Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion

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Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V.
Diyanet İşleri Türk İslam Birliği
(DİTİB)
DİTİB-Logo
Zweck: Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden
Vorsitz: Nevzat Yaşar Aşikoğlu
Gründungsdatum: 5. Juli 1984
Mitgliederzahl: über 900 Vereine
Sitz: Köln
Website: ditib.de

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (türkisch Diyanet İşleri Türk İslam Birliği, abgekürzt DİTİB) ist ein bundesweiter Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden. Der Verband mit Sitz in Köln-Ehrenfeld ist ein seit dem 5. Juli 1984 beim Amtsgericht Köln eingetragener Verein. Er untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei, welches dem türkischen Ministerpräsidentenamt angegliedert ist. Er ist Gründungsmitglied des Koordinierungsrats der Muslime. Der Vorsitzende der DİTİB ist in Personalunion auch türkischer Botschaftsrat für religiöse und soziale Angelegenheiten. Zudem werden die an staatlichen theologischen Hochschulen in der Türkei ausgebildeten Imame der DİTİB für fünf Jahre nach Deutschland geschickt und sind de facto Beamte des türkischen Staates, von dem sie auch bezahlt werden.[1]

Organisationsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Merkez Camii, Hinterhofmoschee in Detmold
DİTİB-Moschee in Bielefeld
DİTİB-Moschee in Mosbach

Als in der Bundesrepublik Deutschland tätiges Organ der türkischen Regierung mit religiöser und sozialer Zielsetzung vertritt die DİTİB ein Islamverständnis im Sinne des in der Türkei vorherrschenden sunnitischen Islams. Zu den Satzungszwecken der Organisation zählen die religiöse Betreuung, Aufklärung und Unterweisung der in Deutschland lebenden türkischen Muslime, Einrichtung und Unterhalt von Gebets- und Unterrichtsstätten und die Ausbildung von Laienpredigern, außerdem die Veranstaltung von sozialen und kulturellen Aktivitäten und Sprachkursen sowie die Durchführung von Berufsbildungsmaßnahmen.[2] DİTİB unterhält außerdem einen Bestattungsfonds zur Finanzierung und Organisation der Überführung und Beisetzung verstorbener türkischer Muslime in die Türkei.

Im Gründungsjahr 1984 waren 230 Vereine angeschlossen, im Jahr 2002 waren es über 770 Moscheevereine mit jeweils 130 bis 150 Mitgliedern,[2] im Jahr 2005 waren es nach Angaben des Verbandes 870 Vereine, im Jahre 2007 über 880 und im Jahre 2014 896 Vereine.[3] Die angeschlossenen Ortsgemeinden haben ihren Sitz zumeist in größeren westdeutschen Städten und betreiben dort Moscheen. Bei den meisten der Moscheen handelt es sich um Hinterhofmoscheen. Sie sind rechtlich und wirtschaftlich selbstständige eingetragene Vereine, die die Prinzipien und satzungsgemäßen Zwecke der DİTİB verfolgen und die DİTİB als Dachverband anerkennen. Allerdings begeben sich viele Mitgliedsorganisationen in eine verstärkte Abhängigkeit zur DİTİB-Zentrale, indem sie dieser ihre Immobilien überschreiben. Im Jahr 2001 wurden 55 von 66 Moscheeneubauvorhaben in Deutschland von Moscheegemeinden getragen, die der DİTİB angehörten.[2]

DİTİB regelt die Entsendung hauptamtlicher Hodschas (etwa: Gemeindeleiter und Vorbeter) aus der Türkei, die als Staatsbedienstete für rund fünf Jahre in die Bundesrepublik kommen und vom jeweiligen Konsulat besoldet und beaufsichtigt werden. Es wird bemängelt, „dass diese Vorbeter oft weder die genauen Lebensumstände der Türken in Deutschland kennen noch die deutsche Sprache in ausreichendem Maße beherrschen“.[2]

Führungspersonal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qua Amt sind die Botschaftsräte für Religionsangelegenheiten der Republik Türkei in der Bundesrepublik Deutschland DİTİB-Präsident. Zwischen 2003 und 2007 war Rıdvan Çakır Präsident der DİTİB. Von April 2007 bis 2010 war Sadi Arslan, Botschaftsrat in der türkischen Botschaft, Vorsitzender. Generalsekretär wurde Ali Ihsan Ünlü. Erstmals wurde mit Ayten Kiliçarslan eine Frau in den DİTİB-Vorstand gewählt und sogleich zur stellvertretenden Generalsekretärin bestimmt. Sie schied allerdings bereits 2009 wieder aus dem Vorstand aus. Von 2010 bis 2012 war Ali Derre Vorsitzender, von 2012 bis 2014 İzzet Er. Seit 2014 ist Nevzat Yaşar Aşıkoğlu Vorsitzender.[4] Der Leiter der DİTİB-Abteilung für Interreligiösen Dialog, Bekir Alboğa, war vom 1. Oktober 2007 bis 31. März 2008 Sprecher des Koordinierungsrats der Muslime in Deutschland.

DİTİB-Zentralmoscheen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baustelle der DİTİB-Zentralmoschee in Essen im April 2014

Seit November 2009 wird der schon länger geplante, im Vorfeld umstrittene Neubau einer Zentralmoschee auf dem Gelände der Deutschland-Zentrale der DİTİB im Kölner Stadtteil Ehrenfeld umgesetzt. Eine weitere Zentralmoschee wird im Essener Stadtteil Altendorf errichtet. Die Richtfeste beider Moscheen wurden 2011 bzw. 2012 gefeiert.

Antisemitismus, Verhältnis zum Islamismus und Haltung zur Integration[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter Çakırs Präsidentschaft legte die DİTİB besonderes Augenmerk auf ihre Darstellung als integrationsbereiter Faktor in der deutschen Gesellschaft. Die DİTİB war Mitinitiator der Massenveranstaltung „Gemeinsam für Frieden und gegen Terror“. An dieser Demonstration in Köln nahmen am 21. November 2004 über 20.000 Muslime teil. Unter den Gastrednern waren die grüne Politikerin Claudia Roth, der bayerische Innenminister Günther Beckstein und der nordrhein-westfälische Innenminister Fritz Behrens. Ziel der Veranstaltung war es, Gewalteinsatz im Namen des Islams zu verurteilen.

Nach dem Attentat auf das Satiremagazin Charlie Hebdo in Frankreich riefen die großen deutschen Islamverbände zur „Mahnwache für Toleranz und gegen Extremismus“ ans Brandenburger Tor nach Berlin. Ein halbes Jahr später berichtete die Welt am Sonntag,[5] dass die Veranstaltung vom Bundeskanzleramt organisiert wurde. Diesem Vorwurf wurde vom Zentralrat der Muslime Deutschland widersprochen.[6]

2015 berichteten die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)[7] und Report München, dass radikale Islamisten auch in DİTİB-Moscheen aktiv seien. So wurde ein Foto bekannt, auf dem ein Vorstandsmitglied der DİTİB Dinslaken mit ausgestrecktem Zeigefinger posierte, einer Geste aus Salafistenkreisen. Die FAZ kritisierte, es gebe zu oft eine „stillschweigende Solidarität“ der alten Herren in den Moscheevorständen gegenüber den fehlgeleiteten, wütenden jungen Männern und Frauen. Davon hat sich der DİTİB-Dachverband jedoch umgehend öffentlich distanziert.[8] Das verantwortliche Vorstandsmitglied ist umgehend vom Amt zurückgetreten, und im November 2015 wurde nach angekündigtem Rücktritt des alten Vorstandes ein neuer Vorstand gewählt.[9]

Im selben Jahr stellte die DİTİB-Gemeinde Melsungen eine ausführliche Sammlung von Sprüchen über Juden aus dem Koran und den Hadithen auf Türkisch ins Netz, in der Juden als Diebe, Lügner, Vertragsbrecher, Prophetenmörder sowie überheblich und geizig charakterisiert werden.[10] Diesbezüglich hat sich der DİTİB-Landesverband Hessen distanziert.[11]

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat als erstes Bundesland im Rahmen seines Völkerrechtssubjektes einen Staatsvertrag unter anderem mit der DİTİB abgeschlossen. Geregelt werden sollen Feiertage und gewisse Rechte der islamischen Minderheit in Hamburg. Weiterhin sollen das Zusammenleben der Religionen und der Religionsunterricht gefördert werden.[12]

Im April 2016 berichtete der Stern über einen Comic für Kinder der türkischen Religionsbehörde Diyanet, in dem der Märtyrertod verherrlicht werde.[13] In der Bildergeschichte mit der Botschaft „Möge Gott unsere Märtyrer segnen, mögen ihre Gräber mit heiligem Licht erfüllt werden“, die sich an Kinder richtet, schildert ein Vater seinem Sohn, wie ehrenvoll es sei, für seine Überzeugungen zu sterben. Der Vater sagt: „Wie schön, ein Märtyrer zu sein!“ Daraufhin fragt ihn sein Sohn: „Willst Du ein Märtyrer sein?“ und erhält als Antwort: „Natürlich will ich ein Märtyrer sein. Wer will nicht in den Himmel?“ An anderer Stelle heißt es: „Märtyrer sind im Himmel so glücklich, dass sie zehnmal Märtyrer sein wollen.“ Oder: „Ich wünschte, ich könnte auch ein Märtyrer sein.“ An anderer Stelle sagt ein Mädchen: „Ich wünschte, ich könnte Märtyrer sein.“ Darauf antwortet die Mutter: „Wenn Du es Dir genug ersehnst, dann wird Allah Dir die Gelegenheit geben.“ Das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen forderte den Deutschland-Ableger DİTİB zu einer Stellungnahme hierzu auf. DİTİB bewertete die Kampagne „als politisch motiviert“ und nannte es „reinen Wahlkampfpopulismus“. In der Stellungnahme konnte jedoch keine ausreichende Distanzierung festgestellt werden. Sechs Monate später beendete Nordrhein-Westfalen die Zusammenarbeit im Präventionsprogramm „Wegweiser“ gegen islamischen Extremismus mit dem türkischen Moscheenverband DİTİB.

Der nordrhein-westfälische Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) lässt aufgrund der Kontroverse um den Märtyrer-Comic alle Imame der DİTİB, die in den Gefängnissen von Nordrhein-Westfalen zur Betreuung von Häftlingen eingesetzt werden, vom Verfassungsschutz überprüfen. Er sagte dem Kölner Stadt-Anzeiger: „Die Prediger der Ditib genießen keinen Vertrauensvorschuss mehr“. Die Überprüfung durch den Verfassungsschutz sei „die Konsequenz aus dem Comic der Religionsbehörde Diyanet, in dem der Märtyrer-Tod verherrlicht wird“.[14]

Kontroverse um ihre Anbindung an den türkischen Staat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für ihre Kritiker ist DİTİB „der verlängerte Arm des türkischen Staates“; sie betreibe planmäßig eine „Islamisierung Deutschlands“ und könne als „Vorfeldorganisation der türkischen AKP“, der Partei von Recep Tayyip Erdoğan, bezeichnet werden.[15][16] Auf Grund einer solchen Rolle als Sachwalter staatspolitischer und stellenweise als islamistisch auszulegenden Interessen der Türkei steht die DİTİB zunehmend in der Kritik.[17] Laut Islamwissenschaftler Ralph Ghadban stehe die DİTİB für „türkischen Nationalismus statt Integration.“[18]

Traditionspflege als Integrationshindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemalige Islam-Beauftragte der SPD und Islamkritikerin Lale Akgün warf der DİTİB Machtgelüste und „reaktionäre Gesinnungen“ vor. Als „Ableger“ der staatlichen türkischen Religionsbehörde „Diyanet“ gehe es „diesen Moralpredigern nicht um Religion, sondern um die Deutungshoheit über das Soziale“, schreibt Akgün im Kölner Stadt-Anzeiger. Als Beispiel verwies Akgün auf einen später wieder aus dem Internet entfernten Leitfaden der türkischen Behörde Diyanet für „gute und vorbildliche muslimische Frauen“, worin „frauenfeindliche Vorschriften“ enthalten gewesen seien wie etwa das Alleinreise-Verbot für Frauen.[19] Auch nachdem man erklärt hatte, sie zurückgezogen zu haben, vertrieb die DİTİB weiterhin eine Islam-Fibel mit dem Titel Erlaubtes und Verwehrtes des türkischen Islamwissenschaftlers Hayrettin Karaman, in welcher das Schlagen von Ehefrauen als adäquates Verhalten dargestellt wird.[20]

Der Schriftsteller und Journalist Ralph Giordano vertrat die Ansicht, die DİTİB sei ein ungeeigneter Bauträger für Moscheen in Deutschland, insofern es ihr eher um die Bewahrung des Türkentums als um die Eingliederung türkischer Migranten in die deutsche Gesellschaft gehe. Die DİTİB ersetze zudem Religion durch „Ultrapatriotismus“.[20]

Finanzierung und Politische Einflussnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DİTİB erklärt, sie habe derzeit rund 970 Imame nach Deutschland entsandt, die regulär je fünf Jahre in der Bundesrepublik blieben. Die Behörde für Religionsangelegenheiten beim türkischen Ministerpräsidenten in Ankara, die auch DİTİB anleitet, verfügte im Haushaltsjahr 2016 über rund 6,4 Milliarden Türkische Lira (rund 1,8 Milliarden Euro). Davon baut und unterhält sie Moscheen und hat aktuell 120.000 Mitarbeiter. Seit 2008 hat sich ihr Etatposten in Euro fast verdoppelt, in Lira sogar verdreifacht. [21] Der Journalist Jörg Lau monierte die „Nähe zum türkischen Staat“, die DİTİB sei ein „langer Arm Erdogans“.[17]

Haltung zum Völkermord an den Armeniern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DİTİB leugnet den Völkermord an den Armeniern und rief im Vorfeld der Bundestagsabstimmung vom 2. Juni 2016 zur Völkermord-Resolution zusammen mit anderen türkischen Verbänden und Organisationen, darunter der Türkischen Gemeinde in Deutschland und der Union Europäisch-Türkischer Demokraten, zu Protesten auf. In einem gemeinsamen Schreiben an die Abgeordneten schlossen sich 557 türkische Migrantenverbände in Deutschland zusammen, darunter auch die DİTİB, um die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern im Bundestag zu verhindern.[22][23] Nach der Verabschiedung der Völkermord-Resolution durch den Bundestag sagte die DİTİB ein Ramadan-Fastenbrechen, welches in der Sehitlik-Moschee mit Bundestagspräsident Norbert Lammert stattfinden sollte, auf Grund von Drohungen ab. Auch Aydan Özoğuz, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, wurde von der DİTİB von einem gemeinsamen Fastenbrechen im Rahmen des Ramadan ausgeladen, weil sie nicht gegen die Völkermord-Resolution des Bundestages gestimmt hatte.[24] Zudem erhalten DİTİB-Imame eine Sonderausbildung zum Zwecke der Leugnung des Genozids an den Armeniern.[25][26]

Rekrutierung der Imame aus der Türkei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegenstand der Kritik ist auch die Rekrutierung der Imame aus der Türkei, deren mangelnde Sprachkenntnisse und begrenzte Dienstzeit, welche die Imame daran hindern, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten in den jeweiligen Ländern vertraut zu machen. Die neu konzipierte Imam-Ausbildung an den Universitäten in Münster, Osnabrück und Tübingen lehnte die DİTİB ab.[27]

Moscheebauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Turkologin Ursula Spuler-Stegemann warnte, es sei sonderbar, dass die DİTİB so viele Moscheen hierzulande „nach Kriegsherrn wie dem Konstantinopel-Eroberer Mehmed II. benenne“.[20]

Der damalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland Wolfgang Huber und die Soziologin und Islamkritikerin Necla Kelek warfen dem Verband im Jahr 2007 anlässlich von Moscheebauten in Deutschland vor, mit zweierlei Maß zu messen. In Deutschland fordere man Religionsfreiheit für Muslime und baue Moscheen, in der Türkei hingegen verweigere dieselbe Behörde türkischen Christen und türkischen Aleviten den Bau ihrer Sakralgebäude und volle Religionsfreiheit.[20]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: DITIB – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ZDF Forum am Freitag, abgerufen am 22. April 2016.
  2. a b c d Sevket Kücükhüseyin: Türkische politische Organisationen in Deutschland, Konrad-Adenauer-Stiftung, Sankt Augustin 2002, ISBN 3-933714-55-9.
  3. DİTİB-Website, abgerufen am 28. Januar 2014.
  4. DİTİB-Vorstand
  5. Robin Alexander: Wie die Politik den Anti-Terror-Islam inszeniert. In: Welt Online. 26. Juli 2015 (welt.de [abgerufen am 12. Juni 2016]).
  6. islam.de / Newsnational / Müssen Muslime in der Terrorecke verharren? In: islam.de. Abgerufen am 12. Juni 2016.
  7. Christoph Ehrhardt: Mit dem Gestus der Salafisten. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Juli 2015.
  8. http://www.ditib.de/detail1.php?id=470&lang=de
  9. http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/neuanfang-fuer-die-ditib-moschee-aid-1.5644662
  10. Stefan Laurin: Ditib-Gemeinde stellt antisemitische Hetze ins Netz. In: Die Welt, 24. November 2015.
  11. http://www.ditib.de/detail1.php?id=491&lang=de
  12. Stadt Hamburg: Vertragsabschlüsse mit islamischen Gemeinden
  13. Türkische Behörde animiert Kinder zum Märtyrertod Stern Online, 1. April 2016
  14. Umstrittener Islamverband Verfassungsschutz überprüft Imame der Ditib. Kölner Stadt-Anzeiger, 22. September 2016.
  15. Islamwissenschaftler: Imame haben in Deutschland zu viel Einfluss. In: kath.net. 26. Januar 2016. Abgerufen am 14. Juni 2016.
  16. „Wie schön, ein Märtyrer zu sein!“. In: Wirtschaftswoche. 29. April 2016. Abgerufen am 15. Juni 2016.
  17. a b Jörg Lau: Ditib als langer Arm Erdogans? In: Zeit Online Blog, 18. Februar 2009. Abgerufen am 15. November 2015.
  18. "Türkischer Nationalismus statt Integration". In: Katholisch.de. 15. Juni 2016. Abgerufen am 15. Juni 2016.
  19. SPD-Islambeauftragte attackiert Ditib. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 2. Juni 2008. Abgerufen am 15. November 2015.
  20. a b c d Till-Reimer Stoldt: Moscheebauten erregen ganz Deutschland. In: Die Welt, 21. September 2007. Abgerufen am 15. November 2015.
  21. Kritik an Erdogans türkischen Predigern in Deutschland. In: Die Welt, 24. April 2016. Abgerufen am 25. April 2016.
  22. Protest gegen Bundestags-Resolution. In: Die Tageszeitung, 25. Mai 2016. Abgerufen am 15. Juni 2016.
  23. Der Bundestag darf sich nicht um Erdogan kümmern. In: Der Tagesspiegel, 28. Mai 2016. Abgerufen am 15. Juni 2016.
  24. Armenien-Resolution: Islamverband lädt Staatsministerin aus. In: Spiegel Online. 16. Juni 2016. Abgerufen am 16. Juni 2016.
  25. „Auschwitz-Lüge“ auf Türkisch. In: Focus, 26. September 2007. Abgerufen am 15. Juni 2016.
  26. Berliner Sehitlik-Moschee begrüßt Absage nach Armenien-Resolution – Moscheeverband lädt Lammert aus. In: Rundfunk Berlin-Brandenburg. 8. Juni 2016. Abgerufen am 15. Juni 2016.
  27. Ditib lehnt Imam-Ausbildung ab. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 14. Oktober 2010. Abgerufen am 15. November 2015.