Sugenheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Sugenheim
Sugenheim
Deutschlandkarte, Position des Marktes Sugenheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 36′ N, 10° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt a.d.Aisch-Bad WindsheimVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Verwaltungs­gemeinschaft: Scheinfeld
Höhe: 312 m ü. NHN
Fläche: 63,38 km2
Einwohner: 2251 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 36 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 91484, 91438
Vorwahlen: 09165, 09164Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 165
Marktgliederung: 14 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Kirchstraße 17
91484 Sugenheim
Webpräsenz: www.sugenheim.de
Bürgermeister: Reinhold Klein (Freie Wähler Oberer Ehegrund)
Lage des Marktes Sugenheim im Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim
Karte
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Sugenheim ist ein Markt im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim in Mittelfranken und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Scheinfeld.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde befindet sich zwischen mittig Nürnberg und Würzburg im südlichen Steigerwald im Ehegrund, einer vom Ehebach geschaffenen Flurlandschaft. Die größeren Ortsteile liegen alle am Ufer des Ehebachs oder an der ihm zufließenden Kleinen Ehe.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sugenheim hat 14 amtlich benannte Ortsteile:[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Markt Bibart, Scheinfeld, Langenfeld, Neustadt an der Aisch, Ipsheim, Bad Windsheim, Markt Nordheim, Weigenheim, Ippesheim, Willanzheim und Iphofen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung Sugenheims erfolgte auf fränkischem Lehnsgebiet im 9. Jahrhundert. Im Jahr 1298 wurde der Ort als „Subenheim“ erstmals urkundlich erwähnt, seit 1366 ist die heutige Form „Sugenheim“ bezeugt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Subo, der als Gründer des Ortes angesehen werden kann.[7]

Von den Lehnsherren Castell und Hohenlohe erwarben die Freiherrn von Seckendorff nach und nach einen geschlossenen Herrschaftskomplex und errichteten ein Schloss. Die um 1600 neu gebaute, drei Flügel umfassende Schlossanlage mit dem von einer Galerie geschmückten kleinen Innenhof und vier massiven Ecktürmen lässt noch etwas von dem Charakter der ausgedehnten reichsunmittelbaren Adelsherrschaft spüren, die zum Fränkischen Ritterkreis gehörte. Nach Ende des Dreißigjährigen Krieges ließen sich dort zahlreiche protestantische Glaubensvertriebene aus Österreich nieder und trugen maßgeblich zum Wiederaufbau bei.[8]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Sugenheim 116 Haushalte. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte die Herrschaft Sugenheim aus. Die einzelnen Anwesen unterstanden unterschiedlichen Grundherren: 111 Anwesen der Herrschaft Sugenheim und 5 Anwesen der Pfarrei Sugenheim.[9]

Im Jahre 1796 wurde Sugenheim von preußischen Truppen eingenommen und an das Königreich Preußen angegliedert. 1810 kam Sugenheim an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 das Steuerdistrikt Sugenheim gebildet, zu dem Deutenheim, Dutzenthal, Ezelheim, Hürfeld und Rüdern gehörten. 1813 wurde die Ruralgemeinde Sugenheim gebildet, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde die Ruralgemeinde aufgespalten in

  • Ruralgemeinde Deutenheim mit Dutzenthal;
  • Ruralgemeinde Ezelheim;
  • Ruralgemeinde Sugenheim mit Hürfeld und Rüdern.[10]

Die Ruralgemeinde Sugenheim unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Windsheim und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ipsheim. Die freiwillige Gerichtsbarkeit und Ortspolizei hatte jedoch bis 1848 das Patrimonialgericht Sugenheim inne, über 3 Anwesen das Patrimonialgericht Ullstadt. Am 3. Juli 1838 wurde die Gemeinde an das Landgericht Markt Bibart und dem Rentamt Iphofen abgegeben.[11] Ab 1862 wurde Sugenheim vom Bezirksamt Scheinfeld (1938 in Landkreis Scheinfeld umbenannt) und ab 1856 von dem Rentamt Markt Bibart (1920–1929: Finanzamt Markt Bibart, ab 1929: Finanzamt Neustadt an der Aisch) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Markt Bibart, ab 1880 Amtsgericht Scheinfeld. Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 13,240 km².[12]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Deutenheim, Ezelheim, Ingolstadt, Krassolzheim, Krautostheim und Neundorf mit ihren jeweiligen Ortsteilen eingegliedert.[13] Am 1. Mai 1978 kam Ullstadt hinzu.[14]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Sugenheim

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2007 2012 2016
Einwohner 754 785 764 808 814 832 795 814 829 807 804 772 726 690 665 638 642 596 1114 1044 768 939 2333 2325 2312 2251
Häuser[15] 141 141 147 152 148 141 145 167 665 753
Quelle [16] [17] [18] [19] [18] [20] [18] [18] [21] [18] [18] [22] [18] [18] [18] [23] [18] [18] [18] [24] [12] [25] [26] [27] [27] [27]

Ort Sugenheim

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 668 707 720 724 737 698 569 914 691 874 942
Häuser[15] 122 124 135 133 129 129 152 262
Quelle [16] [17] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [12] [25] [26]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Die Kommunalwahl 2008 führte zu folgender Sitzverteilung (In Klammern Vergleich zur Wahl 2002):

  • CSU/Überparteiliche Wählergemeinschaft 2 Sitze (+/− 0)
  • SPD 2 Sitze (+/− 0)
  • Freie Wählergemeinschaft Ullstadt 2 Sitze (− 1)
  • Freie Wähler Oberer Ehegrund 5 Sitze (+ 1)
  • Unabhängige Wähler 3 Sitze (+/– 0)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Unter rotem Schildhaupt in Silber ein schlingenförmig gebogener und außen mit je vier Blättern besetzter roter Lindenzweig

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Schloss Sugenheim (Spielzeugmuseum)
  • Spielzeugmuseum im alten Schloss
  • Heimatmuseum in der ehemaligen Schafsscheune: Es zeigt landwirtschaftliche Geräte, Haushaltsgegenstände, einen Postschalter, eine Schusterei, Werkzeug aus alter Zeit und vieles mehr. Die Sammlung betreut der örtliche Heimat- und Gartenbauverein. Öffnung immer am Tag des Offenen Denkmals am 2. Sonntag im September und auf Anfrage.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Evangelische Markgrafenkirche St. Erhard
  • Altes und Neues Schloss
  • Ehegrundschule Sugenheim
  • Haus der Vereine

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schlossgarten im englischen Stil

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • RSV Sugenheim 1947 e. V.
Der RSV Sugenheim bietet die Sportarten Fußball (Aufstieg bis in die 1. Kreisklasse), Gymnastik, Karate und Tennis.

Infrastruktur und Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staatsstraße 2256 führt nach Deutenheim bzw. nach Ullstadt. Die Staatsstraße 2253 führt an Hürfeld und Fuchsau vorbei nach Markt Bibart zur Bundesstraße 8. Die Kreisstraße NEA 31 führt nach Ezelheim.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fa. Staedtler
  • Busunternehmen HÖHN
  • Metzgerei Kachler-Hoferer

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Marktes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten, die mit dem Markt in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Albrecht Marx (* um 1719; † 1773), Urvater der Linie Zastrow-Marcks des Adelsgeschlechts von Zastrow
  • Karl Heinz Becker (* 18. Oktober 1900; † 30. Juni 1968), Pfarrer in Ezelheim und Stübach
  • Fritz Schöller (* 29. Juli 1909 in Neustadt an der Aisch; † 3. Mai 1973 in Löffingen), Lehrer und Politiker (NSDAP), in Ingolstadt ab 1. Oktober 1957 Lehrer in Ingolstadt (damals Landkreis Scheinfeld) und ab 1. Februar 1967 bis 1971 Rektor der Verbandsschule Ingolstadt-Oberer Ehegrund[28]
  • Jan K. Kube (* 1949), Militariahändler und Auktionator

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sugenheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 4. Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Sugenheim in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 10. April 2012
  3. Siehe zu Deutenheim: Hermann Rölz, Deutenheim, in: Graf Jesko zu Dohna und Robert Schuh (Hrsg.): Auf den Spuren der Fürsten zu Schwarzenberg, Scheinfeld 2006, S. 62–63
  4. Siehe zu Ingolstadt: Hermann Rölz, Ingolstadt, in: Graf Jesko zu Dohna und Robert Schuh (Hrsg.): Auf den Spuren der Fürsten zu Schwarzenberg, Scheinfeld 2006, S. 66
  5. Siehe zu Krassolzeim: Friedhelm Gleiß, Krassolzheim, in: Graf Jesko zu Dohna und Robert Schuh (Hrsg.): Auf den Spuren der Fürsten zu Schwarzenberg, Scheinfeld 2006, S. 68–69
  6. Siehe zu Krautostheim: Hermann Rölz, Krautostheim, in: Graf Jesko zu Dohna und Robert Schuh (Hrsg.): Auf den Spuren der Fürsten zu Schwarzenberg, Scheinfeld 2006, S. 64–65
  7. W.-A. v. Reitzenstein, S. 216.
  8. Eberhard Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Neustadt an der Aisch. Nürnberg 2012 (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 27), passim. ISBN 978-3-929865-32-5
  9. H. H. Hofmann, S. 133.
  10. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 73 (Digitalisat). H. H. Hofmann S. 227.
  11. H. H. Hofmann, S. 220.
  12. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 822 (Digitalisat).
  13. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 565.
  14. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.
  15. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  16. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 90 (Digitalisat). Für die Gemeinde Sugenheim zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Hürfeld (S. 44) und Rüdern (S. 79).
  17. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 62 (Digitalisat).
  18. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 183, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  19. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1084, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  20. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1250, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  21. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1184 (Digitalisat).
  22. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1256 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1294 (Digitalisat).
  24. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1121 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 176 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 342 (Digitalisat).
  27. a b c Sugenheim: Amtliche Statistik des LfStat
  28. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 233–239 (Schöller, Fritz („Schwarzer“).), hier: S. 238 f.