Suburbicon

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Filmdaten
Deutscher Titel Suburbicon
Originaltitel Suburbicon
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2017
Länge 106 Minuten
Altersfreigabe FSK 16[1]
Stab
Regie George Clooney
Drehbuch George Clooney,
Ethan Coen,
Joel Coen,
Grant Heslov
Produktion George Clooney,
Grant Heslov,
Teddy Schwarzman
Musik Alexandre Desplat
Kamera Robert Elswit
Schnitt Stephen Mirrione
Besetzung

Suburbicon ist eine US-amerikanische Mystery-Kriminalkomödie von George Clooney, die am 2. September 2017 im Rahmen der Filmfestspiele in Venedig ihre Premiere feierte.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Die Durchschnittsamerikaner Gardner und Nancy Lodge führen in den 1950er Jahren in bürgerlicher Zufriedenheit gemeinsam mit ihrem Sohn Nicky ein vorbildliches Leben in der ebenso vorbildlichen Stadt Suburbicon. Gardner ist Buchhalter und Mitarbeiter im Finanzvorstand der äußerst erfolgreichen Werbeagentur Pappas & Swain, während seine seit einem Autounfall an den Rollstuhl gefesselte Frau ihre Tage auf der Veranda verbringt und ihren Sohn beim Spielen im Hof beobachtet. Die perfekte Idylle bekommt jedoch bald schon Risse. So findet Nick erst seine Mutter tot auf, die von Fremden während eines scheinbar zufällig bei ihnen erfolgten Raubüberfalls mit Chloroform betäubt wurde; bei der Arbeit muss Gardner eine Tracht Prügel einstecken, und als er nach Hause kommt, erwischt er einen Einbrecher, der gerade versucht, seinen Sohn unter dem Bett hervorzuholen, der sich dort versteckt hält. Der Einbrecher wird zum ersten Übeltäter, den Gardner tötet. Er sinnt auf Rache und erklärt den Kriminellen in der Stadt den Krieg. Um sich voll auf seine neue Betätigung konzentrieren zu können, bittet er Nancys Zwillingsschwester Margaret, bei ihnen einzuziehen, um ein Auge auf Nicky zu werfen. Von der Tatsache abgesehen, dass Nancy blond war und Margaret zur Zeit brünett ist, waren die beiden optisch kaum voneinander zu unterscheiden. Schnell erkennt Nicky, dass sein Vater und seine Tante nicht ganz so unschuldig an den Vorfällen der letzten Zeit sind, wie sie nach außen hin vorgeben. In seinem Kampf gegen die Mafia sieht sich Gardner gezwungen, noch weitere Menschen zu töten. In seinem Kofferraum transportiert er in nächtlichen Aktionen die Leichen aus Suburbicon hinaus, um die Fassade des Musterbürgers aufrechtzuerhalten.

Eines Tages ziehen William und Daisy Myers gemeinsam mit ihrem Sohn Andy in ein Haus in der Nachbarschaft. Als erste afroamerikanische Familie in der beschaulichen Familienstadt sorgen sie für große Aufregung, und Suburbicons Bürger begegnen ihnen mit Hass und Vorurteilen. Unterdessen hat Nicky seine anfänglichen Vorbehalte überwunden und sich mit dem etwa gleichaltrigen Andy angefreundet, der seine große Leidenschaft für Baseball teilt. Bei einer turbulenten Versammlung im Rathaus kommen Suburbicons Bürger allerdings zu dem Schluss, dass ihre Stadt noch nicht reif für Afroamerikaner ist. Die gottesfürchtige Familie Myers ahnt nicht, dass die eigentliche Gefahr für Leib und Leben der Menschen in Suburbicon von ihrem Nachbarn Gardner ausgeht, genauso wenig wie die Einwohner selbst, die mehr und mehr davon überzeugt sind, dass ihre neuen afroamerikanischen Mitbürger Schuld an den kürzlich begonnenen Vorfällen in ihrer Stadt tragen. Der anfänglich nur verbal geäußerte Rassismus und die skeptischen Blicke der paranoiden Stadtbewohner schlagen in Gewalt um. In einem Mob laufen Suburbicons Bürger mit brennenden Fackeln durch die Stadt und versammeln sich vor dem Haus der Myers, brüllen aus Leibeskräften, lärmen, setzen ihr Auto in Brand und dekorieren ein Fenster mit einer Konföderierten-Flagge.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stab und historischer Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie bei dem Noir-Drama führte George Clooney, wie im Herbst 2015 bekannt wurde. Ein erster Entwurf des Drehbuchs war von Joel und Ethan Coen bereits 1986 fertiggestellt worden, das Projekt wurde dann jedoch Jahre lang auf Eis gelegt.[2] Clooney erklärte, er habe ein Projekt für sich als Regisseur gesucht, konnte aber nichts finden, was ihn richtig packte. Dann sei er jedoch auf die Coen-Brothers-Versicherungs-Geschichte gekommen, für den die Brüder ihm die Rolle des Ermittlers angeboten hatten. Weil Clooney jedoch glaubte, die Finanzierung der Verfilmung dieser Geschichte könnte sich schwierig darstellen, gaben sie ihm die Erlaubnis, eine neue Idee in den Film einzubringen.[3]

George Clooney bei der Vorstellung des Films in Toronto

Im Originaldrehbuch der Coen-Brüder, in dem sie die Geschichte in den 1980er Jahren angesiedelt hatten, kommen die Myers nicht vor. Clooney und Grant Heslov, die gemeinsam deren Drehbuch überarbeiteten, verliehen dem Film mit einer zeitlichen Verlagerung in die 1950er Jahre ihren eigenen politischen Stempel und spannten einen Bogen vom offenen Rassenhass dieser von Donald Trump idealisierten Ära zu den gegenwärtigen Spannungen zwischen dem schwarzen und weißen Amerika.[4] Clooney war von einer Wahlkampfrede Trumps inspiriert worden, in der er über „den Bau von Mauern und die Minderheiten“ gesprochen hatte.[5] Schon in den 1950er Jahren habe man überall hören können, dass Amerika ‚great again‘ werden sollte, so Clooney, und er habe großes Interesse daran gehabt, unsere heutigen Probleme in einem Umfeld der damaligen Zeit zu untersuchen: „Eine kranke Familie inmitten einer kranken Gesellschaft zu platzieren, erschien mir das richtige Mittel dazu.“ Weiter meint der Regisseur, Suburbicon sei ein wütender Film, und auch sein Land sei in einem wütenden Zustand, was im Film reflektiert werden sollte.[6]

Die Geschichte, die der Film im Seitenstrang um die afroamerikanische Familie herum erzählt[7], ist laut Clooney zudem von einer wahren Begebenheit inspiriert. Die afroamerikanischen Eheleute William und Daisy Myers, deren Namen für den Film übernommen wurden, waren 1957 nach Levittown in Pennsylvania gezogen und wurden Monate lang von den Einheimischen des Vorortes, der vollständig von Weißen bevölkert gewesen war, belästigt und bedroht. Anfänglich machte man vor ihrem Haus lediglich Lärm und warf Zigarettenstummel in ihren Garten[8], später warf man Steine in ihre Fenster und errichtete ein Kreuz in ihrem Vorgarten, das angezündet wurde.[9]

Die Tochter Lynda Myers erzählt, es habe aber auch Nachbarn gegeben, von denen ihre Eltern Unterstützung erfahren hatten. Einer der Nachbarn sei jedoch so wütend geworden, dass er sein Auto auf einen Mob demonstrierender Stadtbewohnern zusteuerte und nur knapp vor ihnen zum Stehen kam. Dies erinnert Marlow Stern an einen der schrecklichsten Momente, die sich in der jüngsten Geschichte von Charlottesville zutrugen, als ein weißer Supremacist sein Auto in die Menge fuhr und die 32-jährige Heather Heyer tötete.[9] Lynda Myers' Mutter, die im Jahr 2011 starb, wurde nach den Vorfällen im Jahr 1957 als Rosa Parks des Nordens[10] beziehungsweise als eine Levittown-Version dieser bezeichnet.[11]

Matt Damon bei der Vorstellung des Films in Toronto
Julianne Moore übernahm im Film eine Doppelrolle

Die Stadt Levittown, in die William und Daisy Myers gezogen waren, wurde nach dem amerikanischer Immobilienentwickler William Levitt benannt, der mehrere derartiger Wohnprojekte in den ganzen USA bauen ließ[12] und als Erfinder der Vororte gilt.[13] Nach ihm sind mehrere vorstädtische Siedlungen in den Vereinigten Staaten benannt, die von ihm und seiner Firma Levitt & Sons entworfen wurden. Weil Levitt dort keine Schwarzen wohnen lassen wollte, dann jedoch von einem Gericht zur Integration gezwungen wurde, verkaufte er seinen Besitz, so Clooney. Levitt war vom Time Magazine zu einem der 100 einflussreichsten Menschen des 20. Jahrhunderts ernannt worden.[14]

Besetzung und Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matt Damon und Julianne Moore spielen im Film Gardner und Nancy Lodge, die Rolle ihres gemeinsamen Sohns Nicky wurde mit dem Kinderdarsteller Noah Jupe besetzt. Moore spielt zudem auch Nancys Zwillingsschwester Margaret, die nach deren Tod Gardner bei der Erziehung seines Sohns helfen soll. Die Rollen der neuen afroamerikanischen Nachbarn William und Daisy Myers wurden mit Leith M. Burke und Karimah Westbrook besetzt. Tony Espinosa spielt ihren Sohn Andy. Die Rolle des Gangsters Roger wurde an den US-amerikanischen Schauspieler guatemaltekischer Herkunft Oscar Isaac vergeben.

Die Dreharbeiten fanden in Van Nuys und in den Warner Brothers Studios in Burbank in Los Angeles statt[15][16], wo sie am 11. Oktober 2016 begonnen wurden[17], und wurden in den ebenfalls in Kalifornien gelegenen Städten Fullerton, Santa Clarita[18], Carson und San Fernando fortgeführt.

Filmmusik und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Filmmusik wurde von Alexandre Desplat komponiert[19], der auch die Aufnahmen dirigierte. Der Soundtrack zum Film umfasst 23 Musikstücke und wurde am 27. Oktober 2017 von ABKCO Records veröffentlicht. Darauf enthalten ist auch das Lied When I Fall In Love von Victor Young und Edward Heyman für den Film Korea (Originaltitel One Minute to Zero) aus dem Jahr 1952.[20]

Der Film feierte am 2. September 2017 im Rahmen der 74. Filmfestspiele in Venedig seine Premiere, wo er im Hauptwettbewerb gezeigt wurde[21][22], und wurde ebenfalls im September 2017 im Rahmen des Toronto International Film Festivals vorgestellt.[23][24] Im Oktober 2017 soll er beim Filmfest Hamburg vorgestellt werden[25], wo er für den Art Cinema Award nominiert ist.[26]

In den USA liegen die Vertriebsrechte des Films bei Paramount Pictures.[27] Am 27. Oktober 2017 kam der Film in die US-amerikanischen[28] und am 9. November 2017 in die deutschen Kinos.[29][30]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersfreigabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA erhielt der Film von der MPAA ein R-Rating, was einer Freigabe ab 17 Jahren entspricht.[31] In Deutschland ist der Film FSK 16. In der Freigabebegründung heißt es: „Der Film enthält eine Reihe eindringlicher Bedrohungs- und Spannungsszenen; mehrere Menschen werden auf drastische und blutige Weise getötet. Die Gewalt wird jedoch nie übermäßig ausgespielt. Jugendliche ab 16 Jahren sind in der Lage, diese Szenen in den Kontext der Gesamthandlung einzuordnen und angemessen zu verarbeiten. Der historische Spielort und die theatralische Inszenierung erleichtern zudem eine emotionale Distanzierung von den Geschehnissen. Auch gibt es immer wieder humorvolle Momente und ironische Brechungen, die Jugendlichen ab 16 Jahren Gelegenheit zu Entlastung bieten.“[32]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Suburbicon als Sinnbild für Levittown

Marlow Stern nennt Suburbicon ein klares Sinnbild für Levittown. Die eigentliche Energie des Films gehe aber von dem wendungsreichen, dunklen und satirischen Drehbuch aus, das die Brüdern Ethan und Joel Coen bereits in den 1980er Jahren kurz nach Blood Simple geschrieben hatten, so Stern.[9]

Andreas Borcholte von Spiegel Online sagt, George Clooney habe für Suburbicon das unheilvoll lauernde Look and Feel klassischer Suspense- und Noir-Filme gewählt, so von Hitchcock über 24 Stunden in seiner Gewalt bis hin zu Ein Köder für die Bestie. Zudem habe Clooney seine Thriller-Groteske präzise und unbarmherzig und weitgehend ohne die oftmals lindernden Humoresken und Manierismen der Coen-Brüder in Szene gesetzt, sodass einem das Lachen im Halse stecken bleibe, so Borcholte.[4]

Zu den schauspielerischen Leistungen meint Stefan Volk von der Berner Zeitung, Matt Damon verkörpere den abgründigen Durchschnitts­amerikaner mit einer grandiosen Mischung aus jungenhaftem Charme, spießbürgerlicher Trotteligkeit, lakonischem Zynismus und unterdrückten Aggressionen, und Julianne Moore überzeuge in ihrer Doppelrolle als Ehefrau und Schwägerin mit bittersüßem Bad-Mom-Charisma. Allerdings hingen die Figuren seltsam in der Luft, weil Clooney sie konsequent auf Distanz halte, so Volk weiter.[7]

Kai Mihm schreibt in epd Film, dass Gardner Lodge "ein klassischer Coen-Protagonist" sei, ein "Kleinbürger mit großen Träumen, der sich immer mehr in seinen windigen Plänen verstrickt." Aber so überzeugend Matt Damon diesen Mann auch spiele, "als schmallippig-repressiven Vorstadtsoziopathen", so unoriginell wirke dieser Charaktertyp mittlerweile: "Zu oft haben wir ihn in Variationen schon gesehen". Zudem gewinne man den Eindruck, dass George Clooney sich "für die Menschen nicht wirklich interessiert, dass es ihm lediglich um die knarzenden Mechanismen des Plots geht". Das sei "für eine Weile amüsant anzusehen". Aber "für einen wirklich guten Film" sei es "ein bisschen wenig".[33]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmfest Hamburg 2017

  • Nominierung für den Art Cinema Award

Internationale Filmfestspiele von Venedig 2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Suburbicon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Suburbicon. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 173300/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. http://screenrant.com/suburbicon-george-clooney-comedy/
  3. Marlène von Arx: George Clooney im grossen Interview: So will er Donald Trump die Stirn bieten In: Aargauer Zeitung, 4. November 2017.
  4. a b Andreas Borcholte: US-Kino beim Filmfest Venedig: Als Amerika noch 'great' schien In: Spiegel Online, 2. September 2017.
  5. https://www.welt.de/newsticker/news1/article168252079/Trumps-Wahlkampfreden-inspirierten-Clooney-zu-neuem-Film-Suburbicon.html
  6. http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/film/914573_George-Clooney-Dunkle-Wolken-ueber-Amerika.html
  7. a b Stefan Volk: Von der Farce zum Drama In: Berner Zeitung, 7. November 2017.
  8. http://www.hollywoodreporter.com/news/suburbicon-real-life-racial-battle-inspired-george-clooneys-film-1034430
  9. a b c Marlow Stern: 'Suburbicon' Review: George Clooney Takes On White Supremacy, With Echoes of Charlottesville In: thedailybeast.com, 2. September 2017.
  10. http://www.hollywoodreporter.com/news/suburbicon-real-life-racial-battle-inspired-george-clooneys-film-1034430
  11. http://www.trentonian.com/article/TT/20111210/opinion/312109998
  12. http://www.nytimes.com/1994/01/29/obituaries/william-j-levitt-86-pioneer-of-suburbs-dies.html?pagewanted=all
  13. http://diezukunft.de/feature/buch/ein-meister-der-science-fiction
  14. http://www.hollywoodreporter.com/news/suburbicon-real-life-racial-battle-inspired-george-clooneys-film-1034430
  15. http://www.hollywoodreporter.com/news/los-angeles-2016-film-location-shooting-statistics-965035
  16. http://www.dailymail.co.uk/tvshowbiz/article-3822181/Glamorous-Amal-Clooney-visits-George-set-film-Suburbicon-celebrating-second-wedding-anniversary.html
  17. https://www.bostonglobe.com/lifestyle/names/2016/10/12/check-out-matt-damon-set-his-latest-movie/j21qW7XLjCSoSrkImQxwlK/story.html
  18. http://filmsantaclarita.com/for-the-community/filmed-in-scv/
  19. http://filmmusicreporter.com/2017/03/07/alexandre-desplat-to-score-george-clooneys-suburbicon/
  20. 'Suburbicon' Soundtrack Announced In: filmmusicreporter.com, 12. Oktober 2017.
  21. „George Clooney - Suburbicon | La Biennale di Venezia“. Zugegriffen 15. August 2017. http://www.labiennale.org/en/cinema/2017/program-cinema-2017/george-clooney-suburbicon.
  22. Adam White: Venice Film Festival 2017: all-star programme includes Jennifer Lawrence, George Clooney, and Guillermo Del Toro In: The Telegraph, 27. Juli 2017.
  23. Toronto International Film Festival 2017. Official Film Schedule In: tiff.net. Abgerufen am 23. August 2017. (PDF; 852 KB)
  24. Brent Lang: Toronto Film Festival Lineup Includes Movies From Angelina Jolie, George Clooney, Alexander Payne In: Variety, 25. July 2017.
  25. Filme von A-Z In: filmfesthamburg.de. Abgerufen am 29. September 2017.
  26. Suburbicon In: filmfesthamburg.de. Abgerufen am 5. Oktober 2017.
  27. http://variety.com/2016/film/global/international-rights-george-clooney-suburbicon-1201706425/
  28. http://variety.com/2017/film/news/george-clooney-suburbicon-awards-season-release-1202017497/
  29. http://www.focus.de/kultur/kino_tv/film-george-clooneys-suburbicon-im-november-in-den-kinos_id_6849741.html
  30. Starttermine Deutschland In: insidekino.com. Abgerufen am 6. August 2017.
  31. Suburbicon In: parentpreviews.com. Abgerufen am 5. Oktober 2017.
  32. Freigabebegründung für Suburbicon In: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Abgerufen am 9. November 2017.
  33. Kai Mihm: Kritik zu Suburbicon | epd Film. Abgerufen am 11. November 2017.