Töging am Inn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Töging a.Inn
Töging am Inn
Deutschlandkarte, Position der Stadt Töging a.Inn hervorgehoben

Koordinaten: 48° 15′ N, 12° 35′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Altötting
Höhe: 398 m ü. NHN
Fläche: 13,65 km2
Einwohner: 9276 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 679 Einwohner je km2
Postleitzahl: 84513
Vorwahl: 08631
Kfz-Kennzeichen: AÖ, LF
Gemeindeschlüssel: 09 1 71 132
Stadtgliederung: 9 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 26
84513 Töging a.Inn
Website: www.toeging.de
Erster Bürgermeister: Tobias Windhorst[2] (CSU)
Lage der Stadt Töging a.Inn im Landkreis Altötting
BurghausenEmmertingBurgkirchen an der AlzKastl (Landkreis Altötting)Haiming (Oberbayern)Mehring (Oberbayern)MarktlNeuöttingAltöttingFeichten an der AlzWinhöringTüßlingTöging am InnTeisingPleiskirchenGarching an der AlzUnterneukirchenTyrlachingStammham (am Inn)ReischachPerachKirchweidachHalsbachErlbach (Oberbayern)Landkreis Rottal-InnLandkreis Mühldorf am InnLandkreis TraunsteinÖsterreichKarte
Über dieses Bild
Rathaus

Töging am Inn (amtlich: Töging a.Inn, bairisch: Deging[3]) ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Altötting und ein Teil des Bayerischen Chemiedreiecks.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt in der Region Südostoberbayern.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt neun Orte im Gemeindegebiet:[4]

Es gibt nur die Gemarkung Töging am Inn.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An die Stadt grenzen im Norden die Gemeinden Erharting (Landkreis Mühldorf am Inn) und Pleiskirchen (Landkreis Altötting), im Westen die Stadt Mühldorf am Inn (Landkreis Mühldorf am Inn), im Süden die Gemeinden Polling (bei Mühldorf am Inn) (Landkreis Mühldorf am Inn) und Teising sowie die Stadt Altötting (beide im Landkreis Altötting), im Osten die Gemeinde Winhöring (Landkreis Altötting).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antike[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1959 konnten Teile eines römischen Straßenkörpers freigelegt werden sowie ein kleiner Viereckbau, der mit einer römischen Brückenstation in Verbindung gebracht wird.[5] Das teilweise mit Töging in Verbindung gebrachte römische Turum lag wahrscheinlich nicht hier, sondern bei Dorfen.

Mittelalter und Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort ist schon um das Jahr 1050 als „Teginingun“, vermutlich abgeleitet vom Personennamen „Tegino“ oder „Tagino“ (Salzburger Urkundenbuch I,242), bekannt, um 1300 wird in einem Güterverzeichnis ein „ampt ze Tegning“ erwähnt.[5]

Als landesherrliche Hofmark gehörte Töging zum Rentamt Burghausen und zum Landgericht Neuötting des Kurfürstentums Bayern. Mit dem Gemeindeedikt von 1818 entstand die heutige Gemeinde.

Industrialisierung: Vom Dorf zur Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1917 begann die Industrialisierung mit der Errichtung des Kraftwerks Töging[6] und der Aluminiumfabrik[7] (Betriebsbeginn jeweils 1924) durch die Innwerk, Bayerische Aluminium AG. Am 23. September 1972 erfolgte die Erhebung zur Stadt.[8] Die Aluminiumhütte stellte 1993/96 ihren Betrieb schrittweise ein.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Stadt von 8.464 auf 9.291 um 827 Einwohner bzw. um 9,8 %.

  • 1970: 8514 Einwohner
  • 1987: 8499 Einwohner
  • 1991: 8768 Einwohner
  • 1995: 9245 Einwohner
  • 2000: 9599 Einwohner
  • 2005: 9382 Einwohner
  • 2010: 9047 Einwohner
  • 2015: 9196 Einwohner

Am 31. Dezember 2007 betrug das Durchschnittsalter der Bevölkerung 43,9 Jahre.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat setzt sich seit der Kommunalwahl am 15. März 2020 folgendermaßen zusammen:

  • CSU: 11 Mitglieder (54,4 %)
  • SPD: 5 Mitglieder (26,9 %)
  • Freie Wähler: 4 Mitglieder (18,8 %).

Während die CSU unverändert stark wie in der Amtszeit 2014 bis 2020 blieb, verlor die SPD einen Sitz an die Freien Wähler. Die Wahlbeteiligung betrug 53,0 %.

Bürgermeister ab 1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Wagner (1900–1931)
  • Matthias Wimmer (1931–1933)
  • Hans Spies (NSDAP) (1933–1938)
  • Wilhelm Meier (NSDAP) (1938–1944)
  • Matthias Zierhut (NSDAP) (1944–1945)
  • Karl Senft, eingesetzt durch US-Armee (8. Mai 1945 bis 27. September 1945)
  • Sebastian Gossner (1945–1946)
  • Franz Förg (SPD) (1946–1953)
  • Sebastian Pfaffenhuber (Freie Wähler) (1953–1965)
  • Max Saalfrank (SPD) (1965–1996)
  • Horst Krebes (SPD) (1996–2014)

Seit 2014 amtiert Tobias Windhorst (CSU) als Bürgermeister; dieser wurde 2020 gegen zwei weitere Bewerber mit 69,6 % der Stimmen im Amt bestätigt.

(Quellen unter anderem aus[9])

Gemeindefinanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindesteuereinnahmen beliefen sich im Jahr 2008 auf 7,8 Millionen € (1991: 4,728), davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) 3,41 Millionen € (1991: 1,751). Die Verschuldung pro Einwohner lag 2008 bei 859 € (1991: 408)[10]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen der Stadt Töging am Inn
Blasonierung: „In Silber zwischen zwei aus blauen Wasserwellen aufzuckenden roten Blitzen ein senkrecht stehendes grünes Bronzeschwert.“[11]

Das Wappen wird seit 1955 geführt.

Wappenbegründung: Das Schwert weist auf ein in der Nähe von Töging gefundenes Bronzeschwert aus der Keltenzeit hin. Die Blitze, die aus dem Wasser aufsteigen, symbolisieren die Wasserkraft, die im Kraftwerk Töging in elektrische Energie umgewandelt wird. In den 1920er Jahren wuchs Töging durch die sich hier ansiedelnde Industrie mit dem Aluminiumwerk und dem eigens dafür errichteten Wasserkraftwerk vom Bauerndorf zur Industriesiedlung und schließlich zur Stadt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach 1998 gab es nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 21, im produzierenden Gewerbe 934 und im Bereich Handel und Verkehr 418 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 353 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 3087. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 15 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 20 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 524 ha, davon waren 448 ha Ackerfläche.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auswahl)

  • REAL ALLOY GERMANY GMBH
  • Baierl & Demmelhuber Innenausbau GmbH
  • Verbund Innkraftwerke GmbH (Innkraftwerke wurden im Jahr 2009 an die österreichische Verbund verkauft)
  • Resch Maschinenbau GmbH
  • ViscoTec Pumpen- u. Dosiertechnik GmbH
  • Power-Heat-Set GmbH
  • RVT Rühr- und Verfahrenstechnik Maier & Richter GmbH
  • Strotög GmbH Strom für Töging
  • Wimmer GmbH – Manufaktur für exklusive Holzböden

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1882 richteten die Bayerischen Staatseisenbahnen in Töging einen Haltepunkt an der seit 1871 bestehenden Bahnstrecke München–Simbach ein. Ab 1922/23 zweigte im Bahnhof Töging eine Werksbahn zur Aluminiumhütte der Innwerk AG ab.[12] Der Bahnhof wird im Stundentakt durch Regionalbahnen der Südostbayernbahn zwischen Mühldorf und Simbach bedient.[13]

Die Anschlussstelle 12 der Bundesautobahn 94 liegt weniger als zwei Kilometer von der Stadtmitte entfernt.

Behörden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regenbogen-Grundschule

  • drei Kindergärten, davon einer in BRK-Trägerschaft, zwei in katholischer Trägerschaft mit 250 Kindergartenplätzen für 256 Kinder (Stand: 1999)
  • zwei Grundschulen (Regenbogen-Grundschule und Comenius-Grundschule)
  • Comenius-Mittelschule (Mittelschulverbund mit den Gemeinden Pleiskirchen und Winhöring)
  • Landwirtschaftsschule Abteilung Landwirtschaft Töging a.Inn
  • Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer München und Oberbayern
  • Volkshochschule Töging a. Inn e. V. eigenständig bis 2005, vereinigt zur Volkshochschule Alt-/Neuötting-Töging a. Inn e. V. ab 2005

Bürgerinitiativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gegner der Solaranlage an der A 94
  • Sauberes Trinkwasser für Töging

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mehrzweckhalle Töging mit Dreifachturnhalle und Bundeskegelbahn
  • Stadtbücherei
  • Städtisches Schwimmbad Hubmühle

In Vereins- oder Privatbesitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • FC-Sportplatz am Wasserschloss
  • Stocksporthalle der Eis- und Stockschützen im TUS Töging in Hubmühle
  • TC/TUS Töging-Tennisplatzanlage Hubmühle
  • FC-Fußballplatz am Harter Weg
  • SSV-Tennisplätze am Harter Weg
  • FC Töging-Fußballausweichplatz am Freibad
  • Reitsportanlage „Auwaldhof“ der Pegasus Reitsport GmbH Töging
  • Schützenstand der Inntaler Schützengesellschaft e. V. am Beethovenplatz
  • Schützenstand der Schützengesellschaft Töging e. V. im Gasthaus Springer

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche St. Johann Baptist, Hauptstraße 9
  • Pfarrkirche St. Johann Baptist: gotisches, Hans Stethaimer zugeschriebenes Gotteshaus, um 1500 mit romanischen Wandresten errichtet, 1640 erstmals renoviert und 1728 mit einem barocken Vorhaus versehen, 1923 wesentlich mit einem größeren neubarocken Anbau erweitert.
  • Barocke Dreifaltigskeitskirche in Häublberg, Gemeindeteil Engfurt, mit Klausnerei
  • Kraftwerk Töging und Innkanal
  • Hochzeitsbrunnen am Rathausplatz, nach einem Entwurf des Eggenfeldener Bildhauers Joseph Michael Neustifter
  • Ortsteil Engfurt: Eremitage mit kath. Kapelle Hl. Dreifaltigkeit. Über einer Flussschleife der Isen malerisch gelegene Baugruppe aus Kapelle und Wohnbau auf rechteckigem Grundriss 1718. errichtet[14] Direkt in der Nähe ist das unten angeführte Geotop.

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Töging am Inn und Liste der Bodendenkmäler in Töging am Inn

Brauchtum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heimatmuseum des Töginger Heimatbundes e. V. im ersten Stock des Bücherei-Gebäudes in der Kirchstraße
  • Eisenbahnschauanlage im Kulturzentrum Kantine (Modelleisenbahnclub Töging e. V.)[17]

Geotope[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Isen-Prallhang bei Aresing mit bis zu 1,5 m vorstehenden „Dächern“ aus karbonatisch verfestigten Sanden; geowissenschaftlicher Wert: „Besonders wertvoll“.[18]

Biotope[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Flächenhaftes Naturdenkmal ND 01203: Wildmann-Hölzl; 0,85 ha; Koordinaten: 48.26773, 12.59052.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Töging verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Töging geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Han’s Klaffl (* 1950) – Lehrer, Kabarettist und Schriftsteller
  • Fritz Schösser (1947–2019) – Vorsitzender des DGB-Bezirks Bayern, ehemaliger MdL, MdB und MdS (SPD), Mitglied des Rundfunkrats des Bayerischen Rundfunks
  • Ambros Seelos (1935–2015) – Saxophonist, Klarinettist, Bandleader und Arrangeur
  • Ruth Wendlinger – Dt. Meisterin im Judo (Mittelgewicht)

Ehrenbürger der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kaspar Marschall (1885–1960), Geistlicher Rat, stand von 1921 bis zu seinem Tode zunächst der Expositur, dann der Pfarrei Skt. Johann Baptist vor. Er veranlasste 1923 den Erweiterungsbau der Pfarrkirche, führte die Grundstücksverhandlungen zur Errichtung des im Jahre 1932 erstellten Schulhauses durch, war der Begründer des Schwesternheimes und der Kindergärten in Ort und Siedlung. Sein größtes Werk war der Neubau der Kirche in der Stammarbeitersiedlung 1953. Marschall erhielt die Ehrenbürgerwürde der Gemeinde Töging am Inn im Jahre 1922.[21]
  • Erich Friemel (1913–1998), Prälat, war von 1960 bis 1997 Stadtpfarrer der Pfarrei Skt. Johann-Baptist. Für sein umfassendes seelsorgerliches und organisatorisches Wirken in der Stadt Töging wurde er 1987 mit der Ehrenbürgerwürde ausgezeichnet.[22]
  • Max Saalfrank (1925–2007), Altbürgermeister (SPD), stand von 1965 bis 1996 an der Stadtspitze. Er hat sich in vielfältigen, politischen Funktionen (Kreisrat, Bezirksrat, Mitglied des Präsidiums und des Hauptausschusses des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Bayern sowie als Verbandsmitglied im Bayerischen und Deutschen Städtetag) um seine Heimatkommune und den Landkreis Altötting verdient gemacht. Dafür erhielt er 1997 die Ehrenbürgerwürde der Stadt Töging, 1999 den Ehrenring in Gold des Landkreises Altötting.[22]

Städtepaten- und partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DeutschlandDeutschland Deutschland: Anlässlich der Stadterhebung am 23. September 1972 übernahm die Stadt Trostberg die Patenschaft für die junge Stadt Töging am Inn. Die Wahl fiel auf die Industriestadt wegen ihrer nahezu identischen Kommunalentwicklung, vor allem im industriellen Bereich.
  • OsterreichÖsterreich Österreich: Seit einigen Jahren pflegt die Freiwillige Feuerwehr Töging engen Kontakt mit Feuerwehrkollegen aus dem oberösterreichischen Sierning. Intensiviert wurde durch diese Verbindung auch der Kontakt zwischen den beiden Kommunen und ihren politischen Entscheidungsträgern.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Josef Meier (Redaktion); Stadt Töging am Inn (Hrsg.): Vom Dorf zur Stadt. Festschrift zur Stadterhebung am 23. September des Jahres 1972. Töging am Inn, 1972
  • Hubert Ahammer: Das Kanalkraftwerk Töging-Jettenbach. In: Das Mühlrad. Bd. XXII, Jg. 1980: o. A.
  • Wolfgang Bittner: Töging am Inn in alten Ansichten. Bildband mit Begleittexten. Europäische Bibliothek, Zaltbommel NL, 1982, ISBN 90-288-1847-2.
  • Josef Steinbichler: Das traditionelle Töginger Dreikönigssingen. In: Das Mühlrad. Bd. XXIX, Jg. 1987, S. 135–146.
  • Caroline Specker, Bertram Engelhardt: Die Heimstättensiedlung in Töging am Inn. Baudokumentation, Fachhochschule München, Fachbereich Architektur, 1988.
  • Hans Niedermeier: Beim Holzweber hint: Erinnerungen und Betrachtungen in Reim und Prosa. Redaktion: Josef Steinbichler. Heimatbund Mühldorf a. Inn, Mühldorf, 1994, ISBN 3-930033-15-1.
  • Stadt Töging am Inn (Hrsg.): Töging a.Inn – Liebgewordene Heimat. Mitarbeit: Andreas Kolbinger, Helmut Müller, Peter Vornehm. Selbstverlag. Töging 1997.
  • Irmgard Biersack: Carl Georg von Reichenbach. In: Das Mühlrad. Bd. XLI, Jg. 1999, S. 91–116.
  • Peter Vornehm: Töging in einer Pfarrbeschreibung. In: Das Mühlrad. Bd. XLI, Jg. 1999, S. 75–84.
  • Anton Brandl: Raketenforscher Wernher v. Braun 1945 in Töging. In: Das Mühlrad. Bd. XLVIII, Jg. 2006, S. 127–136.
  • Anita Kuisle: Aluminium aus Töging: Arbeiten im Ofenhaus. In: Ariane Weidlich (Hrsg.): Moderne Zeiten? Industrialisierung im ländlichen Oberbayern. Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Freilichtmuseum Glentleiten, Großweil, 2. Juli 2006 bis 4. November 2007. Imhof, Petersberg 2006, S. 124–133.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Töging am Inn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Stadtrat. Gemeinde Töging am Inn, abgerufen am 10. November 2020.
  3. Ortsnamenssuche - Geschichte - Landkreis - Landratsamt Altötting. Abgerufen am 22. Mai 2020.
  4. Stadt Töging am Inn in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 17. Juni 2017.
  5. a b Simon Pittner: Bairische Altsiedelplätze und die Ortsnamen in ihrem Umkreis. In: Der Landkreis Altötting: Das Öttinger und Burghauser Land. Hrsg.: Neue Presse Verlags-GmbH und Kreistag des Landkreises Altötting. Passau 1978: 29,30.
  6. Innwerk AG. Historisches Lexikon Bayerns
  7. Aluminiumhütte Töging. Historisches Lexikon Bayerns
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 567.
  9. Die Stadt Töging am Inn. Vom Dorf zur Stadt. 1972, S. 120, 121
  10. Statistik kommunal 2009, Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten für die Stadt Töging a.Inn (PDF) Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung
  11. Eintrag zum Wappen von Töging am Inn in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte, abgerufen am 31. August 2020.
  12. Reinhard Wanka, Wolfgang Wiesner: Die Hauptbahn München–Simbach und ihre Zweigbahnen. Bufe-Fachbuch-Verlag, Egglham 1996, ISBN 3-922138-59-4, S. 56.
  13. Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Bayern IV: München und Oberbayern
  14. Josef Steinbichler: Das traditionelle Dreikönigssingen. In: Das Mühlradl, Bd. XXIX, Jg. 1987, S. 146.
  15. 1925 hingegen in: Die Stadt Töging am Inn. Vom Dorf zur Stadt. Festschrift zur Stadterhebung am 23. September des Jahres 1972. Herausgeber: Stadt Töging am Inn, Redaktion: Josef Meier. Töging am Inn, 1972, S. 50–52.
  16. Modelleisenbahnclub Töging e.V (Memento des Originals vom 2. März 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/modellbahnclub-toeging.de.vu
  17. [1]
  18. Passauer Neue Presse: Video: Feuerwehr-Weinfest erlebt Höhepunkt mit Stefan Zauner. Abgerufen am 13. März 2019.
  19. Bankleer-Website des Künstlerduos
  20. Josef Steinbichler: Ehrung verdienter Töginger Persönlichkeiten. In: Töginger Stadtblattl, Februar 2007, S. 17
  21. a b Steinbichler, Seite 18