Swisscom

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Swisscom AG[1]
Logo
Rechtsform Spezialgesetzliche Aktiengesellschaft[1]
ISIN CH0008742519
Gründung 1. Januar 1998
(Inkrafttreten des neuen TUG)
Sitz Ittigen, SchweizSchweiz Schweiz[1][2][3]
Leitung Urs Schaeppi (Vorsitzender der Geschäftsleitung)
Hansueli Loosli (VR-Präsident)
Mitarbeiter 21'637 (2015)[4]
Umsatz 11,678 Mrd. CHF (2015)[4]
Branche Telekommunikation
Website www.swisscom.ch

Die Swisscom AG ist neben der Schweizerischen Post eine Nachfolgerin der PTT und ein führendes Schweizer Telekommunikations-Unternehmen mit Sitz in Ittigen[1][2][3] bei Bern.

Die Schweizerische Eidgenossenschaft hält per Ende 2014 eine Beteiligung von 51,0 Prozent an der Swisscom.[5] Die Swisscom beschäftigt mehr als 21'000 Mitarbeiter und erzielte 2015 einen Umsatz von 11,678 Milliarden Schweizer Franken.[6]

Das Schweizer Telegraphen-Netzwerk wurde 1852, das Telephon-Netzwerk 1877 aufgebaut. Diese zwei Systeme wurden 1920 mit der Post zur PTT (Post, Telefon, Telegraf) verschmolzen. Das erste digitale Netzwerk wurde erst 1986 lanciert. Die PTT war aber ein Pionier mit der Einführung des NATEL A Mobilnetzwerkes 1978.[7] Das GSM-basierte Natel D wurde 1993 ausgerollt. 1997 wurde der Schweizer Telekomunikationsmarkt dereguliert und im Jahr darauf PTT Telecom abgespalten, in Swisscom umbenannt und teilprivatisiert.[8]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Swisscom-Tower in Zürich; ehemaliger Hauptsitz der Bluewin AG

1920 wurden die Dienste der Post, Telefonie und Telegrafie unter dem Schweizer Staatsunternehmen PTT (Post, Telefon- und Telegrafenbetriebe) miteinander vereint. 1923 wurden die Dienstleistungen mit Radioübertragung erweitert, 1953 wuchs das Angebot noch um Fernsehsendungen. 1940 wurde das Logo demgemäss angepasst, die Abkürzung PTT wurde eingearbeitet und das Posthorn wurde verabschiedet. Die Abkürzung PTT wurde 1960 dementsprechend zu "Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe" umgewandelt.[9] Die PTT begann 1975 mit dem Autotelefon-Projekt «mobiles Telefonnetz für Fahrzeuge», im Zuge dessen auch die Marke Natel (Nationales Autotelefonnetz) eingeführt wurde. Das Logo wurde erneut überarbeitet 1982, mit einem moderneren Design. [10]

Das Logo der PTT, 1982 bis 1993

Mit Inkrafttreten des neuen Postorganisationsgesetzes (POG) und des neuen Telekommunikationsunternehmungsgesetzes (TUG)[11] wurden auf den 1. Januar 1998 die PTT-Betriebe in Die Schweizerische Post und Swisscom aufgeteilt.[12] Während die Post in der Rechtsform einer öffentlich-rechtlichen Anstalt organisiert wurde, erhielt Swisscom im Oktober 1998 die Rechtsform einer spezialgesetzlichen Aktiengesellschaft und wurde schrittweise teilprivatisiert. Die Schweizerische Eidgenossenschaft hält zurzeit 51,22 Prozent des Aktienkapitals. Das TUG beschränkt Fremdbeteiligungen auf 49,9 Prozent des Aktienkapitals. Das Firmenlogo wurde neu entworfen und enthielt den Namen der Gesellschaft, anstatt wie bis an "Telecom" und "PTT". [13]

Der Bundesrat hat in seiner Botschaft vom 5. April 2006 dem Parlament vorgeschlagen, die Swisscom ganz zu privatisieren und das Aktienpaket des Bundes zeitlich gestaffelt zu veräussern.[14] Der Nationalrat ist am 10. Mai 2006 auf diese Vorlage nicht eingetreten. Die vorberatende Kommission des Ständerates hat am 20. Mai 2006 zwar dem Ständerat empfohlen, auf die Vorlage einzutreten, aber nur zwecks Rückweisung an den Bundesrat zur Überarbeitung.

Logo der Swisscom, 1998–2008

Am 14. Dezember 2007 hat das Unternehmen ein neues visuelles Erscheinungsbild bekanntgegeben. Die bisherigen Untermarken Swisscom Fixnet, Swisscom Mobile und Swisscom Solutions sind per 1. Januar 2008 weggefallen. Teil des angepassten Auftritts war auch ein geändertes Logo mit einem bewegten Bildelement. Das neue Logo wird seit dem 29. Februar 2008 offiziell verwendet.[15]

Geleitet wurde das Unternehmen von 2006 bis Juli 2013 von dem deutschen Manager Carsten Schloter.[16] Schloters Vorgänger war der Schweizer Jens Alder (* 1957), der die leitende Position seit 1999 innegehabt hatte. Zu Schloters Nachfolger wurde am 7. November 2013 Urs Schaeppi, der bisherige Leiter des Schweizer Geschäfts der Firma, ernannt.[17][18]

Geschäftsbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Swisscom umfasst vier Geschäftsbereiche sowie die vier Konzerngesellschaften Swisscom (Schweiz) AG, Swisscom IT Services, Swisscom Beteiligungen und Fastweb.[19]

Fernmeldezentrum Herdern Zürich der Swisscom von Architekt Theo Hotz
Swisscom-Telefonzellen in Chur mit altem Logo

Swisscom (Schweiz) AG[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Per 1. Januar 2008 wurden alle operativen Tätigkeiten der Swisscom AG in der Schweiz neu in die Swisscom (Schweiz) AG ausgegliedert. Während die Swisscom AG seither als reine Holding fungiert, umfasst die hundertprozentige Tochter Swisscom (Schweiz) AG die ehemaligen Geschäftsbereiche Fixnet, Mobile und Solutions, deren Aktivitäten neu nach Kundensegmenten in die Bereiche Privatkunden, Kleine & Mittlere Unternehmen (KMU) und Grossunternehmen gegliedert wurden. Die IT-Plattformen und die Festnetz- und Mobilfunkinfrastrukturen wurden im Bereich Netz & IT zusammengeführt.

Privatkunden

Der Geschäftsbereich Privatkunden betreut Kunden im Mobile- und Festnetzbereich, versorgt die Schweiz mit Breitband-Internet-Anschlüssen (DSL) und bietet mit Swisscom TV (ehemals Bluewin TV) digitales Fernsehen (IPTV) an. Swisscom hat das Glasfasernetz kontinuierlich ausgebaut und seit Anfang 2014 auch dank der Vectoring-Technologie die Bandbreite bei über 200'000 Wohnungen und Geschäften deutlich erhöht[20]. Dadurch steht für Privatkunden seit Januar 2014 das erste Gigabit Internet der Schweiz zur Verfügung[21]. Seit Juni 2015 werden den Vivo-Glasfaser-Kunden symmetrische Bandbreiten angeboten[22].

Kleine und mittlere Unternehmen SME

Der Geschäftsbereich Kleinere und Mittlere Unternehmen ist für die Festnetz- und Mobiltelefonie, das Internet und der Data-Services sowie für den Unterhalt und Betrieb der IT-Infrastruktur verantwortlich.

Grossunternehmen

Im Bereich der Business-Kommunikation unterstützt der Bereich Grossunternehmen Kunden bei der Planung, Realisierung und dem Betrieb der Informations- und Kommunikations-Infrastruktur. Zu den bedeutendsten Kunden zählen unter anderem auch SBB, Swiss, Tamedia und die Securitas AG-Gruppe.

Seit Juni 2015 bietet Swisscom eine neue Lösung für Geschäftskunden (Inhouse Mobile Service Standard), die LAN/WLAN und Mobilfunk in einer Infrastruktur bündelt, den Mobilfunkempfang in Gebäuden verbessert.iner einzigen Infrastruktur lassen sich die beiden Technologien LAN/WLAN und Mobilfunk vereinen.[23]

Swisscom Mobile

Seit Frühjahr 2013 betreibt Swisscom Mobile nebst den Mobilfunknetzen der zweiten (GSM/EDGE) und der dritten Generation (UMTS/HSPA+) auch ein Mobilfunknetz der 4. Generation (LTE/4G/4G+). Erste Testbetriebe an ausgewählten Schweizer Orten fanden bereits 2012 statt. Seit Juni 2015 verwendet Swisscom aufgrund der schweizweit höchsten 4G-Abdeckung von über 98 % den Mobilfunkstandard VoLTE zur Übertragung auch von Telefongesprächen. VoLTE ist bei Swisscom ein Bestandteil von "Advanced Calling". Damit werden Telefongespräche wahlweise über das 4G-Netz (VoLTE) oder über ein verfügbares WLAN (sofern das Mobilgerät verbunden ist) geführt, was eine bessere Sprachqualität (HD Voice) und einen schnelleren Rufaufbau (eine bis wenige Sekunden) ermöglicht. [24] Swisscom wurde 2015 zum siebten Mal in Folge zum Mobilfunkanbieter mit dem Besten Netz von der Fachzeitschrift connect gekürt. [25]

IT Network & Innovation

Swisscom IT Network & Innovation baut, betreibt und unterhält das flächendeckende Festnetz sowie die Mobilfunkinfrastruktur von Swisscom. Der Geschäftsbereich verantwortet zudem die entsprechenden IT-Plattformen. Netz & IT stellt den Schweizer Telekommunikationsanbietern Dienste zur Verfügung, wie zum Beispiel kommerzielle Produkte im Sprach-, Daten- und Breitbandbereich.

Fastweb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ersten Halbjahr 2007 erwarb Swisscom eine Mehrheitsbeteiligung an der italienischen Fastweb[26]. Während der Angebotsfrist vom 10. April bis zum 15. Mai 2007 konnten 80,7 Prozent des Fastweb-Aktienkapitals erworben werden, womit mit dem eigenen Anteil zum Transaktions-Stichtag vom 22. Mai insgesamt 82,4 Prozent der Fastweb-Aktien durch Swisscom gehalten werden. Die Kosten für den Erwerb der Beteiligung belaufen sich auf rund 5 Milliarden Schweizer Franken.[27]

Übrige Geschäftsbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die übrigen Geschäftsbereiche umfassen Geschäftsfelder, die nicht direkt zu den Kerngeschäften Telekommunikation und Informatik gehören, jedoch mit diesen in Zusammenhang stehen.

Broadcasting
Der Fernsehturm St. Chrischona ist die wichtigste Sendestation der Swisscom Broadcast AG in der Nordwestschweiz.

Zum Geschäftsfeld Broadcasting gehört die Swisscom Broadcast AG, die per 1. Januar 2002 gegründet wurde und die Rundfunkversorgung in der Schweiz sicherstellt. Der Auftrag dafür geht noch auf die ehemalige PTT Telekom zurück, die von der Bundesverwaltung mit der Verbreitung der Programminhalte betraut wurde, die von der Schweizerischen Rundfunk-Gesellschaft (SRG) produziert werden.

Die ehemaligen PTT-Sendeanlagen wurden mit der Aufteilung der PTT in Post und Swisscom, letzterer zugewiesen und aufgrund geänderter rechtlicher Grundlagen in die Swisscom-Tochter Swisscom Broadcast ausgelagert. Der Versorgungsauftrag obliegt seit 2002 der SRG SSR idée suisse, die seither Swisscom Broadcast mit der Verbreitung der Rundfunkprogramme beauftragt. Zusätzlich zur analogen terrestrischen Verbreitung über UKW/VHF und UHF, baut das Unternehmen im Auftrag der SRG auch die Verbreitung über DVB-T auf. Eine weitere Tätigkeit ist die Zuführung von Rundfunkprogrammen zu Kabelnetzbetreibern.

Ein weiteres Unternehmen im Geschäftsfeld Broadcasting ist die Tele Rätia AG (89,7 Prozent). Die 2005 erworbene Antenna Hungária[28] wurde am 8. Mai 2007 für rund 540 Millionen Schweizer Franken vollständig an die französische TDF SA verkauft.[29]

Netzbau und -unterhalt

Die zuvor vom Geschäftsbereich Fixnet gehaltene Beteiligung am Netzbauunternehmen Cablex AG bildet seit dem 1. Januar 2008 den neuen Geschäftsbereich Netzbau und -unterhalt.

Rechnungsstellung und Inkasso

Als erweiterter Bereich der Informatiksparte arbeiten die Swisscom-Tochterunternehmen, die Zahlungslösungen anbieten. Die Billag AG ist seit 1998 die Inkassostelle für die Rundfunksempfangskonzession der SRG. Von der Billag abgespalten wurde 2005 die Accarda AG, deren Schwerpunkt im Geschäft mit sogenannten Kundenkarten liegt; die Accarda AG wurde per 2. Juli 2007 an die Maus Frères Holding veräussert.[30] Der Inkasso-Bereich von Accarda wurde behalten und in eine neue Tochtergesellschaft, Alphapay AG, eingebracht. Die Billag AG sowie die Medipa Abrechnungskasse AG (neu Curabill AG), die Inkasso für Ärzteabrechnungen betreibt, verbleiben bei Swisscom.

Gebäudemanagement und Geschäftsreisen

Das zurzeit einzige Unternehmen der Swisscom in diesem Geschäftsfeld ist die Swisscom Immobilien AG. Ihr obliegt die Verwaltung und Bewirtschaftung von schweizweit 2500 Liegenschaften, die mehrheitlich der Swisscom und ihren Tochtergesellschaften dienen. Zum Geschäftsbereich gehört zudem das Fahrzeugflottenmanagement.

Sicherheitssysteme

2013 brachte Swisscom das Sicherheitssystem Quing auf den Markt. In Zusammenarbeit mit der Schweizer Bewachungsfirma Securitas lancierte die Swisscom im April 2015 Smartlife, ein neues Sicherheits- und Überwachungssystem für zuhause. Per Notfallknopf auf dem Smartphone wird Securitas informiert, oder man bekommt eine Nachricht, wenn in einem bestimmten Raum das Licht über längere Zeit brennt. Per Videostream ist es auch möglich, vom Smartphone aus das eigene Haus zu überwachen. Zur Auswahl stehen ebenfalls Rauchmelder, Wassermelder oder Geräte zur Klimaüberwachung. Smartlife löst den wenig erfolgreichen Vorgänger Quing ab.[31] Im Frühjahr spannte Swisscom mit der Schweizer Umweltschutzorganisation MyClimate zusammen und startete einen Pilotversuch für die Fernsteuerung von Heizungen. So sollen besonders in Zweitwohnungen in Bergregionen Heizungskosten und Energieverbrauch gesenkt werden. Per Smartphone-Applikation, SMS oder via Internet ist es möglich die Temperatur aus der Ferne zu regulieren.[32]

Assoziierte Gesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CT Cinetrade

Keinem spezifischem Geschäftsbereich zugeordnet ist die strategische Beteiligung an der CT Cinetrade AG, an der seit 2013 75 Prozent des Aktienkapitals gehalten werden.[33] Die Mediengesellschaft Cinetrade, an der Swisscom seit April 2005 beteiligt ist, hält Mehrheitsbeteiligungen am Bezahlfernsehsender Teleclub AG (100 Prozent) und der Kitag-Gruppe, bestehend aus der KITAG Kino-Theater Zürich AG (80 Prozent), KITAG Kino-Theater St. Gallen AG (100 Prozent), der KITAG Kino-Theater Bern AG (80 Prozent) und der KITAG Kino-Theater Basel AG (100 Prozent) und ist Eigentümerin des Videolabels PlazaVista Entertainment AG.

Swisscom Directories

Seit dem 1. Juli 2015 hält Swisscom an Swisscom Directories eine 69 Prozentbeteiligung. Die übrigen 31 Prozent hält die Tamedia. Swisscom Directories betreibt die Plattformen search.ch und local.ch und pflegt unter der Marke directoriesDATA die Adress- und Telefondaten für die ganze Schweiz und Liechtenstein.

Werbepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Herbst 2015 liessen die Swisscom, die SRG SSR und Ringier verlauten, dass sie ab 2016 die Vermarktung ihrer Werbeplätze über eine gemeinsame Aktiengesellschaft, bei der sie je einen Drittel halten, abwickeln werden.[34] Angesichts der Grösse des Unternehmens stiess die Ankündigung auf kritische Worte der Bundesverwaltung.[35] Auch die Medienbranche stellte die Allianz in Frage.[36]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Swisscom – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Swisscom AG. In: Handelsregister des Kantons Bern. Abgerufen am 30. August 2015.
  2. a b Statuten der Swisscom AG. In: Swisscom. Abgerufen am 30. August 2015.
  3. a b Organisation der Swisscom AG. In: Swisscom. Abgerufen am 30. August 2015.
  4. a b Geschäftsbericht 2015. Abgerufen am 13. Juli 2016.
  5. "Geschäftsbericht 2014". In: Swisscom. Abgerufen am 30. August 2015.
  6. Annual report 2015. Abgerufen am 13. Juli 2016.
  7. Swissinfo, Telefon: Von der Spinnerei zum Allgemeingut, abgerufen am 29. März 2016
  8. Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe, abgerufen am 29. März 2016
  9. Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe (PTT), abgerufen am 25. November 2015
  10. Markengeschichte, abgerufen 25. November 2015
  11. Bundesgesetz über die Organisation der Telekommunikationsunternehmung des Bundes (Telekommunikationsunternehmungsgesetz, TUG), abgerufen 30. August 2015
  12. Das Ende der PTT, abgerufen am 30. August 2015
  13. Markengeschichte, abgerufen 25. November 2015
  14. Botschaft zur Bundesbeteiligung am Unternehmen Swisscom AG. In: Die Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Abgerufen am 30. August 2015 (PDF; 691 kB).
  15. Swisscom in neuem Kleid. In: Swisscom. 14. Dezember 2007, abgerufen am 30. August 2015 (Medienmitteilung).
  16. Swisscom trauert um CEO Carsten Schloter, Medienmitteilung von Swisscom vom 23. Juli 2013, abgerufen am 30. August 2015
  17. Matthias Chapman: Urs Schaeppi übernimmt definitiv bei Swisscom. In: Tagesanzeiger. 7. November 2013, abgerufen am 30. August 2015.
  18. Urs Schaeppi, in: Internationales Biographisches Archiv 15/2014 vom 8. April 2014, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
  19. Unternehmensstruktur. In: Swisscom. Abgerufen am 30. August 2015.
  20. Swisscom treibt Vectoring-Ausbau voran, abgerufen am 30. August 2015
  21. Swisscom bietet Gigabit-Surfen an abgerufen am 30. August 2015
  22. Swisscom: symmetrische Bandbreiten und doppeltes Tempo, abgerufen am 30. August 2015
  23. Wie Swisscom den Handyempfang in Gebäuden verbessern will, abgerufen am 30. August 2015
  24. Advanced Calling - Telefonie auf höchstem Niveau erleben, abgerufen am 2. Januar 2016
  25. Für unsere Besten, nur das beste Netz, abgerufen am 2. Januar 2016
  26. Swisscom übernimmt italienische Fastweb, SRF, abgerufen am 30. August 2015
  27. Medienmitteilung vom 15. Mai 2007: "Erfolgreiches Übernahmeangebot von Swisscom für Fastweb". In: Swisscom. Abgerufen am 30. August 2015.
  28. Antenna Hungaria geht ans Swisscom, der Standard, abgerufen am 30. August 2015
  29. Swisscom verkauft Antenna Hungaria, Netzwoche, abgerufen am 30. August 2015
  30. Medienmitteilung vom 28. Juni 2007: "Swisscom verkauft ihr Kartengeschäft an die Maus-Gruppe". In: Swisscom. Abgerufen am 30. August 2015.
  31. Swisscom lanciert Smartlife-Dienst". In: Swisscom. Abgerufen am 30. August 2015.
  32. "Per Fernsteuerung Heizkosten sparen". In: Swisscom. Abgerufen am 30. August 2015.
  33. Swisscom übernimmt Mehrheit an Cinetrade | Swisscom. In: www.swisscom.ch. Abgerufen am 13. Juli 2016.
  34. SRG, Ringier und Swisscom bündeln ihre Werbevermarktung, Berner Zeitung vom 17. August 2015, abgerufen am 30. November 2015
  35. "Erdrücken Swisscom und Post die Kleinen?" In: Basler Zeitung. Abgerufen am 6.September 2015.
  36. "Werbe-Allianz von SRG, Swisscom und Ringier.Gesprächsbereite Verleger". In: Neue Zürcher Zeitung. Abgerufen am 6.September 2015.