Switchfoot

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Switchfoot
Von links nach rechts: Jerome Fontamillas, Drew Shirley, Jon Foreman, Tim Foreman
Von links nach rechts: Jerome Fontamillas, Drew Shirley, Jon Foreman, Tim Foreman
Allgemeine Informationen
Herkunft San Diego, Kalifornien, Vereinigte Staaten
Genre(s) Alternative Rock
Gründung 1996 als Chin Up
Website www.switchfoot.com
Aktuelle Besetzung
Jon Foreman
Tim Foreman
Chad Butler
Jerome Fontamillas (seit 2001)
Drew Shirley (seit 2005)

Switchfoot ist eine Alternative-Rock-Band aus San Diego, Kalifornien (USA), die für ihre spirituell aufrüttelnden und sozial bewussten Liedtexte bekannt sind.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Switchfoot gewann an Popularität nachdem vier ihrer Songs im Jahr 2002 im Film Nur mit Dir erschienen sind. Dies brachte ihnen 2003 ihr Debüt bei einem großen Label, The Beautiful Letdown hat sich 2,6 Millionen Mal verkauft. Auf dem Album sind auch ihre bekanntesten Singles Meant to Live und Dare You to Move enthalten.

2008 steuerte Switchfoot mit This Is Home den Song zum Film Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia bei. 2009 hat die Band ihr siebtes Studioalbum Hello Hurricane aufgenommen. Das aus diesem Album stammende Lied Bullet Soul diente beim WWE Pay Per View Tables, Ladders & Chairs 2009 als offizieller Theme Song. Der Song The War Inside aus dem Album Vice Verses ist im Trailer zum Film In Time zu hören.

Bandmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tim (Timothy David) Foreman (* 15. August 1978 in Lake Arrowhead, Kalifornien) ist der Bassist, Co-Songwriter und Hintergrundsänger der Band. Er wurde zwei Jahre nach seinem Bruder Jon Foreman, dem Songwriter, Sänger und Leadgitarristen von Switchfoot, in Lake Arrowhead geboren. Danach zog seine Familie nach Boston, Massachusetts und später nach Norfolk, Virginia. Schon seit geraumer Zeit leben sie jedoch in San Diego, Kalifornien, der Heimatstadt aller Bandmitglieder.

Seine Ehefrau Andrea lernte Foreman auf der High School kennen. Sie haben einen Sohn (* April 2005) namens Jett.

Foreman machte einen Abschluss in Computer Design an der University of California, San Diego und hat schon zahlreiche Preise bei Surfwettbewerben abgeräumt. Man nennt ihn auch den „Ninja“. Foremans musikalische Einflüsse sind Paul McCartney und die Beatles.

Das Bassspielen bekam Tim von seinem Bruder Jon beigebracht. Er fing damit an, als er in die fünfte Klasse ging. Richtigen Unterricht nahm er nie. Zu Beginn seiner Karriere benutzte Tim einen Fender Precision Bass mit Ampeg SVT Verstärker. Zurzeit spielt er auf Lakland Bässen, deren Sound über Gallien-Krueger-Verstärker verbreitet wird (z. B. Lakland 4-94, Lakland Hollowbody, Lakland Decade, Gibson Thunderbird, Fender Mustang Bass, Line6 Bass PODXTL, Music Man Stingray, Gallien-Krueger 2001RB head und ein Music Man Bass).

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2003 The Beautiful Letdown 16
(118 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Februar 2003
2005 Nothing Is Sound 3
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. September 2005
2006 Oh! Gravity. 18
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Dezember 2006
2009 Hello Hurricane 13
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. November 2009
2011 Vice Verses 8
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. September 2011
2014 Fading West 90
(1 Wo.)
6
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Januar 2014
2016 Where the Light Shines Through 69
(1 Wo.)
10
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Juli 2016

Kompilationen & EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2008 The Best Yet 123
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. November 2008
Kompilation
2014 The Edge of the Earth 39
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. September 2014
EP

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2008 Best of Bootlegs Vol. 1 Erstveröffentlichung: 31. März 2008
2009 The Best Yet: Live in Nashville Erstveröffentlichung: 4. Dezember 2009
2016 Live in Manila Erstveröffentlichung: September 2016
Live in Chicago Erstveröffentlichung: Oktober 2016

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2003 Switchfootage Erstveröffentlichung: 22. Dezember 2003
2004 Live in San Diego Erstveröffentlichung: 23. März 2004
2006 Switchfootage 2 Erstveröffentlichung: Dezember 2006
2007 Live at the Ventura Theatre Erstveröffentlichung: 21. November 2007

Weitere Alben

  • 1997: The Legend of Chin
  • 1999: New Way to Be Human
  • 2000: Learning to Breathe
  • 2004: The Early Years: 1997–2000
  • 2004: Live – EP
  • 2006: Oh! EP
  • 2009: Building a Hurricane
  • 2010: iTunes Session
  • 2010: Eastern Hymns for Western Shores
  • 2012: Vice Re-Verses
  • 2012: Backstage EP
  • 2013: Fading West EP
  • 2013: Backstage EP#2
  • 2013: Playlist: The Very Best of

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2003 Meant to Live
The Beautiful Letdown
29
(2 Wo.)
18
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Juli 2003
2004 Dare You to Move
The Beautiful Letdown
17
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. März 2004
2005 Stars
Nothing Is Sound
68
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Juli 2005

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Chartquellen: CH UK US