Suchoi Su-57

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Suchoi Su-57
Sukhoi T-50 Maksimov.jpg
Prototyp T-50-1 auf der MAKS 2011
Typ: Mehrzweckjäger
Entwurfsland:
Hersteller:
Erstflug: 29. Januar 2010
Indienststellung: in der Flugerprobung
Stückzahl: 9 (Stand: August 2017)

Die Suchoi Su-57 (russisch Сухой Су-57) ist ein in der Entwicklung befindliches russisches Tarnkappen-Mehrzweckkampfflugzeug. Es entsteht aufgrund der Anforderungen der russischen Luftstreitkräfte für ein modernes zweistrahliges Mehrzweckjagdflugzeug im Rahmen des „PAK-FA-Programms“ (russisch Перспективный авиационный комплекс фронтовой авиации, Perspektiwny Awiazionny Kompleks Frontowoi Awiazii; deutsch Perspektivischer Flugkomplex der Frontfliegerkräfte), das mittelfristig die Suchoi Su-27 ersetzen soll. Bis zur Vergabe der offiziellen militärischen Bezeichnung Su-57 im August 2017 war der Typ unter der Werksprototypenbezeichnung Suchoi T-50 bekannt.

Auf Basis des „FGFA-Programms“ wird auch eine zweisitzige Variante für die indischen Luftstreitkräfte entwickelt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung der Su-57 geht auf die taktisch-technischen Vorgaben TTZ (Taktiko-Technitscheskoje Sadanije) von 1998 zurück, nachdem 1997 das MFI-Programm abgebrochen worden war. Ende 2000 wurden die Anforderungen für die Frontfliegerkräfte präzisiert und im April 2001 das „PAK-FA-Programm“ offiziell gestartet. Am 26. April 2002 übertrugen die staatlichen Stellen die Systemführerschaft für die Entwicklung des neuen Kampfflugzeugs an Suchoi, bei der auch die OKBs Mikojan-Gurewitsch und Jakowlew beteiligt sind. Nach Abschluss der Vorentwurfsphase Ende 2004 wurde das Programm als T-50 offiziell mit Chefkonstrukteur Alexander Dawidenko gestartet. 2007 ging die indische Hindustan Aeronautics (HAL) eine finanzielle 50:50-Partnerschaft mit Suchoi ein, die die Modifikation einer indischen Variante der T-50 zum Ziel hat, die bisher die Bezeichnung FGFA-Projekt trägt. Im Gegensatz zur russischen Version wird die indische Version ein Doppelsitzer sein, was einer spezifischen Vorgabe der indischen Luftstreitkräfte entspricht.[1] Obwohl sich Indien zur Hälfte an den Kosten beteiligt, erhält es nicht die Konstruktionsdetails, die es sich ursprünglich versprochen hatte, und die Arbeitsteilung wurde ebenfalls verringert.[2][3] Nicht namentlich genannten Militärs zufolge will Indien deshalb zwecks Verminderung der Importquote anstatt der ursprünglich vorgesehenen 127 Flugzeuge nur knapp 70 beschaffen.[4] Russland würde gemäß Bericht der Iswestija im Juni 2016 das Flugzeug auch Algerien und Vietnam verkaufen, um auf diese Art die Herstellungskosten zu senken.[5][6]

Der Tarnkappenjäger wurde erstmals im August 2011 auf der internationalen Luftfahrtmesse MAKS in Schukowski bei Moskau einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert.[7] Die beiden dort vorgeführten Prototypen zeigten dabei (zum Beispiel am Heckradar) konstruktive Unterschiede. Bei einem der Flüge der T-50-1 musste der Start wegen Triebwerksproblemen abgebrochen werden.[8]

Die ursprünglich zwischen 2016 und 2020 vorgesehene Auslieferung von 52 Flugzeugen wurde auf vorerst 12 Bestellungen reduziert. Diese 12 Flugzeuge sollen von der Luftwaffe getestet werden, weitere Bestellungen werden sich nach den finanziellen Möglichkeiten richten.[4][9] Im Mai 2017 erklärte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu, dass die Su-57 nicht vor 2019 in Dienst gestellt werden würde.[10]

Testprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 29. Januar 2010 startete die T-50-1 (taktische Nummer 51) vom Flugplatz Dsjomgi in Komsomolsk am Amur mit Suchoi-Testpilot Sergei Bogdan zu ihrem ursprünglich für 2006 geplanten Erstflug.[11] Neben dem Prototyp T-50-1 werden zu Boden- und Festigkeitserprobungen auch drei nichtfliegende Exemplare eingesetzt. Dies sind die Bruchzellen T-50-0 und T-50-KPO und die vollmaßstäbliche Attrappe T-50-KNS. Am 3. März 2011 hob der zweite Prototyp T-50-2 (52) bei KnAAPO in Komsomolsk am Amur zu seinem Erstflug ab.[12] Bei Tests in der Woche vor dem 14. März 2011 erreichte die T-50 Überschallgeschwindigkeit.[13] Am 22. November 2011 hob der dritte Prototyp T-50-3 (53) bei KnAAPO in Komsomolsk am Amur zu seinem Erstflug ab.[14] Am 12. Dezember 2012 folgte der vierte Prototyp T-50-4 (054).[15] Der fünfte Prototyp stieg am 28. Oktober 2013 zum ersten Mal in die Luft.[16] Am 21. Februar 2014 wurde ein Prototyp an das Staatliche Flugerprobungszentrum der Luftwaffe in Achtubinsk übergeben.[17] Um den 20. Oktober 2016 begann der neunte Prototyp sein Flugprogramm.[18] Am 5. Dezember 2017 absolvierte der zweite Prototyp „052“ einen siebzehnminütigen Flug mit dem zukünftigen Standardtriebwerk der Su-57, dem „Isdelije 30“. Bei diesem Flug war eines der beiden Saturn-117-Triebwerke durch das neue ausgetauscht worden.[19][20]

Die Indian Air Force hatte die Auslieferung der ersten Maschine zu Erprobungen für das Jahr 2014 erwartet. Der Zeitplan dazu konnte jedoch nicht eingehalten werden.[21]

Prototypenübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Testflugzeug Taktische Nummer Erstflug Anmerkung
T-50-0 Bruchzelle für statische Tests am Boden
T-50-KPO Bruchzelle für statische Tests am Boden
T-50-KNS Attrappe für Integrationserprobungen
T-50-1 051 29. Januar 2010 1. flugfähiger Prototyp, unterscheidet sich optisch von den Nachfolgeversionen durch eine zweiteilige Cockpithaube, zudem wurde im Verlauf der Erprobung das Heck mit einer zusätzlichen Verkleidung (Radar?) verlängert.
T-50-2 052 3. März 2011 2. flugfähiger Prototyp. Absolvierte am 5. Dezember 2017 als erste T-50 einen Testflug mit den neuen Isdelije 30 Triebwerken.[20]
T-50-3 053 22. November 2011 3. flugfähiger Prototyp. Wurde 2012 als erste T-50 mit dem AESA-N050-Radar ausgestattet. Absolvierte den ersten Testflug mit dem Radar am 8. August 2012.
T-50-4 054 12. Dezember 2012 4. flugfähiger Prototyp. Erstes Testflugzeug mit der kompletten Avionikausrüstung.
T-50-5 / T-50-5R 055 27. Oktober 2013 5. flugfähiger Prototyp. Wurde am 10. Juni 2014 bei einem Feuer schwer beschädigt (siehe Zwischenfälle). Wurde mit Teilen des nicht fertiggestellten Prototyps T-50-6 repariert. Nahm am 16. Oktober 2015 unter der Bezeichnung T-50-5R die Flugerprobung wieder auf.
T-50-6 Nicht fertig gestellt; für die Reparatur des T-50-5 verwendet.
T-50-6-1 Bruchzelle für statische Tests am Boden. Entspricht der Flugzelle der zweiten Generation an Testflugzeugen.
T-50-6-2 056 27. April 2016 6. flugfähiger Prototyp. Erstes Testflugzeug der zweiten Serie an T-50-Prototypen mit neuer Flugzelle.
T-50-8 058 17. November 2016 7. flugfähiger Prototyp.
T-50-9 509 24. April 2017 8. flugfähiger Prototyp. Erprobt die finale Avionikausstattung für eine mögliche Serienproduktion.
T-50-11 511 6. August 2017 9. flugfähiger Prototyp. Erprobt die finale Flugzelle für eine mögliche Serienproduktion.

Konstruktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das AESA-N050-Radar auf der MAKS 2009
AL-41F1

Da es bisher keine zuverlässigen Informationen über die Spezifikationen der Su-57 gibt, sind nur bestimmte Anforderungen bekannt. Das Flugzeug ist als Blended Wing Body ausgeführt. Im Gegensatz zur MiG 1.44 wurde auf Canards verzichtet und stattdessen eine klassische Konfiguration aus Deltaflügeln mit Höhenrudern gewählt. In den vorgezogenen Tragflächenwurzeln sind bewegliche Vorderkantenklappen integriert, um den maximalen Anstellwinkel des auftriebserzeugenden Rumpfes zu erhöhen. Die Seitenruder stehen in V-Stellung und sind als Pendelseitenleitwerk analog zu denen der Lockheed F-117 ausgeführt, wie aus den bisher veröffentlichten Aufnahmen zweifelsfrei zu entnehmen ist. Ein Teil der Bewaffnung wird intern in zwei 4,6 × 1,1 m großen Waffenschächten mitgeführt, um Radarquerschnitt (RCS) und Luftwiderstand der Maschine zu reduzieren. Für den Einsatz moderner Luft-Boden-Raketen und Seezielflugkörper, die nicht in den internen Waffenschächten Aufnahme finden, stehen offensichtlich jeweils zwei Unterflügelstationen zur Verfügung. Die Aufhängepunkte sind in den veröffentlichten Risszeichnungen deutlich erkennbar. Eine externe Waffenführung erhöht die Radarsignatur. Diese liegt offiziellen Angaben zufolge bei 0,5 m².[22]

Ursprünglich war für die Su-57 ein Triebwerk mit etwa 170 kN Schub, wie etwa das bereits bei der MiG 1.44 eingesetzte Saturn AL-41F, vorgesehen. Dies musste jedoch verworfen werden, da das Triebwerk zu groß war. Es gab noch weitere Gründe, die gegen das AL-41F sprachen. So wünschte sich das Verteidigungsministerium für den neuen Kampfjet ein Triebwerk mit deutlich höherer Lebensdauer und Plasmazündung. Auf der MAKS 2009 sagte Alexander Nikolajewitsch Selin, der Oberbefehlshaber der russischen Luftstreitkräfte, am 20. August 2009, dass die Su-57 unter Triebwerksproblemen leide.[23] Deshalb werde nun das Saturn-117-Triebwerk (auch als Isdelije 117 oder Saturn AL-41F1 bekannt) eingebaut, das als vereinfachte Version bereits für die Su-35S „Flanker-E“ verwendet wird (Saturn-117S oder AL-41F1A).[24] Für spätere Serienmaschinen sollten Sojus und NPO Saturn neue Triebwerke mit bis zu 190 kN Schub entwickeln, möglicherweise auf Basis des AL-31FM3-Triebwerks.[23] Wegen der Verwendung des kleineren und damit gegenüber dem AL-41 auch leistungsschwächeren Triebwerks kann die Su-57 ihr volles Leistungspotenzial vorerst nicht ausschöpfen. Dies würde sich erst mit dem neuen Triebwerk ändern, das ab 2020 zur Verfügung stehen soll. Letztendlich entwickelt NPO Saturn alleine seit 2011 das neue Triebwerk „Isdelije 30“ (Erzeugnis 30).[25] Obwohl es etwas länger ist als das Saturn AL-41F1, soll es dennoch leichter und einfacher in der Wartung sein, sowie ohne große Anpassungen der Flugzelle in die Su-57 einbaubar sein. Es besteht aus einem dreistufigen Niederdruckverdichter, einem fünfstufigen Hochdruckverdichter sowie jeweils nur einer Stufe für die Hoch- und Niederdruckturbinen.[25] Die Schubkraft ohne Nachbrenner liegt bei 118 kN, die mit Nachbrenner bei 168 kN (ältere Quellen geben 107 / 176 kN an).[25][26] Im November 2016 absolvierte das neue Triebwerk den ersten Prüfstandslauf,[27] am 5. Dezember folgte der erste Testflug im Prototyp T-50-2.[20]

Über die Avionik ist bisher wenig bekannt. Auf der MAKS 2009 wurde erstmals das Radar der Su-57 gezeigt. Dabei handelt es sich um das aus etwa 1500 Sender/Empfänger-Modulen bestehende AESA-N050-Radar. Es ist das zweite AESA-Radar russischer Produktion.[28][23] Alle weiteren Spezifikationen sind bisher noch unbekannt. Zu dem Komplex sollen noch im L-Band (1–2 GHz) arbeitende Antennen in den Tragflächenvorderkanten gehören.[29] Bei Frequenzen unter 2 GHz sind die meisten radarabsorbierenden Materialien weniger wirksam.

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

T-50-1
T-50 auf der MAKS 2011
Steigflug der T-50-2
3-Seiten-Ansicht der T-50
Die Daten sind prognostiziert, da die Leistungsdaten noch nicht veröffentlicht wurden
Kenngröße Daten
Typ Mehrzweckkampfflugzeug
Länge 19,7 m(1)
Spannweite 14,0 m(1)
Flügelfläche 78,80 m²
Flügelstreckung 2,56
Tragflächenbelastung
  • minimal (Leermasse): 235 kg/m²
  • nominal (normale Startmasse): 330 kg/m²
  • maximal (maximale Startmasse): 470 kg/m²
Höhe 4,8 m(1)
Leermasse 18.500 kg
normale Startmasse 26.000 kg
maximale Startmasse 35.480 kg
Lastvielfache −3/+9 g
Höchstgeschwindigkeit Mach 2+ (auf optimaler Flughöhe)
Marschgeschwindigkeit Mach 1,22 (auf optimaler Flughöhe)
Dienstgipfelhöhe ca. 20.000 m
Einsatzradius ca. 1200 km
Überführungsreichweite ca. 5500 km
Besatzung 1
Radarsignatur 0,5 m²[22]
maximale Waffenlast ca. 10.000 kg
Triebwerk zwei NPO-Saturn-117/AL-41F1-Mantelstromtriebwerke
Schubkraft
  • mit Nachbrenner: 2 × 147,09 kN
  • ohne Nachbrenner: 2 × 86,29 kN
Schub-Gewicht-Verhältnis
  • maximal (Leermasse): 1,62
  • nominal (normale Startmasse): 1,15
  • minimal (maximale Startmasse): 0,81

(1): Vorläufige Daten nach AIR International, Februar 2011, S. 39

Bewaffnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Bordkanone kommt eine Weiterentwicklung der 30-mm-Maschinenkanone Grjasew-Schipunow GSch-301 zum Einsatz. Sie ist auf der Steuerbordseite installiert, wiegt nur 50 kg und hat den GRAU-Index 9-A1-4071K. Ihre Kadenz beträgt 1800 Schuss/min.[30]

Da die Bewaffnung noch nicht definitiv zu bestimmen ist, lassen sich bei einer Waffenzuladung von 7500 kg in zwei Waffenschächten für Kurzstrecken-Luft-Luft-Lenkwaffen beim LEREX/Flügelübergang, dazu zwei internen Hauptwaffenschächten mit einer unbekannten Anzahl interner sowie sechs[31] externen Aufhängepunkte folgende Bewaffnung annehmen:

Waffenschächte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luft-Luft-Lenkflugkörper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 4 × Startschienen oder Ausstoßvorrichtung für je 1 × Wympel R-77 bzw. RWW-AE (AA-12 „Adder“) – radargelenkt für Langstrecken
  • 2 × Startschienen oder Ausstoßvorrichtung für je 1 × Wympel R-74 bzw. RWW-MD (AA-11 „Archer“) – infrarotgesteuert für Kurzstrecken
  • 2 × Startschienen oder Ausstoßvorrichtung für je 1 × Wympel R-73E (AA-11 „Archer“) – infrarotgesteuert für Kurzstrecken[32]
  • 2 × Startschienen oder Ausstoßvorrichtung für je 1 × Typ 810 – radargelenkt für Langstrecken

Luft-Boden-Lenkflugkörper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 4 × Startschienen oder Ausstoßvorrichtung für je 1 × Ch-38ME – modulare Abstandswaffe
  • 4 × Startschienen oder Ausstoßvorrichtung für je 1 × Swesda Ch-35UE „Uran“ (3M24E/AS-20 „Kajak“) – Marschflugkörper zur Schiffsbekämpfung
  • 4 × AKU-58-Startschiene für je 1 × Ch-58USchKE (AS-11 „Kilter“) – Radarbekämpfungs-Lenkflugkörper[33]

Gelenkte Bomben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 4 × BD-3U-Aufhängung für je 1 × Region JSC KAB-500L (lasergelenkte 500-kg-Bombe)

Geplante Waffenzuladung an externen Aufhängepunkten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Su-57 verfügt über jeweils zwei externe Aufhängepunkte pro Tragfläche und ein Aufhängepunkt an jedem Triebwerkskanal.

Luft-Luft-Lenkflugkörper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luft-Boden-Lenkflugkörper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 4 × Ch-31P–Anti-Radar-Lenkflugkörper

Bomben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 6 × 250 kg Bomben

Zusatztanks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2 × (möglicherweise 4) Zusatztanks

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 10. Juni 2014 fing der rechte Lufteinlauf des Prototyps T-50-5 während des Landeanflugs Feuer, das nach der Landung schnell gelöscht werden konnte. Menschen kamen nicht zu Schaden. Das Flugzeug wurde später mit Teilen des begonnenen Prototyps T-50-6 repariert, auf den dafür verzichtet wurde. Dieses Testflugzeug besaß eine vollständige Ausstattung.[35][36]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Suchoi Su-57 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Farce Generation Fighter Aircraft, livefistdefence.com, 20. Oktober 2007
  2. Indian Air Force unhappy at progress of PAK-FA fifth-gen fighter; Jane's, 4. September 2014
  3. Can’t keep waiting for stealth fighter, India tells Russia. Times of India, 25. November 2014; "India is already upset with Russia for not giving its experts "full technological access" to the FGFA project despite being an equal funding partner."
  4. a b Russia's T-50 aircraft struggling to take flight, but older Su-35 surging RBTH, 12. August 2015
  5. Russland kann Algerien anfragen um Pak-Fa zu finanzieren, algeriesolidaire.net, 18. Juni 2016
  6. Die Auslieferung der Flugzeuge an die Truppen beginnen im Jahr 2017, Iswestija, 15. Juni 2016
  7. Russland präsentiert Tarnkappenflugzeug Neue Zürcher Zeitung, 17. August 2011
  8. T-50-Kampfjet bricht Start wegen Triebwerksdefekt ab (Berichtigung). RIANOVOSTI, 21. August 2011; abgerufen am 21. August 2011.
  9. Russian Air Force to buy fewer PAK FA fighter aircraft. In: in.rbth.com. 25. März 2015; abgerufen am 25. August 2015 (englisch).
  10. T-50 verspätet sich: Neuer russischer Kampfjet geht erst 2019 an die Truppe. In: de.sputniknews.com. 24. Mai 2017; abgerufen am 3. August 2017 (englisch).
  11. Suchoi PAK-FA startet zum Erstflug. Flugrevue, 29. Januar 2010; abgerufen am 14. September 2010.
  12. Zweiter russischer Kampfjet fünfter Generation absolviert Jungfernflug. RIA Novosti, 3. März 2010; abgerufen am 7. März 2011.
  13. Fifth-gen fighter PAK FA goes supersonic. 14. März 2011; abgerufen am 19. August 2011 (englisch).
  14. RIA Novosti: Russland testet drittes Versuchsexemplar des Kampfjets fünfter Generation (22. November 2011). Abgerufen am 23. November 2011.
  15. Rainer Göpfert: Suchois Stealth-Jäger (1). In: Fliegerrevue Nr. 03/2013, S. 23
  16. http://www.flightglobal.com/news/articles/fifth-t-50-pak-fa-stealth-fighter-takes-flight-392225/
  17. http://de.ria.ru/security_and_military/20140221/267883259.html
  18. Der neunte Kampfflugzeug-Prototyp begann Tests. RIA, 20. Oktober 2016
  19. Russia's Su-57 fifth-generation fighter makes first flight with new engine. In: tass.com. 6. Dezember 2017; abgerufen am 7. Dezember 2017 (englisch).
  20. a b c T-50-Prototyp fliegt mit neuem Triebwerk. In: FLUG REVUE. 6. Dezember 2017; abgerufen am 12. Dezember 2017.
  21. Will India Purchase 154 Fighter Jets From Russia? 4. November 2015.
  22. a b India, Russia close to PACT on next generation fighter. Business Standard, 5. Januar 2010; abgerufen am 14. September 2010 (englisch).
  23. a b c Russia unveils AESA radar for PAK FA fighter. Flight Global, 28. August 2009; abgerufen am 14. September 2010 (englisch).
  24. «СУ»ДАРЬ РАСПРАВЛЯЕТ КРЫЛЬЯ. (Nicht mehr online verfügbar.) Krasnaja Swesda, 24. März 2010; ehemals im Original; abgerufen am 14. September 2010 (russisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.redstar.ru (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  25. a b c Russlands neuer Allzweck-Fighter (Teil 2). In: FLUG REVUE. 28. Februar 2015; abgerufen am 12. Dezember 2017.
  26. The testing of a new engine intended for PAK FA will be started in 2014. Russian Aviation, 15. November 2012; abgerufen am 12. Dezember 2017 (englisch).
  27. "Сатурн" просит работы. Aviaport, 16. März 2010; abgerufen am 14. September 2010 (russisch).
  28. Fighter Order Rekindles Russian Air Force. (Nicht mehr online verfügbar.) Aviation Week, 26. August 2010; ehemals im Original; abgerufen am 14. September 2010 (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.aviationweek.com (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  29. FlugRevue März 2010, S. 8–14, Russlands neuer Superfighter
  30. Bordkanone für Russlands neusten Kampfjet erstmals getestet. In: de.sputniknews.com. 28. August 2017; abgerufen am 28. August 2017.
  31. [1]
  32. R-73E/R-73EL Air-to-Air Guided Missiles. In: eng.ktrv.ru. Abgerufen am 28. August 2017 (englisch).
  33. Raketen für Russlands neuesten Kampfjet bis 2014 fertig. In: de.sputniknews.com. 31. Januar 2012; abgerufen am 28. August 2017.
  34. [2]
  35. Suchoi T-50: Prototyp schwer beschädigt
  36. Nicholas de Larrinaga: Russian T-50 PAK FA fighter prototype catches fire. (Nicht mehr online verfügbar.) Jane’s Information Group, 9. Juni 2014; ehemals im Original; abgerufen am 9. August 2014 (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.janes.com (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)