Strobl

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Dieser Artikel beschreibt die Gemeinde und den Ort in Österreich; weitere Bedeutungen siehe Strobl (Begriffsklärung).
Strobl
Wappen von Strobl
Strobl (Österreich)
Strobl
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Salzburg
Politischer Bezirk: Salzburg-Umgebung
Kfz-Kennzeichen: SL
Hauptort: Strobl
Fläche: 94,02 km²
Koordinaten: 47° 43′ N, 13° 28′ OKoordinaten: 47° 43′ 0″ N, 13° 28′ 0″ O
Höhe: 542 m ü. A.
Einwohner: 3.600 (1. Jän. 2016)
Bevölkerungsdichte: 38 Einw. pro km²
Postleitzahl: 5350
Vorwahl: 06137
Gemeindekennziffer: 5 03 36
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Ischlerstraße 59
5350 Strobl
Website: www.strobl.salzburg.at
Politik
Bürgermeister: Josef Weikinger (ÖVP)
Gemeinderat: (2014)
(21 Mitglieder)
11  ÖVP , 5  SPÖ , 2  FPÖ , 3  GRÜNE 
Lage der Gemeinde Strobl im Bezirk Salzburg-Umgebung
Anif Anthering Bergheim Berndorf bei Salzburg Bürmoos Dorfbeuern Ebenau Elixhausen Elsbethen Eugendorf Faistenau Fuschl am See Göming Großgmain Hallwang Henndorf am Wallersee Hintersee Hof bei Salzburg Köstendorf Lamprechtshausen Mattsee Neumarkt am Wallersee Nußdorf am Haunsberg Oberndorf bei Salzburg Obertrum am See Plainfeld Sankt Georgen bei Salzburg Sankt Gilgen Schleedorf Seeham Seekirchen am Wallersee Straßwalchen Strobl Thalgau Wals-Siezenheim Grödig Koppl Salzburg SalzburgLage der Gemeinde Strobl im Bezirk St. Johann im Pongau (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Wolfgangsee mit Schafberg, vorn Strobl, mitte Sankt Wolfgang im Salzkammergut und die Zinkenbach-Halbinsel bei Abersee. Hinten Almkogelgruppe (Schober, Drachenwand)
Wolfgangsee mit Schafberg, vorn Strobl, mitte Sankt Wolfgang im Salzkammergut und die Zinkenbach-Halbinsel bei Abersee. Hinten Almkogelgruppe (Schober, Drachenwand)
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Strobl ist eine Gemeinde im Salzburger Land im Bezirk Salzburg-Umgebung in Österreich mit 3600 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Flachgau am Wolfgangsee im Salzburger Salzkammergut. Die Gemeinde nimmt die mittlere rechte Seite des Wolfgangtals ein, mit dem Südostufer des Sees ab dem Zinkenbach (Zinkenbach-Halbinsel) bis zum Bürgl[stein] (745 m ü. A.), und südlich der oberen Ischler Ache [Ischl]. Wichtigstes Nebental ist das Weißenbachtal mit der Postalm, das sich in die Osterhorngruppe der Salzburger Voralpen respektive Salzkammergut-Berge zieht.

Durch seine sonnige Lage am weiten, flachen Ostufer des Wolfgangsees hat Strobl schöne Naturbadestrände mit relativ hohen Wassertemperaturen.

Sparber from Forsthub, Strobl.jpg
Die Strobler Wolfgangtalseite, mit See, Sparber und Rettenkogel (Blick von Forsthub bei Abersee nach Osten)

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sankt Wolfgang i.Skg. (Bez. Gmunden)
Sankt Gilgen

Nachbargemeinden Bad Ischl (Bez. Gmunden)
Abtenau (Bez. Hallein/Tennengau) Rußbach am Paß Gschütt (Bez. Hallein/Tennengau)

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende vier Katastralgemeinden und Ortschaft (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2015):[1]

  • im Westen: Gschwendt (594) – auf der Zinkenbach-Halbinsel des Wolfgangsee
  • im Zentrum: Strobl (1355, Hauptort) – am Ostende des Wolfgangsees am Fuß des Bürglsteins
  • im Süden: Weißenbach (831. KG Weissenbach) – am Eingang des Weißenbachtals
  • im Osten: Aigen (826) – rechtsufrig an der Ischl

Zählsprengel sind Strobl für den Hauptort und Strobl-Umgebung für den Rest der Gemeinde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name „Strobl“ bedeutet ‚Strubbeliger Mann‘ und geht auf das 14. Jahrhundert zurück. Damals, als der Wolfgangsee noch Abersee genannt wurde, scheint ein gewisser Friedrich Stroblo als erster Inhaber einer „Seege“ (= Fischteich) auf.

160 Jahre später sind die „Strobls“ Inhaber einer Liegenschaft Am Schober und bilden den Kern der entstehenden Ortes Strobl. 1593 wurde der Ortsname Strobl erstmals urkundlich verwendet, setzte sich allerdings erst im 19. Jahrhundert allgemein durch. Der Ortsname geht auf Hanns III. Strobl zurück, der am Ort um 1587 Amtmann und Tavernenwirt war. Die Familie Strobl war bis 1765 die führende am Ort. Unter dem eingeheirateten Nachfolger Joseph Sigmund Berchtold und Sonnenburg zerfiel der Besitz der Familie Strobl, im Volke hatte sich aber der Name „Strobl“ für die Gegend um das alte Wirtshaus Am Schober eingebürgert.

Zur Zeit der Zerstückelung des alten Besitzes und Übertragung der Tavernenrechte vom alten Strobl-Wirtshaus entstand gegen 1800 der Platzlhof. Es wurde das Wirtshaus zur Post und war Station der Thurn- und Taxischen Postlinie. 1877 bis 1890 erlebte es eine Blütezeit, als zusätzlich zum florierenden Postwagenverkehr die Fiaker ihre Gäste aus dem kaiserlichen Bad Ischl an den Wolfgangsee brachten.

1890 wurde Strobl an die Ischlerbahn (Salzkammergut-Lokalbahn, SLKB) nach Bad Ischl angeschlossen (Eröffnung 5. August), was einen weiteren Aufschwung an Tagesausflüglern, bedingt durch die leichte Erreichbarkeit, zur Folge hatte. Der Anschluss nach Salzburg über St. Gilgen und Mondsee wurde erst 1893 fertiggestellt (Eröffnung 20. Juni). Damit setzte auch eine erste Ortsentwicklungsphase ein. Die Bahn verkehrte bis 1957 und wurde dann dem Straßenausbau geopfert.

Um die Jahrhundertwende 1900 wurde Strobl zum Landsitz des Baron von Gecmen-Waldeck. Die Familie war durch die Industrialisierung zu großem Reichtum gelangt. Sie besaß in Wien ein hochherrschaftliches Palais in Hietzing und große Besitzungen in Böhmen. Während der Sommeraufenthalte Kaiser Franz Joseph I. in Bad Ischl war der Strobler Besitz Treffpunkt prominenter gesellschaftlicher Ereignisse. Hier verkehrte Hocharistokratie und Großbürgertum.

Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte mit dem Tourismus ab den 1960er-Jahren eine neuerliche Entwicklungsphase ein. Auf einem Teil des Gecmen-Waldeckischen Besitzes entstand das Kurhotel Schloss Strobl. Die alte Bausubstanz wurde voll erhalten und saniert und fügt sich harmonisch in die moderne Nutzung ein. In den Osterhornbergen entstand mit der Postalm ein gut besuchtes Familienschigebiet. Hauptwirtschaftsfaktor ist bis heute aber die sommerliche Badesaison am See.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde gehört zum Gerichtsbezirk Thalgau. Sitz der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung ist die Stadt Salzburg.

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

3
5
11
2
11 
Von 21 Sitzen entfallen auf:

Die Gemeindevertretung von Strobl hat 21 Mitglieder und setzt sich seit der Gemeindevertretungswahl 2014 wie folgt zusammen:[2]

Direkt gewählter Bürgermeister ist Josef Weikinger (ÖVP).[3]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen at strobl.png

Das Wappen der Gemeinde ist beschrieben:

In silbernem Schild ein querliegendes, goldverschnürtes blaues Bündel mit Roheisenstäben, dahinter wachsend ein vorwärtsgekehrter Mann mit schwarzem Spitzbart und „strubbeligen“ Haaren, bedeckt mit breiträndrigem grünen Barett, rückwärts mit zwei schwarzen Hahnenfedern geschmückt, steifer silberner Halskrause, bekleidet mit blauem Wams und ärmellosem grünen Überrock, mit goldenem Pelzkragen und zwei goldenen Knöpfen, in der Rechten einen schwarzen Richterstab haltend, die Linke auf das Eisenbündel gelegt.

Regionalpolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strobl gehört zur LEADER-/INTERREG-Region Kulturerbe (Inneres) Salzkammergut (REGIS).[4] Tourismuswirtschaftlich kooperiert die Gemeinde mit St. Gilgen und dem oberösterreichischen St. Wolfgang in der Tourismusregion Ferienregion Wolfgangsee (Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft WTG) als Teil des Verbunds Salzkammergut.

Hauptort der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorlage:Infobox Gemeindeteil in Österreich/Wartung/Nebenboxf1

Strobl (Dorf)
Ortschaft (Hauptort der Gemeinde)
Katastralgemeinde Strobl
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Salzburg-Umgebung (SL), Salzburg
Gerichtsbezirk Thalgau
Pol. Gemeinde Strobl
Koordinaten 47° 43′ 8″ N, 13° 28′ 58″ O
Höhe 542 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 1355 (2015)
Gebäudestand 400 (2001f1)
Fläche d. KG 9,42 km²
Postleitzahl 5350 Stroblf0
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 13930
Katastralgemeinde-Nummer 56108
Zählsprengel/ -bezirk Strobl (50336 000)
Bild
Strobl, Blick über den See Wolfgangtal auswärts (ostwärts, nach Ischl)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; SAGIS

Gemeindehauptort ist die Ortschaft und Katastralgemeinde Strobl.

Das Dorf befindet sich 34 Kilometer östlich von Salzburg und 10 Kilometer westlich von Bad Ischl. Es liegt am Ostufer des Wolfgangsees, 4 Kilometer südöstlich von St. Wolfgang, auf um die 542 m ü. A. Höhe (der See liegt auf 538 m ü. A.). Es erstreckt sich vom Ausfluss der Ischler Ache am Fuß des Bürgels (auch Bürglstein, 745 m ü. A.) bis an die Wolfgangsee Straße (B 158), und umfasst um die 350 Adressen Westlich des Orts liegt am See Marienhof auf der Marienhalbinsel,[5] östlich hinter der St. Wolfganger Straße (L116) die Parkvillage Seethurn.

Die Ortschaft und Katastralgemeinde zieht sich mit 941,88 Hektar auf gut 5 Kilometer südwestwärts in die Osterhorngruppe. Dazu gehören auch die Häuser Am Urschlag und die zerstreuten Häuser Haberg rechts im Wolfgangtal. Hier zieht sich das kleine Tal des Moosbachs südwärts, die Grenzen bilden Bleckwand (1541 m ü. A.) und der charakteristische Sparber (1502 m ü. A.). Dort liegt die Schartenalm. Die ganze Ortschaft umfasst um die 400 Häuser mit etwa 1350 Einwohnern.[1]

Bedeutende Sehenswürdigkeiten sind die Pfarrkirche Hl. Hl. Sigismund und etliche Häuser der Gründerzeit (Deutschvilla, Lederervilla, Marienhof[5][6]). Der Ort hat eine Seepromenade, ein öffentliches Seebad und eine Schiffsanlegestelle. Direkt westlich des Orts liegt das Blinklingmoos, ein Naturschutzgebiet.

Nachbarorte, -ortschaften und -katastralgemeinden:


Wolfgangsee
Sankt Wolfgang im Salzkammergut (KG)

Bürglstein (O)
(Gem. St. Wolfgang i.Skg., Bez. Gmunden)

Mönichsreith (Gem. St. Wolfgang i.Skg., Bez. Gmunden)
Gschwendt (O u. KG)
Nachbargemeinden
Aigen (O u. KG)
Weißenbach (O u. KG)
Die KG Weißenbach umfasst die KG Strobl im Süden, wo sie an Gschwendt grenzt. Die Ortsch. Mönichsreith, KG Wolfgangthal, grenzt nicht direkt an, weil sich Weißenbach an der Ischl noch dazwischenschiebt.
Strobl vom Uferweg aus nach Süden - panoramio.jpg
Dorf Strobl, hinten Rettenkogel, Rinnkogel und der Gupf des Sparber, die Berge am Weißenbachtal (Blick über den See von St. Wolfgang nach Südosten)

Wirtschaft, Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick von der Aussichtsplattform an der Promenade auf den Wolfgangsee

Strobl ist ein Fremdenverkehrsort, der durch die Lage am Wolfgangsee profitiert. Im Jahr 2003 gab es am Ort 228.950 Übernachtungen bei 2.194 Gästebetten. Zusammen mit den Wolfgangsee Gemeinden St. Gilgen und St. Wolfgang wurde 1998 die Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft (WTG) zum Zwecke der touristischen Vermarktung der drei Gemeinden am Wolfgangsee gegründet.

Auf 1300 Meter liegt die mit 42 Quadratkilometern zweitgrößte Alm Mitteleuropas, die Postalm. Das Hochplateau ist sommerliches Erholungsgebiet und Schigebiet – dieses liegt schon im Abtenauer Teil der Postalm.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptverkehrsachse ist die B 158 Wolfgangsee Straße von Salzburg nach Bad Ischl, bei Weißenbach und Strobl zweigt die kurze L116/L546 St. Wolfganger Straße hinüber nach St. Wolfganger Straße ab. Die nächstgelegene überregionale Bahnstation ist in Salzburg (45 km) bzw. regional in Bad Ischl (12 km). Es besteht eine Busverbindung nach St. Gilgen (Verbindung nach Salzburg), Bad Ischl, nach St. Wolfgang. Man erreicht die Postalm über die mautpflichtige Postalmstraße von Strobl Richtung Abtenau (Lienbachsattel); es besteht auch eine Postbusverbindung von Strobl.

Strobl ist auch Anlegestelle der Wolfgangsee-Schifffahrt, die heute von der Salzburg AG in Verbund mit der Schafbergbahn betrieben wird..[7]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutschvilla dient als Kulturzentrum

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche St. Sigismund
  • Pfarrkirche Strobl
  • Deutschvilla: 1896 erbaute, 1923/24 im Jugendstil erweitertes Haus. Die Villa wurde 1938 in der Zeit des Nationalsozialismus beschlagnahmt und enteignet; sie wurde 30 Jahre lang als Pension zur Unterbringung von Teilnehmern der Sommeruniversität im St. Wolfganger Ortsteil Bürglstein genutzt und war zeitweilig von Abbruch bedroht. Derzeit ist sie Kulturzentrum.
  • Lederervilla: 1899 erbautes neobarockes Schlössl.
  • Marienhof: 1907 in toskanischen Stil errichtete Villa.[6] Ebenfalls vom Abriss bedroht.[5]
  • Auf der so genannten Kulturpromenade finden sich Werke von Toni Schneider-Manzell, Ilse Sprohar und Eva Mazzucco.
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Strobl

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Internationale Literaturakademie Salzkammergut: aus den Strobler Literaturtagen, die seit 1999 jedes Jahr im Sommer in Strobl abgehalten wurden, entstand 2005 die Internationale Literaturakademie Salzkammergut
  • Sommerhochschule der Universität Wien in der Deutschvilla
  • Poloevent Strobl, jährliches Amateur-Poloturnier im August

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger
Söhne und Töchter der Gemeinde
Büste von Helene Thimig-Reinhardt an der Seepromenade
Weitere Personen mit Bezug zu Strobl

Hugo von Hofmannsthal hatte Strobl in den 1870ern als Rückzugsquartier auserkoren. Theo Lingen verbrachte seine Sommerfrische oftmals in Strobl, war aber nicht, wie oftmals angenommen, 1945 für ein paar Tage Bürgermeister von Strobl. Der Schauspieler Emil Jannings hatte bereits von 1929 an ein Landhaus in Strobl, siedelte 1945 ganz nach Strobl um und verstarb hier 1950. Leopold, König von Belgien, und seine Familie waren Anfang 1945, begleitet von 200 Personen der Waffen-SS, in Strobl bis zu seiner Befreiung durch die US-Armee im Mai 1945 interniert und blieben bis 1950. 1973 zog Hildegard Knef vorübergehend in das Jagdschloss Hubertushof (das Landhaus des Prinzen von Fürstenberg) in Strobl ein. Kammerschauspielerin Helene Thimig-Reinhardt, die Frau von Max Reinhardt, lebte mehr als 20 Jahre in Strobl – an der Seepromenade erinnert eine Büste an sie.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Portal: Salzkammergut – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Salzkammergut

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Strobl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistik Austria: Gemeindedaten Strobl: Bevölkerung am 1.1.2015 nach Ortschaften. statistik.at (pdf).
  2. Gemeindevertretungswahlen am 9. März 2014 – Gemeinde Strobl, Stimmen. Land Salzburg: Gemeindewahlen.
  3. Bürgermeisterwahlen am 9. bzw. 23. März 2014 – Gemeinde Strobl, Stimmen. Land Salzburg: Gemeindewahlen.
  4. Was ist REGIS, regis.or.at.
  5. a b c Streit um Villa bei Naturschutzgebiet. salzburg.ORF.at, 4. August 2013,
  6. a b Bildstock beim Marienhof. marterl.at (abgerufen 3. April 2017).
  7. Wolfgangsee-Schifffahrt. schafbergbahn.at.
  8. Harry J. Collins. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
  9. Edgar Erskine Hume. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.