Systemische Beratung

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Systemische Beratung ist ein Oberbegriff für verschiedene Beratungsformate (z. B. Sozialberatung, Paarberatung, Familienberatung, Therapie, Coaching, Mediation, Supervision, Organisationsberatung)[1]. Dieser Oberbegriff bezeichnet die Beratung von Individuen oder Gruppen (z. B. Paare, Familien, Teams, Organisationen) in Bezug auf deren jeweiligen Kontext: ihr soziales System. Systemische Beratung bezieht sich auf die Grundlagentheorien Systemtheorie, Konstruktivismus, Kybernetik zweiter Ordnung und Synergetik. Diese Grundlagen bilden zwar den Reflexionshintergrund systemischer Arbeit, sind aber nicht geeignet, konkrete Vorgehensweisen oder eine Haltung zu legitimieren.[2]

Themen systemischer Beratung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verhältnis von Beratung, Therapie, Coaching

Als Themen systemischer Beratung kommen prinzipiell alle Themen aus lebensweltlichen und arbeitsweltlichen Kontexten in Betracht, mit denen sich Klientinnen und Klienten ratsuchend an beratende Personen richten. Dies können beispielsweise sein: Beziehungs-, Familien- und Erziehungsprobleme, persönliche und psychische Belastungssituationen, Konflikte in Teams, Fallbesprechungen, Karriereplanung, Führungshandeln, Produktentwicklung, Organisationsgestaltung. Aufgrund der zahlreichen Beratungsformate ist das Themenspektrum prinzipiell unbegrenzt. Eine deutliche Abgrenzung ist hingegen zur Psychotherapie notwendig.

Abgrenzung zur Psychotherapie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klar abgegrenzt ist systemische Beratung von heilkundlicher Behandlung in Form von Psychotherapie laut Psychotherapiegesetz (PsychThG). Sie befasst sich in der Form als Systemische Therapie zwar mit einer nichtheilkundlichen Behandlung, etwa in der Suchtberatung, Erziehungsberatung und Familienberatung mit sogenannten "Störungen mit Krankheitswert" (Psychotherapeutengesetz, PsychThG § 1, Abs. 3), übernimmt aber nicht die Funktion diese zu kurieren. Systemische Beratung, bzw. Therapie dienen hier der Begleitung, Stabilisierung der Lebenssituation von Klientinnen und Klienten und gegebenenfalls der Anbahnung von Psychotherapie. Eine besondere Bedeutung hat die Systemische Therapie im Arbeitsfeld der Hilfe zur Erziehung nach §§ 27 ff. SGB VIII, bei der psychosozialen Unterstützung von Familien, weshalb viele Berufsgruppen aus den Bereichen Soziale Arbeit, Erziehung und Pädagogik eine entsprechende Zusatzqualifikation anstreben.

Andersherum versteht sich systemische Psychotherapie als ganzheitlicher Ansatz, der neben der Behandlung psychischer Belastungen und Störungen auch weitere Themen adressiert. Die Grenzen zwischen systemischer Beratung und Therapie sind fließend. „Die Grenzen sind fließend, so wie die Problemlagen der Rat suchenden Menschen ebenfalls zwischen klinischen und nichtklinischen Bereichen changieren“.[3]

Unterscheidung Prozessberatung und Fachberatung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben einer Qualifikation in den Grundlagen systemischer Arbeit und Spezialisierungen bezügliche verschiedener Beratungsformate, ist oft ein jeweils für das Handlungsfeld spezifisches Fachwissen erforderlich. Es ist daher hilfreich eine Unterscheidung zwischen Prozessberatung und Fachberatung zu treffen[4]. Prozessberatung meint hier die methodische Gestaltung von Beratungssituationen, während Fachberatung auf die kontextbezogene Expertise der beratenden Person und die Vermittlung von Fachwissen, Modellen und Hypothesen verweist. Im Unterschied zum inhaltsorientierten klassischen Beratungsansatz der Fach- oder Expertenberatung ist die systemische Beratung überwiegend prozessorientiert.[5]

Systemische Haltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der systemischen Beratung geht es primär um das Stärken der Ressourcen und Kompetenzen des zu beratenden Individuums bzw. der zu beratenden Gruppe und seines/ihres sozialen Systems. Zur Betonung dieser Vorgehensweise wird die systemische Beratung häufig auch als „ressourcenorientierte Beratung“ bzw. „lösungsorientierte Beratung“ bezeichnet. Kernstück systemischer Beratungsformate ist die sogenannte "systemische Haltung".[6] Systemische Haltung lässt sich unter fünf Aspekten der Neutralität zusammenfassen[7][8]:

1. Beziehungsneutralität

"Beraterinnen und Berater verhalten sich bezüglich der teilnehmenden und abwesenden Systemmitglieder (Familie, Ehe, Team, Firma) neutral. Sie ergreifen keine Partei für einzelne anwesende oder abwesende Personen, oder für einzelne Persönlichkeits- oder Rollenanteile der Klientinnen und Klienten".[9]

2. Problemneutralität

"Beraterinnen und Berater verhalten sich gegenüber den geschilderten Verhaltensweisen und Problemen neutral. Sie werten diese nicht, sondern fördern Problembeschreibungen, die auch die Funktion oder den Sinn des Problems erkennen lassen und fokussieren auf vorhandene Ressourcen".[10]

3. Konstruktneutralität

"Beraterinnen und Berater verhalten sich gegenüber den Erklärungen, Begründungen, Meinungen, Sichtweisen, Gefühlen, kurz den Konstruktionen der direkt und indirekt Beteiligten neutral. Jede Sichtweise sollte als individuell passend und gleichwertig betrachtet werden. Der Begriff der Neutralität ist hierbei nicht als 'Abwesenheit eigener Meinungen und Sichtweisen' gedacht, sondern als gleichberechtigte Einordnung derselben unter die verschiedenen anderen Meinungen und Sichtweisen der Klientinnen und Klienten".[11]

4. Lösungsneutralität

"Beraterinnen und Berater verhalten sich gegenüber den Lösungsideen der direkt und indirekt Beteiligten neutral. Die Lösungsmöglichkeiten können im Gespräch exploriert und erweitert, geordnet und durch die Beteiligten bewertet werden. Eine Einigung über passende Sichtweisen und Lösungsschritte findet jedoch bestenfalls zwischen den Klientinnen und Klienten statt, ohne dass die beratende Person dieser Einigung oder den Wertungen der Beteiligten zustimmen muss".[12]

5. Veränderungsneutralität

"Beraterinnen und Berater verhalten sich neutral gegenüber den Tendenzen der Veränderung und der Beständigkeit im Klientensystem. Wenn sich etwas verändert, verändert es sich. Wenn sich nichts verändert, verändert sich nichts. Auch die Entscheidung darüber, dass 'alles so bleiben soll, wie es ist', stellt ein mögliches und legitimes Ergebnis einer Beratung dar. Beraterinnen und Berater sollen auch gegenüber der Geschwindigkeit, Richtung und Ausprägung von Veränderungen neutral sein".[13]

Der Stil Systemischer Beratung ist üblicherweise indirektiv: Es soll keine konkrete Lösung vorgeschlagen werden, die Lösung soll aus einem Selbstreflexionsprozess des Einzelnen oder der jeweiligen Gruppe entstehen (Selbstorganisation). Der Theorie nach resultieren Probleme aus konstruierten Wirklichkeiten, die durch systemische Beratung irritiert werden sollen. Die beratende Person solle sich keine Lösungsvorschläge „anmaßen“, die ratsuchende Person in ihrer Autonomie nicht eingeschränkt werden. Systemische Beratung definiert sich als "Hilfe zur Selbsthilfe".[14]

Methodik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Methodisch speist sich systemische Arbeit in den verschiedenen Formaten, aus sehr heterogenen Quellen, die grundsätzlich aus Alternativen zu einem klassischen, analytischen und direktiven Verständnis von Beratung entstanden sind. Zu diesen Quellen zählen unter anderem[15][16][17]:

- Familientherapie (Einbeziehung der Familie, bzw. des sozialen Kontextes in die Therapie)

- Verfahren der Systemanalyse (Genogramm, Soziogramm, Triadenanalyse, Transaktionsanalyse)

- Systemische Fragetechniken (Skalierungsfragen, Hypothetische Fragen, Erlaubnisfragen, dissoziative und assoziative Fragen)

- Aufstellungsarbeit (Figurenaufstellung bzw. Systembrett, Stellvertreter- bzw. Familienaufstellung, Strukturaufstellung)

- Hypnotherapie

- Reframing und Utilisation

- Narrative Therapie, Externalisation und Metaphernarbeit

- Lösungsorientierte Kurztherapie

- Projektive Verfahren und Kunsttherapie

Neben der Nutzung von Verfahren des NLP (Neurolinguistisches Programmieren), finden sich auch Methoden und Modelle des Change Management, sowie der Team- und Organisationsentwicklung in der systemische Arbeit wieder. Letztlich muss systemische Beratung - trotz eines eigenständigen methodischen Kerns - als im großen Maße integrativer und schulenübergreifener Ansatz eingestuft werden.

Wissenschaftliche Anerkennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Heterogenität systemischer Methodik erklärt, warum sie im Gegensatz zu manualisierten und standardisierten Vorgehensweisen - wie es sie beispielsweise in der Verhaltenstherapie gibt - empirisch schwer zu fassen und zu belegen ist. Trotz dieser Ausgangslage erfolgte bereits 2008 die wissenschaftlicher Anerkennung der Wirksamkeit systemischer Therapie.[18] Für diese psychotherapeutische Heilbehandlung existieren Belege für die Wirksamkeit in fünf Anwendungsgebieten, darunter Affektive Störungen, Abhängigkeit und Missbrauch, Schizophrenie oder wahnhafte Störungen.[19] 2018 erfolge dann die sozialrechtliche Anerkennung als Richtlinienverfahren durch den Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), sodass Systemische Psychotherapie nun als Approbationsausbildung angeboten und als Kassenleistung abgerechnet werden kann.[20]

Auch, wenn sich hieraus Rückschlüsse auf andere systemische Beratungsformate ziehen lassen, kann nicht behauptet werden, dass systemische Arbeit im Allgemeinen wirksam sei. In den Bereichen Beratung und Coaching wird sich ein solcher Nachweis - wie für andere Ansätze auch - nur schwer führen lassen, da die Themen und Arbeitsfelder zu heterogen und die Vorgehensweise zu stark individualisierend strukturiert sind[21]. Es kann eher von allgemeinen Wirkfaktoren ausgegangen werden, die aber nicht spezifisch von einem bestimmten Ansatz der Beratung, bzw. Therapie für sich beansprucht werden können

Qualifikation und Ausbildungsstandards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verwendung des Begriffs Systemische Beratung ist – ebenso wie Systemisches Coaching, Systemische Therapie, Systemische Organisationsentwicklung etc. – nicht gesetzlich geschützt.[22] Gesetzlich vorgegebene Mindeststandards, wie etwa bei der zertifizierten Ausbildung im Bereich Mediation, bestehen nicht. In Deutschland bemühen sich insbesondere die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) und die Systemische Gesellschaft (SG) um Ausbildungs- und Qualitätsstandards. Hierbei arbeiten sie übergreifend mit anderen Fachverbänden zusammen, etwa im Roundtable Coaching (RTC) oder der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB). Systemische Weiterbildungen werden zunehmend an Hochschulen und Universitäten als Kontaktstudium, als integrierte Weiterbildung oder als eigenständiges Masterstudium angeboten.[23][24]<[25][26]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kritik in der Fachliteratur konzentriert sich auf folgende Aspekte: (1.) den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit, (2.) die mangelnde Abgrenzung zur Psychotherapie und (3.) eine mangelnde Abgrenzung zur Esoterik.

Eine Wissenschaft ist ein System von (operationalen) Definitionen, Hypothesen und Modellen zur Erklärung, Voraussage und Gestaltung der Realität.[27] Der systemische Ansatz (in Beratung und Coaching) erfüllt keines dieser Merkmale. Zum Beispiel ist der Schlüsselbegriff „systemisch“ nicht operational definiert. Oswald Neuberger bringt das im Titel seines Aufsatzes wie folgt zum Ausdruck: „Ach wie gut, dass niemand weiß, was man so systemisch heißt“.[28] Dem könnte man entgegenhalten, dass sich die Systemische Beratung ja nicht selbst als Wissenschaft begreift, sondernsie lediglich Gegenstand wissenschaftlicher Analyse und Bewertung ist. Wenn Vertreterinnen und Vertreter des systemischen Ansatzes hingegen Wissenschaftlichkeit behaupten, da sich ihr Konzept auf wissenschaftliche Konzepte wie Quantenphysik, Chaostheorie, Kybernetik 2. Ordnung, Synergetik, Konstruktivismus, Autopoiese etc. beziehen, ist dies so nicht haltbar. Trotz dieser Bezüge auf verschiedene Wissenschaftsdisziplinen, ist eine wissenschaftliche Legitimation systemischer Vorgehensweisen nicht gegeben.[29] Die verwendeten Begriffe sind oft undefiniert, pseudowissenschaftlich oder auf einem Abstraktionsniveau, das keine falsifizierbaren Aussagen oder praxisrelevante Empfehlungen zulässt.[30] Die Ableitung einer Pragmatik oder Ethik ist auf der Grundlage der herangezogenen Theorien unzulässig.

Der zweite Kritikpunkt gilt der unklaren Abgrenzung zwischen Systemischer Beratung, Systemischem Coaching, Systemischer Therapie und anderer Formate gegenüber der Systemischen Psychotherapie. Mit der Vermischung von Psychotherapie, Beratung, Coaching und Therapie wird gegebenenfalls der Anschein erweckt, diese könnten eine Psychotherapie ersetzen. Auch ist eine Übertragung und Inanspruchnahme der Wirksamkeitsforschung an dem Bereich Systemischer Psychotherapie für andere systemische Beratungsformate unzulässig.

Der dritte Kritikpunkt betrifft die methodische Offenheit systemischer Ansätze in Verbindung mit einem legitimatorischen Bezug zu Grundlagentheorien, wie der Systemtheorie oder dem Konstruktivismus (Philosophie) (siehe Kritikpunkt 1). Mit nur vagen Theoriebezügen und der oft unklaren, uneindeutigen oder schlichtweg falschen Referenz auf die herangezogenen Grundlagentheorien, lässt sich letztlich jedes Vorgehen begründen. Neben seriösen Angeboten finden sich daher auch esoterisch orientierte Formen systemischer Arbeit, die mit einem typischen Jargon aus akademisch anmutenden Wortschöpfungen und der semantischen Verfremdungen wissenschaftlicher Begriffe den Anschein wissenschaftlicher Fundierung und Legitimation behaupten. Dieser Jargon diene zugleich als Immunisierungsstrategie gegen rationale Kritik.[31] Beispiele für derartige Wortschöpfungen sind: Persönlichkeits- und Beziehungsdynamiken, Wirklichkeitslogik, unterschwellige Grundgefühle, Orientierungsdaten, identitätslose Beliebigkeit, Kulturkompetenz, nicht bewältigte Komplexität, fehlende Schöpfermacht, wirklichkeitskonstruktive Traumarbeit, systemische Didaktik, Sinnerzählung, wirklichkeitsanalytische Perspektive, Architektur von Traumwirklichkeit etc.[32]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. T. Reyer: Beratungsdschungel? Beratung, Coaching, Therapie, Supervision und mehr -- Differenzierung von Arbeitsformaten der Prozessberatung. Organisationsberatung, Supervision, Coaching, Ausgabe 4/2016, S. 463--473
  2. H. Lindemann: Konstruktivismus, Systemtheorie und praktisches Handeln. Vandenhoeck & Ruprecht. Göttingen 2019, ISBN 978-3-525-40675-5.
  3. Arist von Schlippe: Grundlagen systemischer Beratung. In: Britta Zander, Michael Knorr (Hrsg.): Systemische Praxis der Erziehungs- und Familienberatung. Göttingen 2003, S. 30:
  4. Königswieser, R., Sonuç, E., Gebhard, J. (Hrsg.). Komplementärberatung. Das Zusammenspiel von Fach- und Prozeß-Know-how. 2006 Stuttgart: Klett-Cotta ISBN 978-3-608-94142-5
  5. Erika Spieß, Lutz von Rosenstiel: Organisationspsychologie. Basiswissen, Konzepte und Anwendungsfelder. München 2010, S. 179.
  6. M. Barthelmess: Die systemische Haltung. Was systemisches Arbeiten im Kern ausmacht. Vandenhoeck & Ruprecht. Göttingen 2016, ISBN 978-3-525-49161-4
  7. R. Hanswille: Haltungen systemischer Therapeuten und Therapeutinnen. In R. Hanswille (Hrsg.), Handbuch systemische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 2016, S. 23–69. ISBN 978-3-525-40195-8
  8. H. Lindemann: Systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung in Beratung, Coaching, Supervision und Therapie. Vandenhoeck & Ruprecht. 2. Auflage. Göttingen 2020, S. 42–52. ISBN 978-3-525-45139-7
  9. ebd., S. 43; mit Bezug auf Hanswille, 2016
  10. ebd., S. 45; mit Bezug auf Hanswille, 2016
  11. ebd., S. 46 f.; mit Bezug auf Hanswille, 2016
  12. ebd., S. 48; mit Bezug auf Hanswille, 2016
  13. ebd., S. 50; mit Bezug auf Hanswille, 2016
  14. Britta Zander, Michael Knorr (Hrsg.): Systemische Praxis der Erziehungs- und Familienberatung. Göttingen 2003, S. 9
  15. R. Schwing, A. Fryszer: Systemisches Handwerk. Werkzeug für die Praxis. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. 2006. ISBN 978-3-525-45372-8
  16. A. von Schlippe, J. Schweitzer: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung I. Vandenhoeck & Ruprecht. Göttingen 2012, ISBN 978-3-525-40185-9
  17. H. Lindemann: Systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung in Beratung, Coaching, Supervision und Therapie. Vandenhoeck & Ruprecht. 2. Auflage. Göttingen 2020, ISBN 978-3-525-45139-7
  18. Bundesärztekammer: Bekanntmachungen – Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie nach § 11 PsychThG: Gutachten zur wissenschaftlichen Anerkennung der Systemischen Therapie. Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(5)
  19. Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie: Gutachten zur wissenschaftlichen Anerkennung der Systemischen Therapie. abgerufen am 12. Juli 2016
  20. Gemeinsamer Bundesausschuss gemäß § 91 SGB V: Pressemitteilung: Systemische Therapie für Erwachsene als weiteres Richtlinienverfahren aufgenommen. Nr. 37. 2019
  21. .F. C. Schubert, D. Rohr, R. Zwicker-Pelzer: Beratung. Grundlagen -- Konzepte -- Arbeitsfelder. Springer. Stuttgart. 2019. S. 183–192. ISBN 978-3-658-20843-1
  22. R.Schwing, A. Fryszer: Systemische Beratung und Familientherapie. Göttingen 2015, S. 156. ISBN 978-3-525-45372-8
  23. Universität Oldenburg: „Beratung und Konfliktlösung“
  24. Medical School Hamburg: „Information zu den Modul-Zusatzkursen „Systemische Beratung““
  25. Business School Berlin: „Information zu den Modul-Zusatzkursen „Systemisches Coaching““
  26. Technische Universität Kaiserslautern: Das Master-Fernstudium „Systemische Beratung“
  27. D. G. Myers: Psychology. 10. Auflage. Worth Publishers, New York 2013, S. 24 f. und Popper, K. R., Logik der Forschung, Tübingen 1974, S. 73 und 77 ff.
  28. Oswald Neuberger: Ach wie gut, dass niemand weiß, was man so systemisch heißt. Oder die wahre Geschichte des Proteus? In: N. Tomaschek (Hrsg.): Perspektiven systemischer Entwicklung und Beratung von Organisationen. Heidelberg 2007.
  29. H. Lindemann: Konstruktivismus, Systemtheorie und praktisches Handeln. Vandenhoeck & Ruprecht. Göttingen 2019, S. 227–290. ISBN 978-3-525-40675-5.
  30. W. Pelz: Systemisches Coaching und Systemische Beratung: Eine kritische Analyse. wissenschaftliches Gutachten. THM Business School, Gießen 2016, S. 2 und 4 (online)
  31. V. Lau: Schwarzbuch der Personalentwicklung. Steinbeis-Edition, Stuttgart 2013, S. 30 und V. Lau: Oskure Managementesoterik. In: Personalmagazin. 09/2013 und Interview im "Karriere-Spiegel" mit gleichem Inhalt Link zum Online-Artikel
  32. Bernd Schmid: Systemisches Coaching und Persönlichkeitsberatung Bergisch Gladbach 2004.