TG Würzburg

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TGW
Name Turngemeinde Würzburg von 1848 e.V.
Vereinsfarben blau – weiß
Gegründet 1848
Gründungsort Würzburg
Vereinssitz Heiner-Dikreiter-Weg 1
97074 Würzburg
Mitglieder ca. 2000
Abteilungen 13
Vorsitzender Manfred Graus
Homepage http://tgw-online.de

Die TG Würzburg (TGW oder Turngemeinde Würzburg von 1848 e. V.) ist ein 1848 gegründeter Sportverein in Würzburg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Turngemeinde Würzburg wurde am 18. Mai 1848 in Würzburg im Café Klinger gegründet. Nachdem sie 1853 verboten worden war, wurde sie 1861 neugegründet.[1]

Abteilungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein besteht aus Abteilungen für Aerobic, Badminton, Basketball, Fechten, Handball, Karate, Leichtathletik, Rhönrad, Taekwondo, Tennis, Tischtennis, Turnen und Volleyball.

Basketball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TG Würzburg
Gegründet 1953
Halle TGW Sportzentrum,
S. Oliver Arena
Homepage http://www.tgw-online.de/tg-blue-sharks.html?&L=%25
Trainer Janet Fowler-Michel
Liga 2. DBBL Damen

Frauenmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Basketballmannschaft der Frauen wurde am 10. Januar 1965 mit der Nationalspielerin Helga Nowitzki erstmals süddeutscher Meister und gewann diesen Titel in den folgenden Jahren vier Mal erneut. 1968 erreichten die Basketballerinen der TG Würzburg Platz 5 in der Meisterschaftsendrunde. 1971 qualifizierten sich die Damen für die neugegründete Basketball-Bundesliga und verfehlten ein Jahr später den Klassenerhalt.

Männermannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Basketball-Männermannschaft stieg in der Saison 1967/68 als süddeutscher Meister in die Bundesliga auf und stieg in der folgenden Spielzeit wieder ab. Zur Saison 1977/78 qualifizierten sich die Basketballer der TG Würzburg für die 2. Bundesliga. In der Saison 1978/79 stieg die Mannschaft jedoch wieder ab.

In der Saison 2013/14 gelang den „Blue Baskets“ die Meisterschaft in der Regionalliga Südost und damit den Aufstieg in die ProB Süd.[2]

Fechten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fechtabteilung der TG Würzburg wird seit 1. Januar 2013 von Rita König-Römer trainiert, zuvor trainierte Jörg Fiedler die Fechter.[3]

Rhönrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rhönradturnen wurde Claudia Geyer von der TG Würzburg im Jahr 1997 Weltmeisterin im Geradeturnen mit Musik.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sybille Grübel: Zeittafel zur Geschichte der Stadt von 1814–2006. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. Band 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1225–1247; hier: S. 1228.
  2. TV touring Fernsehgesellschaft mbH & Co: s.Oliver Baskets: Eigengewächs Max Ugrai bleibt den Würzburgern treu!. 1. Juli 2014. Online auf www.tvtouring.de. Abgerufen am 14. August 2016.
  3. Philipp Jeske: FE: 3 Meistertitel und ein sehr gutes Gesamtresultat. (Nicht mehr online verfügbar.) TG Würzburg, 9. März 2013, archiviert vom Original am 29. Oktober 2013; abgerufen am 24. Oktober 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tgw-online.de