Tczew

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Tczew
Wappen von Tczew
Tczew (Polen)
Tczew
Tczew
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Pommern
Landkreis: Tczew
Fläche: 22,26 km²
Geographische Lage: 54° 6′ N, 18° 47′ O54.09416666666718.778888888889Koordinaten: 54° 5′ 39″ N, 18° 46′ 44″ O
Höhe: 25 m n.p.m
Einwohner: 60.568
(30. Jun. 2014)[1]
Postleitzahl: 83-100 bis 83-110
Telefonvorwahl: (+48) 58
Kfz-Kennzeichen: GTC
Wirtschaft und Verkehr
Straße: E 75 ToruńDanzig
Schienenweg: Bahnknoten, Strecken nach
Nächster int. Flughafen: Danzig
Gemeinde
Gemeindeart: Stadtgemeinde
Fläche: 22,26 km²
Einwohner: 60.568
(30. Jun. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 2721 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2214011
Verwaltung (Stand: 2011)
Stadtpräsident: Mirosław Pobłocki
Adresse: pl. Piłsudskiego 1
83-110 Tczew
Webpräsenz: www.tczew.pl



Tczew [ˈtʧɛf] (deutsch Dirschau, kaschubisch/pomoranisch Dërszewò) ist eine Stadt im Nordosten der polnischen Woiwodschaft Pommern mit etwa 60.000 Einwohnern.

Geographie[Bearbeiten]

Die Stadt liegt am südlichen Rand des Weichseldeltas im historischen Westpreußen, 30 Kilometer von der Mündung der Weichsel in die Ostsee entfernt.

Geschichte[Bearbeiten]

Dirschau südlich von Danzig auf einer Landkarte von 1910 (rechte Bildhälfte).

Frühzeit[Bearbeiten]

Anhand archäologischer Funde konnte nachgewiesen werden, dass südlich des Weichseldeltas schon in der jüngeren Steinzeit (um 2000 v. Chr.) Menschen lebten. Eine dauerhafte Besiedlung der Gegend belegen Funde aus der vorrömischen Eisenzeit (um 500 v. Chr.) bis zum frühen Mittelalter.

Mittelalter[Bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort 1198 durch den Pommern-Herzog Grzymislaw, als dieser den damals als „Trsow“ (Dersow) bezeichneten Ort zusammen mit weiteren Gütern dem Johanniterorden als Lehen überließ. Danach wurde zur Sicherung der den Ort berührenden Handelswege durch den Pommerellen-Herzog Sambor I. eine Burg errichtet, und auf Grund dieser günstigen Verhältnisse begann der Ort an wirtschaftlicher und strategischer Bedeutung zu gewinnen. Es entstand eine deutsche Kaufmannssiedlung mit Johannes von Wittenborg als Schulze 1256.[2] Diese günstige Entwicklung veranlasste Herzog Sambor II., seine Residenz 1252 von Liebschau nach Dersow zu verlegen. Noch bevor es über städtische Strukturen verfügte, verlieh der Herzog dem Ort das Recht zur Bildung eines Stadtrates. (Tczew ist damit, ohne das Stadtrecht zu besitzen, heute als erster Ort in Polen angesehen, mit einer kommunalen Selbstverwaltung, noch vor Breslau, Krakau und Posen. Dabei ist allerdings anzumerken, dass Pommerellen die polnische Lehnshoheit bereits 1227 abgeschüttelt hatte und seither als völlig selbständiger Staat agierte.) 1258 wurden Alardus von Lübeck und Heinrich Scilder als Ratsmannen erwähnt. Erst 1260 verlieh Sambor II. Dersow das lübische Stadtrecht.[3] 1289 rief der Herzog von Pommerellen den Dominikanerorden in die Stadt, der dort ein Kloster und eine Kirche errichtete.

Deutscher Orden[Bearbeiten]

Im Jahre 1309 wurde Dersow nach dreimonatiger Belagerung von Heinrich von Plötzke, dem Landmeister von Preußen des Deutschen Ritterordens, erobert. Ab 1334/43 ist Pomerellen ein Teil des Ordensstaates Preußens. Der Orden vertrieb die Einwohner, und die Stadt blieb bis 1364 unbewohnt. Nachdem es dem Orden gelungen war, die Stadt mit deutschen Einwanderern zu besiedeln, wurde der Stadt durch den Orden das Kulmer Stadtrecht verliehen. Sie trug nun den deutschen Namen Zursau. Als der Ritterorden 1410 von den Polen geschlagen wurde, kam Zursau kurzzeitig unter polnische Herrschaft, doch mit dem Ersten Frieden von Thorn von 1411 wurde dem Deutschen Orden Pommerellen wieder zugesprochen, sodass der Ort weiterhin deutsch blieb. Bei einem Überfall durch Hussiten kam es 1434 zu einem großen Brand. 1440 trat die Stadt dem Preußischen Bund bei, einer Schutzgemeinschaft mehrerer deutscher Städte gegen den Deutschen Orden. Die Auseinandersetzungen zwischen Bund und Orden führten 1454 schließlich zum Dreizehnjährigen Krieg, der nach der Niederlage des Ordens am 19. Oktober 1466 mit dem Zweiten Thorner Frieden endete. Während der Kriegshandlungen war das Dirschauer Schloss zerstört worden. Mit dem Friedensvertrag kam Pommerellen im westlichen Preußen als Königliches Preußen unter die Krone Polens.

Königliches Preußen[Bearbeiten]

In Preußen Königlichen Anteils wurde Dersau 1468 zum Sitz einer Starostei und eines Kreises. Es entwickelte sich zu einem wichtigen Handels- und Handwerkerzentrum und profitierte vor allem vom Getreidehandel. In den Wirren des Niedergangs Polens verursachten Soldaten des vorübergehend herrschenden Ungarn Stephan Bathory 1577 einen verheerenden Stadtbrand, dem bis auf die Kirchen alle Gebäude zum Opfer fielen. Auch während des Konflikts mit Schweden und der Nordischen Kriege des 17. und 18. Jahrhunderts litt die Stadt unter dem Durchzug kriegerischer Truppen. Blaeus Prussia-Karte Anfang der 1600er, basierend auf Caspar Hennebergers Prussia-Karte, zeigt Dirschaw.[4] 1626 wird es durch Truppen des schwedischen Königs Gustav Adolf II. besetzt, der vor der Stadt für mehrere Jahre sein Hauptquartier aufschlug. Am 2. September 1657 erlitt Polen bei einem Gefecht mit brandenburgisch-schwedischen Truppen in der Nähe von Dirschau eine schwere Niederlage.[5]

Im Königreich Preußen[Bearbeiten]

Dirschau an der Weichsel um die Mitte des 19. Jahrhunderts.

Bereits bei der Ersten Polnischen Teilung kam Dirschau am 13. September 1772 zum Königreich Preußen.

Während des Einmarsches Napoleons in Preußen stand das französische Heer zusammen mit den verbündeten polnischen Legionen am 17. Januar 1807 vor Dirschau, und unter tatkräftiger Unterstützung der polnischen Einwohner wurde die Stadt am 23. Februar von dem polnischen Heerführer Jan Henryk Dąbrowski eingenommen. Die Franzosen errichten vor der Stadt Schanzen und zwölf Basteien. Nach der Niederlage Napoleons und durch den Wiener Kongress von 1815 war die deutsche Herrschaft wieder gefestigt. In Dirschau wurden große Teile der Befestigungsanlagen abgetragen, auch die Ruine der alten Burg wurde beseitigt.

Mit der preußischen Verwaltungsreform von 1815 kam Dirschau zunächst in den Kreis Preußisch Stargard im Regierungsbezirk Danzig.

Stadtansicht um 1900

Am 1. Oktober 1887 wurde Dirschau Kreisstadt des neu gebildeten gleichnamigen Kreises. Zu dieser Zeit hatte sich die Stadt, begünstigt durch den Bau neuer Straßen und Eisenbahnstrecken, zu einem bedeutenden Industrie- und Verkehrszentrum entwickelt. 1857 wurde bei Dirschau eine damals rund 800 Meter lange Brücke eingeweiht, die zu dieser Zeit die längste Brücke in Nordeuropa war (Weichselbrücke Dirschau). 1888 wurde in nur 30 Metern Entfernung eine zweite Brücke für den Eisenbahnverkehr gebaut. Der industrielle Aufschwung in Deutschland machte sich auch in Dirschau bemerkbar. Am Ende des 19. Jahrhunderts gab es hier eine Eisenbahnwerkstatt, zwei Zuckerfabriken, eine Landmaschinenfabrik sowie mehrere Mühlen und Ziegeleien.

Nach dem Ersten Weltkrieg musste Deutschland aufgrund des Versailler Vertrages von 1919 unter anderem auch den westlichen Teil Westpreußens an Polen abgeben.

Republik Polen[Bearbeiten]

St.-Joseph-Kirche

Die offizielle Übergabe erfolgte am 10. Januar 1920. Dirschau wurde zum polnischen Tczew. Noch im gleichen Jahr wurde hier die erste polnische Seefahrtsschule eröffnet. Hauptsächlich als Umschlagplatz für die polnische Kohle entstand 1926 ein Fluss- und Seehafen am Ufer der Weichsel. Er verlor jedoch nach der bald darauf erfolgten Eröffnung des Großhafens in Gdynia (Gdingen) wieder an Bedeutung. 1932 wurde mit dem Bau der St.-Joseph-Kirche begonnen.

Da immer mehr Polen in die Stadt zogen, verringerte sich der Anteil der deutschen Bevölkerung drastisch und betrug 1939 nur noch rund neun Prozent. In den letzten dreihundert Jahren davor war der Anteil der Evangelischen Einwohner fünfundsiebzig Prozent, wie man aus den deutschsprachigen Kirchenbüchern ersehen kann.

Die Weichselbrücke Dirschau war wichtiger Teil der Preußischen Ostbahn von Berlin bzw. Stettin nach Marienburg (Malbork), Elbing (Elbląg), Allenstein (Olsztyn) bis Königsberg i. Pr. und weiter an die Grenze zum damaligen Zarenreich.

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Eisenbahn- und Straßenbrücke lagen dicht beieinander und wurden am 1. September 1939 beim Angriff deutscher Truppen durch polnische Pioniere mit je zwei Sprengungen erheblich (zu zwei Dritteln) zerstört. Die zweigleisige Eisenbahnbrücke wurde 1889 bis 1891 erbaut und 1050 m lang (unzerstört blieben nur 473 m). Dirschau wurde am 2. September eingenommen und vom 2. September bis 15. Oktober 1939 wurde die Eisenbahnbrücke vom II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 68 behelfsmäßig wiederhergestellt, wobei etwa 4000 Mann beim Bau eingesetzt wurden. Damals galt die Brücke als „wichtigste, leistungsfähigste Landverbindung vom Reich nach Ostpreußen.“[6]

Am 26. Oktober 1939 wurde die Stadt wieder in Dirschau benannt. Im Laufe des Krieges wurden hier Kriegsgefangenenlager für englische und französische Soldaten eingerichtet. Am 12. März 1945 wurde die Stadt nach heftigen Kämpfen von zwei weißrussischen Divisionen eingenommen. Anschließend lagen weite Teile in Trümmern. Das Kriegsgefangenenlager wurde nun für deutsche Soldaten verwendet.

Nachkriegszeit[Bearbeiten]

Mit der Übernahme durch die polnische Verwaltung erhielt die Stadt den polnischen Namen Tczew, und die noch verbliebenen deutschen Einwohner wurden vertrieben. Nach der Wiederherstellung der Verkehrswege entwickelte sich Tczew zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Industriebetriebe für Maschinen- und Schiffbau, Metallverarbeitung und Lebensmittelherstellung wurden aufgebaut.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Anzahl
Einwohner
Anmerkungen
1772 1.442[7]
1782 1.587 davon überwiegend deutsche Protestanten und 23 Juden[8]
1831 2.310 davon viele Juden[9]
1875 9.713[10]
1880 10.939[10]
1890 11.897[10]
1900 12. 808 davon 5.969 Protestanten, 6.525 Katholiken und 314 Juden[11]
1905 14.164 davon 6.451 Protestanten, 7.376 Katholiken und 269 Juden[7]
1921 16.250 davon 4.600 Deutsche[12]
1943 25.869[7]
1960 33.700
1970 41.100
1980 53.600
1990 59.500
2000 61.200
2005 60.128

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

  • Werder, Brandenburg
  • Die Stadt Witten (Nordrhein-Westfalen) übernahm 1959 die Patenschaft für die aus Dirschau vertriebenen Deutschen. Seit 1990 konnten die aus privaten Heimatbesuchen entstandenen Kontakte in eine offizielle Städtefreundschaft umgewandelt werden.
  • Dębno (Neudamm), Polen
  • London Borough of Barking and Dagenham, Stadtbezirk Londons, Vereinigtes Königreich
  • Lev Hasharon, Israel
  • Biržai (Birsen), Litauen
  • Kursk, Russland
  • Beauvais, Frankreich

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Turm der Heiligkreuzkirche, Tczew
  • Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz, gotische dreischiffige Hallenkirche aus dem 13. Jahrhundert mit auffallend hohem Turm
  • St.-Stanisław-Kostka-Kirche, ehemalige Dominikanerkirche aus dem 14. Jahrhundert, gotischer Bau mit achteckigem Turm
  • Holländermühle von 1806 mit seltenem fünfteiligen Flügelantrieb
  • Weichselbrücken, ursprünglich 1851 nach Entwürfen von Friedrich August Stüler[13] und 1888 erbaut, mehrfach zerstört und zuletzt 1947–1959 wieder aufgebaut
  • Wasserturm (1905)
  • Postamt (1905)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Die Verkehrsverhältnisse sind sehr günstig, denn in unmittelbarer Nähe verläuft die Nord-Süd-Autobahn Polens, südlich der Stadt kreuzen sich die Fernstraßen DK 1 und DK 22 (in Entsprechung der ehemaligen Reichsstraßen R 2 bzw. R 1), über die die Nachbarstädte Danzig, Malbork (Marienburg), Grudziądz (Graudenz) und Starogard Gdanski (Preußisch Stargard) zu erreichen sind.

Als Kreuzungsbahnhof mit den Bahnlinien entlang der Weichsel ist Tczew der wichtigste Bahnknotenpunkt im Norden Polens, mit direkten Verbindungen auch nach Danzig, Warschau und über Bydgoszcz (Bromberg) nach Posen.

Dazu verfügt Tczew über einen Hafen an der Weichsel.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Landgemeinde[Bearbeiten]

Die Stadt Tczew ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Landgemeinde Tczew, gehört ihr aber als eigenständige Stadtgemeinde nicht an. Zur Landgemeinde Tczew gehören folgende Dörfer:

polnischer Name deutscher Name (bis 1920 und 1939–45)
Bałdowo Baldau
Bojary Bojahren
Boroszewo Borroschau (1942–45 Borschau)
Czarlin Czarlin (1942–45 Schedlin)
Czatkowy Czattkau (1942–45 Schattkau)
Dąbrówka Tczewska Damerau
Dalwin Dalwin
Damaszka Damaschken
Gniszewo Gnieschau
Goszyn Goschin
Knybawa Kniebau (1942–45 Knieben)
Koziary Koziary (1942–45 Zickental)
Lady Wiesenau
Liniewko Liniewken (1942–45 Leinfeld)
Lubiszewo Tczewskie Liebschau
Łukocin Lukoschin (1942–45 Lauken)
Malenin Mahlin
Małe Rokitki
Małe Turze Klein Turse
Małżewko Klein Malsau
Małżewo Groß Malsau
Mieścin Mestin (1942–45 Mesten)
Miłobądz Mühlbanz
Miłobądz Mały Klein Mühlbanz
Młynki
Owczarki Owscharken (1942–45 Schäferei)
Piwnice Piwnitz
Polesie
Rokitki Rokittken (1942–45 Rokitten)
Rukosin Rukoschin (1942–45 Hornwalde)
Śliwiny Schliewen
Stanisławie Stenzlau
Swarożyn Swaroschin (1942–45 Paleskenhof)
Świetlikowo Klein Dalwin (1854–1945 Lichtenstein)
Szczerbięcin Czerbienschin (1906–45 Scherpingen)
Szpęgawa Spangau
Tczewskie Łąki Dirschauerruh
Turze Groß Turse
Waćmierek Klein Watzmirs (1942–45 Kleinwatzdorf)
Wędkowy Wentkau
Zabagno Sabagno
Zajączkowo Liebenhoff (1942–45 Liebenhof)
Zajączkowo-Dworzec
Zajączkowo-Wybudowanie
Zwierzynek Hirsenmühl (1828–1942 Ludwigsthal, 1942–45 Ludwigstal)

Verweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tczew – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2014. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), archiviert vom Original am 7. Dezember 2014, abgerufen am 26. Dezember 2014.
  2. Erich Weise (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten – Ost- und Westpreußen. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X.
  3. Heinrich Gottfried Philipp Gengler: Regesten und Urkunden zur Rechts- und Verfassungsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter. Erlangen 1863, S. 792–796.
  4. Dirschaw auf Blaeu’s Prussia-Karte
  5. Historische Ansicht von 1729: Conflictus prope Dirschaviam vbi Ser. Princeps Dn. Adolphus Ioannes - - totum Dantiscanorum equitatum, vt et Desultores, et sedecim Centurias peditum, in fugam conjecit - - d. 23 Augusti Ao 1657. (Digitalisat)
  6. Otto Krahmer: Siebte Eisenbahn-Pionier-Kompanie Regiment drei mot. Die 7.Eisb.Pi.Kp.Rgt.3mot. 1938–1945. Selbstverlag, Wittdün/Amrum 1985, unpaginiert, ca. S. 2, 14–25; sowie Fotomaterial aus dem Nachlass des Vermessungsoffiziers Erich Fresdorf, derzeit in Privatbesitz.
  7. a b c Handbuch der historischen Stätten: Ost und Westpreußen, Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 40.
  8. Johann Friedrich Goldbeck: Vollständige Topographie des Königreichs Preußen. Teil II, Marienwerder 1789, S. 52, Nr. 2.
  9. August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde. Königsberg 1835, S. 390–391, Nr. 24.
  10. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte Westpreußen, Kreis Dirschau (2006).
  11. Meyers Großes Konversations-Lexikon, 6. Auflage, Band 5, Leipzig und Wien 1903, S. 43.
  12. Der Große Brockhaus, 15. Auflage, Band 4, Leipzig 1929, S. 802–803.
  13. Ansicht eines Brückenportals im Architekturmuseum der TU Berlin; abgerufen am 27. Oktober 2009