Sven Plöger

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Sven Plöger (2019)

Sven Plöger (* 2. Mai 1967 in Bonn) ist ein deutscher Diplom-Meteorologe und Fernsehmoderator.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plöger wurde 1973 in die Grundschule in St. Augustin-Menden in der Nähe von Bonn eingeschult. Ab 1977 besuchte er das Rhein-Sieg-Gymnasium St. Augustin und schloss die Schulzeit dort 1986 mit dem Abitur ab. 1987 leistete Plöger seinen Grundwehrdienst. Im Wintersemester 1988/1989 begann er an der Universität zu Köln ein Meteorologiestudium, das er 1996 abschloss. Ab 1991 arbeitete Plöger in der Tropenmeteorologiegruppe mit.

Im Juli 1996 begann Plöger seine Arbeit bei Meteomedia, dem Schweizer Wettervorhersagedienstleister von Jörg Kachelmann in Gais (Kanton Appenzell Ausserrhoden). Im Oktober 1996 gab er die ersten Live-Interviews im Radio und am 2. März 1999 moderierte er das erste Mal Das Wetter im Ersten in der ARD. Derzeit moderiert er mehrere Radio- und Fernsehwettersendungen, hält Vorträge und ist in der Pilotenausbildung tätig. Plöger ist Autor mehrerer Sachbücher über Wetter und Klima.

Plöger ist seit Januar 2010 offizieller Pate des Kinderhospizes Bethel für sterbende Kinder.[1]

Im März 2010 erhielt Plöger auf dem Extremwetterkongress in Bremerhaven die Auszeichnung Bester Wettermoderator Deutschlands. Im Jahr 2007 wurde er zusammen mit der Moderatorin Steffi Neu mit dem Eselorden der Stadt Wesel ausgezeichnet.[2]

Sven Plöger ist seit 1998 verheiratet. Als Hobbys gibt er auf seiner Website an: Fliegerei (Gleitschirm, Segelflug, Ultraleichtflug), Tauchen, Skifahren und Reisen.[3]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Sven Plöger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Paten: Sven Plöger – für die richtige Atmosphäre. Kinderhospiz Bethel, abgerufen am 6. Juni 2020.
  2. Martha Agethen: Wesel: Traumpaar auf neuen Eseln. In: RP Online. 18. Februar 2007, abgerufen am 6. Juni 2020.
  3. Vita Sven Plöger. In: meteo-ploeger.de. 2017, archiviert vom Original am 1. März 2019; abgerufen am 6. Juni 2020.