Tödliche Parties

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Filmdaten
Deutscher TitelTödliche Parties
OriginaltitelMurder in Three Acts
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1986
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
Stab
RegieGary Nelson
DrehbuchScott Swanton
ProduktionPaul Waigner
MusikAlf Clausen
KameraNeil Roach
SchnittDonald R. Rode
Besetzung

Tödliche Parties (Originaltitel: Murder in Three Acts) ist ein US-amerikanischer Fernsehfilm nach dem KriminalromanNikotin“ (1934) von Agatha Christie. Es ist der fünfte Film der Reihe, in der Peter Ustinov die Rolle des „Hercule Poirot“ verkörperte, den er bis dahin bereits in Tod auf dem Nil (1978), Das Böse unter der Sonne (1982), Mord à la Carte (1985) und Mord mit verteilten Rollen (1986) spielte und welche mit Rendezvous mit einer Leiche (1988) ihren Abschluss fand.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statt seine Memoiren schreiben zu können, wird der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot mit einem neuen Fall konfrontiert, der ihn nach Acapulco verschlägt, wo er eine dubiose Giftmordserie aufklären muss.[1]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Unterschied zum Roman wurde die Handlung aus den 1930er in die 1980er Jahre und von England nach Acapulco verlegt. Die Figur des Mr. Satterthwaite wurde durch die des dem Publikum bekannteren Arthur Hastings ersetzt und aus dem englischen Theaterschauspieler Sir Charles Cartwright wurde ein amerikanischer Filmstar.

Im Rahmen der Serie Agatha Christie’s Poirot erfolgte eine Neuverfilmung mit David Suchet in der Hauptrolle, die unter dem deutschen Titel Nikotin (2010) veröffentlicht wurde.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Banale Verfilmung eines Kriminalstücks von Agatha Christie, fürs Fernsehen als dahinplätscherndes Konversationsstück inszeniert.“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tödliche Parties – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Tödliche Parties. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 17. April 2017.