Synagoge Worms

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Synagoge Worms. Rechts angeschnitten das Haus zur Sonne, das ehemalige Gemeindehaus der jüdischen Gemeinde.
Synagoge Worms, Rückansicht.

Die Synagoge Worms ist heute die Synagoge der in Worms wohnenden Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde Mainz. Sie geht auf das 1034 gestiftete Gebetshaus zurück und wurde seit dem mehrfach zerstört und neu aufgebaut. Sie stellt eine wichtige Sehenswürdigkeit der Stadt dar, die meist in Verbindung mit dem Friedhof Heiliger Sand besucht wird.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Synagoge wurde am Rande der Judengasse errichtet. Die Straße erweitert sich dort zum heutigen Synagogenplatz, von dem seitlich die Hintere Judengasse abzweigt. Die Synagoge war Mittelpunkt des jüdischen Viertels und das zentrale Bauwerk eines Ensembles jüdischer Kultbauten, das aus Männer- und Frauensynagoge, dem Talmud-Lehrhaus, der Mikwe und dem Synagogengarten besteht. Benachbart liegen das ehemalige Gemeindehaus der jüdischen Gemeinde, das Haus zur Sonne, und das Raschi-Haus, das auf den Kellern des ehemaligen Tanzhauses errichtet wurde.[1] Insgesamt sind an dem Gebäude 39 Bauinschriften erhalten.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Synagoge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stifterinschrift von 1034

Eine jüdische Gemeinde in Worms entstand wahrscheinlich im 10. Jahrhundert.[3] Sie war eine der größten und angesehensten im Reich und hatte bis zu 300 Mitglieder.[4]

Die erste nachweisbare Synagoge in Worms wurde 1034 von Jakob ben David und seiner Frau Rahel finanziert, was diese in einer Stifterinschrift dokumentierten, die heute neben dem Eingang zur Männersynagoge eingemauert ist.[5] Dieses erste Synagogengebäude wurde während des Deutschen Kreuzzugs von 1096 und des Zweiten Kreuzzugs 1146 beschädigt.[6] Es lag im Bereich des angebauten Talmud-Lehrhauses, also westlich des heutigen Gebäudes, und der Verlauf der Westwand der heutigen Männersynagoge und der der Ostwand der ersten Synagoge sind über einen Teilbereich identisch. Hier dürften sich im Fundamentbereich die ältesten Teile des Gebäudes befinden.[7]

Zweiter Synagogenbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

12. bis 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oben: Vorraum
Mitte: Frauensynagoge
Unten: Männersynagoge
Anbau links: „Raschi-Lehrhaus“

Ein Neubau der Synagoge erfolgte 1174/75.[Anm. 1] im romanischen Stil der Wormser Dombauhütte.[8] Dieser Bauteil wird heute als Männersynagoge bezeichnet. 1185/86 wurde südwestlich der Männersynagoge die unterirdische Mikwe angelegt. Die Frauensynagoge wurde 1212/13 nördlich an die Männersynagoge angebaut. [9]

Während der Judenverfolgungen zur Zeit des Schwarzen Todes 1349[10] wurde die Synagoge erneut stark beschädigt, die Deckengewölbe zerstört und die Wände teilweise abgebrochen. Beim Wiederaufbau nach 1355 wurden gotische Formen für die Fenster und das Deckengewölbe gewählt.[11]

Bei dem Pogrom von 1615 wurde die Talmud-Schule zerstört und die Deckengewölbe und Wände der Synagoge erneut schwer beschädigt. 1620 erfolgte daraufhin der letzte Ausbau der Synagoge. Nördlich der Frauensynagoge wurde ein Vorbau errichtet. Westlich der Männersynagoge entstand 1623/24 das so genannte Raschi-Lehrhaus als Jeschiwa[12], gestiftet von David Oppenheim.[13]

Vergleichbar schwer waren die Schäden nach dem Stadtbrand von 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg. Die Gebäude konnten erst um 1700 wiederhergestellt werden, die Innenausstattung wurde im Barock erneuert.[14]

Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts neigte die Mehrheit der jüdischen Gemeinde in Worms der liberalen Richtung zu. Deshalb wurde 1842[Anm. 2] die Trennwand zwischen Männer- und Frauensynagoge abgebrochen. Sie hatte fünf kleine Fenster und eine Tür als Verbindung zwischen beiden Gebäudeteilen gehabt. Sie wurde durch die beiden Spitzbögen ersetzt, die heute dem Durchgang dienen und also neugotisch sind.[15] Am 5. Juni 1863 besuchte erstmals das Staatsoberhaupt, Großherzog Ludwig III., die Synagoge.[16] 1877 wurde eine Orgel in der Synagoge eingebaut. Schon zuvor hatte der Gemeindeteil mit orthodoxen Überzeugungen, finanziert durch den Getreidehändler Leopold Levy, nördlich des Synagogenplatzes die Levy’sche Synagoge errichtete, die 1875 geweiht wurde. Nach dem Willen des Stifters blieb sie aber im Eigentum der Wormser Gemeinde, um eine Zersplitterung in kleinere Gruppen zu verhindern.[17]

Zerstörung unter den Nationalsozialisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Novemberpogroms 1938 wurde die Wormser Synagoge in Brand gesteckt und brannte in der Nacht vom 9. Auf den 10. November 1938 vollständig aus. Die noch erhaltenen Mauern wurden 1942 durch Öldruckpressen gesprengt.[18] Die Gebäudereste erlitten gegen Ende des Zweiten Weltkriegs bei den Luftangriffen auf Worms weitere Schäden.[19] Gleichwohl standen die Außenmauern der Männersynagoge noch bis zu einer Höhe von etwa 2,5 Metern, die der Frauensynagoge aber nur noch weniger als einen Meter hoch.[20]

Zwischen 1938 und 1945 wurden aus den Ruinen von Friedrich Maria Illert einzelne Bauteile geborgen, unter ihnen die Stifterinschrift von 1034.

Dritter Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baugeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Überlegungen zu einem Wiederaufbau gab es bereits 1947.[21] 1949 wurde das Nordportal der Männersynagoge aus dem geborgenen Material wieder errichtet. Im Übrigen war die Anlage in dieser Zeit mit einer Backsteinmauer eingegrenzt.[22] Das weitere Vorgehen war nicht ganz unumstritten, auch weil die jüdische Gemeinde in Worms in der Schoah ausgelöscht worden war und eine stetige religiöse Nutzung durch eine Gemeinde für die Zukunft ausgeschlossen schien.[23] Treibende Kräfte hinter dem Wiederaufbau waren Isidor Kiefer und Georg Illert.[24]

Der Wiederaufbau begann 1956/57 mit zwei archäologischen Voruntersuchungen.[25] Dem folgte bis Ende 1957 die Enttrümmerung. Danach wurden die Wände wieder aufgemauert. Treibende Kraft dabei war wieder Friedrich Maria Illert. Der Wiederaufbau erfolgte weitgehend in den Formen einer Rekonstruktion mit – soweit noch vorhanden – erhaltenen Teilen des Gebäudes.[26] Nicht rekonstruiert, sondern neu ist das Walmdach. Nicht wieder eingebaut wurde die Orgelempore aus dem 19. Jahrhundert. Auch unterband der damalige Mainzer Rabiner senkrechte Sprossen in den Fenstern, damit die Sprossen sich nicht kreuzten, also kein christliches Symbol entstand[27], und das Wiederanbringen der Mesusa am Hauptportal. Dies ist zwar bei einer Synagoge völlig ungewöhnlich, war aber ein besonderer Brauch der Wormser Gemeinde.[28] Am 3. Dezember 1961[Anm. 3] wurde die Synagoge in Anwesenheit von Bundesminister Heinrich von Brentano erneut ihrer Bestimmung übergeben.[29]

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft gehören die Immobilien der ehemaligen Wormser Gemeinde der Jüdischen Gemeinde Mainz, die räumlich nächste jüdische Gemeinde, die sich wieder konstituierte. Von 1962 bis in die 1990er Jahre wurde die Synagoge in Worms, weil eine jüdische Gemeinde fehlte, nur sporadisch für religiöse Anlässe genutzt. Erst mit dem Zuzug von Kontingentflüchtlingen aus den GUS-Staaten zog wieder eine nennenswerte Zahl von Menschen jüdischen Glaubens in den unmittelbaren Einzugsbereich von Worms.[30]

In der Nacht zum 17. Mai 2010 wurde ein Brandanschlag auf die Synagoge verübt. Die an mehreren Stellen gelegten Feuer konnten jedoch von der Feuerwehr schnell gelöscht werden.[31]

Baubeschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Synagoge Worms, Innenansicht. Im Vordergrund die Männersynagoge mit Bima (Lesepult), Toraschrein und Ner Tamid, links hinter den Spitzbögen die Frauensynagoge.

Männersynagoge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Männersynagoge ist ein zweischiffiger, dreijochiger, rechteckiger Saal, der nach Osten ausgerichtet ist und von zwei romanischen Säulen getragen wird. In dessen Mitte befindet sich zwischen den Säulen die moderne Bima, an der Ostwand der Toraschrein, der in Teilen der Renaissance zuzurechnen ist, aber 1704/05 barock überarbeitet wurde. Der Haupteingang zur Synagoge liegt in der Nordwestecke des Raums. Die Türgewände sind wie die nur in Kopien erhaltenen Säulenkapitelle in romanischen Formen gehalten und wurden wahrscheinlich von Steinmetzen der Wormser Dombauhütte gearbeitet.[32] Das Portal wurde nach 1938 geborgen und in die Rekonstruktion wieder eingebaut.[33] Auf drei Seiten der Männersynagoge befinden sich hohe gotische Fenster, die während des Wiederaufbaus von 1355 die Oculi des ursprünglichen Baus ersetzten.

In ihrer Zweischiffigkeit war die Wormser Synagoge stilbildend: Sowohl die Regensburger Synagoge von 1227 als auch die Prager Altneu-Synagoge aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts griffen diese Form auf.[34] Die Männersynagoge wird heute für den Gottesdienst genutzt.

Frauensynagoge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die auf zwei Dritteln der Nordseite rechtwinklig angebaute Frauensynagoge ist deutlich niedriger als die Männersynagoge. Der rechteckige Saal wird von einer zentralen Säule getragen und gilt als frühestes Beispiel einer einstützigen Halle. Die Säule selbst wurde nach der Zerstörung von 1615 ersetzt.[35] Die beiden 1842[Anm. 4] eingefügten Spitzbögen bilden den Durchgang zwischen Frauen- und Männersynagoge. In der Frauensynagoge befinden sich Gedenktafeln für die im Holocaust umgekommenen Mitglieder der jüdischen Gemeinde zu Worms.

„Raschi-Kapelle“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1623/24 als westlicher Anbau an die Synagoge angefügte Jeschiba diente zunächst dem Lehrbetrieb der Talmud-Schule. Der Anbau besteht aus einem rechteckigen Raum mit einem halbkreisförmigen Abschluss in dessen Innern eine steinerne Sitzbank umläuft. Zwei Gratgewölbe wölben den Raum ein. Der Eingang befindet sich im Norden, sein Portal ist im Stil der Renaissance verziert. Als der Lehrbetrieb im 18. Jahrhundert aufgegeben wurde, verfiel das Gebäude. 1854/55 wurde es saniert, 1938 brannte es aus und wurde 1942 gesprengt. Mit den übrigen Gebäudeteilen wurde es rekonstruiert[36] und wird heute auch als „Raschi-Kapelle“ bezeichnet.[37]

Umgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südlich der Synagoge lag der Synagogengarten. Hier befindet sich der Eingang zur Mikwe, hier wurde die Laubhütte der Gemeinde zum Laubhüttenfest aufgestellt und hier fanden auch Hochzeiten nach dem jüdischen Ritual unter einem Baldachin statt. Eine Pforte führt von der Synagoge in den Garten hinaus.[38]

Auf der nördlichen Seite des Gebäudes befindet sich der Synagogenvorhof, ehemals ein Versammlungsplatz für die Gemeinde, auf den sich das Hauptportal der Männersynagoge hin öffnet.[39]

Denkmalschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Synagoge Worms wurde bereits 1887 in das Sammelwerk Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen[40] aufgenommen und war damit – „(i)nfolge der Hochschätzung der Mittelalters“ – einer der ersten jüdischen Sakralbauten, der unter Denkmalschutz gestellt wurde.[41]

Auch heute steht die Synagoge Worms unter Denkmalschutz. Sie ist ein Kulturdenkmal aufgrund des Rheinland-Pfälzischen Denkmalschutzgesetzes.[42][43]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet

  • Otto Böcher: Die Alte Synagoge zu Worms. In: Der Wormsgau. Beiheft 18 (1960) = Dissertation an der Universität Mainz.
    • Erster Neudruck in: Ernst Róth: Festschrift zur Wiedereinweihung der Alten Synagoge zu Worms. Ner Tamid Verlag, Frankfurt am Main 1961, S. 11–154.
    • Zweiter Neudruck in: Fünfzig Jahre Wiedereinweihung der Alten Synagoge zu Worms. Erweiterter Nachdruck der Forschungen von 1961 mit Quellen. Worms-Verlag, Worms 2011. ISBN 978-3-936118-60-5
  • Otto Böcher: Die alte Synagoge in Worms am Rhein. 9. Auflage. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2001. Ohne ISBN. (Führungsheft)
  • Otto Böcher: Zum Wiederaufbau der Wormser Synagoge. In: Der Wormsgau 19 (2000), S. 205–227.
  • Gerold Bönnen: „Es ist mein Lebenszweck“: Isidor Kiefer und sein Anteil am Wiederaufbau der Wormser Synagoge 1957–1961. In: Aschkenas. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden 12 (2002), S. 91–113.
  • Gerold Bönnen: Vom Wiederaufbau der Wormser Synagoge 1961 bis zur Nutzung des Synagogenbezirks heute (2011). In: Fünfzig Jahre Wiedereinweihung der Alten Synagoge zu Worms. Erweiterter Nachdruck der Forschungen von 1961 mit Quellen. Worms-Verlag, Worms 2011. ISBN 978-3-936118-60-5, S. XVI–XXIII.
  • Hans Caspary: Rheinland-Pfalz/Saarland = Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Rheinland-Pfalz/Saarland. Deutscher Kunstverlag, Berlin 1984. ISBN 3-422-00382-7, S. 1177ff.
  • Carol Herselle Krinsky: Synagogues of Europe. Architecture, History, Meaning. MIT Press, Cambridge (Mass.) 1985, ISBN 0-486-29078-6, S. 319–323.
  • Anthony D. Kauders, Otto Böcher, Gerold Bönnen: Fünfzig Jahre Wiedereinweihung der Alten Synagoge zu Worms. Erweiterter Nachdruck der Forschungen von 1961 mit Quellen. Worms-Verlag, Worms 2011, ISBN 978-3-936118-60-5.
  • Fritz Reuter: Warmaisa – das jüdische Worms. Von den Anfängen bis zum jüdischen Museum des Isidor Kiefer (1924). In: Geschichte der Stadt Worms. Hrsg. i. A. der Stadt Worms von Gerold Bönnen. Theiss, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1679-7
  • Ernst Róth: Festschrift zur Wiedereinweihung der Alten Synagoge zu Worms. Ner Tamid Verlag, Frankfurt am Main 1961.[44], darin unter anderem:
    • Otto Böcher: Die Alte Synagoge zu Worms, S. 11–154 (siehe oben).
    • Ismar Elbogen: Aus den Anfängen der Synagoge zu Worms, S. 198–201.
    • Georg Illert: Die jüdischen Altertümer in Worms in den Jahren 1938–1945, S. 229–240.[Anm. 5]
    • Gernot Heyl: Die baulichen Probleme beim Wiederaufbau der Synagoge zu Worms, S. 241–244.
  • Samson Rothschild: Die Synagoge in Worms mit ihren Altertümern. Worms 1914.
  • Irene Spille, Otto Böcher: Baugeschichte und Baudenkmäler. In: Geschichte der Stadt Worms. Hrsg. i. A. der Stadt Worms von Gerold Bönnen. Theiss, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1679-7
  • Irene Spille: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz 10 = Stadt Worms. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1992, ISBN 978-3-88462-084-7
  • Zum 900jährigen Bestehen der Synagoge zu Worms. Eine Erinnerungsgabe des Vorstands der Israelitischen Religionsgemeinde Worms = Sonderheft der Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland. Philo Verlag, Berlin 1934.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Synagoge Worms – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Auf der Deckplatte über dem Kapitel der östlichen Säule befindet sich eine entsprechende Inschrift. Sie ist eine nach geborgenen Fragmenten, alten Fotos und einer Zeichnung von 1887 gefertigte Rekonstruktion des zerstörten Originals (Böcher: Zum Wiederaufbau, S. 213).
  2. Caspary, S. 1179, nennt das Jahr 1843.
  3. Das war der erste Chanukka-Tag , der 25. Kislew 5722.
  4. Caspary, S. 1179, nennt das Jahr 1843.
  5. Dies gibt nicht mehr den heutigen Stand des Wissens wieder. Vgl.: Gerold Bönnen: Vom Wiederaufbau, S. XXI.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Spille: Denkmaltopographie, S. 68.
  2. Böcher: Zum Wiederaufbau, S. 207.
  3. Reuter: Warmaisa, S. 664.
  4. Caspary, S. 1178.
  5. Reuter: Warmaisa, S. 664.
  6. Reuter: Warmaisa, S. 669.
  7. Böcher: Zum Wiederaufbau, S. 209.
  8. Spille: Denkmaltopographie, S. 68.
  9. Reuter: Warmaisa, S. 669.
  10. Reuter: Warmaisa, S. 671.
  11. Spille: Denkmaltopographie, S. 68.
  12. Spille/Böcher: Baugeschichte, S. 753 f.
  13. Spille: Denkmaltopographie, S. 68.
  14. Reuter: Warmaisa, S. 685.
  15. Spille: Denkmaltopographie, S. 68.
  16. Gerold Bönnen: Anmerkungen zum politischen, wirtschaftlichen und sozialen Aufstiegs- und Akkulturationsprozess der Wormser Juden (1816 bis 1865). In: Der Wormsgau 32 (2016), S. 169–248 (215 und Anm. 137).
  17. Reuter: Warmaisa, S. 689.
  18. Böcher: Zum Wiederaufbau, S. 205.
  19. Spille/Böcher: Baugeschichte, S. 753.
  20. Böcher: Zum Wiederaufbau, S. 210.
  21. Grundlegend: Bönnen: „Es ist mein Lebenszweck“.
  22. Böcher: Zum Wiederaufbau, S. 206.
  23. Bönnen: Vom Wiederaufbau, S. XVI.
  24. Bönnen: „Es ist mein Lebenszweck“.
  25. Böcher: Zum Wiederaufbau, S. 208f.
  26. Spille: Denkmaltopographie, S. 68; Caspary, S. 1178.
  27. Böcher: Zum Wiederaufbau, S. 214.
  28. Böcher: Zum Wiederaufbau, S. 215.
  29. Spille/Böcher: Baugeschichte, S. 753.
  30. Bönnen: Vom Wiederaufbau, S. XXI.
  31. Sven Röbel: Gemeinsames Feindbild. In: Der Spiegel. Nr. 28, 2010, S. 26 f. (online12. Juli 2010).
  32. Spille/Böcher: Baugeschichte, S. 753.
  33. Caspary, S. 1178.
  34. Alfred Grotte: Deutsche, böhmische und polnische Synagogentypen vom XI. bis Anfang des XIX. Jahrhunderts = Mitteilungen der Gesellschaft zur Erforschung juedischer Kunstdenkmaeler, Band VII und VIII. Der Zirkel, Berlin 1915, S. 24 ff.
  35. Spille: Denkmaltopographie, S. 68.
  36. Spille: Denkmaltopographie, S. 68.
  37. Caspary, S. 1178.
  38. Spille: Denkmaltopographie, S. 68.
  39. Spille: Denkmaltopographie, S. 68.
  40. Ernst Wörner: Die Kunstdenkmäler im Großherzogtum Hessen. Provinz Rheinhessen. Kreis Worms. Bergstræsser, Darmstadt 1887, S. 258.
  41. Jens Hoppe: Jüdische Geschichte und Kultur in Museen. Zur nichtjüdischen Museologie des Jüdischen in Deutschland. Waxmann, Münster 2002, ISBN 3-8309-1178-5, S. 44.
  42. Spille: Denkmaltopographie, S. 68f.
  43. Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler – Kreisfreie Stadt Worms. Mainz 8. Mai 2018, S. 4 (PDF; 5,0 MB).
  44. Zu Entstehungsgeschichte und Inhalt vgl.: Bönnen: Vom Wiederaufbau, S. XVIff.

Koordinaten: 49° 38′ 1,1″ N, 8° 21′ 58,8″ O