1]
Hintergrund
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Januar 2026 entsandte das US-Heimatschutzministerium über 3.000 Beamte in die Twin Cities im oberen Mittleren Westen, um die Operation Metro Surge, eine Maßnahme zur Durchsetzung der Einwanderungsgesetze, zu verstärken.[12] Die Beamten gerieten mit Demonstranten aneinander und töteten dabei am 7. Januar Renée Good und am 24. Januar Alex Pretti.[13][14]
Am 17. Januar 2026 sprach sich Springsteen während seines Auftritts beim Light of Day Winterfest in New Jersey gegen die Polizeiaktion aus und widmete der getöteten Renée Good seine Darbietung des Songs The Promised Land.[15] Er sagte: „Wenn Sie sich gegen schwer bewaffnete, maskierte Bundesbeamte stellen, die eine amerikanische Stadt besetzen und mit Gestapo-Methoden gegen unsere Mitbürger vorgehen, wenn Sie glauben, dass Sie nicht ermordet werden sollten, weil Sie Ihr amerikanisches Recht auf Protest ausüben, dann senden Sie diesem Präsidenten eine Botschaft – wie der Bürgermeister der Stadt [Jacob Frey[16]] gesagt hat: ICE soll sich verdammt noch mal aus Minneapolis verpissen.“[17]
Springsteen schrieb Streets of Minneapolis am 24. Januar nach der Ermordung von Alex Pretti, nahm es am 27. Januar auf und veröffentlichte es am folgenden Tag.[1][18] Der Titel des Songs ist eine Anspielung auf Streets of Philadelphia, den Oscar-prämierten Song, den Springsteen 1993 für den Film Philadelphia schrieb, einen Film, der sich bereits früh mit der HIV/AIDS-Krise befasste.[18] Die Melodie von Streets of Minneapolis soll an Desolation Row von Bob Dylan erinnern, der seinerseits aus Minnesota stammt.[19] Die Schweizer Weltwoche vergleicht die Melodie mit The Ballad of Lucy Jordan von Marianne Faithfull.[20]
Musikvideo
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 29. Januar 2026 wurde ein Musikvideo von Streets of Minneapolis veröffentlicht, das Bruce Springsteen zeigt, wie er Gitarre spielt und in ein hängendes Mikrofon singt. Dazwischen sind verschiedene Video-Aufnahmen von Protesten, der Tötungen von Renée Good und Alex Pretti sowie Standbilder von Stephen Miller und Kristi Noem zu sehen. Der Liedtext wird simultan mit Untertiteln angezeigt. In dem Musikvideo führte Thom Zimny Regie, zusammen mit Samuel Shapiro führte er den Schnitt durch und das Produktionsmaterial wurde von ihm und Pamela Springsteen, einer der beiden jüngeren Schwestern von Bruce Springsteen, bearbeitet.[21]
Mitwirkende
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten](Quelle:[22])
Musiker
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ron Aniello – Bass, Schlagzeug, Orgel, Klavier
- E Street Choir – Begleitgesang
- Ada Dyer – Chorgesang
- Curtis King – Chorgesang
- Lisa Lowell – Chorgesang
- Michelle Moore – Chorgesang
- Patti Scialfa – Begleitgesang
- Bruce Springsteen – Hauptgesang, Mundharmonika, Gitarre, Tamburin
Technisches Personal
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ron Aniello – Produktion
- Ted Jensen – Toningenieur
- Jon Landau – Produktion
- Rob Lebret – Abmisch-Toningenieur, Aufnahme-Tontechniker
- Patti Scialfa – Assistenz-Produktion
- Bruce Springsteen – Liedtext, Komposition, Produktion
Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Rezensionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]National Public Radio beschrieb Streets of Minneapolis als „einen Rock-’n’-Roll-Song mit voller Band-Besetzung, komplett mit dem Gesang des E-Street-Chors“. Springsteens raue und heisere Stimme sei voller Empörung, wenn er „King Trump“ und seine „Schläger von der Bundespolizei“ anprangere und verspreche, sich an die Ereignisse zu erinnern, die sich diesen Winter in den Straßen von Minneapolis abspielten. Die Strophen erzählten von den Morden an Good und Pretti und unterstrichen, wie von Augenzeugen gedrehte Videos ihrer Todesfälle den Aussagen von Regierungsbeamten widersprächen.[23]
Die Minnesota Star Tribune beschrieb das Lied als einen Teil der „Folk-Tradition des American Songbooks …, die Ungerechtigkeiten wie Bob Dylans Songs Hurricane oder The Lonesome Death of Hattie Carroll thematisiert … [das] mit minimalistischem Gitarrenspiel und Tamburin in der ersten Strophe beginnt und dann von einer kompletten Band begleitet wird. Wenn sich der Song zum Refrain steigert, wird der Boss von Sängerinnen begleitet. Es gibt eine Mundharmonika-Bridge, bevor Springsteen verärgert sagt, dass man sofort abgeschoben wird, wenn man schwarze oder braune Haut hat.“[24] Der Liedtext charakterisiert ICE-Agenten als Söldner („private army“ (= „Privatarmee“)) und Stephen Millers und Kristi Noems Berichte über die Morde als „dirty lies“ (= „schmutzige Lügen“).[25]
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt, dass Springsteen sarkastisch die unmittelbare Zeitgeschichte besinge. Der Liedtext sei voller Spott gegen die sogenannten Verteidiger der „Homeland Security“, die unschuldige Menschen deportierten oder töteten, und voller Wut über die „dirty lies“ (= „dreckigen Lügen“) der Heimatschutzministerin Kristi Noem. Die Direktheit Springsteens erinnere hier an die Zeit des Folk-Revivals, und so wie seine Vorgänger Pete Seeger, Woody Guthrie, Joan Baez und der frühe Bob Dylan vermittele er seine Botschaft sehr direkt.[26]
Jens Balzer befand für Die Zeit, dass das Lied geradezu ein idealtypischer Protestsong sei, der wütend, aber auch Mut mache. Zugleich sei es ein „zutiefst patriotisches Lied. Es verteidigt ein richtiges gegen ein falsches Verständnis von Patriotismus.“ Die teilweise religiöse Symbolik des Liedes schaffe außerdem einen Kontrast zu der Vereinnahmung des Christentums durch Trump und J.D. Vance. „[Springsteen] spricht als Patriot und als gläubiger Christ, er bekennt sich zu den Werten der Mehrheitsgesellschaft, aber wirft den selbst ernannten Bewahrern dieser Werte vor, dass gerade sie es sind, die diese Werte verraten.“[27]
Der Musikkritiker Neil McCormick schrieb in The Telegraph, dass Springsteen zwar kein Unbekannter sei, wenn es darum gehe, aktuelle Protestsongs zu schreiben, doch Streets of Minneapolis sei „der offenste, präziseste und eindeutigste politische Song seiner langen und bewegten Karriere, in der er mit seinen Meinungen nicht gerade zurückhaltend war“. Das Lied nehme keine Rücksicht und bekenne Farbe.[19][28]
Weitere Reaktionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Fans von Bruce Springsteen begrüßten die entschlossene Haltung von Springsteen zu dem Vorgehen des Heimatschutzministeriums und dessen Folgen.[29]
Aus dem Weißen Haus kamen kritische Stimmen: „Die Trump-Regierung konzentriert sich darauf, Demokraten auf staatlicher und lokaler Ebene zu ermutigen, mit Bundespolizeibeamten zusammenzuarbeiten, um gefährliche kriminelle illegale Einwanderer aus ihren Gemeinden zu entfernen – und nicht auf zufällige Songs mit irrelevanten Meinungen und ungenauen Informationen“, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Abigail Jackson, am 28. Januar 2026. Das Heimatschutzministerium erklärte, „auf die Songs zu warten, die den Tausenden von amerikanischen Bürgern gewidmet sind, die von kriminellen illegalen Einwanderern getötet wurden“, sagte Tricia McLaughlin, die stellvertretende Ministerin im Heimatschutzministerium.[29]
Am 28. Januar 2026 sagte der Gouverneur von Minnesota Tim Walz zu dem Reporter Jacob Soboroff von MS NOW, dass ihn der Song „ziemlich emotional“ berühre, und verglich ihn stilistisch mit „der Wrecking Ball World Tour ... American Land – [es] klang wie 41 Shots.“[30]
Steve Bannon, der ein überzeugter Anhänger von Trump ist, sprach sich gegen Springsteens neuen Song aus und sagte, dass dieser den Widerstand ermutigen könnte: „Bruce Springsteen. Bruce, er jammert ständig. Er ist so ein Arbeiter. Er hat einen neuen Song herausgebracht, The Streets of Minneapolis. Bruce setzt sich für die Revolution ein. Der Song ist irgendwie eingängig. [...] Geht in die Offensive, Leute.“.[31]
Chartplatzierungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Streets of Minneapolis stieg am 6. Februar 2026 auf Rang 87 der deutschen Singlecharts ein. Für Springsteen avancierte es zum 17. Charthit in Deutschland sowie dem ersten Neueinstieg seit mehr als neun Jahren. Zuletzt gelang ihm ein Neueinstieg mit Santa Claus Is Coming to Town im Dezember 2016.[32] Im Vereinigten Königreich stieg das Lied am gleichen Tag auf Rang 92 der Singlecharts ein, nachdem es in den Midweekcharts der gleichen Woche noch Rang 24 belegte. Hier ist es Springsteens 30. Charthit und sein erster Neueinstieg seit fast zwölf Jahren; zuletzt stieg im Mai 2014 mit der American Beauty EP ein Werk von ihm in die britischen Singlecharts ein.[33] In den Vereinigten Staaten verfehlte Streets of Minneapolis die Billboard Hot 100, platzierte sich aber auf Platz eins der Billboard Hot Digital Songs.[34]
| ChartsChartplatzierungen | Höchstplatzierung | Wochen |
|---|---|---|
| 87 (1 Wo.) | 1 | |
| 47 (… Wo.) | … | |
| 20 (… Wo.) | … | |
| 92 (… Wo.) | … |
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bruce Springsteen – Streets of Minneapolis (Audio) auf YouTube, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch; Audio; Laufzeit: 4:36 min.).
- Bruce Springsteen – Streets of Minneapolis (Lyrikvideo) auf YouTube, 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch; Musikvideo mit Untertiteln; Laufzeit: 4:40 min.).
- Bruce Springsteen releases ICE protest song auf YouTube, 29. Januar 2026, abgerufen am 28. Januar 2026 (amerikanisches Englisch; Bericht in den Nachrichten von CBS News; Laufzeit: 2:28 min.).
- Bruce Springsteen: Streets of Minneapolis – Bruce Springsteen. Genius.com, 28. Januar 2026 (amerikanisches Englisch, Liedtext in Englisch).
- David Hahn: Bruce Springsteen: „Streets of Minneapolis“ - deutsche Übersetzung der Lyrics. Der Boss ist zurück mit neuer Musik. Worum geht es in seinem neuen Song „Streets of Minneapolis“? In: swp.de. Südwest Presse, 29. Januar 2026.
- Streets of Minneapolis. musicbrainz.org, 28. Januar 2026 (deutsch).
- Bruce Springsteen – Streets of Minneapolis. discogs, 30. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- Streets of Minneapolis. Spotify, 28. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b c Bruce Springsteen: Streets Of Minneapolis. Sony Music Entertainment, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ a b Bruce Springsteen - Streets Of Minneapolis (Official Audio) auf YouTube, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch; Audio; Laufzeit: 4:35 min.).
- ↑ Bruce Springsteen: Streets Of Minneapolis - Bruce Springsteen. Genius.com, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch, Original-Songtext in Englisch).
- ↑ jmm/AFP: Protestsong gegen »König Trump«: Bruce Springsteen würdigt Minneapolis mit Hymne. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026.
- ↑ Irina Moritz: „König Trumps Privatarmee“: Bruce Springsteen reagiert mit neuem Song auf ICE-Einsätze in Minneapolis. In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026.
- ↑ Mark Kennedy: Bruce Springsteen sings out against Trump in ‘Streets of Minneapolis’. In: apnews.com. Associated Press, 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026.
- ↑ Tom Skinner: Tom Morello announces ‘Defend Minnesota!’ fundraiser gig with Rise Against: “Ain’t nobody coming to save us except us and it’s now or never”. “If it looks like fascism, sounds like fascism, acts like fascism, dresses like fascism, talks like fascism, kills like fascism and lies like fascism, boys & girls it’s f*cking fascism”. In: nme.com. NME, 29. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026 (britisches Englisch).
- ↑ Springsteen singt in Minneapolis: Landesweite Proteste gegen Einwanderungsbehörde ICE. Schulstreiks, Demos und musikalischer Protest - in den USA haben erneut Tausende Menschen gegen das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE demonstriert. In Minneapolis bekamen sie dabei Unterstützung vom „Boss“ Bruce Springsteen. In: tagesschau.de. Tagesschau, 31. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026.
- ↑ Ross Raihala: It’s official: Bruce Springsteen plays Minneapolis benefit concert. Fans had been speculating that the ‘special guest’ would be none other than The Boss. In: TwinCities.com Pioneer Press. MediaNews Group, 30. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ jon/AFP: Protestsong gegen ICE: Springsteen tritt bei Demonstration in Minneapolis auf. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 31. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026.
- ↑ Reuters/AFP: Springsteen mit Auftritt in Minneapolis: USA: Proteste gegen ICE weiten sich aufs ganze Land aus. In: ZDFheute (online). Zweites Deutsches Fernsehen, 31. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026.
- ↑ Michael Smith: Minnesota Claims the ICE Surge Is Illegal. A Judge Will Hear Arguments on Monday. In: nytimes.com. The New York Times, 26. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch, Anmeldung erforderlich).
- ↑ Nicholas Bogel-Burroughs, Ann Hinga Klein, Dan Simmons: Who Was Renee Good, the Woman Killed by an ICE Agent in Minneapolis?. In: nytimes.com. The New York Times, 10. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch, Anmeldung erforderlich).
- ↑ Rylee Kirk: What We Know About a Second Fatal Shooting by Federal Agents in Minneapolis. In: nytimes.com. The New York Times, 27. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch, Anmeldung erforderlich).
- ↑ Chris Jordan: Bruce Springsteen speaks out on Renee Good shooting, slams ICE. In: eu.usatoday.com. USA Today, 18. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ About Jacob Frey. In: minneapolismn.gov. Minneapolis - City of Lakes, 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Andy Greene: Bruce Springsteen veröffentlicht „Streets of Minneapolis“ – Video und Songtext. Bruce Springsteen reagiert auf die Tötungen in Minneapolis mit dem Protestsong „Streets of Minneapolis“ gegen ICE und Trump. In: rollingstone.de. Rolling Stone, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026.
- ↑ a b Gil Kaufmann: Bruce Springsteen Drops Searing Anti-ICE Protest Song, ‘Streets of Minneapolis’: ‘King Trump’s Private Army From the DHS/Guns Belted to Their Coats’. In: billboard.com. Billboard, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ a b Seth Rogovoy: In Bruce Springsteen’s new anti-ICE protest song, a nod to Minnesota’s own Bob Dylan. Calling out Donald Trump, Kristi Noem and Stephen Miller by name, Springsteen conjures up his own ‘Desolation Row’. In: forward.com. The Forward, 29. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Benjamin Bögli: «The Boss» gegen den «King»: Holpriger Anti-Trump-Song von Bruce Springsteen. In: weltwoche.ch. Die Weltwoche, 30. Januar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026 (Schweizer Hochdeutsch).
- ↑ Bruce Springsteen - Streets Of Minneapolis (Official Lyric Video) auf YouTube, 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch; Musikvideo mit Untertiteln; Laufzeit: 4:40 min.).
- ↑ Bruce Springsteen – Streets Of Minneapolis. discogs, 30. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Isabella Gomez Sarmiento: Bruce Springsteen releases anti-ICE protest song 'Streets of Minneapolis'. In: npr.org. National Public Radio, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Jon Bream: Bruce Springsteen releases protest song ‘Streets of Minneapolis’. He excoriates ICE and promises to remember Renee Good and Alex Pretti. In: startribune.com. Minneapolis Star Tribune, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Michaela Towfighi: Springsteen Releases ‘Streets of Minneapolis,’ a Song Protesting ICE. In: nytimes.com. The New York Times, 28. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch, Anmeldung erforderlich).
- ↑ Jan Wiele: Springsteens Protestsong: Im ersten Licht der Morgendämmerung. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026.
- ↑ Jens Balzer: Das ist die Hymne des Widerstands. In "Streets of Minneapolis" rechnet Bruce Springsteen mit Donald Trump und seinen ICE-Beamten ab. Was für eine großartige Teufelsaustreibung! In: zeit.de. Die Zeit, 29. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026 (Anmeldung erforderlich).
- ↑ Neil McCormick: Bruce Springsteen’s new Trump protest song has just upped the ante. The Boss renews his long-standing feud with the president, forgoing subtlety in a searing attack on ICE. In: telegraph.co.uk. The Telegraph, 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (britisches Englisch).
- ↑ a b Chris Jordan, Kimi Robinson: Springsteen 'Streets of Minneapolis' loved by fans, not by White House. In: Daily Record. Asbury Park Press, 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Compared us to Venezuela: Walz slams Trump & Homan deployment in Minnesota | MS NOW Full In Interview auf YouTube, 29. Januar 2026, abgerufen am 30. Januar 2026 (amerikanisches Englisch; Video mit Interview von MS NOW; Laufzeit: 31:38 min.).
- ↑ David Edwards: Bannon warns Trump Dems are 'going on offense' with 'catchy' new Springsteen anti-ICE song. In: rawstory.com. Raw Story, 29. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ a b Bruce Springsteen – Streets of Minneapolis. In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, 6. Februar 2026, abgerufen am 6. Februar 2026.
- ↑ a b Streets of Minneapolis by Bruce Springsteen. In: officialcharts.com. Official Charts Company, 6. Februar 2026, abgerufen am 6. Februar 2026 (britisches Englisch).
- ↑ Bruce Springsteen. In: billboard.com. Billboard, Februar 2026, abgerufen am 6. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Chartplatzierung in Österreich. In: austriancharts.at. Abgerufen am 8. Februar 2026.
- ↑ Chartplatzierung in der Schweiz. In: hitparade.ch. Abgerufen am 8. Februar 2026.