Susi Koch

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Susi Koch (* 16. April 1981 in Teterow) ist eine Sängerin und Songwriterin aus dem Bereich Jazzpop, wohnhaft in Berlin[1].

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Susi Koch absolvierte ihre Gesangsausbildung an der „Franz Liszt“-Musikhochschule in Weimar. Nach verschiedenen Konzerten mit wechselnder Besetzung folgten Soloprojekte, Mitarbeiten an Musicals und unter anderem ein Support für Konstantin Wecker. Susi Koch engagiert sich für Gesangsunterricht und für musikalische Nachwuchsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.

Im Jahre 2003 erfolgte die Gründung der Band „Susi & the Beat“ mit dem Bassisten Daniel Bätge von Clueso und dem Schlagzeuger Tim Neuhaus der Blue Man Group. Danach spielte sie zeitweise in einer Band mit David Engler (Violine), Elias Engler (Schlagzeug) und Katharina Lübke (Hintergrund-Gesang). Frühjahr 2010 bis Ende 2010 leitete sie die SusiKochBand mit Svea Vogel (Schlagzeug), Katharina Lübke (Hintergrund-Gesang, Perkussion) und Steffi Klein (Hintergrundgesang, Perkussion).

Seit Ende 2010 ist Susi Koch ebenfalls kreativer Part und Frontfrau bei der Dubstep-Band "Feinfilter".

Seit 2011 arbeitet sie wieder mit einem alten Bekannten aus ihrer Bandformation aus Studienzeiten ("Zuckerbrot") zusammen: Sven Mühlbradt (Bass). Mit dabei und ebenfalls kreative Parts übernehmen Karsten Kipp (Gitarre), Falk Bonitz (Synthesizer) und Steffi Klein (Hintergrund-Gesang).

Sie textet und komponiert auch für andere Künstler oder Formationen. 2006 wurde auf Universal und Freie Liebe ein Kinderalbum Die Welt der Samba Kids veröffentlicht, für die Susi Koch die Texte geschrieben hatte.

2012 ist Susi Koch wieder nach Rostock gezogen und lebt seither in einer Musikerkommune zusammen mit dem Drummer Martin Pollok und dem Gitarristen Andreas Gomoll. Dort schreiben und proben sie häufig im hauseigenen Tonstudio. Immer noch dabei sind Steffi Klein und Sven O. Mühlbradt, die in regelmäßigen Abständen nach Rostock reisen, um am kreativen Prozess teilzunehmen.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1998 – 1. Platz Bundeswettbewerb „Schüler komponieren - Junge Musikszene '98“
  • 1999 – Sonderpreis Landeswettbewerb Jugend jazzt mit der Band Interjazzo
  • 2002 – 1. Platz Bundeswettbewerb für Jazz/Pop – Gesang
  • 2003 – Gewinn des Deutschen Songpreises
  • 2003 – 1. Preis beim bundesweiten Wettbewerb „Deutscher Rock- und Poppreis 2003“ – „Deutscher Songpreis 2003“
  • seit 2005 beim Berliner Musikverlag B 612
  • 2010 – 1. Platz beim Internationalen Singer-Songwriter Wettbewerb Troubadour

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Persönliches Gespräch am 19. Oktober 2007

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]