Töging am Inn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Töging am Inn
Töging am Inn
Deutschlandkarte, Position der Stadt Töging am Inn hervorgehoben
48.25472222222212.586666666667398Koordinaten: 48° 15′ N, 12° 35′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Altötting
Höhe: 398 m ü. NHN
Fläche: 13,66 km²
Einwohner: 9171 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 671 Einwohner je km²
Postleitzahl: 84513
Vorwahl: 08631
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 1 71 132
Stadtgliederung: 9 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 26
84513 Töging a.Inn
Webpräsenz: www.toeging.de
Erster Bürgermeister: Dr. Tobias Windhorst (CSU)
Lage der Stadt Töging am Inn im Landkreis Altötting
Burghausen Emmerting Burgkirchen an der Alz Kastl (Oberbayern) Haiming (Oberbayern) Mehring (Oberbayern) Marktl Neuötting Altötting Feichten an der Alz Winhöring Tüßling Töging am Inn Teising Pleiskirchen Garching an der Alz Unterneukirchen Tyrlaching Stammham (am Inn) Reischach Perach Kirchweidach Halsbach Erlbach (Oberbayern) Landkreis Rottal-Inn Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Traunstein ÖsterreichKarte
Über dieses Bild
Rathaus der Stadt Töging

Töging am Inn (amtlich: Töging a.Inn) ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Altötting und Teil des Bayerischen Chemiedreiecks.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Töging am Inn liegt in der Region Südostoberbayern.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Töging am Inn hat 9 amtlich benannte Ortsteile:[2]

Es gibt nur die Gemarkung Töging am Inn.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

An die Stadt Töging am Inn grenzen im Norden die Gemeinden Erharting (Landkreis Mühldorf am Inn) und Pleiskirchen (Landkreis Altötting), im Westen die Stadt Mühldorf am Inn (Landkreis Mühldorf am Inn), im Süden die Gemeinden Weiding (Landkreis Mühldorf am Inn) und Teising sowie die Stadt Altötting (beide im Landkreis Altötting), im Osten die Gemeinde Winhöring (Landkreis Altötting).

Geschichte[Bearbeiten]

Antike[Bearbeiten]

1959 konnten Teile eines römischen Straßenkörpers freigelegt werden sowie ein kleiner Viereckbau, der mit einer römischen Brückenstation in Verbindung gebracht wird.[3] Das teilweise mit Töging in Verbindung gebrachte römische Turum lag wahrscheinlich nicht hier, sondern bei Dorfen.

Mittelalter und Neuzeit[Bearbeiten]

Der Ort ist schon um das Jahr 1050 als „Teginingun“, vermutlich abgeleitet vom Personennamen „Tegino“ oder „Tagino“ (Salzburger Urkundenbuch I,242), bekannt, um 1300 wird in einem Güterverzeichnis ein „ampt ze Tegning“ erwähnt.[4]

Als landesherrliche Hofmark gehörte Töging zum Rentamt Burghausen und zum Landgericht Neuötting des Kurfürstentums Bayern.

Industrialisierung: Vom Dorf zur Stadt[Bearbeiten]

1917 begann die Industrialisierung durch die Errichtung des Innkraftwerkes (Innwerk AG)[5] und der Aluminiumfabrik[6] (Betriebsbeginn jeweils 1924). Am 23. September 1972 erfolgte die Erhebung zur Stadt.[7] Die Aluminiumhütte stellte 1993/96 ihren Betrieb schrittweise ein.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 8.514, 1987 8.499 und 2000 9.599 Einwohner gezählt. Das Statistische Bundesamt zählt 9316 Einwohner zum Stichtag 31. Dezember 2007. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung beträgt 43,9 Jahre.

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat setzt sich seit der Kommunalwahl am 2. März 2008 folgendermaßen zusammen:

  • SPD (10 Mitglieder), Fraktionsvorsitz: Günter Zellner
  • CSU (8 Mitglieder), Fraktionsvorsitz: Dr. Tobias Windhorst
  • Freie Wähler (2 Mitglieder), Fraktionsvorsitz: Josef Neuberger

Bürgermeister ab 1900[8][Bearbeiten]

  • Franz Wagner (1900–1931)
  • Matthias Wimmer (1931–1933)
  • Hans Spies (NSDAP) (1933–1938)
  • Wilhelm Meier (NSDAP) (1938–1944)
  • Matthias Zierhut (NSDAP) (1944–1945)
  • Karl Senft, eingesetzt durch US-Armee (8. Mai 1945 bis 27. September 1945)
  • Sebastian Gossner (1945–1946)
  • Franz Förg (SPD) (1946–1953)
  • Sebastian Pfaffenhuber (Freie Wähler) (1953–1965)
  • Max Saalfrank (SPD) (1965–1996)
  • Horst Krebes (SPD) (1996–2014)

Seit 2014 amtiert Dr. Tobias Windhorst (CSU) als Bürgermeister.

Gemeindefinanzen[Bearbeiten]

Die Gemeindesteuereinnahmen beliefen sich im Jahr 2008 auf 7,8 Millionen € (1991: 4,728), davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) 3,41 Millionen € (1991: 1,751). Die Verschuldung pro Einwohner lag 2008 bei 859 € (1991: 408)[9]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: in Silber (Weiß) zwischen zwei aus blauen Wasserwellen aufzuckenden roten Blitzen ein senkrecht stehendes grünes Bronzeschwert.

Wappenbeschreibung: Das Schwert weist auf ein in der Nähe von Töging gefundenes Bronzeschwert aus der Keltenzeit hin. Die Blitze, die aus dem Wasser aufsteigen, symbolisieren die Wasserkraft, die im Kraftwerk in Töging in elektrische Energie umgewandelt wird. In den 1920er Jahren wuchs Töging durch die sich hier ansiedelnde Industrie mit dem Aluminiumwerk und dem eigens dafür errichteten Wasserkraftwerk vom Bauerndorf zur Industriesiedlung und schließlich zur Stadt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]

Nach 1998 gab es nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 21, im produzierenden Gewerbe 934 und im Bereich Handel und Verkehr 418 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 353 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 3087. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 15 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 20 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 524 ha, davon waren 448 ha Ackerfläche.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Aleris Recycling (German Works) GmbH
  • Baierl & Demmelhuber Innenausbau GmbH
  • Verbund Innkraftwerke GmbH (Innkraftwerke wurden in 2009 an die österreichische Verbund verkauft)
  • Resch Maschinenbau GmbH
  • ViscoTec Pumpen- u. Dosiertechnik GmbH
  • Power-Heat-Set GmbH
  • RVT Rühr- und Verfahrenstechnik Maier & Richter GmbH
  • Strotög GmbH Strom für Töging
  • Wimmer GmbH – Manufaktur für exklusive Holzböden

Verkehr[Bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten]

Regenbogen-Grundschule
  • drei Kindergärten, davon einer in städtischer, zwei in katholischer Trägerschaft mit 250 Kindergartenplätzen für 256 Kinder (Stand: 1999)
  • zwei Grundschulen (Regenbogen-Grundschule und Comenius-Grundschule)
  • Comenius-Mittelschule (Mittelschulverbund mit den Gemeinden Pleiskirchen und Winhöring)
  • Landwirtschaftsschule Abteilung Landwirtschaft Töging a.Inn
  • Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer Oberbayern
  • Volkshochschule Töging a.Inn e. V. eigenständig bis 2005, vereinigt zur Volkshochschule Alt-/Neuötting-Töging a.Inn e. V. ab 2005

Bürgerinitiativen[Bearbeiten]

  • Gegner der Solaranlage an der A94
  • Sauberes Trinkwasser für Töging

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

Städtisch[Bearbeiten]

  • Mehrzweckhalle Töging mit Dreifachturnhalle und Bundeskegelbahn
  • Stadtbücherei
  • Städtisches Schwimmbad Hubmühle

in Vereins- oder Privatbesitz[Bearbeiten]

  • FC-Sportplatz am Wasserschloss
  • Stocksporthalle der Eis- und Stockschützen im TUS Töging in Hubmühle
  • TC/TUS Töging-Tennisplatzanlage Hubmühle
  • FC-Fußballplatz am Harter Weg
  • SSV-Tennisplätze am Harter Weg
  • FC Töging-Fußballausweichplatz am Freibad
  • Reitsportanlage „Auwaldhof“ der Pegasus Reitsport GmbH Töging
  • Schützenstand der Inntaler Schützengesellschaft e. V. am Beethovenplatz
  • Schützenstand der Schützengesellschaft Töging e. V. im Gasthaus Springer

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Pfarrkirche St. Johann Baptist, Hauptstraße 9
  • Pfarrkirche St. Johann Baptist: gotisches, Hans Stethaimer (?) zugeschriebenes Gotteshaus, um 1500 mit romanischen Wandresten errichtet, 1640 erstmals renoviert und 1728 mit einem barocken Vorhaus versehen, 1923 wesentlich mit einem größeren neubarocken Anbau erweitert.
  • Barocke Dreifaltigskeitskirche in Häublberg, Gemeindeteil Engfurt, mit Klausnerei
  • Wasserschloss und Innkanal
  • Hochzeitsbrunnen am Rathausplatz, nach einem Entwurf des Eggenfeldener Bildhauers Josef Michael Neustifter
  • Ortsteil Engfurt: Eremitage mit kath. Kapelle Hl. Dreifaltigkeit. Über einer Flussschleife der Isen malerisch gelegene Baugruppe aus Kapelle und Wohnbau auf rechteckigem Grundriss 1718 errichtet[10]. Direkt in der Nähe das unten angeführte Geotop.

Brauchtum[Bearbeiten]

Museum[Bearbeiten]

  • Heimatmuseum des Töginger Heimatbundes e. V. im ehemaligen Strotög-Gebäude
  • Eisenbahnschauanlage im Kulturzentrum Kantine (Modelleisenbahnclub Töging e. V.)[13]

Geotope[Bearbeiten]

  • Isen-Prallhang bei Aresing mit bis zu 1,5 m vorstehenden "Dächern" aus karbonatisch verfestigten Sanden; geowissenschaftlicher Wert: "Besonders wertvoll". [14]

Biotope[Bearbeiten]

  • Flächenhaftes Naturdenkmal ND 01203: Wildmann-Hölzl; 0,85 ha; Koordinaten: 48.26773, 12.59052.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

mit Töging verbunden[Bearbeiten]

in Töging geboren[Bearbeiten]

  • Fritz Schösser – Vorsitzender des DGB-Bezirks Bayern, ehemaliger MdL, MdB und MdS (SPD), Mitglied des Rundfunkrats des Bayerischen Rundfunks
  • Ambros Seelos – Saxophonist, Klarinettist, Bandleader und Arrangeur
  • Ruth Wendlinger – Dt. Meisterin im Judo (Mittelgewicht)

Ehrenbürger der Stadt[Bearbeiten]

  • Kaspar Marschall (1885–1960), Geistlicher Rat, stand von 1921 bis zu seinem Tode zunächst der Expositur, dann der Pfarrei Skt. Johann Baptist vor. Er veranlasste 1923 den Erweiterungsbau der Pfarrkirche, führte die Grundstücksverhandlungen zur Errichtung des im Jahre 1932 erstellten Schulhauses durch, war der Begründer des Schwesternheimes und der Kindergärten in Ort und Siedlung. Sein größtes Werk war der Neubau der Kirche in der Stammarbeitersiedlung 1953. Marschall erhielt die Ehrenbürgerwürde der Gemeinde Töging am Inn im Jahre 1922.[16]
  • Erich Friemel (1913–1998), Prälat, war von 1960 bis 1997 Stadtpfarrer der Pfarrei Skt. Johann-Baptist. Für sein umfassendes seelsorgerliches und organisatorisches Wirken in der Stadt Töging wurde er 1987 mit der Ehrenbürgerwürde ausgezeichnet.[17]
  • Max Saalfrank (1925–2007), Altbürgermeister (SPD), stand von 1965 bis 1996 an der Stadtspitze. Er hat sich in vielfältigen, politischen Funktionen (Kreisrat, Bezirksrat, Mitglied des Präsidiums und des Hauptausschusses des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Bayern sowie als Verbandsmitglied im Bayerischen und Deutschen Städtetag) um seine Heimatkommune und den Landkreis Altötting verdient gemacht. Dafür erhielt er 1997 die Ehrenbürgerwürde der Stadt Töging, 1999 den Ehrenring in Gold des Landkreises Altötting.[17]

Städtepaten- und partnerschaften[Bearbeiten]

Anlässlich der Stadterhebung am 23. September 1972 übernahm die Stadt Trostberg die Patenschaft für die junge Stadt Töging am Inn. Die Wahl fiel auf die Industriestadt wegen ihrer nahezu identischen Kommunalentwicklung, vor allem im industriellen Bereich.

Seit einigen Jahren pflegt die Freiwillige Feuerwehr Töging engen Kontakt mit Feuerwehrkollegen aus dem oberösterreichischen Sierning. Intensiviert wurde durch diese Verbindung auch der Kontakt zwischen den beiden Kommunen und ihren politischen Entscheidungsträgern.

Literatur[Bearbeiten]

  • Josef Meier (Redaktion); Stadt Töging am Inn (Hrsg.): Vom Dorf zur Stadt. Festschrift zur Stadterhebung am 23. September des Jahres 1972. Töging am Inn, 1972
  • Hubert Ahammer: Das Kanalkraftwerk Töging-Jettenbach. In: Das Mühlrad. Bd. XXII, Jg. 1980: o.A.
  • Wolfgang Bittner: Töging am Inn in alten Ansichten. Bildband mit Begleittexten. Europäische Bibliothek, Zaltbommel NL, 1982, ISBN 90-288-1847-2.
  • Josef Steinbichler: Das traditionelle Töginger Dreikönigssingen. In: Das Mühlrad. Bd. XXIX, Jg. 1987, S. 135–146.
  • Caroline Specker, Bertram Engelhardt: Die Heimstättensiedlung in Töging am Inn. Baudokumentation, Fachhochschule München, Fachbereich Architektur, 1988.
  • Hans Niedermeier: Beim Holzweber hint: Erinnerungen und Betrachtungen in Reim und Prosa. Redaktion: Josef Steinbichler. Heimatbund Mühldorf a.Inn, Mühldorf, 1994, ISBN 3-930033-15-1.
  • Stadt Töging am Inn (Hrsg.): Töging a.Inn – Liebgewordene Heimat. Mitarbeit: Andreas Kolbinger, Helmut Müller, Peter Vornehm. Selbstverlag. Töging 1997.
  • Irmgard Biersack: Carl Georg von Reichenbach. In: Das Mühlrad. Bd. XLI, Jg. 1999: 91-116.
  • Peter Vornehm: Töging in einer Pfarrbeschreibung. In: Das Mühlrad. Bd. XLI, Jg. 1999, S. 75–84.
  • Anton Brandl: Raketenforscher Wernher v. Braun 1945 in Töging. In: Das Mühlrad. Bd. XLVIII, Jg. 2006, S. 127–136.
  • Anita Kuisle: Aluminium aus Töging: Arbeiten im Ofenhaus. In: Ariane Weidlich (Hrsg.): Moderne Zeiten? Industrialisierung im ländlichen Oberbayern. Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Freilichtmuseum Glentleiten, Großweil, 2. Juli 2006 bis 4. November 2007. Imhof, Petersberg 2006, S. 124–133.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Töging am Inn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. bayerische-landesbibliothek-online.de
  3. Pittner, a.a.O.
  4. Simon Pittner: Bairische Altsiedelplätze und die Ortsnamen in ihrem Umkreis. In: Der Landkreis Altötting: Das Öttinger und Burghauser Land. Hrsg.: Neue Presse Verlags-GmbH und Kreistag des Landkreises Altötting. Passau 1978: 29,30.
  5. Innwerk AG. Historisches Lexikon Bayerns
  6. Aluminiumhütte Töging. Historisches Lexikon Bayerns
  7.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens- Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 567.
  8. Die Stadt Töging am Inn. Vom Dorf zur Stadt. 1972, S. 120,121
  9. Statistik kommunal 2009, Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten für die Stadt Töging a.Inn (PDF) Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung
  10. [Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Bayern IV: München und Oberbayern]
  11. Josef Steinbichler: Das traditionelle Dreikönigssingen. In: Das Mühlradl, Bd. XXIX, Jg. 1987, S. 146.
  12. 1925 hingegen in: Die Stadt Töging am Inn. Vom Dorf zur Stadt. Festschrift zur Stadterhebung am 23. September des Jahres 1972. Herausgeber: Stadt Töging am Inn, Redaktion: Josef Meier. Töging am Inn, 1972, S. 50–52.
  13. Modelleisenbahnclub Töging e.V
  14. [1]
  15. Bankleer-Website des Künstlerduos
  16. Josef Steinbichler: Ehrung verdienter Töginger Persönlichkeiten. In: Töginger Stadtblattl, Februar 2007, S. 17
  17. a b Steinbichler, Seite 18