Taschenbuch des Öffentlichen Lebens

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Das Handbuch des Öffentlichen Lebens (früher: Taschenbuch des Öffentlichen Lebens; auch TBÖ oder der Oeckl), ist ein umfangreiches Nachschlagewerk von Verbänden, Organisationen und Behörden aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur mit Kommunikationsdaten und Kontaktpersonen in Deutschland. Es geht auf Albert Oeckl zurück, der das Taschenbuch 1950 begründete.

Anfang der 1980er hatte das Nachschlagewerk eine Auflage von 14.000 Exemplaren, 2019 von ungefähr 2.500.[1] In letzterer sind die Kontaktdaten und Basisinformationen von 45.000 Organisationen und Ansprechpartnern des öffentlichen Lebens verzeichnet.[1] Es wird vor allem dafür geschätzt, dass man nicht nur Informationen zu einer bestimmten Organisation finden kann, sondern daneben auch solche, die ein gleiches oder ähnliches Tätigkeitsfeld haben.[1] Auch Wissenschaftler nutzen den Oeckl für Recherchen zu früheren Amtsinhabern und Verantwortlichen.[1] Bis zur Auflage 2018 hieß das Nachschlagewerk Taschenbuch des Öffentlichen Lebens, seit 2019 Handbuch des Öffentlichen Lebens.[2]

Bibliografische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Friederike Haupt: Nachschlagewerk Oeckl : Die Gelben Seiten für die Bundespolitik. 6. März 2019, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 6. März 2019]).
  2. Neue Auflage des „Oeckl“. In: FAZ online. Abgerufen am 26. Februar 2019.