Super Micro Computer

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Super Micro Computer Inc.
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Rechtsform Corporation
ISIN US86800U1043
Gründung 1993
Sitz San José, Vereinigte Staaten
Leitung Charles Liang
Mitarbeiter 2.655[1]
Umsatz 2,216 Mrd. USD[1]
Branche Computerhardware
Website www.supermicro.com
Stand: 30. Juni 2016 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2016

Blade-Serversystem von Super Micro

Die Super Micro Computer Inc. oder kurz Supermicro ist ein Hersteller von Computerkomponenten, vornehmlich für den Serverbereich. Das Unternehmen wurde 1993 von Charles Liang in San José, USA, gegründet.

Unternehmensdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Supermicro erzielte im Finanzjahr 2008 bei einem Umsatz von 541 Mio. US-$ einen Gewinn von 25,4 Mio. US-$. Zum Ende des Finanzjahrs beschäftigte Supermicro weltweit über 800 Vollzeitmitarbeiter, davon 655 in San José. In der Forschung und Entwicklung waren zu diesem Zeitpunkt etwa 300 Mitarbeiter beschäftigt, in der Fertigung etwa 330. Supermicro erzielte in allen Abrechnungszeiträumen seit der Gründung Gewinn. Im aktuellen Finanzjahr 2015 erwirtschaftete Supermicro 1.99 Milliarden US-$ und einen Gewinn von 111,6 Mio. US-$. Supermicro ist in 80 Ländern Weltweit vertreten, beschäftigt über 2200 Personen und beliefert mehr als 800 Kunden.

Supermicro ist an der NASDAQ GM kotiert.

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Supermicro stellt Hauptplatinen, Barebones, konventionelle Server, Bladeserver, Computergehäuse und Kühlungslösungen her, die in eigenen Komplettsystemen eingesetzt, aber auch an OEM-Hersteller und die Computerdistribution vertrieben werden. Die angebotenen Komplettlösungen basieren sowohl auf Intel- als auch auf AMD-Prozessoren. Besonderen Wert wird auf Energieeffizienz der Netzteile gelegt, die durchweg mit Wirkungsgraden über 85 % arbeiten, teils mit über 93 %.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Super Micro Computer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Super Micro Computer 2016 Form 10-K Report, abgerufen am 23. Dezember 2016