Susanne Bormann

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Susanne Bormann (2005)

Susanne Bormann (* 2. August 1979 in Kleinmachnow)[1] ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits mit acht Jahren war sie in Michael Gwisdeks Treffen in Travers auf der Leinwand zu sehen und war auch während ihrer weiteren Schulzeit bis zum Abitur 1999 in der Schauspielerei tätig, ohne dies als Berufsziel zu haben.[2] Auf Anraten von Andreas Dresen studierte sie von 2000 bis 2005 an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Anschließend bis 2006 gehörte sie zum Ensemble des Staatstheaters Nürnberg.[3]

Zu ihren bekanntesten frühen Kinoauftritten zählen Liegen lernen (mit Fabian Busch), Freunde (mit Benno Fürmann und Matthias Schweighöfer) und Schlaraffenland (mit Franka Potente, Heiner Lauterbach, Daniel Brühl und Denise Zich). Im Fernsehen spielte sie in Serien wie Die Männer vom K3 und Schimanski mit, war aber auch in Hauptrollen zu sehen in Filmen wie Abgefahren, Falsche Liebe, Raus aus der Haut (von Andreas Dresen, ebenfalls mit Fabian Busch) und Andreas Dresens Nachtgestalten.[4] 2005 spielte sie in dem Kinofilm Polly Blue Eyes die Titelrolle.

Bei den Nibelungenfestspielen Worms 2009 spielte Susanne Bormann in John von Düffels Komödie Das Leben des Siegfried die Rolle der Kriemhild.[5]

Seit etwa 2008 war sie im Fernsehen vor allem in Krimiserien zu sehen, so war sie 2010 im mdr-Tatort: Schön ist anders[6] Eine tragende Rolle hatte sie in den beiden aneinander anschließenden Fernsehfilmen Auftrag in Afrika und Die Jagd nach dem weißen Gold (2012).[7] Von 2012 bis 2015 spielte Susanne Bormann in einer durchgehenden Rolle in der ZDF-Krimi-Serie Letzte Spur Berlin, in der es um die Suche nach Vermissten geht.[8]

Neben den Kriminalfilmproduktionen war sie 2009 in der ARD-Verfilmung des Grimm-Märchens Die Gänsemagd als böse Zofe Magdalena neben Karoline Herfurth zu sehen.[9]

Im Kino hatte sie neben kleineren Auftritten eine wichtige Rolle in dem Film Russendisko (2014) als warmherzige Hanna.[10]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bormann ist seit 2012 Botschafterin des Parks Hohenrode in Nordhausen (Thüringen), woher ihr Vater stammt.[11] Sie ist mit dem Schlagzeuger Nicolai Ziel (Dota und die Stadtpiraten, Von Eden) liiert, mit dem sie ein gemeinsames Kind hat.[12][13]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Susanne Bormann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Susanne Bormann bei prisma.de, abgerufen am 17. März 2014
  2. [1] bei www.schnitt.de, abgerufen am 24. März 2014
  3. [2] bei testgeraex.jena.de, abgerufen am 24. März 2014
  4. Susanne Bormann bei Schauspielagentur Inka Stelljes, abgerufen am 24. März 2014
  5. Ensemble aller Inszenierungen bei www.nibelungenfestspiele.de, abgerufen am 24. März 2014
  6. Susanne Bormann spielt im Tatort „Schön ist anders“ Weser Kuier, 8. Dezember 2010, abgerufen am 2.&nbsApril 2017
  7. Spielfilm des Tages: Die Jagd nach dem weißen Gold. www.stimme.de, 4. Juni 2012, abgerufen am 2. April 2017
  8. [3] bei www.zdf-jahrbuch.de, abgerufen am 24. März 2014
  9. [4] bei www.tvtoday.de, abgerufen am 24. März 2014
  10. [5] bei www.hilker-berlin.de, abgerufen am 24. März 2014
  11. Interview auf stimme.de, abgerufen am 18. März 2014.
  12. [6]
  13. [7]