Swiss Music Awards

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Swiss Music Award

Die Swiss Music Awards (SMA) werden seit 2008 jährlich verliehen und haben sich als grösste Musikpreisverleihung der Schweiz etabliert. Die SMA bilden das vielseitige Schweizerische Musikschaffen attraktiv ab und bieten der Szene eine wichtige Bühne. Der dritte Public Event im Zürcher Hallenstadion im Februar 2016 bestätigte erneut, dass die SMA im Kultur- und Entertainment-Bereich einen hohen Stellenwert einnehmen. Die Award Show wird live auf SRF zwei und One TV im Fernsehen sowie auf RSI per Stream zur besten Sendezeit übertragen. In einer aufwendig produzierten Show honorieren die SMA die vielseitigen Werke der erfolgreichsten Schweizer Musiker und aufstrebender Talente. Am 10. Februar 2017 feierten die SMA ihr zehnjähriges Jubiläum im Zürcher Hallenstadion.

Im Vorfeld der SMA wird der „Best Act Romandie“ am gleichnamigen Anlass in den Studios von Couleur 3 in Lausanne ausgezeichnet. Der Abend wird in Zusammenarbeit mit Couleur 3 durchgeführt, die diesen Event live im Radio übertragen. 20 Minutes ist ein weiterer Medienpartner dieses Pre-Events.

Das rund drei Wochen dauernde Public-Voting ist ein zentrales Element der SMA und ermöglicht den Einbezug der Fans. Dies löst eine hohe Interaktion auf verschiedensten Social Media Plattformen aus.

Die Kategorien

Insgesamt werden Künstler in zehn nationalen und vier internationalen Kategorien ausgezeichnet. Seit den SMA 2015 liegt der Fokus der Kategorien nicht auf einzelnen Genres, sondern auf den Künstlern selbst. Zum ersten Mal wurde 2015 der „Artist Award“ vergeben – ein Preis von Musikern für Musiker. Mit den Kategorien „Best Talent“ und „Best Breaking Act“ fördert die Veranstaltung neue Künstler. Dem Verleiher steht es zudem frei einen „Outstanding Achievement Award“ und einen „Tribute Award“ zu verleihen. Bisherige Gewinner sind Yello, Andreas Vollenweider, Polo Hofer, Züri West, Krokus, Peter Reber, DJ BoBo, respektive Steve Lee, Claude Nobs, Udo Jürgens und Mani Matter.

National: Best Female Solo Act, Best Male Solo Act, Best Group, Best Album, Best Live Act, Best Hit, Best Breaking Act, Best Talent, Best Act Romandie, Artist Award, Outstanding Achievement Award, Tribute Award

International: Best Act International, Best Breaking Act International, Best Album International, Best Hit International

Die Trägerschaft

Preisverleiher: Verein Press Play

Der bisher veranstaltende Verein Press Play ist neu offizieller Preisverleiher der Veranstaltung und somit für die Reglementierung und in Zusammenarbeit mit der GfK Schweiz für die Auswertung der Preisverleihung verantwortlich. Der Verein besteht aus den vier Mitgliedern IFPI Schweiz, SUISA (Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik), Swissperform (Verwertungsgesellschaft für Leistungsschutzrechte), SMPA (Branchenverband der professionellen Schweizer Konzert-, Show- und Festivalveranstalter) sowie dem Neumitglied SIG (Schweizerische Interpretengenossenschaft). Dadurch ist eine breite Abstützung durch namhafte Mitglieder aus der Musikindustrie garantiert.

Veranstalter: Claim Event AG

Oliver Rosa arbeitete über 10 Jahre in verschiedenen Marketing- und Managementpositionen bei Warner Music. Zuletzt als Geschäftsführer der Schweizer Niederlassung. Seit der Lancierung der Swiss Music Awards im Jahr 2008, zeichnet sich Oliver Rosa als Executive Producer für die Organisation, Vermarktung und strategische Entwicklung der Veranstaltung verantwortlich. Seit August 2016 ist Oliver Rosa mit seiner neu gegründeten Firma Claim Event AG der offizielle Veranstalter der SMA und zeichnet weiterhin als Produzent verantwortlich.

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2012 werden die Swiss Music Awards live im Hauptprogramm des Schweizer Fernsehens übertragen.[1]

Datum Veranstaltungsort Moderatoren
27. Februar 2008 Kaufleuten Marco Fritsche, Jubaira Bachmann
19. Februar 2009 Kaufleuten live: Melanie Winiger, Marco Fritsche; TV: Jubaira Bachmann
2. März 2010 Schiffbau Melanie Winiger, Marco Fritsche
3. März 2011 Schiffbau Melanie Winiger, Marco Fritsche
2. März 2012 Schiffbau Melanie Winiger, Mario Torriani
1. März 2013 Schiffbau Melanie Winiger, Mario Torriani
7. März 2014 Hallenstadion Melanie Winiger, Mario Torriani
27. Februar 2015 Hallenstadion Melanie Winiger, Mario Torriani, Andi Rohrer
12. Februar 2016 Hallenstadion Melanie Winiger, Mario Torriani, Andi Rohrer
10. Februar 2017 Hallenstadion Alexandra Maurer, Stefan Büsser

Liveacts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand nach der Verleihung 2017

Mehrfachpreisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Künstler Siege
Stress 9
Bastian Baker 7
Bligg 5
Adele 4
Patent Ochsner 4
Amy Macdonald 3
DJ Antoine 3
Lo & Leduc 3
Pegasus 3
Stefanie Heinzmann 3
Züri West 3
Coldplay 3

Je zwei Auszeichnungen bekamen 77 Bombay Street, Beatrice Egli, Dabu Fantastic, Eminem, Gotthard, Hecht, Pharrell Williams, Remady, Schluneggers Heimweh, Trauffer und Yello.

Künstler mit den meisten Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sir Colin, Kadebostany und Baschi sind die Künstler mit den häufigsten Nominierungen, die bislang noch keinen Preis gewinnen konnten.

Künstler Nominierungen
Stress 12
DJ Antoine 11
Bligg 9
Bastian Baker 7
Seven 7
Sophie Hunger 6
Remady 6
Beatrice Egli 6
77 Bombay Street 5
Patent Ochsner 5
Sir Colin 5
Züri West 5
Coldplay 5

Jeweils viermal nominiert waren: Adele, Amy Macdonald, Pegasus, Stefanie Heinzmann, Pharrell Williams, Mr. Da-Nos, Philipp Fankhauser, Baschi, Muse, Kadebostany und Trauffer.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Preisträger ausserdem nominiert
Best Song National „On n’a q’une terre“ von Stress „Wenn das Gott wüsst“ von Baschi; „Campari Soda“ von Taxi
Best Song International „Umbrella“ von Rihanna feat. Jay-Z „Say It Right“ von Nelly Furtado; „Apologize“ von Timbaland presents OneRepublic
Best Album Pop/Rock National „Domino Effect“ von Gotthard „Fürs Volk“ von Baschi; „Eldorado“ von Stephan Eicher
Best Album Pop/Rock International „Loose“ von Nelly Furtado „Back to Black“ von Amy Winehouse; „Minutes to Midnight“ von Linkin Park
Best Album Urban National „Renaissance“ von Stress „Panzer“ von Gimma; „Home“ von Seven
Best Album Urban International „As I Am“ von Alicia Keys „Introducing Joss Stone“ von Joss Stone; „Graduation“ von Kanye West
Best Newcomer National Redwood Greis; MiNa
Best Newcomer International Amy Winehouse Mika; Timbaland
Best Album Dance National „Variété (The Show)“ von DJ Tatana „Live in Moscow“ von DJ Antoine; „Retro“ von Sir Colin
Best Videoclip National „Mais où?“ von Stress

„Meh Verdiant“ von Sektion Kuchikäschtli; „Wake Up“ von Seven

2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Preisträger ausserdem nominiert
Best Song National „My Man Is a Mean Man“ von Stefanie Heinzmann „Rosalie“ von Bligg; „Severina“ von Marc Sway
Best Song International „This Is the Life“ von Amy Macdonald „Mercy“ von Duffy; „I Kissed a Girl“ von Katy Perry
Best Album Pop/Rock National „Haubi Songs“ von Züri West „The Theory of Everything“ von Dada (ante portas); „Z’Läbe Fägt“ von Gölä
Best Album Pop/Rock International „This Is the Life“ von Amy Macdonald „Black Ice“ von AC/DC; „Viva la vida“ von Coldplay
Best Album Urban National 0816“ von Bligg „Gangdalang“ von Phenomden; „Love Man Riding“ von Philipp Fankhauser
Best Album Urban International Ich und meine Maske“ von Sido 808s & Heartbreak“ von Kanye West; „Growing Pains“ von Mary J. Blige
Best Newcomer National Stefanie Heinzmann Phenomden; Sophie Hunger
Best Newcomer International Leona Lewis Amy Macdonald; Duffy
Best Album Dance National „Stop!“ von DJ Antoine „10“ von Sir Colin; „Tatana“ von Tatana
Best Live Act National Züri West Favez; Sophie Hunger

2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Preisträger ausserdem nominiert
Best Song National „Tous les mêmes“ von Stress feat. Karolyn „Stahn uf“ von Baschi, Bligg, Ritschi, Seven & Stress; „Lisa“ von Seven
Best Song International Poker Face“ von Lady Gaga „I Gotta Feeling“ von The Black Eyed Peas; „Broken Strings“ von James Morrison feat. Nelly Furtado
Best Album Pop/Rock National „Touch Yello“ von Yello „The Highest Heights“ von Lovebugs; „Roots to Grow“ von Stefanie Heinzmann
Best Album Pop/Rock International Funhouse“ von Pink The Resistance“ von Muse; „Reality Killed the Video Star“ von Robbie Williams
Best Album Urban National „Des rois, des pions et des fous“ von Stress „Like a Rocket“ von Seven; „Letschti Rundi“ von Wurzel 5
Best Album Urban International The E.N.D.“ von The Black Eyed Peas „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ von Jan Delay; „Stadtaffe“ von Peter Fox
Best Newcomer National Pegasus Bucher & Schmid; Liricas Analas
Best Newcomer International Milow Kings of Leon; Lady Gaga
Best Album Dance National „2009“ von DJ Antoine „Tattoo“ von Mr. Da-Nos; „The Album“ von Sir Colin
Jury Award „Und jetz … was hät das mit mir z tue?“ von Big Zis „Blueskywell“ von Filewile; „Flowers, Birds and Home“ von Heidi Happy
Outstanding Achievement Yello

2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neu wird 2011 unter anderem der «Best Talent National»-Award verliehen, der die direkte Nachfolge des früheren Swiss Top-Preises von DRS 3 darstellt. Der Best Talent National-Award wird auch weiterhin von SRF 3 erkoren.

Kategorie Preisträger ausserdem nominiert
Best Hit National „Legändä & Heldä“ von Bligg „No Superstar“ von Remady; „Amerika“ von Adrian Stern
Best Hit International Waka Waka (This Time for Africa)“ von Shakira „We No Speak Americano“ von Yolanda Be Cool & DCUP; „Alors on danse“ von Stromae
Best Album Pop/Rock National „Herz“ von Adrian Stern „The Greatest Hits Sessions“ von Bellamy Brothers & Gölä; „HomeRekords“ von Züri West
Best Album Pop/Rock International A Curious Thing“ von Amy Macdonald One Love“ von David Guetta; „Soldier of Love“ von Sade
Best Album Urban National „Bart aber herzlich“ von Bligg „Generations“ von Sens Unik; „Unplugged“ von Seven
Best Album Urban International Recovery“ von Eminem The Element of Freedom“ von Alicia Keys; „Für dich immer noch Fanta Sie“ von Die Fantastischen Vier
Best Album Dance National „No Superstar“ von Remady „2010“ von DJ Antoine; „In da Club“ von Sir Colin
Best Breaking Act National Caroline Chevin Remady; Aloan
Best Breaking Act International Unheilig Hurts; Zaz
Best Talent National Steff la Cheffe Alvin Zealot; Monotales
Outstanding Achievement Polo Hofer
Tribute Award Steve Lee

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Preisträger ausserdem nominiert
Best Hit National „Up in the Sky“ von 77 Bombay Street „Welcome to St. Tropez“ von DJ Antoine vs. Timati feat. Kalenna; „Elle“ von Stress feat. Noah Veraguth
Best Hit International Rolling in the Deep“ von Adele Grenade“ von Bruno Mars; „On the Floor“ von Jennifer Lopez feat. Pitbull
Best Album Pop/Rock National „Up in the Sky“ von 77 Bombay Street „Neui Wält“ von Baschi; „TryMyLove“ von Philipp Fankhauser
Best Album Pop/Rock International 21“ von Adele Mylo Xyloto“ von Coldplay; „Doo-Wops & Hooligans“ von Bruno Mars
Best Album Urban National „Renaissance II“ von Stress „Freischwimmer“ von Kutti MC; „Eiland“ von Phenomden
Best Album Urban International „Planet Pit“ von Pitbull Aura“ von Kool Savas; „Watch the Throne“ von Jay-Z & Kanye West
Best Album Dance National „2011“ von DJ Antoine „Smile“ von Mike Candys; „One Nation“ von Mr. Da-Nos
Best Breaking Act National Bastian Baker 77 Bombay Street; TinkaBelle
Best Breaking Act International Bruno Mars Caro Emerald; Hugh Laurie
Best Talent National Dabu Fantastic Boy; Lina Button
Outstanding Achievement Andreas Vollenweider

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Preisträger ausserdem nominiert
Best Hit National „Skyline“ von Pegasus „Ma Chérie 2k12“ von DJ Antoine; „Single Ladies“ von Remady & Manu-L feat. J-Son
Best Hit International Call Me Maybe“ von Carly Rae Jepsen Somebody That I Used to Know“ von Gotye feat. Kimbra; „Ai Se Eu Te Pego!“ von Michel Teló
Best Album Pop/Rock National „Johnny - The Rimini Flashdown Part II“ von Patent Ochsner „Ängu U Dämone I“ von Gölä; „Göteborg“ von Züri West
Best Album Pop/Rock International Ballast der Republik“ von Die Toten Hosen Born to Die“ von Lana Del Rey; „The 2nd Law“ von Muse
Best Album Urban National „Noël's Room“ von Stress, Noah Veraguth und Bastian Baker „Me Love“ von Greis; „Analium“ von Liricas Analas
Best Album Urban International Raop“ von Cro Seeed“ von Seeed; „Gespaltene Persönlichkeit“ von Xavas
Best Album Dance National „The Original“ von Remady & Manu-L „Blue“ von Mr. Da-Nos; „Infinity Golden Summer 2012“ von Sir Colin
Best Breaking Act National Luca Hänni Eliane; Müslüm
Best Breaking Act International Emeli Sandé Lana Del Rey; Mumford & Sons
Best Talent National Hecht Kyasma; Mo Blanc
Best Live Act National Stress Patent Ochsner; Sophie Hunger
Best Act Romandie Bastian Baker Aloan; Yvan Peacemaker
Tribute Award Claude Nobs

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Preisträger ausserdem nominiert
Best Hit National „Mundart“ von Bligg „Bella Vita“ von DJ Antoine; „Ha ke Ahnig“ von Steff la Cheffe
Best Hit International Get Lucky“ von Daft Punk feat. Pharrell Williams Wake Me Up“ von Avicii; „Blurred Lines“ von Robin Thicke
Best Album Pop/Rock National „Too Old to Die Young“ von Bastian Baker „Böses Alter“ von Stiller Has; „Dirty Dynamite“ von Krokus
Best Album Pop/Rock International „All the Little Lights“ von Passenger Random Access Memories“ von Daft Punk; „Racine carrée“ von Stromae
Best Album Urban National „Service publigg“ von Bligg „Picasso“ von Knackeboul; „Vögu zum Geburtstag“ von Steff la Cheffe
Best Album Urban International The Marshall Mathers LP 2“ von Eminem „Magna Carta…Holy Grail“ von Jay Z; „The Heist“ von Macklemore & Ryan Lewis
Best Breaking Act National Nicole Bernegger Manillio; Lina Button
Best Breaking Act International Macklemore & Ryan Lewis Alex Hepburn; Passenger
Best Album International Racine carrée“ von Stromae „Random Access Memories“ von Daft Punk; „The Heist“ von Macklemore & Ryan Lewis
Best Album Dance National „Green“ von Mr. Da-Nos „White“ von Flava and Stevenson; „2013 - Sky Is the Limit“ von DJ Antoine
Best Talent National Yokko Kadebostany; The Animen
Best Live Act National Eluveitie Kadebostany; Luca Hänni
Best Act Romandie Bastian Baker Kadebostany; Carrousel
Outstanding Achievement Züri West

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Preisträger ausserdem nominiert
Best Female Solo Act Beatrice Egli Eliane; Ira May
Best Male Solo Act Philipp Fankhauser DJ Antoine; Trauffer
Best Group Lo & Leduc Gotthard; Pegasus
Best Breaking Act James Gruntz Ira May; Mimiks
Best Live Act Lo & Leduc Puts Marie; Yokko
Best Talent Lo & Leduc Carrousel; Death by Chocolate
Best Act Romandie Stress Stevans; The Rambling Wheels
Best Album „Bang!“ von Gotthard „Pure Lebensfreude“ von Beatrice Egli; „Alpentainer“ von Trauffer
Best Hit „I Take It All“ von Pegasus „In My Dreams“ von Remady & Manu-L; „Crossroads“ von Shem Thomas
Best Act International Ed Sheeran AC/DC; Pharrell Williams
Best Breaking Act International Imagine Dragons London Grammar; Milky Chance
Best Album International Ghost Stories“ von Coldplay Rock or Bust“ von AC/DC; „Farbenspiel“ von Helene Fischer
Best Hit International Happy“ von Pharrell Williams I See Fire“ von Ed Sheeran; „Prayer in C“ von Lilly Wood & the Prick und Robin Schulz
Artist Award James Gruntz
Outstanding Achievement Krokus
Tribute Award Udo Jürgens

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Preisträger ausserdem nominiert
Best Female Solo Act Stefanie Heinzmann Beatrice Egli; Sophie Hunger
Best Male Solo Act Bastian Baker Müslüm; Stress
Best Group Patent Ochsner 77 Bombay Street; Chlyklass
Best Breaking Act Dodo From Kid; Xen
Best Live Act Patent Ochsner Philipp Fankhauser; Sophie Hunger
Best Talent Damian Lynn Alina Amuri; Troubas Kater
Best Act Romandie Bastian Baker La Gale; The Animen
Best Album „Finitolavoro – The Rimini Flashdown Part 3“ von Patent Ochsner „Seven Mountains“ von 77 Bombay Street; „Bis hierher und viel weiter“ von Beatrice Egli
Best Hit „Waiting“ von Nickless „Hippie-Bus“ von Dodo; „La Bambele“ von Müslüm
Best Act International Adele David Guetta; Muse
Best Breaking Act International Sam Smith Hozier; James Bay
Best Album International 25“ von Adele „Drones“ von Muse; „Gipfelstürmer“ von Unheilig
Best Hit International „Are You with Me“ von Lost Frequencies Lean On“ von Major Lazer feat. DJ Snake & ; „Cheerleader“ von Omi
Artist Award Sophie Hunger
Outstanding Achievement Peter Reber

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Preisträger ausserdem nominiert
Best Female Solo Act Beatrice Egli Anna Känzig; Anna Rossinelli
Best Male Solo Act Trauffer Bligg; Manillio
Best Group Schluneggers Heimweh Shakra; Yello
Best Breaking Act Schluneggers Heimweh Anna Känzig; Nickless
Best Live Act Hecht Faber; Puts Marie
Best Talent Nemo Pablo Nouvelle; Veronica Fusaro
Best Act Romandie Mark Kelly FlexFab; Kadebostany
Best Album „Heiterefahne“ von Trauffer „Kick im Augenblick“ von Beatrice Egli; „Instinkt“ von Bligg
Best Hit „Angelina“ von Dabu Fantastic „Thank You“ von DJ Antoine; „Monbijou“ von Manillio
Best Act International Coldplay Drake; Sia
Best Breaking Act International Álvaro Soler Charlie Puth; Twenty One Pilots
Best Album International A Head Full of Dreams“ von Coldplay „Encore un soir“ von Céline Dion; „Black Star“ von David Bowie
Best Hit International Faded“ von Alan Walker „One Dance“ von Drake feat. Wizkid & Kyla; „Cheap Thrills“ von Sia feat. Sean Paul
Artist Award Seven
Outstanding Achievement DJ BoBo
Tribute Award Mani Matter

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Swiss Music Awards, Press Play, abgerufen am 14. Februar 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]