Subordinatianismus

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Mit Subordinatianismus wird die Aussage frühchristlicher Theologen bezeichnet, nach der Jesus Christus zwar göttlichen Wesens, aber Gott, dem Vater untergeordnet sei. Vor allem Dionysius von Alexandria, ein Schüler des Origenes, vertrat diese Ansicht.

Das Erste Nicänische Konzil legte im Jahr 325 fest, dass Gott der Vater und Gott der Sohn wesensgleich sind und belegte anderslautende Aussagen, etwa den Arianismus, mit dem Anathema.

In der Reformationszeit wurde der subordinatorische Tritheismus vor allem von Matteo Gribaldi und Giovanni Valentino Gentile vertreten, die den Grundstein für die Entwicklung des Unitarismus legten [1].

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kęstutis Daugirdas: Anitrinitarier