Susan Boos

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Susan Boos (* 1963 in Zürich) ist eine Schweizer Journalistin und Publizistin. Seit 2005 ist sie Redaktionsleiterin der WOZ Die Wochenzeitung.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boos wuchs in St. Gallen auf und absolvierte eine Ausbildung zur Primarlehrerin im Seminar Rorschach im Kanton St. Gallen. Von 1984 bis 1991 war sie für die Ostschweizer Arbeiterzeitung (AZ) in St. Gallen tätig, an 1989 als Redakteurin. Parallel dazu studierte sie sie Ethnologie, Politologie und Publizististik an der Universität Zürich. 1991 wechselte sie zur Zürcher WOZ Die Wochenzeitung, wo sie 2005 Redaktionsleiterin wurde[1]. Boos ist Jurymitglied des Zürcher Journalistenpreises.[2] Sie publiziert intensiv zur Atom- und Energiepolitik.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beherrschtes Entsetzen. Das Leben in der Ukraine zehn Jahre nach Tschernobyl (= WoZ im Rotpunktverlag). Rotpunktverlag, Zürich 1996, ISBN 3-85869-162-3.
  • Strahlende Schweiz. Handbuch zur Atomwirtschaft (= WoZ im Rotpunktverlag). Rotpunktverlag, Zürich 1999, ISBN 3-85869-167-4.
  • Hrsg. mit Lukas Unseld: Sanktgaller Spitzen. [Sechs Reportagen aus dem Osten. SG 2003 – Jubiläumsprojekt]. Appenzeller-Verlag, Herisau 2003, ISBN 3-85882-352-X.
  • Fukushima lässt grüßen. Die Folgen eines Super-GAUs. Mit einem Vorwort von Tomoyuki Takada. Rotpunktverlag, Zürich 2012, ISBN 3-85869-474-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stiftung Zürcher Journalistenpreis: Zürcher Journalistenpreis 2013. Weiningen [2013], S. 4.
  2. Jury. zh-journalistenpreis.ch, abgerufen am 22. März 2017.
  3. Susan Boos, nuclear-free-future.com, abgerufen am 22. März 2017.