Taktische Zeichen

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Panzerbataillon 14 (Österreichisches Bundesheer) [1]

Taktische Zeichen sind Darstellungen auf Karten, Plänen, Skizzen, Lagekarten mittels Symbolen zur einfachen und unverwechselbaren Kennzeichnung verschiedener Situationen je nach Anwendung und Organisation. Beim Militär sind die taktischen Zeichen international ähnlich. Auch bei den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, also der Polizei und im Zivil- und Katastrophenschutz oder Feuerwehr und Rettungsdienst, wird ein ähnliches System zur Darstellung von Lagekarten, Einsatzplänen und Stärkemeldungen verwendet.

Taktische Zeichen sind nicht mit Truppenkennzeichen zu verwechseln.

Taktische Zeichen bei der Bundeswehr[Bearbeiten]

4./PzBtl 331 - 4. Kompanie des Panzerbataillons 331

Innerhalb der NATO sind die Zeichen standardisiert. Im Militär dienen Taktische Zeichen zur symbolischen Darstellung von Truppen, Waffen, Fahrzeugen, Befehlen oder Anweisungen in Darstellungen, Plänen und Karten. Sie sind für die Bundeswehr durch die seit 1976 gültige Zentrale Dienstvorschrift (ZDv) 1/11 „Taktische Zeichen“ und innerhalb der NATO durch die Allied Procedural Publication APP-6 „Military Symbols for Land Based Systems“ standardisiert. Beide basieren auf dem Field Manual FM 21-30 „Conventional Signs, Military Symbols and Abbreviations“ und den MIL-STD-2525 der US-Armee.

Mit Genehmigung der Einführung neuer, NATO-standardisierter taktischer Zeichen in der Bundeswehr wurde für das Heer die ZDv 1/11 außer Kraft gesetzt. Zum 1. April 2012 soll die ZDv 91/11 (Taktische Zeichen) basierend auf der APP 6er Reihe (A-C) der NATO erlassen werden. Zwischenzeitlich gibt es entsprechende Interimslösung.[2]

Taktische Zeichen finden auch Anwendung zur Kenntlichmachung der Truppenzugehörigkeit von Fahrzeugen und Geräten.

Grundlagen[Bearbeiten]

Von einer Reihe von Grundzeichen ausgehend wird durch Zusatzzeichen die Stärke (über dem Grundzeichen) und Spezialisierung (im Grundzeichen) des jeweiligen Objektes angegeben. Weitere Angaben an verschiedenen Stellen im Bezug zum Grundzeichen sind möglich.

Grundzeichen[Bearbeiten]

Auf Handkarten ist für die Darstellung von Truppenkörpern auch die Form ohne das umschließende Rechteck üblich. Teilweise wird auch nur die Nummer des Truppenteils mit darüber gesetzter Größenangabe verwendet.

Grundzeichen Bedeutung
TZ PERS.svg
Person
TZ GF.svg
Truppenteil, Dienststelle, Organisationselement
TZ STAFF.svg
Stab, Gefechtsstand
TZ WMPL.svg
bewegliche Befehlsstelle nicht Nato-Standard
TZ FMG.svg
Fernmeldegerät, Feuerraum, Sperre
Cercle noir 100%.svg
Einrichtung, Anlage, Sperre, Objekt
TZ WPN.svg
Waffe
Grundzeichen Bedeutung
TZ AMMO.svg
Munition
TZ COORD1.svg oder TZ COORD2.svg Koordinierungspunkt
TZ BS.svg
Beobachtungsstelle
TZ EE.svg
Elektronische Einrichtung, Fernmeldegerät
TZ ST.svg
Spähtrupp , allgemein
TZ AREA.svg
Raum
TZ FL.svg
Führungslinie

Truppenstärke / Größenordnungszeichen[Bearbeiten]

Die Angabe der Truppenstärke erfolgt durch Zusatzzeichen, welche zentriert über das Grundzeichen gesetzt werden.

Zeichen Bezeichnung Personalstärke Führer
TZ TRP.svg Trupp 4 – 5 Unteroffizier - Hauptfeldwebel
TZ GRP.svg Gruppe / Rotte 10 – 12 Unteroffizier - Hauptfeldwebel
TZ ZUG.svg Zug / Schwarm 12 – 105 Oberfeldwebel - Hauptmann
TZ STFFL.svg Staffel 12 – 105 Feldwebel - Major
TZ KOMP.svg Kompanie / Batterie / Inspektion / Staffel 80 – 300 Oberleutnant - Major
TZ BAT.svg Bataillon / Gruppe 300 – 1200 Major - Oberstleutnant
TZ REG.svg Regiment / Geschwader 600 – 4800 Oberstleutnant - Oberst
TZ BRIG.svg Brigade / LKdo 1500 – 5000 Oberst - Brigadegeneral
TZ DIV.svg Division/ WBK 10.000 – 20.000 Generalmajor
TZ KORP.svg Korps / TerrKdo 40.000 – 80.000 Generalleutnant
TZ ARMY.svg Armee 200.000 General
TZ ARGRP.svg Heeresgruppe mehrere hunderttausend General
TZ CMD.svg Oberkommando Verteidigungsminister /
im Verteidigungsfall gem. Art 115b GG der Bundeskanzler

Das Zeichen TZ STFFL.svg für Staffel ist (ebenso wie die Kennzeichnung von VBK, WBK und TerrKdo) nicht NATO-standardisiert und bezeichnet im Heer einen Truppenteil von Gefechts-, Geschütz-, Luft- und Erdstaffeln. Sie stellt ein verstärktes Zugelement oder eine Gruppierung von Zügen dar, besitzt jedoch keinen Führer mit Disziplinarbefugnis (in Abgrenzung zur Staffel als Kompanieäquivalent z. B. im fliegerischen Dienst).

Zusatzzeichen im Grundzeichen[Bearbeiten]

Die Art des Truppenkörpers wird durch ein Zusatzzeichen dargestellt, welches in das Grundzeichen gezeichnet wird, beispielsweise eine symbolisierte Panzerkette für eine Panzereinheit oder ein Punkt für Artillerie. Die Kombination von mehreren solcher Zeichen ist ebenfalls möglich, zum Beispiel ein Punkt in der Panzerkette als Zeichen für die Panzerartillerie.

Farben[Bearbeiten]

Mit blau oder schwarz werden eigene Einheiten dargestellt, dabei stellt, falls beide Farben verwendet werden, schwarz die Ausgangslage und blau die Lageentwicklung dar. Feindliche Einheiten werden in rot gezeichnet. Eigener Atomwaffeneinsatz bzw. feindlicher ABC-Waffeneinsatz wird gelb gekennzeichnet. Eigene und feindliche Sperren (z. B. Minensperren), Zerstörungen und Lähmungen werden grün dargestellt.

Dieses System geht auf das preußische Heer zurück, das blaue Uniformen trug, während der damalige Hauptgegner, Frankreich, rote Uniformhosen hatte.

Beispiele[Bearbeiten]

Beispiele Truppenteile
Beispiele für Personen

Oberhalb des Zeichens wird die Größenordnung des zugehörigen Truppenteils gesetzt, in das Zeichen das Symbol für die Verwendung oder Truppengattung.

Beispiele Waffen und Fahrzeuge
Beispiele für Kombinationen
TZ KOMP.svg
3
TZ PART.svg
195
3. Batterie Panzerartilleriekompanie 195
TZ KOMP.svg
4
TZ PZ.svg
331
4. Kompanie des Panzerbataillons 331 (siehe auch Beispiel (Foto) oben)
TZ KOMP.svg
4
TZ PG.svg
62
verbündete 4. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 62
TZ GRP.svg
  
TZ PZ.svg
   
feindlicher Panzerhalbzug
   TZ VB.svg Beobachtungstrupp
Beispiel für Einsatzpläne

Die Zeichen für Truppenteile, Stäbe und Einrichtungen werden stets parallel zu den Gitterlinien gezeichnet. Stellungen, Führungslinien usw. werden nach ihrer tatsächlichen Lage im Gelände gezeichnet. Geplante Stellungen und Bewegungen sind gestrichelt.

Neuerungen mit der ZDv 91/11[Bearbeiten]

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Mit Erlassen der ZDv 91/11 werden neu NATO-Standard gem. APP 6A übernommen. Die Bundeswehr arbeitet und unterrichtet mittels Interimsbestimmungen bereits gem. dem NATO-Standard

Farben[Bearbeiten]

Grundfarbe
Schwarz Führungslinien und Ausgangslage der eigener Kräfte, Sperren 2 ,
Grün neutrale Kräfte, Entwicklung der Lage dieser Kräfte,
Blau eigene oder verbündete Kräfte, Entwicklung der Lage dieser Kräfte,
Gelb unbekannte Kräfte, Entwicklung der Lage dieser Kräfte,
Rot gegnerische Kräfte, Entwicklung der Lage dieser Kräfte.

Taktische Zeichen der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben[Bearbeiten]

In Deutschland war die erste verbindliche Festlegung taktischer Zeichen im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes die Dienstvorschrift des Luftschutzhilfsdienstes LSHD-DV 11 „Taktische Zeichen im Zivilschutz“ von 1968. Sie beruhte größtenteils auf der ZDv 1/11 der Bundeswehr. Für den Bundesgrenzschutz (BGS) galt bereits seit 1961 die GDV 215 „Taktische Zeichen für den Bundesgrenzschutz“, die 1969 abgelöst wurde durch die ebenfalls nur für den BGS gültige Polizeidienstvorschrift PDV 102. 1978 wurden sowohl die LSHD-Dv 11 als auch die PDV 102 abgelöst durch die Polizeidienstvorschrift/ Dienstvorschrift PDV/DV 102 „Taktische Zeichen“. Für die Feuerwehren wurde ein Jahr später die auf der PDV/DV 102 basierende DIN-Norm 14 034, Teil 1 „Graphische Symbole für das Feuerwehrwesen; Einheiten, Fahrzeuge, Einrichtungen“ erstellt.

Die PDV/DV 102 wurde 1986 durch eine neue Version aktualisiert, die insbesondere für den Bereich des Katastrophenschutzes wesentliche Erweiterungen enthielt. Diese einheitliche Vorschrift für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) war bis zum 9. Februar 1995 gültig. Seitdem gilt für den Bereich der Polizei wieder eine eigene PDV 102. Die am Katastrophenschutz beteiligten Organisationen (Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, Feuerwehren, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Technisches Hilfswerk) hielten sich nach 1995 weiterhin weitestgehend an die bisherige PDV/DV 102. Seit 2003 liegt von der Ständigen Konferenz für Katastrophenvorsorge und Katastrophenschutz (SKK) ein Entwurf für eine organisationsübergreifende DV 102 für den Bereich des Katastrophenschutzes vor. Diese wurde vom Technischen Hilfswerk, dem Deutschen Roten Kreuz und dem Malteser Hilfsdienst bereits organisationsintern übernommen.[3]

Taktische Zeichen werden bei der Polizei und im Katastrophenschutz zur Darstellung von Lagekarten, Einsatzplänen und Stärkemeldungen verwendet. Führungsfahrzeuge können zum Beispiel auch mit einer beschreibbaren Magnettafel (Whiteboard) ausgestattet sein, auf denen mit Hilfe von vorgefertigten magnetischen Zeichen und abwischbaren Stiften eine ständig aktualisierbare Lagekarte geführt werden kann.

Grundlagen[Bearbeiten]

Die von der Polizei und im Katastrophenschutz verwendeten taktischen Zeichen ähneln im Aufbau den oben beschriebenen im militärischen Bereich verwendeten Zeichen. Sie bestehen aus einem Grundzeichen und

  • einem Größenordnungszeichen über dem Grundzeichen
  • einem oder mehreren Zusatzzeichen im Grundzeichen zur Angabe des Fachdienstes (Verwendung und Ausstattung)
  • schriftlichen Angaben rechts neben dem Grundzeichen zur Angabe der Herkunft und Bezeichnung der Einheit
  • zahlenmäßigen Angaben unter dem Grundzeichen zur Angabe der Stärke
  • Zeitangaben links neben dem Grundzeichen
  • einer Grundfarbe zur Kennzeichnung der Organisationszugehörigkeit

Grundzeichen[Bearbeiten]

Die meisten Grundzeichen sind identisch mit den im militärischen Bereich verwendeten Grundzeichen. Einige Beispiele für Grundzeichen bei der Polizei und im Katastrophenschutz sind:

Grundzeichen Bedeutung
TZ PERS.svg Person
TZ GF.svg Einheit / Teileinheit / Verband / Dienststelle / Behörde / Organisation
Einrichtung / Stelle / Anlage / Objekt
TZ HAUS.svg Gebäude
TZ BS.svg Allgemeine Maßnahme
TZ EE.svg Gefahr durch...

Größenordnungszeichen[Bearbeiten]

Größenordnungszeichen werden über das Grundzeichen gezeichnet und geben die Stärke einer Einheit an.

Zeichen Bezeichnung
TZ TRP.svg Trupp
TZ TRP.svg
TZ TRP.svg
Staffel (nur Feuerwehr)
TZ GRP.svg Gruppe
TZ ZUG.svg Zug
TZ KOMP.svg Bereitschaft
TZ BAT.svg Verband
TZ REG.svg Großverband
Zeichen Bezeichnung
* Gemeinde / kreisangehörige Stadt
* * Kreis / kreisfreie Stadt
* * * Regierungsbezirk
* * * * Bundesland / Freistaat
* * * * * Bundesrepublik Deutschland
   *   *
*         *
   *   *
Europäische Union

Fachdienstzeichen[Bearbeiten]

Zusatzzeichen im Grundzeichen kennzeichnen die Zugehörigkeit einer Einheit, einer Person oder eines Fahrzeugs zu einem Fachdienst. Sie werden im Allgemeinen so gezeichnet, dass sie das Grundzeichen an seinen Rändern berühren.

Beispiele für Fachdienstzeichen:

Fachgruppen des THW werden durch Buchstaben-Kürzel dargestellt, zum Beispiel

  • W = Wassergefahren
  • BrB = Brückenbau
  • FK = Führung und Kommunikation

Führungskräfte[Bearbeiten]

Führungskräfte von Einheiten werden durch das Grundzeichen für Personen mit dem entsprechenden Fachdienstzeichen und dem Größenordnungszeichen der entsprechenden Einheit dargestellt. Bei Führern einer Einheit wird zusätzlich die obere Spitze der Raute ausgemalt (ohne diese Kennzeichnung: stellvertretender Führer). Der Einsatzleiter wird durch das Personenzeichen mit ausgemalter Spitze und der Angabe "EL" im Zeichen dargestellt, der leitende Notarzt analog dazu durch den Zusatz "LNA" im Personenzeichen mit ausgemalter Spitze.

Organisationen[Bearbeiten]

Die Zugehörigkeit einer Einheit, Person oder eines Fahrzeugs kann entweder schriftlich rechts neben dem Grundzeichen oder durch die Grundfarbe des Zeichens angegeben werden. Dabei gilt folgende Farbzuordnung:

Grundfarbe Organisation/Einrichtung
Rot Feuerwehr
Blau Technisches Hilfswerk
Weiß Hilfsorganisationen (ASB, DLRG, DRK, JUH, MHD)
Gelb Führungseinrichtungen
Grün Polizei
Weiß Bundeswehr als Hilfeleistungskontingent (Bw)
Orange Sonstige Organisationen / Einrichtungen

Beispiele[Bearbeiten]

Die Einsatzeinheit (NRW) besteht aus 33 Einsatzkräften und hat damit Zugstärke. Sie verfügt über eine Betreuungs- und eine Sanitätskomponente, daher werden auch die beiden Fachdienstzeichen in einem taktischen Zeichen kombiniert. Des Weiteren gehören der EE-NRW noch ein Führungstrupp und eine Trupp Technik und Sicherheit an die im Taktischen Zeichen keine gesonderte Erwähnung finden.

Literatur[Bearbeiten]

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  • ZDv 1/11 Taktische Zeichen, Ausgabe Dezember 1990 (PDF über Googlesuche),
  • Thomas Mitschke: Taktische Zeichen in der Gefahrenabwehr. 4., aktualisierte Auflage. Verlagsgesellschaft Stumpf & Kossendey, Edewecht 2003, ISBN 3-93-275092-6
  • Jürgen Bittger: Großunfälle und Katastrophen: Einsatztaktik und -organisation Verlag Schattauer, Stuttgart 1996 ISBN 3794517121
  • Thomas Mitzschke: Taktische Zeichen in der Gefahrenabwehr, 2. überarb. und aktualisierte Auflage Verlag Stumpf & Kossendey, Edewecht 1998 ISBN 392312483X
  • Österreichischer Bundesfeuerwehrverband: Abkürzungen im Schriftverkehr, Taktische und Technische Zeichen für den Feuerwehrdienst (ATTZ), Fachschriftenheft Nr. 10 Eigenverlag, Wien 1990
  • Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Oberösterreich: Taktische Zeichen in Übung, Einsatz und Ausbildung, Lehrbehelf

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tactical signs – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. http://www.swisstopo.admin.ch/internet/swisstopo/de/home/products/maps/milmaps/symbols.html Symbole und taktische Zeichen der Schweizer Armee
  2. Taktiklehrer.de, Taktiklehrer im Reservistenverband.
  3. Ständige Konferenz für Katastrophenvorsorge und Katastrophenschutz (Hrsg.): Taktische Zeichen. Vorschlag einer Dienstvorschrift DV 102. Köln 2003 (online als PDF-Version (823 KB) [1] [2] (Version vom 31. März 2010 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt verfügbar)
    Ständige Konferenz für Katastrophenvorsorge und Katastrophenschutz (Hrsg.): Empfehlungen für Taktische Zeichen im Bevölkerungsschutz (Hrsg.): Köln Januar 2012, korrigierte zweite Auflage (online als PDF Version(731 KB)verfügbar)