Swiss Comedy Award

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Swiss Comedy Awards (bis 2017: Swiss Comedy Award) ist der Name eines Comedy-Wettbewerbs, der seit 1999 jährlich in der Schweiz ausgetragen wird. Bis 2016 wurden die Auszeichnungen im Rahmen eines Newcomer-Wettbewerbs vergeben, seit 2017 gibt es zusätzliche Kategorien. Vorrangiges Ziel des Wettbewerbs ist weiterhin die Nachwuchsförderung im Comedy-Bereich.

Ausrichtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jungen Künstlern wird die Möglichkeit geboten, sich unter professionellen Rahmenbedingungen einem grossen Publikum zu präsentieren. Der Siegerpreis besteht in einem professionellen Engagement an einem Comedy-Festival in der Schweiz.

Der Wettbewerb steht allen Newcomern bis 40 Jahre mit eigenen Nummern offen. Die Bewerbung erfolgt mit zwei Beiträgen von maximal sechs Minuten Dauer. Aus den eingegangenen Bewerbungen wählt eine Fachjury jeweils die vier bis sechs besten Acts für das Finale aus. Am Finale treten zuerst alle Künstler mit ihrer ersten Nummer auf, in der Pause gibt es eine Zwischenbewertung und zur zweiten Runde können dann die besten mit ihrem zweiten Beitrag nochmals auf die Bühne.

Gewinner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2016 sind die Finalteilnehmer und Gewinner aufgeführt, ab 2017 die Gewinner in den einzelnen Kategorien.

  • 1999: Oskar & Strudel, Renato Küttel, Les Somnifrères, Fredy Schär, Eli Zoladz; Gewinner: René Caldart
  • 2000: Josef Hafner, Annette Corti/Martin Gubler (Die Hilperts), Crazy Böbbers; Gewinner: Simon Enzler und Christoph Maurer
  • 2001: Stiner-Sisters, Cabaret Divertimento, Peter Löhmann; Gewinner: Ingo Oschmann
  • 2002: Patrick Sieber (Magier Ricky), Coni Allemann, Serge Beck; Gewinner: Les Frères Fargiani
  • 2004: Marietta Jemmi, Andrea Witschi (Vreni Stauffacher), TRIS, Reto Zeller (Herbert); Gewinner: Duo Hinterletscht
  • 2005: Megner & Brückmann, Pasta del Amore, Hell und Schnell, Herr Bondolfi, Georg Krächter; Gewinner: Suþcultura (jetzt: Paul und Willi)
  • 2006: Kelvin von der Musikpolizei, Paul del Bene, GaGarin Brothers, Florian Kopp (Koppflos); Gewinner: Zärtlichkeiten mit Freunden
  • 2007: Matthias Seling, Toni Caradonna, Fabian Unteregger, Ass-Dur, Comedia Zap; Gewinner: Nils Heinrich
  • 2008: Sven Allenbach, Dittmar Bachmann, Michael Elsener, Jennifer/Jessica/Reinhold Fetscher, Thomas Müller; Gewinner: Matthias Egersdörfer
  • 2009: Christoph Engels, Duo BlöZinger, Dirk&Daniel, First Ladies; Publikumspreis: Simon Libsig; Gewinner: Reto Zeller
  • 2010: Jundula Deubel, Anette Herbst, Katrin Ingendoh, Veri, der Abwart, Philipp Scharri; Gewinner: Nepo Fitz
  • 2011: Stéphanie Berger, Renate Coch, Frank Fischer, Andreas „Spider“ Krenzke und Vocal Recall; Gewinner: Sergio Sardella
  • 2012: Gymmick, Alexey Mironov, Esther Schaudt und Manuel Wolff; Publikumspreis: Johnny Burn; Gewinner: El Mago Masin
  • 2013: Niko Formanek, Jelena Jugovic, Marie & Serjoschka und Parkbankduo; Publikumspreis: Javier Garcia; Gewinner: Lisa Catena
  • 2014: Marc Haller, Guy Landolt, Prinz Peter zu Punk&Pan, Shorty, Kaspar Tribelhorn; Publikumspreis: Charles Nguela; Gewinner: Charles Nguela
  • 2015: Kabarett Klischee, Anette Herbst, Helenka Romantickova, Günter Struchen & Gottfried Chummer, Zukkihund; Publikumspreis: Joël von Mutzenbecher; Gewinner: Florian Rexer
  • 2016: Bastler & Grautier, 9 Volt Nelly, Lisa Brunner, Linaz, Pumpernickel, Sven Stickling; Gewinner: Daniel Ziegler
  • 2017:
  • Swiss Comedy Award: Hazel Brugger
  • Audience Award: Duo Divertimento
  • Newcomer Award: Melanie Baumann
  • 2018:
  • Swiss Comedy Award: Mike Müller und Viktor Giacobbo für ihr Bühnenprogramm «Giacobbo/Müller in Therapie»
  • Online Award: Supercedi
  • Solo Award: Mike Müller für sein Programm «Heute Gemeindeversammlung»
  • Ensemble Award: Bundesordner 2017 (Casinotheater Winterthur)
  • SRF 3 Young Talents Award: Kiko
  • 2019:
  • Swiss Comedy Award: Bliss mit ihrem Programm «Volljährig»
  • Online-Award: Zeki Bulguru(@zekisworld)
  • Solo Award: Frölein Da Capo mit «Kämmerlimusik»
  • Ensemble Award: Heinz de Specht mit ihrem Programm «Tribute to Heinz de Specht»
  • SRF 3 Young Talents Award: Fabio Landert

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]