TBV Lemgo

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TBV Lemgo Lippe
Jubiläumslogo des TBV Lemgo
Voller Name Turn- und Ballspielverein Lemgo 1911 e. V. (Hauptverein)
TBV Lemgo GmbH & Co. KG (Bundesliga-Spielbetrieb)
Abkürzung(en) TBV
Gegründet 2. September 1911
Vereinsfarben blau, weiß
Halle Phoenix Contact Arena
OWL Arena
Plätze 4.790
11.000
Präsident Burkhard Pohl
Geschäftsführer Bundesliga: Ulrich Kaltenborn
Jörg Zereike, Hauptverein: Heinz Stock
Trainer Florian Kehrmann
Liga Handball-Bundesliga
2021/22
Rang 6. Platz
DHB-Pokal Halbfinale
International EHF European League: Achtelfinale
Website Bundesliga: tbv-lemgo.de, Hauptverein: tbvlemgoev.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National Deutscher Meister
1997, 2003
DHB-Pokalsieger
1995, 1997, 2002, 2020
DHB-Supercup-Sieger
1997, 1999, 2002, 2003
International Europapokalsieger der Pokalsieger
1996

EHF-Pokal-Sieger
2006, 2010

Die Mannschaft des TBV Lemgo in der Saison 2008/09 vor einem Spiel
Blick in die Lipperlandhalle vor einem Bundesligaspiel

Der TBV Lemgo Lippe ist ein Sportverein aus Lemgo im nordrhein-westfälischen Landesteil Lippe mit rund 1.300 Mitgliedern. Der Namenszusatz „Lippe“ wurde zur Saison 2018/2019 eingeführt. Der Verein wurde am 2. September 1911 unter dem Namen Ballsportverein Lemgo 1911 gegründet, bevor er am 16. September 1945 den heutigen Vereinsnamen Turn- und Ballspielverein Lemgo von 1911 erhielt.[1]

Bekannt wurde der Verein vor allem durch die Erfolge seiner Handballabteilung, die seit 1924 besteht. Der Verein umfasst außerdem die Abteilungen und Sparten Fußball, Leichtathletik, Tanzsport, Boxen, Cheerleading, Turnen/Gymnastik und Volleyball.

Handball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Aufstieg zu einem der besten deutschen Handballvereine ging langsam, aber beständig vor sich. Im Gründungsjahr der Handball-Bundesliga spielte der Verein noch in der Oberliga, 1981/82 gelang der Aufstieg in die 2. Bundesliga, seit der Saison 1983/84 spielt der TBV Lemgo in der höchsten Spielklasse, in der er sich in über einem Jahrzehnt kontinuierlich von einem Abstiegskandidaten zu einer Spitzenmannschaft entwickelte. Damit verbunden sind Namen wie Lajos Mocsai (Trainer ab 1989), László Marosi (Spieler 1990–2000) oder Daniel Stephan (Spieler 1994–2008). 1995 konnte mit dem nationalen Pokalsieg der erste wichtige Titel errungen werden, dem 1996 der Sieg im Europapokal der Pokalsieger folgte. Mit diesem Titel beendete Lajos Mocsai seine Trainertätigkeit beim TBV. 1997 war unter dessen Nachfolger Juri Schewzow das bislang erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte. Erstmals konnten innerhalb einer Saison der Meistertitel, der deutsche Pokalsieg sowie der Gewinn des Supercups gefeiert werden.

In der Meisterschaftssaison 2002/03 praktizierte der TBV unter Trainer Volker Mudrow sehr erfolgreich die Schnelle Mitte und stellte mit 62:6 Punkten einen Rekord auf, der 2005/06 vom THW Kiel eingestellt und 2008/09 mit 65:3 Punkten gebrochen wurde. Am 12. September 2004 fand in der Veltins-Arena das Eröffnungsspiel der Handball-Bundesliga zwischen dem TBV Lemgo und dem THW Kiel statt, bei dem mit 30.925 Besuchern ein neuer Zuschauer-Weltrekord im Vereinshandball aufgestellt wurde. Einen weiteren Titel errang der TBV Lemgo 2006 im EHF-Pokal in einem innerdeutschen Duell gegen FRISCH AUF! Göppingen.

Vor der Saison 2007/08 wurde mit neun Zu- und sieben Abgängen sowie dem Einstieg eines neuen großen Hauptsponsors ein bedeutender Umbruch mit dem Ziel eingeleitet, bald wieder in der nationalen Spitze mitzuspielen. Mit Peter Meisinger wurde dazu auch ein neuer Trainer verpflichtet. Am 30. Oktober 2007 gab der Verein jedoch bekannt, eine „einvernehmliche Auflösung“ des Vertrags vereinbart und zugleich Markus Baur zum 1. Januar 2008 als sportlichen Direktor und Trainer verpflichtet zu haben. Bis dahin bekleidete – wie schon nach der Entlassung Volker Mudrows in der Vorsaison – Volker Zerbe das Amt des Interimstrainers. Mit dem Schweizer Verein Pfadi Winterthur, bei dem Baur zuvor als Spielertrainer aktiv war, wurde darüber hinaus eine Partnerschaft vereinbart.[2] Mitte November 2007 unterzeichnete Daniel Stephan einen Vertrag als neuer Sportlicher Leiter. Somit bildeten ab Januar 2008 drei langjährige Nationalspieler des Vereins das für den sportlichen Bereich verantwortliche Führungstrio beim TBV Lemgo.

Ende Juli 2009 wurde erstmals in der Geschichte des deutschen Handballs eine Dopingsperre verhängt, und zwar gegen Martin Galia, Torwart beim TBV Lemgo. Galia war am 28. März 2009 nach dem Spiel gegen den TV Großwallstadt positiv auf eine sogenannte spezifische Substanz (Octopamin) getestet worden, die er in einem Nahrungsergänzungsmittel zu sich genommen hatte. Er wurde vom 1. April 2009 an rückwirkend für sechs Monate gesperrt, musste 20.000 Euro Geldstrafe entrichten und durfte bis zum Ablauf der Sperre nicht gemeinsam mit der Mannschaft trainieren.[3]

Am 9. September 2009 wurden der Trainer Markus Baur und der Sportliche Leiter Daniel Stephan vom TBV Lemgo entlassen, nachdem die Mannschaft die Qualifikation zur Teilnahme an der Champions League verpasst hatte.[4] Die Trainerfunktion übernahmen kurzzeitig der bisherige Co-Trainer Jürgen Franke und Abwehrchef Daniel Kubeš.[5] Einen Tag später kehrte Volker Mudrow zurück, der die Mannschaft zunächst bis zum Saisonende trainieren sollte,[6] dann aber einen Vertrag bis 2012 erhielt.

In der Saison 2009/10 gewann der TBV Lemgo unter Trainer Volker Mudrow am 29. Mai in Schaffhausen nach einem Heimsieg mit 24:18 (12:8) und einer Auswärtsniederlage mit 30:28 (14:10) gegen Kadetten Schaffhausen erneut den EHF-Pokal. Im Laufe der Saison 2010/11, im März 2011, wurde Mudrows Vertrag jedoch aufgelöst und Dirk Beuchler als neuer Trainer vorgestellt.[7] Nach dessen Wechsel zum OWL-Nachbarn in Nettelstedt übernahm im Sommer 2013 Niels Pfannenschmidt. Der wurde allerdings zum Jahresende 2014, die Mannschaft lag auf dem vorletzten Tabellenplatz, mit Florian Kehrmann ersetzt.[8] Kehrmann gelang mit dem Team der Klassenerhalt[9] und stabilisierte es in den nächsten Jahren im Mittelfeld der Tabelle, um im 7. Amtsjahr wieder einen Titel mit dem TBV zu gewinnen.[10]

Der TBV Lemgo qualifizierte sich für das Final Four das DHB-Pokals 2020, das aufgrund der COVID-19-Pandemie erst im Juni 2021 ausgetragen wurde.[11] Das Halbfinale gewann Lemgo trotz eines Sieben-Tore-Rückstands zur Halbzeit gegen den favorisierten THW Kiel.[12] Tags darauf bezwang die Mannschaft den Ligakonkurrenten MT Melsungen mit 28:24 und gewann zum insgesamt vierten Mal den DHB-Pokal.[13]

Der TBV Lemgo Lippe spielt jedes Jahr im September zusätzlich zu ihren normalen Saisonspielen gegen den befreundeten TV Mundelsheim aus der Oberliga.

Größte Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader 2022/23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nationalität Name Position Geburtstag Größe
12 Deutscher Timon Mühlenstädt TW 06.01.2001 1,89 m
20 Deutscher Finn Zecher TW 01.09.2000 1,98 m
99 Slowene Urh Kastelic TW 12.05.1992 1,91 m
2 ÖsterreicherÖsterreich Lukas Hutecek RL 02.07.2000 1,89 m
4 Schweizer Samuel Zehnder LA 29.02.2000 1,83 m
5 Deutscher Jan Brosch KM 22.09.1991 2,05 m
7 SpanierSpanien Isaías Guardiola RR 01.10.1984 2,00 m
8 Deutscher Frederik Simak RL 24.01.1998 1,97 m
10 Däne Emil Lærke RL 04.06.1999 2,03 m
14 NiederländerNiederlande Bobby Schagen RA 13.01.1990 1,91 m
17 NiederländerNiederlande Niko Blaauw RL 15.01.2002 1,90 m
22 Deutscher Kian Schwarzer LA 01.03.1999 1,81 m
23 Deutscher Tim Suton RM 08.05.1996 1,91 m
24 Deutscher Lukas Zerbe RA 17.01.1996 1,84 m
25 NiederländerNiederlande Niels Versteijnen RR 03.02.2000 2,00 m
30 SpanierSpanien Gedeón Guardiola KM 01.10.1984 2,00 m
38 Deutscher Leve Carstensen LA 18.01.2002 1,94 m
40 Deutscher Thore Oetjen KM 03.01.2001 2,04 m

Transfers zur Saison 2022/23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nation Name abgebender Verein
Slowenien Urh Kastelic[14] Frisch Auf Göppingen
Deutschland Jan Brosch[15] ASV Hamm-Westfalen
NiederlandeNiederlande Niels Versteijnen[16] VfL Lübeck-Schwartau
Schweiz Samuel Zehnder[17] Kadetten Schaffhausen
Danemark Emil Lærke[18] GOG Gudme
Stand: 3. Juli 2022
Abgänge
Nation Name aufnehmender Verein
SchwedenSchweden Peter Johannesson[19] Bergischer HC
Deutschland Andrej Kogut[20] Ziel unbekannt
SchwedenSchweden Jonathan Carlsbogård[21] FC Barcelona
SchwedenSchweden Andreas Cederholm[16] IFK Kristianstad
Island Bjarki Már Elísson[22] KC Veszprém
Deutschland Linus Geis[23] DJK Rimpar
Stand: 3. Juli 2022

Transfers zur Saison 2024/25[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abgänge
Nation Name aufnehmender Verein
Deutschland Lukas Zerbe[24] THW Kiel
Stand: 18. August 2022

Nachwuchs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Amateur- und Jugendabteilung des TBV Lemgo firmiert seit 1998 unter dem Namen HSG Handball Lemgo. Die HSG wurde aus den Handballabteilungen des TBV Lemgo und des TV Lemgo gegründet und ist für seine gute Jugendarbeit bekannt. Im April 2018 schlossen sich die Lemgo Youngsters, welche aktuell in der 3. Liga spielen, und die 1. Mannschaft der HSG Augustdorf/Hövelhof zum Team HandbALL Lippe zusammen. Diese Kooperation übernimmt somit den Startplatz der Lemgoer in der 3. Liga.

Die erste Mannschaft (Lemgo Youngsters) schaffte in der Saison 2006/07 den Aufstieg aus der Oberliga Westfalen in die Regionalliga West, verpasste aber in der Saison 2009/10 die Qualifikation für die neu geschaffene 3. Liga und stieg zur Saison 2010/11 wieder in die Oberliga ab. Dort gewann die Mannschaft direkt die Meisterschaft und spielt seit der Saison 2011/12 wieder in der 3. Liga spielen. Die Herren-Mannschaften spielen weiter von der Landesliga (HL 3) bis in die 1. Kreisklasse (HL 5). Die Frauenmannschaft spielt in der Saison 2015/16 in der Bezirksliga. Die männliche A-Jugend spielt in der Jugendbundesliga, in welcher sie in der abgelaufenen Saison 2014/15 Platz 2 belegte und im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft gegen den späteren Deutschen Meister aus Leipzig scheiterte. Alle weiteren männlichen Jugendteams spielen in den jeweils höchsten Spielklassen ihres Jahrgangs.

Hauptamtlicher Jugendkoordinator ist Christian Plesser. Die insgesamt 26 Teams verteilen sich auf ein Damenteam, fünf Mädchen-, 15 Jungen- und fünf Herrenteams.

Entwicklung der Zuschauerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Zuschauerschnitt
2012/13 4.449
2013/14 4.070
2014/15 4.095
2015/16 4.357
2016/17 4.048
2017/18 3.719[25]
2018/19 3.772
2019/20 3.687[26]

Weitere Abteilungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fußballmannschaft des TBV Lemgo spielte insgesamt fünf Jahre in der höchsten westfälischen Amateurliga und nahm zweimal am DFB-Pokal teil. Nach dem ersten Aufstieg im Jahre 1960 folgte noch der direkte Wiederabstieg. Die TBV-Fußballer schafften auf Anhieb den erneuten Aufstieg und wurde 1964 Vierter. Zwei Jahre später folgte der erneute Abstieg. Im Jahre 1979 qualifizierte sich die Mannschaft erstmals für den DFB-Pokal und schied in der ersten Runde nach einer 1:5-Niederlage beim SV Waldhof Mannheim aus. 1988 gewannen die Lemgoer den Westfalenpokal und nahmen erneut am DFB-Pokal teil, wo die Mannschaft in der ersten Runde mit 0:4 gegen den FC 08 Homburg ausschied. Die TBV-Fußballer wurden zur Fahrstuhlmannschaft und spielen seit dem Aufstieg im Jahre 2016 in der Bezirksliga.

Tanzsport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tanzsportabteilung des TBV Lemgo wurde 1984 gegründet und umfasst ca. 130 Mitglieder. Sie bietet Kurse in Standard- und Lateintänzen an. Zusammen mit anderen lippischen Tanzsportvereinen organisiert der Verein das jährliche Event Lippe tanzt. Die Modern Jazz-Gruppe erarbeitet Choreographien mit Jazztanz- und Hip-Hop-Elementen.

Boxen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als einziger Verein im Kreis Lippe betreibt der TBV Lemgo seit 2007 wieder eine Boxsportabteilung. Damit lebt eine Tradition der 1930er bis 1950er Jahre neu auf. 2013 konnte der Verein die Nordrhein-Westfälischen Boxfinals ausrichten. Ca. 70 Mitglieder sind aktiv.

Cheerleading[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Namen „Sweet Lemons“ existiert seit 2001 eine Cheerleader-Abteilung im TBV Lemgo. 2012 erreichten die Sweet Lemons als dreifache Landesmeister den Titel der Kategorie Senior All Girls bei den 7. Germancheermasters. Seit 2013 gibt es auch eine Juniorinnen-Gruppe.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der TBV Lemgo gibt das Monatsmagazin „Echo“ heraus. Seit September 2010 widmet sich dieses in neuer Aufmachung verstärkt dem Themenfeld Lifestyle rund um den Verein und die Region.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: TBV Lemgo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hardy Grüne: TBV Lemgo. In: Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7: Vereinslexikon. AGON-Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9, S. 288.
  2. Markus Baur wird im Januar 2008 Trainer in Lemgo – Zerbe bis Jahresende Interimstrainer. In: handball-world.com
  3. 20.000 Euro Geldstrafe und sechs Monate Sperre für Martin Galia. In: handball-world.com
  4. Lemgo entlässt Markus Baur und Daniel Stephan. In: Die Welt vom 9. September 2009.
  5. Lemgo setzt Baur und Stephan vor die Tür. In: Focus vom 9. September 2009.
  6. Volker Mudrow neuer Trainer in Lemgo. Abgerufen am 18. April 2014.
  7. Beuchler als neuer Coach in Lemgo vorgestellt, Ära Mudrow noch bis zum Saisonende. In: handball-world.com
  8. dpa: TBV Lemgo: Trainer Pfannenschmidt freigestellt. In: tagesspiegel.de. Tagesspiegel, 12. Dezember 2014, abgerufen am 4. Juni 2021.
  9. Jörg Hagemann: TBV Lemgo feiert Klassenerhalt. In: lz.de. Lippische Landes-Zeitung, 2. Juni 2015, abgerufen am 10. Juni 2021.
  10. dpa: Gegen jede Logik. In: giessener-allgemeine.de. Mittelhessische Druck- und Verlagshaus, 7. Juni 2021, abgerufen am 10. Juni 2021.
  11. handball-world.news: DHB-Pokal: REWE Final4 nicht am Wochenende, aber im Free-TV, abgerufen am 5. Juni 2021
  12. handball-world.news: Lemgo schafft die Pokal-Sensation: TBV schlägt Kiel und zieht ins Finale ein, abgerufen am 5. Juni 2021
  13. handball-world.news: Die Defensive um Finn Zecher als Schlüssel zum Erfolg: TBV Lemgo Lippe holt DHB-Pokal 2020, abgerufen am 5. Juni 2021
  14. https://www.tbv-lemgo-lippe.de/news/tbv-verpflichtet-urh-kastelic/
  15. handball-world.news: Pokalsieger Lemgo verpflichtet Kreisläufer Jan Brosch vom ASV Hamm-Westfalen vom 22. Dezember 2021, abgerufen am 22. Dezember 2021
  16. a b Cederholm geht, Versteijnen kommt. Abgerufen am 30. Dezember 2021 (deutsch).
  17. handball-world.news: Wechsel auf der Linksaußen-Position: Bjarki Mar Elisson verlässt den TBV Lemgo Lippe, Nachfolger steht schon fest vom 3. Januar 2022, abgerufen am 3. Januar 2022
  18. https://www.tbv-lemgo-lippe.de/news/ein-daene-fuer-den-linken-rueckraum-emil-laerke-wechselt-nach-lemgo/
  19. handball-world.news: Bergischer HC mit neuem Gespannpartner für Christopher Rudeck vom 26. September 2021, abgerufen am 26. September 2021
  20. https://www.lz.de/sport/23135194_Kaeptn-Kogut-geht-beim-TBV-von-Bord.html
  21. fcbarcelona.cat: Jonathan Carlsbogard, tercer reforç del Barça abgerufen am 8. Juli 2022
  22. https://www.tbv-lemgo-lippe.de/news/wechselziel-klar-bjarki-mar-elisson-ab-202223-in-ungarn/
  23. handball-world.news: DJK Rimpar verpflichtet Linus Geis aus Lemgo vom 23. März 2022, abgerufen am 23. März 2022
  24. Ab Juli 2024 verstärkt der deutsche Nationalspieler Lukas Zerbe den THW Kiel. In: thw-handball.de. THW Kiel, 18. August 2022, abgerufen am 18. August 2022.
  25. DKB Handball-Bundesliga – Zuschauer 2017/18. In: mein-handball-ticket.de. Abgerufen am 20. September 2018.
  26. https://www.liquimoly-hbl.de/de/liqui-moly-hbl/statistiken/saisonen/statistiken/saison-19-20/saisonstatistik/zuschauer/

Koordinaten: 52° 1′ 0,4″ N, 8° 54′ 30,5″ O