Stuttgarter Straßenbahnen

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Stuttgarter Straßenbahnen AG
SSB-Logo
Basisinformationen
Unternehmenssitz Stuttgart
Webpräsenz www.ssb-ag.de
Bezugsjahr 2019[1][2]
Eigentümer Stadt Stuttgart
Vorstand Thomas Moser
Annette Schwarz
Mario Laube
Betriebsleitung Reinhold Schröter
Verkehrsverbund VVS
Mitarbeiter 3445
(davon 118 Auszubildende)
Umsatz 309 Mio. Euro
(davon 215 Mio. Euro Fahrkartenerlöse)dep1
Linien
Spurweite ursprünglich 1000 mm, heute 1435 mm
Stadtbahn 19
Bus 50
Sonstige Linien 3 (Zahnradbahn, Standseilbahn (jeweils meterspurig), Parkeisenbahn)
Anzahl Fahrzeuge
Stadtbahnwagen 224 (38 S-DT 8.4, 76 S-DT 8.S, 23 S-DT 8.10, 27 S-DT 8.11, 20 S-DT 8.12, 20 S-DT 8.14, 20 DT8.15)
Omnibusse 269 (191 Gelenk-, 78 Solobusse)
Sonstige Fahrzeuge 3 Zahnradbahntriebwagen, 3 Fahrradtransport-Vorstellwagen
2 Standseilbahnwagen
Statistik
Fahrgäste 184 Mio. pro Jahr
Fahrleistung 32 Mio. km pro Jahr (Bezugsjahr 2010), davon
16,3 Mio. km Bus,
15,8 Mio. km Schiene
Haltestellen 722, davon
25 U-Haltestellen
Einzugsgebiet 591 km²
Einwohner im
Einzugsgebiet
1,07 Mio.
Länge Liniennetz
Stadtbahnlinien 239 km
Buslinien 584 km
Betriebseinrichtungen
Betriebshöfe 3 Stadtbahnbetriebshöfe
3 Omnibusbetriebshöfe
Sonstige Betriebseinrichtungen 1 Zahnradbahndepot
1 Standseilbahn mit Berg- und Talstation
1 Liliputstraßenbahn-Rundkurs mit Abstellschuppen
1 Hauptverwaltung mit Hauptwerkstatt
1 Betriebsleitstelle
1 Gleisbauhof
1 Parkeisenbahn im Höhenpark Killesberg
Länge Gleisanlagen 263 kmdep1
Elektrisch betriebene ÖPN-Verkehrsmittel in Stuttgart und Esslingen am Neckar

Die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist das Verkehrsunternehmen der Landeshauptstadt Stuttgart. Sie ist in den Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) eingebunden. Die SSB betreiben 19 Stadtbahnlinien, eine Zahnradbahnlinie, eine Standseilbahn, 44 Buslinien und eine nicht in den Tarif des VVS eingebundene Parkeisenbahn (Killesbergbahn). Hinzu kommt eine nicht-öffentliche Kinderstraßenbahn.

Sitz des Unternehmens ist das SSB-Zentrum im Gewerbegebiet Wallgraben im Stadtbezirk Möhringen.

Unternehmensstruktur

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Anteilseigner der Stuttgarter Straßenbahnen AG sind die Stuttgarter Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (SVV) mit 90 % und die Landeshauptstadt Stuttgart mit 10 %. Da die Landeshauptstadt Stuttgart der alleinige Gesellschafter der SVV ist, verfügt sie insgesamt über 100 % der Aktien der Stuttgarter Straßenbahnen AG.

Hintergrund dieser Konstruktion waren steuerliche Gründe, da früher unter dem Dach der SVV die SSB AG und die Technischen Werke der Stadt Stuttgart (TWS) gebündelt waren. Somit konnten Erträge der TWS auf die verlustreiche SSB umgeschichtet werden. Mit der Auflösung der TWS wurde die SVV mit einem Vermögen von rund 500 Mio. Euro ausgestattet. Die Kapitalerträge der SVV finanzieren noch heute die Verluste der SSB, sodass ein Verlustvortrag nicht über den städtischen Haushalt der Stadt Stuttgart ausgeglichen werden muss.

Bis 2009 waren noch die Erben der ehemaligen Filderbahn-Eigentümer mit 0,01 % an der SVV beteiligt. Die Stadt Stuttgart übernahm deren Anteile, um als Alleininhaberin die Verkehrsleistungen im Stadtgebiet Stuttgart weiterhin direkt, also ohne Ausschreibungspflicht, an die SSB vergeben zu können (sog. Inhouse-Vergabe).

Zu den Beteiligungen der Stuttgarter Straßenbahnen AG zählen die Touristiktochter SSB Reisen GmbH (100 %) und die Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (26 %). Bis zu deren Auflösung zum Jahresende 2015 war die SSB mit 12,5 % an der END Verkehrsgesellschaft mbH & Co. KG beteiligt.

Der Verwaltungsausschuss der Stadt Stuttgart beschloss im September 2015, das Grundkapital der SSB um 9,9 auf 176,9 Millionen Euro zu erhöhen.[3]

Stadtbahnlinie U1 zwischen Stöckach und Neckartor
Neue Haltestelle Staatsgalerie
Straßenbahnlinie 15 auf einer steilen Strecke in der Haußmannstraße im Jahr 2001. Heute wird diese Strecke von der U15 befahren.

Das Stadtbahnnetz umfasst 19 Linien in Normalspur, elf davon sind seit 1983 aus ehemaligen Straßenbahnlinien hervorgegangen. Die SSB besitzen 224 Stadtbahnzüge des Typs DT 8, davon zwei Prototyp-Einzelwagen, die im Straßenbahnmuseum Stuttgart abgestellt sind.

Zahnradbahn am Marienplatz

Die Zahnradbahn trägt offiziell die Linienbezeichnung 10, wird aber inzwischen in Plänen der SSB auch mit dem seit 1984 propagierten Begriff Zacke – statt im Volksmund Zacketse – versehen. Die Strecke mit bis zu 17,8 % Steigung führt vom Marienplatz in Stuttgart-Süd hinauf nach Degerloch.

Standseilbahn

Die Standseilbahn trägt offiziell die Linienbezeichnung 20, wird aber in Plänen der SSB als Seilbahn bezeichnet. Sie bewältigt auf ihrer Strecke vom Südheimer Platz hinauf zum Waldfriedhof eine Steigung von 27 %.

Die SSB ist, wie ihr Name erkennen lässt, aus einem Straßenbahnbetrieb entstanden (siehe auch Abschnitt Geschichte). Das Straßenbahnsystem wurde in einer langwierigen Umstellungsphase durch den Bau von Hochbahnsteigen, Tunnelbauten, Umspurung und Beschaffung neuer Fahrzeuge in ein modernes Stadtbahnsystem verwandelt. Mit der Umstellung der letzten meterspurigen Straßenbahnlinie 15 am 8. Dezember 2007 endete die Ära der Straßenbahn im regulären Verkehr in Stuttgart.[4]

Bis heute werden einige historische Straßenbahnen durch den Verein Stuttgarter Historische Straßenbahnen betriebsfähig erhalten und fahren als „Oldtimerlinien“ sonntags auf den verbliebenen meterspurigen Strecken im Stadtbahnnetz (siehe Historischer Fahrbetrieb).

Niederflur-Gelenkbus (2007)
Mercedes-Benz Citaro-Bus (2010)
Volvo-Gelenkbus auf der ehemaligen Linie X1

Das Zeitalter des städtischen Linienbusverkehrs in Stuttgart begann im September 1926 mit den ersten Linien der Firma Stuttgarter Kraftwagenlinien-Gesellschaft (SKG) mit der „Bäderlinie“ A Johannes-/Silberburgstraße – Schlossplatz – Kursaal Cannstatt. Die SKG war eine Gründung der Landeshauptstadt Stuttgart, der SSB (Mehrheitseigner) und der Daimler-Motorengesellschaft. Die Betriebsführung lag bei der SSB. Die ersten Busse lieferte die Firma Benz, Gaggenau.

1927 folgte die Gründung des sogenannten Autoverkehrsverbandes Stuttgart GmbH (AVS) durch die Städte und Kreise Stuttgart, Esslingen, Waiblingen, Leonberg und Nürtingen. Der AVS eröffnete 1927 die Linie L: Stuttgart – Solitude – Leonberg und die Linie N: Degerloch – Nürtingen. Bis 1928 folgten Linien nach Kemnat, Schmiden – Untertürkheim, Cannstatt – Oeffingen, Stuttgart – Waiblingen, Waiblingen – Esslingen, S-Vaihingen – Sindelfingen – Böblingen, 1929 Linie M: Stuttgart – Mahdental – Eltingen und andere. Auch hier übernahm die SSB die Betriebsführung. Obwohl die Fahrpreise höher waren als der vergleichbare Straßenbahntarif, arbeiteten die meisten Linien unrentabel, bald kam es zu ersten Einstellungen. Um weiteren Stilllegungen zuvorzukommen, übernahm deshalb die SSB auf Wunsch Stuttgarts zwischen 1931 und 1937 die meisten Linien, andere wurden an Private abgegeben. SKG und AVS wurden als Gesellschaften aufgelöst und ihre Anteile durch die SSB übernommen. Zur Unterscheidung von den gelb-schwarz-weißen Straßenbahnwagen der SSB trugen die Busse der SKG und der AVS eine grün-schwarz-weiße Lackierung, um das regional-kommunale Element zu betonen. Die SSB behielt diese Farbgebung für lange Zeit bei.

Wie in vielen anderen deutschen Städten untersuchte man in den 1930er Jahren auch in Stuttgart die Einführung von Oberleitungsbussen. Ende 1939 führten die SSB hierzu auf der Straßenbahnstrecke Westbahnhof–Charlottenbuche Versuchsfahrten mit einem geliehenen Oberleitungsbus durch. Bei diesen Testfahrten war nur eine der beiden Stromabnehmerstangen an der einpoligen Straßenbahn-Oberleitung angelegt. Der Rückstrom zwischen der abgezogenen zweiten Stange und den Rillenschienen erfolgte über ein Kabel. Der Versuch verlief positiv, jedoch verhinderten die Kriegsereignisse eine Einführung des neuen Verkehrsmittels. Zudem wäre die Investition in das Oberleitungsnetz nicht wirtschaftlich gewesen.[5][6]

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm der Busverkehr der SSB sprunghaft zu, weil die neuen Wohngebiete am Stadtrand nicht so rasch mit Straßenbahnanschlüssen versorgt werden konnten, wie der Bedarf da war. 1960 betrieb die SSB bereits über 40 Linien mit über 170 Fahrzeugen. Etliche Linien vor allem in Stuttgart, aber auch im Umland hatte die SSB zuvor von privaten Unternehmen übernommen, weil die Landeshauptstadt Wert darauf legte, dass sich der Linienbusverkehr in und nach Stuttgart einheitlich in kommunaler Hand befinden sollte. Wirtschaftlich war der Busverkehr auch 1960 nicht, die Verluste mussten durch die Einnahmen der Straßenbahnlinien ausgeglichen werden. Ab 1951/1952 lackierte die SSB auch ihre Busse nach und nach in den üblichen Stuttgarter Kommunalfarben Gelb-Schwarz (mit weißem Fensterband) und setzte fast nur noch auf das Fabrikat Mercedes-Benz. Ab 1956 begann die Umstellung einiger veralteter, eher schwach frequentierter innerstädtischer Straßenbahnlinien auf den Bus.

Von 1965 bis 1975 kamen auf zwei Außenbuslinien Anderthalbdecker-Omnibusse auf Mercedes-Benz O 317 Fahrgestellen. Im Rahmen der Integration der SSB in den VVS 1978 erhielten die Außenbuslinien Zahlen anstatt der bisher üblichen Buchstaben zur Linienkennung.

Die bisherige Außenbuslinie A zum Flughafen wurde in den 1990ern, bedingt durch den S-Bahn-Ausbau, eingestellt. Nach der Eröffnung des Busbahnhofs Degerloch enden die meisten Filder-Überlandbuslinien nun anstatt am Hauptbahnhof bereits am Kesselrand.

Das Busnetz der SSB umfasst neben dem Stuttgarter Stadtgebiet auch Linien in die Nachbarstädte Sindelfingen, Leonberg, Gerlingen, Korntal, Fellbach, Leinfelden-Echterdingen, Ostfildern und Filderstadt. Im weiteren Umland werden Neuhausen, Wolfschlugen und Nürtingen im Landkreis Esslingen bedient. Den längsten Streckenverlauf hat die Linie 92 von Stuttgart-Mitte über Leonberg nach Stuttgart-Heslach (41 km).

Die vollständig außerhalb des Stuttgarter Stadtgebiets verlaufenden Linien 35, 36, 37, 38, 67, 75, 94 und 98 wurden bis zum Jahresende 2018 abgegeben, damit die Stadt Stuttgart entsprechend der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 die Verkehrsleistungen in ihrer Aufgabenträgerschaft ab dem 1. Januar 2019 direkt an die SSB vergeben konnte. Gleichzeitig ging die ehemalige Linie 401 des Privatunternehmens Knisel auf die SSB über und wird nun unter der Liniennummer 53 geführt.[7]

Am Abend des 30. September 2021 zerstörte ein Großbrand 25 Busse im Busbetriebshof Gaisburg,[8] darunter zwei historische Busse des Straßenbahnmuseums Stuttgart.[9] Ursache war ein Defekt eines elektrischen Bauteils in einem Batteriebus. Die SSB möchte die Abstellanlage auf dem Betriebshof bis voraussichtlich Frühjahr 2026 wieder aufbauen.[10]

Im Jahr 1961 wurden die Innenstadtlinen und 1978 die Vorortlinien mit Nummern versehen – bis dahin wurden die Linien mittels Buchstaben unterschieden. Die Nummerierung der Linien erfolgte dabei nach folgendem Schema: Der 40er-Bereich bezeichnet Innenstadtlinien, während die Vorortlinien im Uhrzeigersinn – vom Nordosten mit den 50er-Linien bis zum Nordwesten mit den 90er-Linien – benannt werden. Die 2018 abgegebenen Filderquerlinien außerhalb des Stuttgarter Stadtgebiets bildeten eine Ausnahme, für sie griff man auf den ehemals von der Filderbahn verwendeten 30er-Bereich zurück.

Linie Verlauf Takt
Mitte
X2 Rotebühlplatz S1–S6 U2, U4, U14 – Feuersee S1–S6 – Schwabstraße S1–S6 – Schillerhöhe – Leonberg S6
Schnellbus, nur Mo–Fr von 6 bis 20 Uhr
30, –, –
10 Marienplatz U1, U14 – Haigst – Degerloch U5, U6, U8, U12
„Zackebus“, ersetzt die Zahnradbahn ab 21 Uhr; Einsatz von Kleinbussen mit Einschränkungen für Gruppen
15/30, 15, 30
40 Wagenburgstraße – Hauptbahnhof IRE, MEX, RB, RE S1–S6 U5, U6, U7, U9, U12, U14, U15 – Linden-Museum – Hölderlinplatz U4 – Kräherwald – Vogelsang U2, U9 10, 10, 15
41 Berliner Platz U2, U4, U9, U14 – Feuersee S1–S6 – Marienplatz U1, U14 – Lerchenrainschule 10, 10, 15
42 Schlossplatz U5, U6, U7, U12, U15 – Eugensplatz U15 – Gablenberg – Ostendplatz U4 – Staatsgalerie U1, U2, U4, U9, U14 – Hauptbahnhof IRE, MEX, RB, RE S1–S6 U5, U6, U7, U9, U12, U14, U15 – Linden-Museum – Schwabstraße S1–S6 – Erwin-Schoettle-Platz U1, U14 5/10, 10, 15
43 Pragsattel U6, U7, U13, U15, U16 – Killesberg U5 – Doggenburg – Linden-Museum – Berliner Platz U2, U4, U9, U14 – Rotebühlplatz S1–S6 U2, U4, U14 – Olgaeck U5, U6, U7, U12, U15 – Marienplatz U1, U14 – Feuersee S1–S6 10, 10, 15
44 Killesberg U5 – Hauptbahnhof IRE, MEX, RB, RE S1–S6 U5, U6, U7, U9, U12, U14, U15 – Charlottenplatz U1, U2, U4, U5, U6, U7, U12, U15 – Feuersee S1–S6 – Schwabstraße S1–S6 – Westbahnhof 10, 10, 15
45 Buchwald – Gablenberg – Ostendplatz U4 – Neckarpark (Stadion) U19 – Mercedes-Benz-Welt – Bad Cannstatt Bahnhof IRE, MEX, RB, RE S1–S3 U1, U2, U13, U16, U19
in der HVZ 10-Minuten-Takt zwischen Mercedes-Benz-Welt und Bad Cannstatt Bahnhof
20, 20, 30
47 Wagenburgstraße → Charlottenplatz U1, U2, U4, U5, U6, U7, U12, U15 → Rathaus U1, U2, U4 → Wilhelmsbau U2, U4, U14 → Büchsenstraße S1–S6 → Kleiner Schlossplatz → Hauptbahnhof IRE, MEX, RB, RE S1–S6 U5, U6, U7, U9, U12, U14, U15 → Wagenburgstraße
HVZ-Verstärkerlinie, nur Mo–Fr von 6 bis 9 Uhr und 15 bis 19 Uhr
10, –, –
Nordost
50 Killesberg U5 – Doggenburg – Kräherwald – Westbahnhof
nur Schülerverkehr
52 (Stammheim Korntaler Straße U15 –) Neuwirtshaus Borkumstraße – Zuffenhausen Ohmstraße/Bahnhof S4–S6, S60, S62 – Zuffenhausen Kelterplatz U7, U15 – Rot – Burgholzhof – Hallschlag U12 – Rosensteinbrücke U13, U14
im 10-Minuten-Verstärkerverkehr jeder zweite Bus nur zwischen Zuffenhausen Bahnhof und Rosensteinbrücke
10/20, 20, 30
53 Mühlhausen U12, U14 – Zazenhausen – Zuffenhausen Bahnhof S4–S6, S60, S62 (– Feuerbach Bahnhof S4–S6 U6, U13, U16) 20, 30, 25/35
54 Freiberg U7 – Mühlhausen U12, U14 – Max-Eyth-See U12, U14 – Neugereut U2, U19 – Neugereut Marabustraße (– Obere Ziegelei U2, U19 – Sommerrain S2, S3)
in der HVZ 10-Minuten-Takt zwischen Max-Eyth-See und Sommerrain
10/20, 20, 20
56 Münster Bahnhof RB11 – Am Römerkastell – Rosensteinbrücke U13, U14 10/20, 20, 30
57 Pragsattel U6, U7, U13, U15, U16 → Robert-Bosch-Krankenhaus → Burgholzhof → Pragsattel U6, U7, U13, U15, U16 15, 15, 20
58 Schmiden – Obere Ziegelei U2, U19 (– Sommerrain S2, S3)
in der HVZ nur bis Obere Ziegelei
20, 30, 30
Ost
60 Oeffingen – Schmiden – Fellbach Bahnhof S2, S3 – Fellbach Lutherkirche U1, U16 – Luginsland – Untertürkheim Bahnhof RB11 S1 U4, U13 10/15, 20, 20
61 Rotenberg – Untertürkheim Bahnhof RB11 S1 U4, U13 – Obertürkheim Bahnhof S1
von Mai bis Oktober sonntags 15-Minuten-Takt zwischen Rotenberg und Untertürkheim
20, 20, 30
62 Uhlbach – Obertürkheim Bahnhof S1 – Hedelfingen U9, U13 – Rohracker 15, 15, 30
64 Stelle U15 – Frauenkopf 20, 30, 30
65 Obertürkheim Bahnhof S1 – Hedelfingen U9, U13 – Lederberg – Heumaden Bockelstraße U7, U8, U15 – Sillenbuch Schemppstraße U7, U8, U15 – Riedenberg – Birkach – Plieningen Garbe U3 – Flughafen/Messe (SAB) S2, S3 U6
in der HVZ 10-Minuten-Takt zwischen Obertürkheim und Heumaden Bockelstraße
20, 20, 30
66 (Geschwister-Scholl-Gymnasium – Schemppstraße U7, U8, U15 –) Kirchheimer Straße – Kühwasen – Sillenbuch U7, U8, U15 – Kirchheimer Straße (– Geschwister-Scholl-Gymnasium)
Mo–Fr in der HVZ (bis auf einzelne Fahrten) sowie täglich im Spätverkehr beginnt und endet die Linie an der Haltestelle Kirchheimer Straße
15/30, 30, 30
Süd
X4 Degerloch ZOB U5, U6, U8, U12 – Landhaus U3 – EnBW-City/Heigelinstraße U6 – Bernhausen Bahnhof S2 – Sielmingen – Wolfschlugen – Oberensingen – Nürtingen ZOB IRE, MEX, RB65
Schnellbus, nur Mo–Fr von 6 bis 19:30 Uhr
30, –, –
X7 Degerloch ZOB U5, U6, U8, U12 – Landhaus U3 – EnBW-City/Heigelinstraße U6 – Stetten – Plattenhardt – Bonlanden – Harthausen Carl-Zeiss-Straße
Schnellbus, nur Mo–Fr von 6 bis 20 Uhr
30, –, –
70 (Hoffeld – Degerloch U5, U6, U8, U12 –) Ruhbank U7, U8, U15 (– Schönberg) – Birkach – Plieningen Garbe U3 – Plieningen Seemühlenweg
Mo–Fr tagsüber nur zwischen Ruhbank und Plieningen Seemühlenweg, 10-Minuten-Takt zwischen Ruhbank und Plieningen Garbe
20, 20, 30
71 Hoffeld – Degerloch U5, U6, U8, U12 – Asemwald – Schönberg
nur Mo–Fr tagsüber; im Spätverkehr und Sa/So ersetzt durch verlängerte Linie 70; 15-Minuten-Takt zwischen Hoffeld und Degerloch
30, –, –
72 Möhringen Bahnhof U3, U5, U6, U8, U12 – Fasanenhof Europaplatz U6 10/20, 20, 30
73 Degerloch ZOB U5, U6, U8, U12 – Steckfeld – Plieningen Garbe U3 – Scharnhausen – Neuhausen Brühlsiedlung
20- bzw. 30-Minuten-Takt zwischen Degerloch und Plieningen Seemühlenweg
40, 60, 60
74 Degerloch ZOB U5, U6, U8, U12 – Asemwald – Birkach – Plieningen Garbe U3 – Bernhausen Bahnhof S2 – Sielmingen – Wolfschlugen – Oberensingen – Nürtingen ZOB IRE, MEX, RB65
zwischen Bernhausen und Nürtingen 30-Minuten-Takt; Mo–Fr wird der Abschnitt zwischen Degerloch und Bernhausen nur im Spätverkehr bedient
30/60, 60, 60
76 Degerloch ZOB U5, U6, U8, U12 – Asemwald – Birkach – Plieningen Garbe U3 – Bernhausen Bahnhof S2 – Bonlanden – Plattenhardt – Stetten – Echterdingen Bahnhof S2, S3
in der HVZ 15-Minuten-Takt zwischen Degerloch und Bernhausen
30, 60, 60
77 Degerloch ZOB U5, U6, U8, U12 – Landhaus U3 – EnBW-City U6 – Echterdingen Bahnhof S2, S3 – Stetten – Plattenhardt – Bonlanden – Harthausen Carl-Zeiss-Straße
Mo–So tagsüber 30-Minuten-Takt zwischen Echterdingen Bahnhof und Harthausen
30/60, 60, 60
Südwest
80 Vaihingen Bahnhof (Ost) RB14 S1–S3 U1, U3, U8 → Lapp Kabel U12 → Handwerkstraße → Vaihingen Bahnhof (Ost) RB14 S1–S3 U1, U3, U8
nur Mo–Fr von 5:15 bis 20:30 Uhr
5/10/15, –, –
81 Büsnau – Lauchhau – Vaihingen Bahnhof RB14 S1–S3 U1, U3, U8 – Rohr Bahnhof S1–S3 – Dürrlewang U12 10, 20, 20
82 Waldeck U1 – Dachswald – Universität S1–S3 – Vaihingen Bahnhof RB14 S1–S3 U1, U3, U8 – Rohrer Höhe – Rohr Mitte (– Musberg – Leinfelden Bahnhof S2, S3 U5)
HVZ-Verstärker zwischen Universität/Vaihingen Bahnhof und Rohr
20, 20, 20
84 Vaihingen Bahnhof RB14 S1–S3 U1, U3, U8 – Kurmärker Kaserne – Sindelfingen ZOB (– Spitzholz – Büsnau – Lauchhau – Universität S1–S3)
Mo–Fr tagsüber 30-Minuten-Takt zwischen Vaihingen Bahnhof und Gründgensstraße; Abschnitt Sindelfingen – Universität nicht sonntags und im Spätverkehr
60, 60, 60
86 Vaihingen Bahnhof RB14 S1–S3 U1, U3, U8 – Rohr Mitte – Musberg – Leinfelden Bahnhof S2, S3 U5
im Spätverkehr ersetzt durch verlängerte Linie 82
30, 30, 60
Nordwest
90 Korntal Bahnhof RB47 S6, S60, S62 – Weilimdorf Löwen-Markt U6, U16 – Weilimdorf Bahnhof S6 (– Weilimdorf Industriegebiet) – Hausen – Giebel U6, U16 15/30, 30, 30
91 Feuerbach Bahnhof S4–S6 U6, U13, U16 – Botnang U2, U9 – Forsthaus I (– Universität S1–S3 – Lauchhau – Büsnau – Sindelfingen Spitzholz)
Mo–Sa tagsüber bis Lauchhau, an Schultagen in der HVZ weiter bis Sindelfingen Spitzholz, in der NVZ und So bis Forsthaus I
30, 30, 30
92 Rotebühlplatz S1–S6 U2, U4, U14 – Feuersee S1–S6 – Westbahnhof – Solitude – Schillerhöhe – Leonberg S6, S60, S62 – Eltingen – Ramtel – Büsnau – Lauchhau – Universität S1–S3 – Heslach Vogelrain U1, U14
im Spätverkehr nur zwischen Rotebühlplatz und Leonberg Bahnhof; Sa/So tagsüber 30-Minuten-Takt zwischen Rotebühlplatz und Forsthaus II
30, 60, 60
98 Stammheim U15 – Segelfalterstraße – Stammheim U15
Einsatz von Kleinbussen mit Einschränkungen für Gruppen; Probebetrieb bis Ende 2024
30, 30, 30
99 (Freiberg Schulzentrum –) Zuffenhausen Bahnhof S4–S6, S60, S62 (– Schlotwiese) – Porsche – Stammheim Korntaler Straße U15
im Spätverkehr ersetzt durch verlängerte Linie 52
20, 40, 40

Die Nachtbuslinien verkehrten nach ihrer Einführung im Jahr 1990 nur in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag. Ende 2011 wurde das Angebot auf die Nacht von Donnerstag auf Freitag ausgeweitet. Seit Juli 2021 sind die Busse täglich unterwegs. Alle Nachtbuslinien im Stadtgebiet Stuttgart (N1–10) beginnen an der zentralen Abfahrtshaltestelle Schlossplatz. Sie fahren dort an allen Tagen um 1:20, 2:30 und 3:40 Uhr ab. In den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag sind sie zusätzlich auch um 2:00 und 3:10 Uhr unterwegs. Mit Ausnahme der Abfahrten um 3:10 und 3:40 Uhr führen alle Touren wieder zum Schlossplatz zurück. Die letzte Fahrt der Linie N8 um 3:40 Uhr verkehrt über Plieningen hinaus weiter zum Flughafen.

Linie Verlauf
N1 Schlossplatz → Marienplatz → Heslach → Universität → Vaihingen → Büsnau (→ Heslach → Schlossplatz)
N2 Schlossplatz → Berliner Platz → Vogelsang → Botnang → Schwabstraße → Rotebühlplatz → Hölderlinplatz → Kräherwald (→ Killesberg → Schlossplatz)
N3 Schlossplatz → Feuerbach → Weilimdorf → Giebel → Gerlingen → Hausen → Feuerbach (→ Schlossplatz)
N4 Schlossplatz → Stöckach → Bad Cannstatt → Münster → Hallschlag → Zuffenhausen → Stammheim → Zuffenhausen (→ Schlossplatz)
N5 Schlossplatz → Ostheim → Bad Cannstatt → Steinhaldenfeld → Neugereut → Hofen → Mühlhausen → Freiberg → Rot → Burgholzhof (→ Nordbahnhof → Schlossplatz)
N6 Schlossplatz → Stöckach → Wangen → Untertürkheim → Luginsland → Fellbach → Schmiden → Oeffingen → Bad Cannstatt (→ Schlossplatz)
N7 Schlossplatz → Gänsheide → Ruhbank → Sillenbuch → Heumaden → Hedelfingen → Obertürkheim → Uhlbach → Untertürkheim → Wangen (→ Ostheim → Schlossplatz)
N8 Schlossplatz → Degerloch → Hoffeld → Asemwald → Birkach → Plieningen (→ Steckfeld → Degerloch → Schlossplatz) / (→ Flughafen/Messe)
N9 Schlossplatz → Ostendplatz → Gablenberg → Degerloch → Sonnenberg → Möhringen → Fasanenhof → Möhringen (→ Degerloch → Schlossplatz)
N10 Schlossplatz → Rosenbergplatz → Schwabstraße → Heslach → Kaltental → Vaihingen → Rohr → Dürrlewang (→ Möhringen → Degerloch → Schlossplatz)

Linienführungen im Juli 1932

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Linie Linienführung der Omnibusse
A Paulinenstraße – Schloßplatz – Hauptbahnhof – Berg – Cannstatt – Kursaal
P Stöckach – Pragfriedhof – Wolframstraße
S Untertürkheim – Luginsland – Fellbach
H Degerloch – Birkach – Hohenheim
B Stuttgart Alter Postplatz – Südheim – Vaihingen – Mönchsbrunnen – Sindelfingen Rathaus
EF Fellbach – Waiblingen – Stetten (– Eßlingen Rathaus)
K Sillenbuch – Kemnat
L Stuttgart Alter Postplatz – Westbahnhof – Forsthaus I – Forsthaus II – Solitude – Schillerhöhe – Leonberg
M Stuttgart Alter Postplatz – Südheim – Schatten – Glemseck – Eltingen – Leonberg
N Degerloch – Plieningen – Bernhausen – Sielmingen – Wolfschlugen – Nürtingen
R Uhlbach – Obertürkheim
U Sillenbuch – Heumaden – Ruit – Scharnhausen
Kraftpost Stuttgart Postamt 1 (Fürstenstraße) – Degerloch – Möhringen – Echterdingen – Steinenbronn – Waldenbuch – Dettenhausen – Bebenhausen – Lustnau – Tübingen Postamt 1

Der Omnibusverkehr wurde von der Autoverkehrsverband Stuttgart GmbH (B, EF, K, L, M, N, R, U), der Stuttgarter Straßenbahnen AG (A, P, S), der Städtischen Filderbahn (H) und der Deutschen Reichspost durchgeführt.

Auftragsunternehmen

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Mehrere Linien werden im Auftrag der SSB vollständig von den privaten Omnibusunternehmen Fischle (54, 58, 73), GR Omnibus (64, 66), Knisel (53), Schlienz-Tours (60) und WBG (90) befahren.[7]

Die SSB verfügen über ein eigenes Abschleppfahrzeug.
Mercedes-Benz O 305 der SSB im Mercedes-Benz-Museum

Die SSB verfügen über rund 270 eigene Omnibusse für den Linienverkehr, etwa 70 % davon sind Gelenkbusse. Nachdem Ende 2010 die letzten Hochflurbusse des Typs Mercedes-Benz O 405 ausgemustert wurden, sind heute nur noch vollständig niederflurige Fahrzeuge im Einsatz. Im Jahr 2012 wurden zehn niederflurige MAN-Gelenkbusse des Typs NG 363 (Baujahr 2001) ausgemustert, ab 2013 die erste Generation der Gelenkbusse des Typs Mercedes-Benz Citaro (Baujahre 2000–2006) und ab 2017 die ältesten Citaro-Solobusse (Baujahre 2003–2006). Seit 2019 entsprechen alle regulär im Linienverkehr eingesetzten Busse mindestens dem Abgasstandard EEV. Im Jahr 2020 wurden die letzten vier MAN-Solobusse ausgemustert, der Fuhrpark besteht seither ausschließlich aus Linienbussen der Marken Mercedes-Benz und Volvo.

Ab August 2008 verkehrten vier überlange Gelenkbusse vom Modell Mercedes-Benz CapaCity auf den Linien 42, 72 und 81. Im Jahr 2009 wurden vier weitere Fahrzeuge bestellt; 2010 folgte ein weiterer CapaCity, der zuvor als Vorführwagen im Einsatz war. Seit Ende 2010 fahren die CapaCity nur noch auf der am stärksten frequentierten Stuttgarter Innenstadtlinie 42, da sich der Betrieb auf den Linien 72 und 81 nicht rentierte. Alle neun Fahrzeuge verfügten über drei Türen. Im Dezember 2017 erfolgte die vorzeitige Ausmusterung dieser Busse – sie wurden durch zehn neue CapaCity mit vier Türen ersetzt. Vorausgegangen war die Ankündigung der SSB, aufgrund der Luftbelastung im Stuttgarter Talkessel dort ab 2018 nach Möglichkeit nur noch Fahrzeuge mit Euro-VI-Dieselmotor oder alternativen Antrieben einzusetzen.

Ab März 2014 kamen im Zuge des Projekts S-Presso – Stuttgarter Praxiserprobung von wasserstoffbetriebenen Omnibussen vorerst drei, später vier Wasserstoffhybrid-Busse des Typs Mercedes-Benz Citaro FuelCELL-Hybrid zum Einsatz. Mit den Wagen dieser Kleinserie sollte in mehreren europäischen Städten die Praxistauglichkeit des Brennstoffzellenantriebs in Linienbussen erprobt werden. Die Fahrzeuge verkehrten überwiegend auf den Linien 79 (Plieningen–Flughafen; bis Mai 2016, dann Linie eingestellt) und 67 (Stadtverkehr Fellbach; bis 2018). Bis zur Inbetriebnahme einer eigenen Wasserstofftankstelle auf dem Betriebshof Gaisburg im Dezember 2020[11] wurden die Busse nur sporadisch auf den Linien 41 und 45 eingesetzt, inzwischen sind sie dort regelmäßig unterwegs.

Zwölf Busse des Modells Mercedes-Benz Citaro GDH mit seriellem Hybridantrieb legten zwischen 2010 und Anfang 2016 rund zwei Millionen Kilometer zurück.[12] Die Einsparung an Dieselkraftstoff soll bis zu 19 % betragen, das größte Potenzial hat sich dabei auf der topografisch anspruchsvollen Linie 43 gezeigt.[13] Seit 2015 werden auch Busse der Marke Volvo mit parallelem Hybridsystem eingesetzt. Nachdem diese zuerst nur in der Solobusvariante beschafft wurden, fahren seit Oktober 2018 auch fünf Gelenkbusse des Typs Volvo 7900 A Hybrid, die zuerst auf der ehemaligen Schnellbuslinie X1 eingesetzt wurden.[14] Außerdem kommen seit Ende 2017 Fahrzeuge des Modells Mercedes-Benz Citaro hybrid in Gelenkausführung und seit Ende 2018 auch in der Solobusvariante zum Einsatz, die als Mild-Hybrid ausgeführt sind.

Ab September 2020 waren auch zwei vollelektrische Gelenkbusse des Typs Volvo 7900 EA auf der Linie X1 unterwegs,[15] Anfang 2021 folgten zwei Exemplare des Typs Mercedes-Benz eCitaro G. Am 30. September 2021 kam es zu einem Großbrand im Betriebshof Gaisburg, der mutmaßlich durch einen Defekt beim Ladevorgang eines eCitaro G ausgelöst wurde. Bei diesem Brand wurden 25 Busse zerstört, darunter 23 Linienbusse einschließlich zwei der neuen Elektrobusse, sowie zwei historischer Busse aus den Jahren 1961 und 1981.[16]

Neben den nachfolgend aufgeführten Fahrzeugen unterhalten die SSB noch einen Fuhrpark, bestehend aus aktuell neun (ehemals elf) historischen Omnibussen, die vom Verein Stuttgarter Historische Straßenbahnen betreut werden. Die meisten dieser Busse sind fahrbereit und kommen für Sonderfahrten zum Einsatz. Darüber hinaus ist ein O 305 der SSB im Mercedes-Benz-Museum ausgestellt. Die Flotte der Tochtergesellschaft SSB-Reisen besteht aktuell aus vier bis fünf Reisebussen der ComfortClass 500 von Setra, die in der Regel nach fünf Jahren durch Neufahrzeuge ersetzt werden. Zuvor dominierte das Modell Neoplan Cityliner lange Zeit den Reisebus-Fuhrpark.

Anzahl Modell Wagennummer Baujahr Art Länge Türen Bemerkung
128 Mercedes-Benz Citaro G (C2) 7214–7348 2015–2022 Gelenkbus 18 Meter 3 Türen Dieselmotor (Euro VI)
38 Mercedes-Benz Citaro G (Facelift) 7172–7213 2009–2013 Gelenkbus 18 Meter 3 Türen Dieselmotor (EEV)
31 Volvo 7900 Hybrid/Electric Hybrid 5505–5535 2015–2022 Solobus 12 Meter 2 Türen paralleler Hybrid (Euro VI)
17 Mercedes-Benz Citaro hybrid (C2) 5227–5245 2018, 2022 Solobus 12 Meter 2 Türen Mild-Hybrid (Euro VI); 5227 und 5228 mit WLAN
16 Mercedes-Benz Citaro (Facelift) 5191–5208 2010 Solobus 12 Meter 2 Türen Dieselmotor (EEV)
13 Mercedes-Benz Citaro (C2) 5209–5225 2015–2017 Solobus 12 Meter 2 Türen Dieselmotor (Euro VI)
10 Mercedes-Benz CapaCity (C2) 7710–7719 2017 Gelenkbus 19,73 Meter 4 Türen Dieselmotor (Euro VI)
4 Mercedes-Benz Citaro GDH (Facelift) 7548–7552 2013 Gelenkbus 18 Meter 3 Türen serieller Hybrid (EEV)
5 Mercedes-Benz Citaro G hybrid (C2) 7553–7557 2017 Gelenkbus 18 Meter 3 Türen Mild-Hybrid (Euro VI); WLAN
5 Volvo 7900 A Hybrid 7558–7562 2018 Gelenkbus 18 Meter 3 Türen paralleler Hybrid (Euro VI); WLAN
4 Mercedes-Benz Citaro BZH 5501–5504 2013/2014 Solobus 12 Meter 3 Türen Brennstoffzellen-Hybrid (ZEV)
1 Volvo 7900 EA 7563 2020 Gelenkbus 18 Meter 3 Türen Elektromotor (ZEV); WLAN
2 Fahrradanhänger 9901–9902 2014 Fahrradanhänger Rad-Tourer-Einsätze auf der Linie 92

Der Einsatz der Omnibusse erfolgt von drei Betriebshöfen aus. Rund 140 Busse sind in Gaisburg (BF 6) stationiert, wo sich auch die Omnibus-Hauptwerkstatt befindet. Dieser Betriebshof besteht seit 1988, im Jahr 1997 wurde er vergrößert und löste den 1931 errichteten Betriebshof Cannstatt ab. Von hier aus werden die 40er, 50er, 60er und 90er Linien bedient. Der 1975 eröffnete Betriebshof am SSB-Zentrum in Möhringen (BF 7) mit ungefähr 90 Bussen ist für die Linien 80 bis 86, die meisten Kurse der Linien 41 und 72 sowie einzelne Kurse auf den Linien 70, 71, 74, 76 und 77 zuständig. Auf den Linien 40, 42, 43, 44, 50 und 57 teilen sich die Betriebshöfe Gaisburg und Möhringen die Umläufe. Im seit 1957 bestehenden Betriebshof Filderstadt-Sielmingen (BF 8) sind rund 40 Omnibusse für die Linien 70, 71, 72, 74, 76 und 77 sowie einzelne Kurse der Linie 65 untergebracht.

Zum 1. Januar 2011 hat die SSB vom Garten- und Friedhofsamt der Stadt Stuttgart die Killesbergbahn übernommen, eine Parkeisenbahn im Killesbergpark. Als reine Parkeisenbahn mit nur einer Haltestelle ist sie nicht in den Verkehrsverbund eingebunden.

Eine Mercedes-Benz V-Klasse von SSB Flex

Zum 1. Juni 2018 führte die SSB ein Ridepooling-Angebot unter dem Namen SSB Flex ein. Die Technologie stammt von der moovel Group GmbH, einem Tochterunternehmen der Daimler AG, die seit Dezember 2017 die Technologie in einem öffentlichen Pilotbetrieb in Stuttgart getestet hatte.[17] Bei SSB Flex handelt es sich um das deutschlandweit erste Ridepooling-Angebot, das gemäß Personenbeförderungsgesetz als Linienverkehr genehmigt wurde.

Zur Betriebsaufnahme im Juni 2018 wurde SSB Flex werktäglich im Tagesverkehr als Zu- und Abbringer von Umsteigeknotenpunkten im SSB-Netz in den Stadtteilen Bad Cannstatt und Degerloch sowie im Abend- und Nachtverkehr donnerstags, freitags und samstags in der Stuttgarter Innenstadt angeboten.[18] Zum 1. August 2019 wurde das Geschäftsgebiet auf das gesamte Stadtgebiet von Stuttgart erweitert und die Betriebszeiten auf täglich ab 18 Uhr bis 2 (sonntags bis mittwochs) bzw. 4 Uhr (donnerstags bis samstags) am Folgetag geändert. Der Inselbetrieb im Tagesverkehr in Bad Cannstatt und Degerloch wurde in diesem Zuge aufgegeben.[19] Seit Dezember 2019 wird zusätzlich werktäglich vor- und nachmittags im Stuttgarter Süden ein auf im SynergiePark Vaihingen Beschäftigte ausgerichteter Verkehr angeboten.[20]

Die Buchung ist über eine Mobile App, eine Webseite und telefonisch möglich.[21] Mit der App kann eine intermodale Fahrt als Kombination aus SSB Flex und konventionellem ÖPNV gebucht werden.

Die SSB-Flex-Flotte bestand zur Betriebsaufnahme aus zehn Fahrzeugen der Mercedes-Benz V-Klasse und der vollelektrischen Variante der Mercedes-Benz B-Klasse.[22] Im Dezember 2019 kamen zwei eVito Tourer dazu.[20]

Zweietagiges Depot am Marienplatz (1898)
Dieses Logo der SSB, das 1998 durch das aktuelle Firmenzeichen ersetzt wurde, ist heute noch auf zahlreichen Fahrzeugen und betrieblichen Anlagen zu finden

Für die Geschichte der einzelnen Verkehrsmittel: Abschnitte zur Geschichte in den Artikeln Straßenbahn Stuttgart und Stadtbahn Stuttgart sowie Abschnitt zur Geschichte des Omnibusverkehrs in diesem Artikel.

Unternehmensgeschichte

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Die Geschichte der Stuttgarter Straßenbahnen reicht bis zum 7. April 1868 zurück, als die Stuttgarter Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft (SPE) gegründet wurde, die ab dem 29. Juli 1868 eine normalspurige Pferdebahn betrieb. Die Neue Stuttgarter Straßenbahngesellschaft Lipken und Cie. (NSS) richtete 1886 eine weitere, meterspurige Pferdebahn ein. Drei Jahre später, am 27. Februar 1889, fusionierten die SPE und die NSS zur heutigen Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), wobei man sich auf Meterspur als einheitliche Spurweite einigte. Ab 1912 betrieben die SSB dann im Auftrag der Eßlinger Städtischen Straßenbahn (ESS) auch die 1944 stillgelegte Straßenbahn Esslingen am Neckar. Im Jahre 1919 wurde zudem die Cannstatter Straßenbahn GmbH von den SSB übernommen. Nachdem eine Gleisverbindung zwischen dem Netz der Straßenbahn Stuttgart und der Filderbahn gebaut worden war, übernahmen die SSB im folgenden Jahr die Betriebsführung der Filderbahn.

1929 erfolge bei den Stuttgarter Straßenbahnen ein Aktienumtausch in Aktien mit 100 und 1000 RM Nennwert

Am 30. Oktober 1929 wurde die Standseilbahn zum Waldfriedhof in Betrieb genommen. 1934 erfolgte die Übernahme von Filderbahn-Gesellschaft und der Städtischen Straßenbahn Feuerbach durch die SSB. An der Betreibergesellschaft der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf, die nach Einstellung ihres Straßenbahnbetriebs zum 28. Februar 1978 noch bis Ende 2015 als END Verkehrsgesellschaft firmierte, waren die SSB zuletzt mit 12,5 % beteiligt.[23]

Nach der Umstellung der Esslinger Straßenbahn auf Oberleitungsbus-Betrieb übernahmen die SSB 1944 den größten Teil der Fahrzeuge und gliederten sie in ihr Fahrzeugschema ein. Der Oberleitungsbus Esslingen am Neckar erreicht seitdem Stuttgart-Obertürkheim, er wurde bis 1950 auch durch die SSB betrieben.

Mit der Gründung des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS) im Jahr 1978 wurden die SSB in diesen eingebunden. Die SSB gaben gleichzeitig die Betriebsführung der auf Omnibus umgestellten END-Straßenbahnlinien an den Städtischen Verkehrsbetrieb Esslingen am Neckar (SVE) ab.

Seit 1979 gibt es in den Verkehrsmitteln der SSB automatische Haltestellenansagen, die bis heute von Dorothee Roth gesprochen werden.[24][25]

Durch die vollständige Integration aller ÖPNV-Linien Stuttgarts und der angrenzenden Landkreise in den VVS entfiel 1993 die bisherige Verbundstufe II für Zeitkarteninhaber.

Seit 2003 besteht für Unternehmen in unmittelbarer Nähe einer Haltestelle die Möglichkeit, einen werblichen Namenszusatz an dieser Haltestelle zu erwerben. Der Firmenname wird dabei in Klammern hinter den Haltestellennamen gesetzt. Er erscheint auf der Haltestellenbeschilderung und in den Ansagen, nicht jedoch in Fahrplänen, Liniennetzplänen und den Informationseinrichtungen in den Fahrzeugen. Im Jahr 2017 waren rund 50 Bus- und Stadtbahnhaltestellen mit einem Namenszusatz versehen.[26] 2005 wurden die Liniennummern- und Zugzielanzeigen der Stadtbahnwagen und Busse von Rollbändern auf LED-Anzeigen umgestellt.

Am 8. Dezember 2007 endete mit der Umstellung der Linie 15 auf Stadtbahnbetrieb die Ära der Straßenbahn in Stuttgart, seitdem betreibt die Stuttgarter Straßenbahnen AG ohne ihren Namen zu ändern nur noch Stadtbahnen und Omnibusse sowie Zahnradbahn und Seilbahn.

Aufgrund von Personalmangel wurden im Juli 2023 diverse temporäre Linienkürzungen und Einsparungen im Stadtbahnnetz eingeführt.[27][28] Die bis dahin als zuverlässig angesehene SSB wurde im Zuge dessen vielfach für ihre mangelhafte Informationspolitik kritisiert.[29][30]

Wirtschaftliche Entwicklung

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Im Jahr 2013 hatte die Gesellschaft einen Kostendeckungsgrad von 94,5 %. Sie erzielte 199,3 Millionen Euro Fahrgeldeinnahmen; dennoch war ein städtischer Zuschuss von 17,5 Millionen Euro notwendig.[31] 2014 wiesen die SSB – erstmals seit 1959 – einen Gewinn in Höhe von 5,6 Millionen Euro aus. Ohne Einmaleffekte durch den Verkauf von Liegenschaften wäre ein Verlust von 22 Millionen Euro angefallen. Die Fahrgeldeinnahmen lagen bei 224 Millionen Euro. Die Investitionen lagen bei rund 100 Millionen Euro, davon entfielen 68 Millionen auf die Straßenbahn-Infrastruktur sowie 24 Millionen Euro für Busse und Bahnen. 42 Millionen Euro wurden durch Zuschüsse und Erstattungen erwirtschaftet. Die Verschuldung lag bei 199 Millionen Euro.[32]

2017 stiegen die Umsatzerlöse auf 325,2 Millionen Euro, davon 235 Millionen aus Fahrgeldeinnahmen (3,9 % mehr als 2016). Der Gesamterlös wurde mit 343,3 Millionen Euro angegeben. Demgegenüber standen Aufwendungen von 361,6 Millionen Euro, was zu einem Defizit von ca. 18,35 Millionen Euro für das Geschäftsjahr führte.[33]

  • Bauer, Becker, Hölscher und Knupfer: Von Asemwald bis Zuffenhausen – 85 Jahre Omnibusverkehr der Stuttgarter Straßenbahnen AG und ihrer Vorgängergesellschaften 1926–2011. SSB AG, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-9811082-3-1.
Commons: Stuttgarter Straßenbahnen – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Zahlenspiegel 2019. (PDF) Stuttgarter Straßenbahnen AG, 2020, abgerufen am 28. August 2020.
  2. Geschäftsbericht 2019 (PDF-Version). (PDF) Stuttgarter Straßenbahnen AG, 2020, abgerufen am 28. August 2020.
    Digitaler Geschäftsbericht 2019. Stuttgarter Straßenbahnen AG, 2020, abgerufen am 28. August 2020.
  3. Mehr Geld für die SSB. In: Esslinger Zeitung. 24. September 2015, ZDB-ID 125919-2, S. 6.
  4. Linie 15 – Erinnerungen an Stuttgarts letzte Straßenbahn. In: Eisenbahn-Romantik. SWR Fernsehen, 14. Oktober 2007, abgerufen am 2. Juli 2020.
  5. Gottfried Bauer: Von der Pferdebahn zur Stadt- und S-Bahn – Der öffentliche Nahverkehr im Stuttgarter Westen. In: Hansmartin Bruckmann (Hrsg.): Von der Gründerzeit zur Gegenwart – Beiträge zum Stuttgarter Westen. Chronik-Verlag Frank-Michael Bräuchle, Stuttgart 1984, ISBN 3-925110-00-3.
  6. Ronald Kiebler: Dem Obus soll die Zukunft gehören. (Memento des Originals vom 2. August 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.obus-es.de
  7. a b Fahrplanwechsel bei der SSB am 9. Dezember. Pressemitteilung der Stuttgarter Straßenbahnen AG vom 27. November 2018.
  8. Brand in Busdepot: Hoher Schaden und 25 Fahrzeuge zerstört. n-tv.de, 1. Oktober 2021.
  9. Andrea Jenewein: Ausgebrannte Bus-Oldtimer in Stuttgart: „Dagegen ist ein Rolls Royce ein Massenprodukt“. In: Stuttgarter-nachrichten.de. 1. Oktober 2021, abgerufen am 7. Oktober 2021.
  10. SSB-Busdepot wird wieder aufgebaut. Landeshauptstadt Stuttgart, 29. Februar 2024, abgerufen am 8. April 2024.
  11. Erste SSB-Wasserstofftankstelle eröffnet. In: SWR aktuell. 10. Dezember 2020, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  12. Zwei Millionen Kilometer gefahren. In: Esslinger Zeitung. 10. Februar 2016, ZDB-ID 125919-2, S. 6.
  13. Wolfgang Schulz-Braunschmidt: SSB-Hybridbusse tanken auch beim Bremsen. In: Stuttgarter Zeitung. 11. September 2015, abgerufen am 9. August 2019.
  14. Josef Schunder: Das müssen Sie zur neuen Schnellbuslinie wissen. In: Stuttgarter Zeitung. 18. Oktober 2018, abgerufen am 9. August 2019.
  15. Premiere für den Volvo 7900 EA in Deutschland: Vollelektrische Gelenkbus-Power für Stuttgart. Volvo Busse Deutschland, 16. September 2020, abgerufen am 29. September 2020.
  16. Der Abriss im SSB-Busdepot hat begonnen. In: Stuttgarter Zeitung. 17. Dezember 2021, abgerufen am 17. November 2022.
  17. on-demand Flotte: moovel Group und SSB AG planen ergänzendes Mobilitätsangebot für den Stuttgarter Nahverkehr. Pressemitteilung. moovel Group, 12. Dezember 2017, abgerufen am 2. März 2020.
  18. Sebastian Gall: Flexibel unterwegs mit dem Flex-Bus. In: Stuttgarter Zeitung. 7. November 2018, abgerufen am 2. März 2020.
  19. Konstantin Schwarz: Wie funktioniert SSB-Flex in Stuttgart? In: Stuttgarter Zeitung. 31. Juli 2019, abgerufen am 2. März 2020.
  20. a b SSB Flex zur Hauptverkehrszeit im Synergiepark Vaihingen. Pressemitteilung. Stuttgarter Straßenbahnen, 3. Dezember 2019, abgerufen am 3. März 2020.
  21. SSB Flex. Stuttgarter Straßenbahnen, abgerufen am 24. Februar 2024.
  22. Neuer Mobilitätsdienst SSB Flex startet am 1. Juni 2018 in Stuttgart. Pressemitteilung. Stuttgarter Straßenbahnen, 30. Mai 2018, abgerufen am 2. März 2020.
  23. Geschichte der END auf www.end-verkehr.de (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive)
  24. Dorothee Roth: KVV-Stimme. ka-news, 7. Dezember 2005, abgerufen am 11. November 2011.
  25. Frank Rothfuss: Die Stimme Stuttgarts. In: Stuttgarter Nachrichten. 21. August 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. Juni 2010; abgerufen am 11. November 2011.
  26. Neu am Pragsattel: Haltestelle wirbt für Mercedes-Benz Bank@1@2Vorlage:Toter Link/www.stuttgart.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Januar 2023. Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Seite nicht mehr abrufbar, kein Archivlink auffindbar am 22. Dezember 2022
  27. Andreas Geldner: Krise bei den SSB: Ab Dienstag fallen Stadtbahnen aus – die Hintergründe. In: Stuttgarter Zeitung. 3. Juli 2023, abgerufen am 5. Juli 2023.
  28. SSB dünnt Fahrplan aus: Weniger Stadtbahnen derzeit in Stuttgart. In: SWR Aktuell. 4. Juli 2023, abgerufen am 5. Juli 2023.
  29. Stuttgart: Fahrgäste kritisieren Fahrplanänderungen der Stadtbahn. In: SWR Aktuell. Südwestrundfunk, 6. Juli 2023, abgerufen am 7. Juli 2023.
  30. Christian Milankovic: Ausgedünnter Fahrplan bei der Stadtbahn: Fahrgäste kritisieren SSB scharf. In: Stuttgarter Zeitung. 5. Juli 2023, abgerufen am 7. Juli 2023.
  31. Wolfgang Schulz-Braunschmidt: Die SSB stellen sich auf magere Jahre ein. In: Stuttgarter Zeitung. Band 70, Nr. 149, 2. Juli 2014, S. 19 (online).
  32. Jan-Philipp Schütze: SSB droht Defizit von 631 Millionen Euro. In: Esslinger Zeitung. 1. Juli 2015, ZDB-ID 125919-2, S. 6.
  33. Geschäftsbericht 2017 (PDF-Version). (PDF) Stuttgarter Straßenbahnen AG, 20. April 2018, abgerufen am 4. April 2019.
    Digitaler Geschäftsbericht 2017. Stuttgarter Straßenbahnen AG, 2018, abgerufen am 4. April 2019.

Koordinaten: 48° 43′ 26″ N, 9° 7′ 49″ O