Survival

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Survival (Begriffsklärung) aufgeführt.

Der aus dem Englischen stammende Begriff für Überleben fasst Kenntnisse und vor allem Fertigkeiten über Behelfsmaßnahmen zusammen, die ein vorübergehendes Leben in einer Notsituation zumeist bei Natursportarten in der Wildnis wie beim Trekking sowie in lebensbedrohlichen Situationen nach Naturkatastrophen ohne oder mit geringen Hilfsmitteln ermöglichen sollen. Diese beinhalten vor allem richtiges Verhalten vor und in einer Notsituation. Anwendung finden dabei Techniken und Hilfsmittel, um die Befriedigung der menschlichen Grundbedürfnisse Wasser, Nahrung, Schutz und Wärme, Orientierung und Rettung zu gewährleisten.

Geschichte und Wortbedeutung[Bearbeiten]

Im zivilen Bereich[Bearbeiten]

Erste Anfänge für das gezielte Erlernen von Wildnisfähigkeiten waren ab dem 18. Jahrhundert europäische Waldläufer und Fallensteller in Nordamerika, die spezielle Überlebenstechniken der indianischen Ureinwohnern erlernten.

Anfang des 20. Jahrhunderts erlernte der norwegische Polarforscher Roald Amundsen auf seiner Nordwestpassage-Expedition im Jahr 1903 die (Über-)lebenstechniken der Netsilik-Inuit, die er dann auf seiner Südpol-Expedition im Jahr 1911 erfolgreich anwandte. Er transferierte das Überlebenswissen der Arktis auf die sehr ähnlichen Bedingungen der Antarktis.

Unterschieden werden zwei Ansätze für ein Überleben – durch Vorratshaltung und durch Versorgung aus der Natur. Im weitesten Sinne gehört dazu auch die Herstellung von Behelfswerkzeug und Behelfsbekleidung sowie Gebrauchsartikeln aus natürlichen Materialien. Jedoch verkennt letzterer Ansatz, dass dazu in erheblichem Maß Zeit und handwerkliches Geschick notwendig ist und dass Nahrungsmittel aus der Natur meist nur im Frühjahr und Herbst zur Verfügung stehen. Sowohl im Winter als auch im trockenen Sommer stehen Pflanzen nicht ausreichend zur Verfügung.

Der Begriff „survival“ wird heute im englischsprachigen Raum in der umfassenderen Bedeutung als „Überleben einer Katastrophe“ gebraucht. Deren Anhänger werden deswegen auch „preppers“ (dt.: „die, die sich (auf eine Katastrophe) vorbereiten“) genannt. Diese beinhalten in weitem Umfang das Verhalten im Zivil- und Katastrophenschutz in urbanem Gebiet.

Im zivilen Bereich erlangte Überleben unter urbanen Bedingungen unter der Bedrohungslage eines ABC-Waffenangriffs im Kalten Krieg Bedeutung. In der säkularen Endzeitbefürchtung wird der Zusammenbruch der wirtschaftlichen Gesellschaftsordnung gesehen. Zu diesen gehören auch Gefahren durch den Ausfall des Internets und der Börsen. Bei einem solchen Szenario wird als Lösung die Fähigkeit der Eigenversorgung gesehen. Die Fernsehspielfilme „Der Tag danach“ und „Threads“ thematisierten einen solchen Zusammenbruch der Gesellschaft und beschäftigen sich mit dem Überleben nach einem Atomkrieg. Dies führte bei einigen Survival-Gruppierungen insbesondere in den USA zur Ideologisierung und extremen Militarisierung. Im deutschen Sprachraum wird von „Survival“ meist in Zusammensetzungen wie dem „Survival-Training“ gesprochen.[1] Diese werden als Ersatzhandlung für Wildnisaufenthalte und entsprechende Kenntnisse und Fertigkeiten gesehen.

In Deutschland erstellte das Bundesamt für Zivilschutz Schriften mit Ratschlägen für das Überleben unter diesen Bedingungen. In den 1970er Jahren begannen in den USA Publizisten sich mit den Folgen der Ölkrise von 1973 zu beschäftigen. Erste Zeitschriften erschienen mit Anleitungen zur Bevorratung von Lebensmitteln oder dem Bau von Bunkerräumen. In Europa zeigten die Schneekatastrophe in Norddeutschland 1978 und 1986 die Katastrophe von Tschernobyl die Notwendigkeit von allgemeinem Vorsorgeverhalten und der Auseinandersetzung mit dem Verhalten in Katastrophensituationen. Lange prägten in Deutschland seit den 1980er Jahren die Fernsehdokumentationen über Rüdiger Nehberg die Ansichten zu dem Thema „Abenteuerreisen und Survival“.

Das befürchtete Jahr-2000-Problem, der Terroranschlag auf das World Trade Center, der verheerende Tsunami vom 26. Dezember 2004, das Elbhochwasser 2006 und im gleichen Jahr die pandemische Vogelgrippe H5N1 brachten das Thema „Überleben“ gegen Ende des 20. Jahrhunderts wieder in das Bewusstsein der Bevölkerung. Der „Dritte Gefahrenbericht“ von 2006 der Schutzkommission beim Bundesministerium des Innern weist in diesem Zusammenhang bei der Katastrophenvorsorge schwere Mängel wie bei der Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Trinkwasser aus und stellt damit eine Eigenvorsorge in den Mittelpunkt.

Im militärischen Bereich[Bearbeiten]

Wesentliche Inhalte von militärischen Überlebenslehrgängen sind physisches und psychisches Durchhaltevermögen der Lehrgangsteilnehmer, Gebrauch von Ausrüstung und Notausrüstung, waffenloser Nahkampf, Orientieren mit Behelfsmitteln und Kompass, Behelfsernährung aus der Natur und Fischfang, Behelfsunterkünfte nach Jahreszeiten und Feuermachen mit Behelfsmitteln. Das militärische Überleben und Durchschlagen ist, da Gefechtshandlungen selten in der Wildnis, sondern nahe oder in urbanen Regionen stattfinden, weniger auf ein Überleben in der Wildnis ausgerichtet.

Die Anfänge des Survival als Lehre liegen in der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Ab etwa dieser Zeit wurden durch die westlichen Streitkräfte Lehrgänge durchgeführt, die Soldaten das Leben und Überleben in Feindgebiet ermöglichen sollten. Spezialisierte Kriegführung für Operationen hinter den feindlichen Linien erforderte Wissen über Behelfsmaßnahmen für die Versorgung der Spezialeinheiten aus der Natur – wie u. a. die Wassergewinnung in der Wüste. Die 1941 gegründete britische Long Range Desert Group, eine Vorläuferin des Special Air Service, eignete sich während ihrer Operationen Kenntnisse über das Leben in der Wüste an. Dazu wurden auch u. a. Botaniker und Meteorologen als Lehrer herangezogen.

In der US-Armee, insbesondere für das United States Army Special Forces Command (Airborne), wurden Lehrgänge erst mit dem Vietnamkrieg in Zusammenarbeit mit der National Outdoor Leadership School[2][3][4] in Lander (Wyoming) eingerichtet. Die United States Air Force führte für Soldaten seit den 1960er Jahren, nach den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs und des Koreakrieges, SERE-Lehrgänge durch, in denen das Verhalten in Kriegsgefangenschaft und als vermisste Person nach einem Abschuss ihres Flugzeugs oder nach einem Abkommen von der Truppe gelehrt werden.

In der militärischen Fliegerei wurden früh Piloten im Verhalten für ein Überleben in Wildnisgebieten ausgebildet. Piloten der Royal Air Force, die in Mesopotamien und Indien flogen, erhielten ein Goolie Chit, das ihnen helfen sollte zu überleben.

In Deutschland begann die Bundeswehr kurz nach ihrer Aufstellung mit ersten Lehrgängen, ab den 1980er Jahren im Einzelkämpferlehrgang. Dieser beinhaltete sowohl den Schwerpunkt Überleben unter europäischen Bedingungen in der feucht-kalten Klimazone und Durchschlagen als Verhalten, um sich wieder der eigenen Truppe anzuschließen, als auch die damalige besondere Gefechtshandlung Jagdkampf, heute eine Gefechtsart.

Beide Ausbildungsbereiche wurden mit der Reorganisation des Lehrgangs in zwei abfolgende Lehrgänge getrennt. Ergänzende Lehrgänge sind der Lehrgang Überleben in schwierigem Gelände (Gebirge) an der Gebirgs- und Winterkampfschule sowie der Combat Medical Course für Spezialkräfte und der Überlebenslehrgang Spezialkräfte am Ausbildungszentrum Spezielle Operationen.

Für Flugzeugführer wird die Überlebensausbildung für Luftfahrzeugbesatzungen durchgeführt; speziell für seegehende und über See fliegende Soldaten der Lehrgang Überleben See beim MFG 3 Nordholz.[5] Im zivilen Bereich ist für die Berufsschifffahrt die Sicherheitsgrundausbildung und Unterweisung für Seeleute vorgeschrieben.

Unterteilung nach Klimazonen, Situationen und Gruppierungen[Bearbeiten]

Gefahrenpunkte nach Regionen und Klimazonen[Bearbeiten]

Überleben Land[Bearbeiten]

Die feucht-kalte Klimazone ist jedoch weltweit in großen Teilen besiedelt und weist sowohl große urbane Gebiete als auch landwirtschaftlich genutzte Flächen auf.

Nach der Ursache[Bearbeiten]

    • in Überleben nach einer Luftnotlage,
    • in Überleben nach einer Seenotlage als Überleben See,
    • Überleben nach Orientierungsverlust in der Wildnis,
    • Überleben nach einer Naturkatastrophe (Erdbeben, Orkan, Tornado – auch Wirbelsturm, Überschwemmung durch Hochwasser oder Sturmflut sowie Tsunami, Waldbrand, Lawine, Wintersturm oder Impakt).
      • Verhalten im Zivil- und Katastrophenschutz in urbanen Gebieten, auch Urban-Survival (Notmaßnahmen und Techniken in einer zivilisierten Gegend, besonders Großstadt) und bei technischen Katastrophen wie Großschadenslage, Brand, Chemieunfall, Reaktorunfall, Flugzeugabsturz, Eisenbahnunglück,
      • Apokalypse- oder Endzeit-Survival (Überleben nach dem totalen Zusammenbruch des Wirtschaftssystems),
        • Wirtschaftliche Krisen: Mangel oder Versorgungsausfall von Strom, Treibstoff, Nahrung oder Trinkwasser und die Folgen,
        • Zivilisatorische Krisen: Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung und Unruhen, Aufstände, Krieg, Bürgerkrieg, Seuchen,
        • Überleben religiöser Gruppierungen (Mormonen) oder von zivile Milizen in den USA als politisch-weltanschauliche Privatgruppen.

Survival im zivilen Bereich[Bearbeiten]

Gerade beim Überleben von Zivilpersonen erreicht die Bezeichnung einen weiten Umfang. Sie kann die Planung einer Wandertour und die Mitnahme einiger Notfall-Schokoriegel bis hin zu militarisierten Gruppierungen mit umfangreichen Lebensmittelvorräten und Geländefahrzeugen sowie Schutz- und Bunkeranlagen wie insbesondere in den USA umfassen, bei denen dann auch immer der weit verbreitete Waffenbesitz eine Rolle spielt. Insgesamt handelt es dabei auch um einen expandierenden wirtschaftlichen Markt, der auf der einen Seite mit dem Unterhaltungswert des Themas Überleben „spielt“ und auf der anderen mit den Urängsten von Menschen einer urbaner Lebenswelt. Das Auseinandersetzen mit dieser Thematik ist für Menschen ländlicher Regionen und entsprechendem Lebensumfeld kein Thema. Für sie gehören Wildnisfähigkeiten zu den alltäglichen Grundfertigkeiten.

Überleben und Durchschlagen[Bearbeiten]

Das Überleben und Durchschlagen (SERE-Training) einer kleinen militärischen Teileinheit nach der Trennung von der eigenen Truppe dient dazu, den Anschluss an diese wiederzugewinnen. Wesentlich bei diesen Lehrgängen ist weniger das Überleben, sondern das Durchhalten und die Rückkehr zur eigenen Truppe unter erheblicher Belastung. Wesentlicher Inhalt ist das Üben von Verfahren für die Aufnahme,[6][7][8][9] als Combat Survival Course mit den Ausbildungsinhalten Gefangenschaft, Verhör, Flucht.

Das Verhalten von Soldaten richtet sich in Deutschland nach den Lehrinhalten des Einzelkämpferlehrgangs I Überleben und Durchschlagen. Ziel des auf sich gestellten Soldaten oder der auf sich gestellten Gruppe ist es, wieder Anschluss an die eigene Truppe zu gewinnen. Dabei ist er von der eigenen Versorgung abgeschnitten. Allgemeiner Auftrag ist es daher, Feindkräfte durch Nutzung des Geländes zu meiden und das eigene Überleben durch Versorgung aus dem Land mit Wasser, Verpflegung aus der Natur oder aus der Landwirtschaft, Schutz vor Kälte durch ein Behelfsbiwak und Feuer oder vor Hitze sicherzustellen. Bei Annäherung an den Raum forward line enemy troops führt der Soldat seine Bewegungen im Sickern durch. Wesentlich dabei ist das Tarnen und Täuschen durch dauerndes Ausnutzen des Geländes vor Feindbeobachtung. Der Soldat meidet daher einsehbares Gelände und Geländeteile wie Straßen und Wege in oder auf denen sich Feindkräfte bewegen.

Überleben und Durchschlagen zu Land kann jeden Soldaten jeder Truppengattung oder Teilstreitkraft in jeder Gefechtsart betreffen. Soldaten der Kampftruppe aber auch die der Logistik- und Führungstruppen können bei Angriff, Verzögerung aber auch nach erfolgloser Verteidigung nach Durchbruch feindlicher Kräfte in den eigenen rückwärtigen Raum von der eigenen Truppe abkommen und müssen dann wieder im Feindraum oder feinddurchsetztem Raum Anschluss gewinnen.

Überlebenstechniken und Wildnisfähigkeiten[Bearbeiten]

Überlebenstechniken, im englischen Bushcraft, sind allgemeine Wildnisfähigkeiten – siehe dazu auch Trekking – und sollen

  • weltweit universelle Anwendbarkeit (bei gleichen Grundvoraussetzungen) und
  • relative Einfachheit aufweisen.

Dazu gehören die Beherrschung als Kenntnisse und Fertigkeiten der eigenen Ausrüstung und technischen Mittel: Biwakbau, Feuer machen und Kochen auf dem portablen Kocher oder auf einem Holzfeuer, Verhalten in entsprechendem Gelände u. a.

Experimentelle Archäologie[Bearbeiten]

Experimentelle Archäologie widmet sich der Erforschung technologischer Fragestellungen, untersucht praxisbezogene Aspekte antiker Lebensweisen und versucht, diese Erkenntnisse durch Erfahrungswerte zu vertiefen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse und Fertigkeiten entsprechen den Anforderungen der Überlebensfähigkeiten. Forschungsstätten sind u. a. das Archäologisch-Ökologisches Zentrum Albersdorf, das Wikinger-Museum Haithabu oder das Neanderthal Museum. Diese erforschen sowohl die Ernährung mit Jagd und Sammeln sowie das Feuermachen, die Bekleidung und Werkzeuge sowie Blankwaffen in der jeweiligen Zeit.

Wildnisfähigkeiten von Naturvölkern[Bearbeiten]

Bei der Lehre für das Überleben in der Wildnis werden auch die Fähigkeiten und das Wissen der jeweils in diesem Gebiet lebenden Naturvölker wie der San in der Kalahari, der Inuit in Grönland und Kanada oder der Aborigines im australischen Outback schon seit den Zeiten von Roald Amundsen für seine Expedition zum Südpol erforscht und durch Transformation genutzt.

Wasserbeschaffung und Wasseraufbereitung[Bearbeiten]

Der tägliche Wasserbedarf des Menschen in gemäßigten Klimazonen bei durchschnittlicher Belastung liegt mittel- bis langfristig bei mindestens 1-2 Litern. Bei körperlicher Anstrengung und entsprechenden Temperaturen kann der Bedarf auf über 6 Liter pro Tag ansteigen. Wird dem Körper dieser nicht zugeführt‚ kommt es zum Hitzschlag und in Folge zu Verdursten. Bei einer mittleren Tageslufttemperatur von 43 °C, wie sie in Wüsten herrscht, kommt es ohne Wasserzufuhr bereits nach ca. 24 Stunden zum Verdursten. Bereits vorher zur Hitzeohnmacht. Der tägliche Wasserbedarf kann bis zu 10 l Trinkwasser betragen. Im Regenwald der feucht-heißen Klimazone besteht ein gleich großer Trinkwasserbedarf, da der Körper versucht sich durch Schwitzen bei hoher Umgebungstemperatur unabhängig von der relativen Luftfeuchtigkeit zu kühlen.[10] Nur unter sehr gemäßigten Temperaturen überlebten verschüttete Menschen bis zu 78 Stunden ohne Wasser.

Übergangsweise und sehr begrenzt können zur Wassergewinnung wasserhaltige Früchte und wasserspeichernde Lianen dienen. Wie bei den Nahrungsmitteln wird eine Vorratshaltung empfohlen. Von verschiedenen Organisationen wird ein Vorrat von 1,5 bis 2,5 Litern Wasser pro Tag und Person als notwendig gesehen.[11] Möglichkeiten, um Trinkwasser in urbanen Gebieten zu gewinnen, bestehen in der Nutzung von verdeckten Reserven wie das verbliebene Wasser in Rohrleitungen oder das des Spülkastens der Toilette. Wasser kann in Kunststoff-Wasserkanistern bei Beginn einer Notlage zeitlich begrenzt bevorratet werden.

Die Wassergewinnung erfolgt in der Natur aus

  • fließende und stehende Gewässer
  • Eis und Schnee
  • Grundwasser an tiefen Geländeteilen wie einer Talsohle, auch in trockenen Bachläufen – üppige Vegetation weist auf erreichbares Grundwasser hin
  • Regen – Auffangen mit einer Folie

Wesentlich ist Trinkwasserhygiene, um Infektionen zu vermeiden. Ein Trinkwasserbehälter wie die Feldflasche ist nur mit aufbereitetem Trinkwasser zu füllen, nie mit unreinem Wasser. Wasseraufbereitung zu Trinkwasser ist mit einem portablen Wasserfilter, durch Chlor-Wasseraufbereitungstabletten oder durch Abkochen nach vorherigem Grobfiltern mit einem Taschentuch in einen unreinen Wasserbehälter wie eine stabile Plastiktüte möglich. Das Wasser ist danach abzukochen. Ein Behelfsfilter aus Schichten von Kies, Sand und Holzkohle eignet sich nicht, da pathogene Keime von solchen Ersatzfiltern nicht zurückgehalten werden. In landwirtschaftlichen Gebieten besteht die Gefahr von chemischen Verunreinigungen durch Pestizide und chemische Düngemittel. Diese können wie Quecksilber, das bei der Goldgewinnung im Amalgamverfahren eingesetzt wird, nur durch Kohlefilterelemente bei der Wasseraufbereitung gebunden werden.

Nahrungsbeschaffung[Bearbeiten]

Der Mensch benötigt in völliger Ruhe (beim Schlafen) einen Grundumsatz von etwa 1500 bis 1700 kcal pro Tag, um zu überleben. In Krisensituationen muss von einer deutlich erhöhten Leistung des Körpers ausgegangen werden. Der Leistungsumsatz erreicht schnell weit mehr als 3000 kcal pro Tag pro Person. Um den Verlust auszugleichen, muss dem Körper täglich diese Energie per Nahrung zugeführt werden, andernfalls kommt es bei normalgewichtigen Menschen nach etwa 50 bis 80 Tagen bei immer schnellerem Kräfteverfall zum Hungertod. Es ist davon auszugehen, dass ein Mensch sich bereits nach 10 Tagen durch den Kräfteverfall nicht mehr bewegen kann, auch und insbesondere durch den eintretenden Zuckerschock als Unterzuckerung. Für die Ernährung in Notsituationen in Wildnisgebieten siehe auch Trekking, ebendort Bestandteil der Expeditionsverpflegung.

Die Vorratshaltung als einfachste Überlebenstechnik zielt darauf ab, diese Energiezufuhr auch dann aufrechtzuerhalten, wenn es aufgrund eines Schadensereignisses oder einer Katastrophe keine Nahrungsmittel mehr zu kaufen gibt. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rät, einen Vorrat für 14 Tage anzulegen, wobei es einen täglichen Minimalleistungsumsatz von nur 2000 kcal annimmt.[12] Dieser kann aus Trocken-, auch Regalware wie Nudeln, Reis und Kartoffelpüree sowie Trockenmilch bestehen, zudem aus Nahrungsmittelkonserven insbesondere Fleisch wie Corned Beef und Trockenfleisch.

Nur in Wildnisgebieten können ad hoc bedingt Nahrungsmittel durch Sammeln von Nutzpflanzen und von niederen Tieren wie Insekten oder Schnecken sowie durch Fischfang mittels Behelfsangel, Reuse, Netz oder einer Fischfalle beschafft werden. Jagd von Wild mit Schusswaffe oder Schlingen ist nur sehr bedingt zur Nahrungsgewinnung geeignet. Diese Maßnahmen sind sehr unsicher, abhängig von der Klimazone und der Jahreszeit sowie teilweise mit Gefahren durch Parasiten und sonstigen von Tieren auf Menschen übertragbaren Krankheitserreger verbunden. So übertragen Gürteltiere Lepra und die Chagas-Krankheit. Primär ist daher im Notfall das Erhitzen der Nahrung auf über 74 °C (Kerntemperatur) zum Abtöten von Parasiten und Pathogenen notwendig. Sicherste Zubereitungsmethode aufgrund der gleichmäßig hohen Temperatur ist Kochen, außerdem geht dabei kein Fett verloren. Die Kochstelle muss genügend Luft zum Brennen bekommen und vor Regen und Wind geschützt sein.

Nur im militärischen Bereich gilt der Schutz vor Aufklärung durch eine verdeckte Feuerstelle in einer Feuergrube als notwendig. Ein Kochfeuer wird daher meist am Tag unter Bäumen angelegt, damit sich der Rauch verteilt. Da ein Versteck häufig durch den Geruch einer Feuerstelle aufgeklärt wird, ist daher nach dem Kochen ein Ortswechsel durchzuführen.

Bei langfristigem Überleben soll nach den Vorstellungen der Prepper, die sich auf solche Schadenslagen vorbereiten, die Eigenversorgung durch Ackerbau und Viehzucht erfolgen, die aber einiger Erfahrung bedürfen und kurzfristig nicht dienlich sind. Primär steht daher die Vorsorge mit Notverpflegung insbesondere bei kurzfristigen Notlagen wie nach Orientierungsverlust in der Natur nahe der Zivilisation und in der Wildnis im Vordergrund. Als Fähigkeiten werden von Survivalisten bei der Zubereitung der Nahrung das Schlachten und Ausnehmen von Wild und Fisch sowie die Verwendung eines provisorischen Kochgefäßes gesehen.

Nahrungsbeschaffung durch Jagd und Schlingenstellen[Bearbeiten]

Nahrungsmittelversorgung durch Jagd auf Wild ist für die Verpflegung bei einem Wildnisaufenthalt nicht einzuplanen, da der Erfolg ungewiss und der Zeitaufwand groß ist. Gebiete, in denen sich viel Wild findet, sind meist von Menschen bewohnt. So weist das Industrieland Deutschland durch industriellen Ackerbau als Nahrungsressource auch für Wild eine der höchsten Wilddichten weltweit auf. Dort ist eine Eigenversorgung für ein Überleben und damit Jagd, für deren Ausübung mit Schusswaffe oder Fallen eine Jagderlaubnis benötigt wird, nicht notwendig. Wilderei ist strafbar – in Deutschland nach § 292 StGB mit Haftstrafe bis zu fünf Jahren insbesondere, wenn die Tat „unter Anwendung von Schlingen oder in anderer nicht weidmännischer Weise“ begangen wird. In einer Notsituation, die in Europa nicht eintreten kann, ist nur der Jagderfolg maßgebend. Fallwild ist nicht zum Verzehr geeignet und daher, egal ob Wild oder Nutztier, nicht zu verwerten. Das Risiko, durch das verdorbene Fleisch zu erkranken, wiegt in keinem Fall einen möglichen Nutzen auf.

Fallen erfordern Erfahrung und Zeit. Die Anzahl zusammen mit dem Fangplatz verspricht Erfolg. Daher kommen nur Schlingen in Betracht, die sich improvisieren lassen und auf Wildwechseln an Zwangspässen gestellt werden. Wildwechsel sind meist klein und niedrig und nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Als Material für den Bau dienen Eisendraht, Kabel oder Nylongarn für Niederwild wie Hasen, Murmeltiere und Hühnervögel. Wasservögel lassen sich im Uferbereich mit Nylonschlingen knapp unter der Wasseroberfläche fangen. Eine Würgeschlinge ist gegenüber der Galgenschlinge einfach herzustellen und wird meist für Wildereidelikte benutzt. Kaninchen können in den Bauausgängen auch mit Netzen gefangen werden. Fallen sind täglich zu kontrollieren und sollten aus größerer Entfernung einsehbar sein. Durch den Adrenalinausstoß beim Fang mit Schlingen ist das Fleisch wenig schmackhaft, jedoch für den Verzehr geeignet.

Eine Zwille als eine Metall- oder Holzgabel mit einem Gummiband eignet sich für Kleintiere und Vögel. Die Gummidicke bestimmt die Durchschlagskraft. Eine Armhaltevorrichtung erlaubt stärkere Gummis, ist jedoch in Deutschland nach dem Waffenrecht ein verbotener Gegenstand.

Eine Schleuder, auch Funda oder Sling, mit zwei unterarmlangen Schleuderbändern, von denen das Halteband ein Auge für den Mittelfinger hat, das andere einen Wurflappen für das Stein- oder Schleuderbleigeschoss, wurde schon von balearischen Schleuderern, wo noch heute der Einsatz als Sport üblich ist, und römischen Legionären benutzt und lässt sich auch behelfsmäßig herstellen. Der Wurf erfolgt in einer seitlichen Kreisbewegung, nicht über den Kopf. Die Wucht ist erheblich – Treffen muss jedoch geübt werden. Juristisch sind beide Waffen. Die Reichweite einer Zwille liegt zwischen 10 m und 30 m, die einer Schleuder bei 100 m bis 200 m mit rund 250 g schweren Schleudersteinen.

Ein Jagdbogen für die Bogenjagd mit einer Zugkraft von über 80 lbs mit 100 m Reichweite lässt sich behelfsmäßig nicht herstellen. Indigene Naturvölker wie die San oder Pygmäen in Afrika sowie Indianer in Südamerika benutzen Pfeilgifte. Diese werden aus der Rinde des Curarebaums, Blättern südamerikanischer Lianen, Aconitin (auch Eisenhut) oder dem Hautsekret südamerikanischer Pfeilgiftfrösche wie Phyllobates terribillis (auch Schrecklicher Blattsteiger), bicolor oder aurotaenia hergestellt. Dendrobatiden sondern das basische Alkaloid Batrachotoxin ab. Das Krampfgift wirkt auf das Nervensystem durch Muskel- und Atemlähmung. Eine Giftmenge von 0,002 mg/kg führt beim Menschen innerhalb von zwanzig Minuten zum Tod – die Frösche dürfen nie ungeschützt angefasst werden. Das Eindringen in den Blutkreislauf erfolgt auch durch kleine Verletzungen oder Hautporen. Die Giftakkumulation beim Frosch erfolgt über die im Regenwald vorhandenen Beutetiere wie Milben.

Zu den Behelfswaffen für die Jagd auf Niederwild bei kurzen Entfernungen zählen Schlagwaffen wie die Keule, eine Stangenwaffe wie die Saufeder und für Fische ein Fischspeer.

Feuer[Bearbeiten]

Als Wärmequelle, zur Nahrungszubereitung und um Wasser abzukochen, wenn keine anderen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, dient ein Feuer. Für einen Wildnisaufenthalt, aber auch schon beim Wandern, gehören daher zwei Feuerzeuge in die Hosentasche. Als Brennmittel für ein Feuer dient Holz, seltener auch trockener Tierdung von Pflanzenfressern.

Alle Behelfsmethoden sind von Übung abhängig. Behelfsmittel und -techniken dienen zum Entzünden von Feuer, wenn keine geplanten Mittel zum Feuermachen vorhanden sind. Auch für Ungeübte erfolgreich anwendbar sind

Bedingt anwendbar sind

Schutz[Bearbeiten]

  • Bau einer Behelfsunterkunft als Behausung
  • Versorgung einer Verletzung – Vorsorge vor Erkrankung

Wind-Nässe-Schutzbekleidung kann behelfsweise durch einen großen Müllsack mit drei Öffnungen für Arme und Kopf ersetzt werden und hält sowohl Wind als auch Regen ab. Als behelfsmäßige Kopfbedeckung gegen Auskühlen durch Wind und Regen kann auch eine aufgerollte Plastiktüte dienen. Ein großer Müllsack kann mit Blättern gefüllt als Behelfs-Isomatte zum Schutz vor Bodenkälte dienen oder als behelfsmäßiger Biwaksack.

Erste Hilfe[Bearbeiten]

Erste-Hilfe-Kenntnisse und medizinisches Grundwissen gelten im Survival als unumgänglich, sind aber auch Bestandteil des täglichen Lebens. Dazu gehört im Wesentlichen grundlegende Hygiene. Zu weiteren Maßnahmen siehe Erste Hilfe unter Expeditionsfähigkeiten.

Gefährliche Tiere und Schlangen[Bearbeiten]

Schlangen, insbesondere Giftschlangen, kommen fast weltweit vor – siehe Vipern mit Grubenottern (Crotalinae) mit 308 Arten, sowie Giftnattern (Elapidae) mit etwa 250 Arten – die Aufzählung der amerikanischen militärischen FieldManuals ist daher unvollständig.

Vorkommnisse mit Bären, die zu den gefährlichen Raubtieren gehören, sind insbesondere mit Europäischen Braunbären selten. Gebiete auf dem nordamerikanischen Kontinent mit Grizzlybären oder Kodiakbären sowie Amerikanischen Schwarzbären sollten nicht ohne Reizstoffsprühgerät betreten werden; solche, in denen Eisbären vorkommen, nicht ohne Sicherungswaffe. Selten kommt es in Amerika zu Begegnungen und gefährlichen Vorkommnissen mit Pumas, obwohl deren Habitat der ganze Kontinent ist.

Als gefährliche Wildtiere gelten Krokodile, wie das Nilkrokodil in Afrika, die Leistenkrokodile in Südost-Asien und Alligatoren in den USA und Mittelamerika; außerdem in Afrika Flusspferde, aber auch andere Großtiere wie Elefanten oder Kaffernbüffel sowie alle größeren vorkommenden Raubkatzen, im Besonderen Löwe und Leopard.

Für Menschen gefährliche Fische sind u. a. Raubsalmler wie in Afrika der Tigersalmler, bedingt in Südamerika auch Piranhas. Als gesichert gilt, dass Bullenhaie bis mehrere hundert Kilometer oberhalb von Küsten in Binnengewässern vorkommen können. Erfahrungen dazu veröffentlichte Jeremy Wade in der Reiseserie Flussmonster.

Bezogen auf die Anzahl von Reisenden und Einheimische in Gebieten mit gefährlichen Tieren sind Vorkommnisse jedoch selten und daher ein Grund für die Presse darüber zu berichten, während über die Vielzahl an durch den Straßenverkehr zu Tode gekommenen Personen nur regional berichtet wird.

Geländeorientierung[Bearbeiten]

Das Orientieren erfolgt meist nach Karte, die Himmelsrichtung kann mit einem Marschkompass ermittelt werden. Ein GNSS gibt den momentanen Standort an.

Behelfsweise kann die Entfernung im Gelände mit einer Zählschnur ermittelt werden. Weltweit gilt, dass entlang von Gewässern in Fließrichtung früher oder später Siedlungen zu finden sind. Ermittelt werden kann die Himmelsrichtung in einer Notsituation ohne Ausrüstung nach dem Stand von

  • Sonne oder Mond – nach Sonnenaufgang/Sonnenuntergang oder Auf- und Untergang des Mondes abhängig von der Nähe zum jeweiligen Polarkreis oder den Wendekreisen mit dem Äquator. Zwischen diesen nur morgens und abends, da sowohl die Sonne am Tag als auch der aufgegangene Mond nach dem Aufgang durch die Umlaufbahn über dem Betrachter stehen.
    • unter Zuhilfenahme einer analogen Uhr und dem winkelhalbierenden Verfahren zur Bestimmung der Himmelsrichtung nach dem Stand von Sonne oder Vollmond, unter Berücksichtigung des jeweiligen Längengrades (die in einem Land geltende Uhrzeit ist nicht die Wahre Uhrzeit – vorher den jeweiligen Breitengrad feststellen auf dem man sich befindet),
    • nach dem jeweiligen Mondstand bei jeder anderen sichtbaren Mondphase,
  • Himmelskörper und deren Bewegungsrichtung (siehe dazu auch Astronomische Navigation).

Andere Methoden: Moos an den Bäumen als Richtungsmerkmal ist von der jeweiligen Hauptwindrichtung abhängig und gilt als unsicher, da es häufig zu lokalen Abweichungen kommt. Orientieren nach dem Nordstern oder dem Kreuz des Südens setzt Erfahrung im Erkennen der Himmelskörper voraus und ist daher nur sehr bedingt geeignet.

Militärisch orientiertes ziviles Survival[Bearbeiten]

Tarnen und Täuschen[Bearbeiten]

Militärisch orientiertes ziviles Survival sieht u. a. Maßnahmen im Tarnen und Täuschen als wesentlich an, um Gegnern die eigene Anwesenheit zu verbergen oder über die eigene Anwesenheit zu täuschen. Dieses hat jedoch mit dem Gefechtsalltag auch im Überleben und Durchschlagen von Soldaten nach Abkommen von der Truppe wenig bis nichts zu tun.

Erkennen von Spuren[Bearbeiten]

In einer Notsituation kann es hilfreich sein, Spuren für die Jagd erkennen und deuten zu können oder für den Schutz vor gefährlichen Tieren. In unklaren Lagen in Ländern mit Gefahrengebieten die Spuren von Menschen, deren Zahl und das Spurenalter. Jedoch erfordert dies viel Erfahrung und ist damit als allgemeines Mittel unbedeutend.

Nahkampf und Verhalten gegenüber feindlicher Bevölkerung[Bearbeiten]

Von militärisch geprägten Survivalisten wird der Nahkampf und Selbstverteidigung als erforderlich gesehen. Dies beinhaltet Verhalten gegenüber feindlichen Landesbewohnern mit Verhandeln und Geldangeboten, freundliche Gesten sowie Flucht.

Ausrüstung[Bearbeiten]

Überlebensausrüstungen sind Zusammenstellungen von für das Überleben nützlicher Ausrüstung: Werkzeuge und Materialien, teilweise wie für die Überlebensausrüstung See auf eine bestimmte Klimazone zugeschnitten. Diese lassen sich nach Ausrüstung rund um Trinkwasser, Notverpflegung, Feuer und Kochen, Ergänzungsbekleidung, Erste Hilfe, Notsignalmittel, Orientierung, Unterkunft als Wind- und Wetterschutz, Jagd und Angeln, Werkzeuge und Kleinteilausrüstung sowie Kleinrucksack zum Verpacken gliedern.[13][14][15][16]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Department of the Army: Field Manual 21-76 Survival. Mai 2002.
  • Department of the Army: Field Manual 21-60 Visual Signals. September 1987.
  • ARMY, MARINE CORPS, NAVY, AIR FORCE: FM 21-76-1, MCRP 3-02H, NWP 3-50.3, AFTTP(I) 3-2.26SURVIVAL, EVASION, AND RECOVERY. Juni 1999.
  • Lars Konarek: Überleben in der Natur: Der Survival-Guide für Europa und Nordamerika. Stocker Verlag, 2013, ISBN 978-3-7020-1390-5.
  • Heinz Volz: Überleben in Natur und Umwelt. 14. Auflage. Walhalla-Fachverlag, Regensburg 2010, ISBN 978-3-8029-6436-7.
  • Ronny Scheer: Level Charlie – Combat Search and Rescue: Der bewaffnete Such- und Rettungsdienst der NATO. epubli Verlag, 2014, ISBN 978-3-8442-9726-3.
  • Rüdiger Nehberg: Survival-Lexikon. Piper, München 2004, ISBN 3-492-26110-8.
  • Alexander Stilwell: Survival. Das illustrierte Handbuch der Überlebenstechniken. Heel Verlag, Pottscheid 2001, ISBN 3-89365-915-3.
  • Hans-Otto Meissner: Die überlistete Wildnis – Vom Leben und Überleben in der freien Natur. Bertelsmann, München.
  • Reinhard G. Matschke: Überleben auf See. Aus medizinischer Sicht. Triltsch, Düsseldorf 1977.
  • Autorenkollektiv: Überleben auf See. transpress VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin 1985.
  • Matthias Hake: FieldManual. Pietsch, Stuttgart 2000, ISBN 3-613-50352-2.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vgl. DUDEN-Fremdwörterbuch.
  2. en:National Outdoor Leadership School (NOLS)
  3. NOLS YouTube
  4. Homepage NOLS
  5. Überleben See
  6. Kriegsgeschichtlich siehe dazu Karl-Heinz Frieser, Klaus Schmieder, Klaus Schönherr: Die Ostfront 1943/44. Der Krieg im Osten und an den Nebenfronten. (Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Band 8). Deutsche Verlags-Anstalt, München 2008, ISBN 978-3-421-06235-2, S. 554 ff.
  7. Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Heft 3, 1955, S. 318. Online, abgerufen am 18. Januar 2014.
    • Rolf Hinze: Rückkämpfer 1944. Verlag Dr. Rolf Hinze, 1988, 1992, ISBN 3-9800153-9-4.
    • Claus Neuber: Erlebnisbericht eines Rückkämpfers vom Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte im Sommer 1944 in Weißrussland. Verlag Druffel und Vowinckel, 2007, ISBN 978-3-8061-1182-8.
  8. 78. Infanterie-Division (Wehrmacht)
  9. Teil 5 – Das Schicksal der Ausgebrochenen: Wahnsinn und Verderben in den Wäldern um Buda. Bei: Budapester.hu. 13. Dezember 2007.
  10. lvz-online.de
  11. Michael Schenk: Für den Notfall vorgesorgt. 9. Auflage. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), 2007, S. 41 ff.
  12. Michael Schenk: Für den Notfall vorgesorgt. 9. Auflage. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), 2007, S. 42.
  13. Überlebensausstattungen Wüste Polar Hochgebirge. Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung.
  14. Survival Kit Items and Uses.
  15. AR-7 (engl. Wikipedia)
  16. U.S. Survival Rifle AR-7.