Tele 5

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Tele 5
Senderlogo
TELE 5 Logo.svg
Allgemeine Informationen
Empfang: Analog: Kabelfernsehen
Digital: DVB-T2, DVB-C, DVB-S, DVB-S2, IPTV
Sitz: Grünwald, DeutschlandDeutschland Deutschland
Sprache: Deutsch
Eigentümer: Tele München Gruppe
Auflösung: 576i (SDTV) (TELE 5)
1080i (HDTV) (TELE 5 HD)
Geschäftsführer: Kai Blasberg
Sendebeginn: 11. Januar 1988
28. April 2002 (erneut)
Rechtsform: Privatrechtlich
Programmtyp: Spartenprogramm (Unterhaltung)
Marktanteil: 0,9 % (2013)[1]
Website: http://www.tele5.de/
Liste von Fernsehsendern

Tele 5 (eigene Schreibweise: TELE 5) ist ein deutscher privater Fernsehsender mit Sitz in Grünwald bei München, lizenziert von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM). Unter dem Namen Tele 5 existieren in Polen und Spanien ebenfalls private TV-Stationen, sie stehen heute jedoch in keiner Verbindung zum deutschen Tele 5.

Der Empfang ist über den Satelliten Astra möglich, weiterhin in rund 90 Prozent aller Kabelhaushalte und über DVB-T in den meisten Gebieten mit Privatsenderbeteiligung. Das ergibt eine technische Reichweite von 36,4 Millionen Haushalten (Stand: Dezember 2010). Seit 2002 verfügt Tele 5 auch über ein Teletextangebot.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1988 bis 1992[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 11. Januar 1988 und 31. Dezember 1992 erfolgte die Ausstrahlung dieser Version des Privatsenders Tele 5. Das Programm ging aus dem ersten deutschen Musiksender musicbox hervor. Beteiligt an dem Sender waren die TMG (Herbert G. Kloiber) mit 45 Prozent, Silvio Berlusconi mit 45 Prozent und Musicbox-Gründer Wolfgang Fischer mit 10 Prozent, später gehalten durch die CLT. Im Gegensatz zum heutigen, als Unterhaltungsspartenprogramm ausgestalteten Tele 5 handelte es sich um ein Vollprogramm, das auch mehrmals täglich Nachrichtensendungen ausstrahlte.

Die Gründung des Senders war u. a. eine Initiative Berlusconis, der in Italien schon damals mit Canale 5 einen erfolgreichen Privatsender betrieb. Tele 5 war für kurze Zeit Teil einer europäischen Senderfamilie, es gab Tele 5 in Deutschland, Tele 5 (heute: Telecinco) in Spanien, La Cinq in Frankreich (wo die charakteristische Blume durch einen Stern ersetzt wurde) und Canale 5 in Italien. 1992 kaufte Leo Kirch den Sender, der eine Konkurrenz für seinen eigenen Sender ProSieben war. Zum 1. Januar 1993 wurde Tele 5 in den Sender DSF (Deutsches Sportfernsehen) umgewandelt, der den Sendeplatz übernahm (La Cinq beendete im selben Jahr die Ausstrahlung). Ein Großteil der Sendungen und Shows von Tele 5, wie beispielsweise Ruck Zuck, Hopp oder Top und Bim Bam Bino, fanden sich noch Monate und Jahre später auf anderen Sendern wieder.

Ab 2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zehn Jahre nach Einstellung von Tele 5 sicherte sich die Tele München Gruppe die Marke „Tele 5“ für den Betrieb eines neuen Fernsehsenders. Am 28. April 2002 nahm das „neue“ Tele 5 den Sendebetrieb unter der Führung des alten und neuen Programmchefs Jochen Kröhne auf.

Erfolgreiche Sendungen im zunächst bunten Programmmix, der sich zu Teilen an die Programme des „alten“ Tele 5 anlehnte, waren die Wrestling-Show SmackDown!, die zu Beginn mit durchschnittlich über 300.000 Zuschauern die erfolgreichste regelmäßige Sendung auf Tele 5 war, oder auch neue Folgen von Ruck Zuck, die rund 100.000 Zuschauer erreichten. Weitere Programmelemente waren in der Anfangszeit die Erstwiederholungen der Formel-1-Rennen, die Late-Night-Show Big Brother bei Nachtfalke mit Jochen Bendel und Thilo Henrik Schrödel (Der Schwede) sowie Alexandra Polzin und Simon Krätschmer (später: Dennie Klose) und das Reise-Shopping-Format FerienSupermarkt.tv, heute: sonnenklar TV.

Ähnlich wie bei Bim Bam Bino fanden sich Anime im Tagesprogramm, zuerst unter dem Namen Toongate, was aber durch ein reguläres Programm ersetzt wurde. Aus dem Tele-München-Lizenzpool fanden sich Anime, die bereits auf RTL2 liefen. Gundam Wing, Die Buschbabies, Crush Gear Turbo und Medabots waren jedoch Premieren.

Ab 2005 – Neuer Fokus auf fiktionale Unterhaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 22. September 2005 liegt der Programmschwerpunkt, zunächst unter dem Motto „Wir lieben Kino“, später mit „Gute Unterhaltung“, und "Leider Geil" auf internationalen Spielfilmen und Serien. Ziel der Umstrukturierung unter der neuen Geschäftsführung von Ludwig Bauer und Kai Blasberg war, neben der Positionierung als Spielfilmsender im Jahr 2005 die deutliche Erhöhung des Marktanteils. Seither konnte Tele 5 diesen von 0,4 auf 1,2 % steigern (erwachsene Zuschauer 14 bis 49 Jahre). Ein wesentlicher Schritt dorthin war mit einer Bereinigung der Programmstruktur verbunden. Ein Jahr nach der Neupositionierung wurde das nächtliche Programmfenster von Fashion TV aus dem Programm genommen und durch Serien- und Spielfilmwiederholungen ersetzt. 2008 trennte sich Tele 5 im Zuge einer Qualitätsoffensive auch von Call-In-Formaten. Die Sendefläche im Tagesprogramm wird seither für Familienserien genutzt. Neu eingeführt wurden bereits 2005 die beiden Programmmarken Meisterwerke und 5 Sterne Kino, unter denen Spielfilmhighlights und Blockbusterkino gezeigt werden. Der Dienstag ist für die Programmhöhepunkte der Woche reserviert, mittwochs gibt es Filme für ein weibliches Publikum, freitags Action- und Asia-Kino. Die Wochenend-Filme sind im Tagesprogramm auf Familienunterhaltung ausgelegt. Weitere regelmäßige Themenschwerpunkte sind programmierte Spielfilmnächte, Mottowochen und -abende. Immer wieder stellt der Sender auch Dokumentationen und Spielfilme zu Themenschwerpunkten zusammen. Das Programm ist mit Science-Fiction-Klassikern wie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Raumschiff Voyager und Deep Space Nine sowie Andromeda, Stargate – Kommando SG-1 und Stargate Atlantis und Mystery-Serien wie Akte X, Nick Knight – Der Vampircop und Smallville auf Anhänger von Mystery- und ScienceFiction-Serien ausgerichtet.

Alleinige Gesellschafterin von Tele 5 ist die Tele München Gruppe (TMG). Sie verfügt über einen umfangreichen Lizenzvorrat für Spielfilme und Serien, in dem neben Hollywood-Straßenfegern auch europäische Produktionen zu finden sind. Passend zum Thema werden das Filmmagazin Steven liebt Kino mit Steven Gätjen und Star-Biografien, unter anderem aus der Reihe True Hollywood Story, ausgestrahlt.

Im Jahr 2007 wurde Thomas Gottschalk prominenter Botschafter von Tele 5. Er steht dem Sender und der Tele München Gruppe (TMG) als Ideengeber und Präsenter für Inhalte im Umfeld von Spielfilm, Kino und neue Medien zur Verfügung. Neben der wöchentlich ausgestrahlten Filmkolumne Gottschalk präsentierte er in Gottschalks Classics 2009 auch zu verschiedenen Anlässen eine Auswahl seiner Gäste aus Gottschalk Late Night.

Off air engagiert sich Tele 5 für das Thema Kino, sei es im Rahmen des Sponsorings von Filmpremieren, sei es als Hauptsponsor des Filmfestes München (2008, 2011, 2012). Auch die Veranstaltungsreihe Tele 5 Director’s Cut, ein Branchenevent, das im Rahmen der Filmfeste in Berlin, München und Hamburg stattfindet, gehört dazu.

Seit 2007 ist Tele 5 der Sender mit der höchsten Steigerung an Werbeumsätzen im deutschen Fernsehmarkt. 2008 wurde der bisherige Vermarktungschef Kai Blasberg Nachfolger des bisherigen Geschäftsführers Ludwig Bauer. Das Jahr 2011 war das erfolgreichste Geschäftsjahr der Sendergeschichte.

Am 18. Oktober 2011 wurde die Senderkennung von Tele 5 HD für die Plattform HD+ via Astra 19,2° Ost aufgeschaltet. Der Sendestart war am 19. Oktober 2011.

Im Dezember 2011 zeigte Tele 5 die erste Staffel der TV-Satire Walulis sieht fern, die großes Medienecho fand und 2012 in der Sparte Unterhaltung den Grimme-Preis gewann.[2] Seit Oktober 2012 zeigt Tele 5 die Satiresendung Kalkofes Mattscheibe, die zuvor bei Premiere sowie ProSieben gelaufen war. Mit Produktionen wie Stuckrad-Barre, Who wants to Fuck my Girlfriend, Rüttens Bullshit Universum, Kalkofes Mattscheibe, Die schlechtesten Filme aller Zeiten, oder Nichtgedanken begann TELE 5, TV-Mainstream-Störenfrieden wie Benjamin von Stuckrad-Barre, Christian Ulmen, Oliver Kalkofe und Peter Rütten, ein zu Hause zu geben und erreichte damit hohe Aufmerksamkeit[3]. 2013 wurde Stuckrad-Barre für einen Grimme-Preis im Wettbewerb Unterhaltung/Spezial nominiert.

Ab 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2013 experimentierte Tele 5 einige Wochen mit einem Anime-Block, bestehend aus Guilty Crown und Black Lagoon, die beide zum ersten Mal im deutschen Free-TV gezeigt wurden. Damit wollte man nicht nur „eine weitere Farbe in sein Programm [bringen]“, sondern auch „einen neuen Akzent“ im deutschen Fernsehen setzen.[4] Aufgrund schlechter Quoten wurde dieser Block aber durch die Absetzung Guilty Crowns Ende Juli aufgelöst.[5]

Im Serienbereich positioniert sich TELE 5 insbesondere in der Vorabendzeit mit SciFi-Serien aus der Reihe Star Trek, sowie immer wieder neue Serien, die im TV selten zu finden sind, wie beispielsweise die sehr ungewöhnliche SciFi-Serie „Firefly“[6] oder die vielfach preisgekrönte britische Serie „Black Books“[7]. 2014 erwarb TELE 5 zudem die Free-TV-Rechte an der US-Entertainmentshow WWE RAW die bis zum Jahr 2017 im Programm zu sehen war.

Auch im Sommer, nämlich am 26. Juli, startete in der erweiterten Prime-Time das Format Die schlechtesten Filme aller Zeiten, das, moderiert von Oliver Kalkofe und Peter Rütten, entsprechende Filme zeigt; am 2. August startete auf dem Sendeplatz Kalkofes ein von Puppen moderiertes Satire-Format namens Eye TV – Der durchgeknallte Puppensender, dessen Puppen teilweise bereits unter dem Titel „Bullzeye“ bei Freitag Nacht News auftauchten.

Im Herbst 2013 startete Hans Sarpei Das T steht für Coach, bei dem der Kult-Fußballer als Gast-Trainer für Amateurvereine auftritt. Seither wuchs die Liste unbequemer, unkonventioneller und unverwechselbarer Auftragsproduktionen immer weiter. Besonders hervorzuheben waren in den Folgejahren die GRIMME-nominierten Formate Playlist – Sound of my Life[8] mit Smudo, Loretta Stern und Tim Renner sowie der live übertragene trinkfreudige Kneipen-Talk Der Klügere kippt nach (Hugo Egon Balder, Hella von Sinnen, Wigald Boning). Für mediale Aufmerksamkeit sorgte auch die Sendung OGOT – Old Guys On Tour [9], die die vier TV-Urgesteine Jörg Draeger, Frederic Meisner, Björn-Hergen Schimpf und Harry Wijnvoord [10] reaktivierte und in einer 12-teiligen [null Walkumentation] auf den Jakobsweg schickte [11]. Im Jahr 2014 zur Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien die erfolgreiche, flash-animierte Fußball-Satire Höggschde Konzentration [12]. Zwei Jahre später feierten Jogi und seine Jungs in leicht abgeänderter Personenkonstellation ihr Revival[13] bei der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich im Programm von TELE 5. 2015 überraschte der Sender zudem mit einem wöchentlichen Fußball-Talk Ultra! Aus Liebe zum Fußball [14], der von Rudolph Brückner moderiert wurde. Ergänzend zu Kalkofes Mattscheibe ist Oliver Kalkofe im Programm von TELE 5 auch mit seinem „Fressesprecher“[15] vertreten. Das Format hat keinen festen Sendeplatz und orientiert sich an aktuellen politischen oder gesellschaftlichen Ereignissen. Jene Ereignisse werden von Oliver Kalkofe aufgearbeitet, satirisch seziert und schonungslos kommentiert.

Seit 2014 steht „Anders ist besser“ für die Haltung des Senders mit handverlesenen Serien- und Spielfilme gegen die Mainstream-Angebote der großen TV-Sender zu positionieren.

Ab Mai 2017 verwendet Tele 5 ein neues Sendelogo[16].


Grimme Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Show Kategorie
2012 Walulis sieht fern Unterhaltung (gewonnen)
2013 Stuckrad-Barre Unterhaltung / Spezial (nominiert)
2014 Nichtgedanken mit Oliver Kalkofe Unterhaltung / Spezial (nominiert)
2014 Playlist – Sound of my Life Unterhaltung / Spezial (nominiert)
2014 Kai Blasberg Spezial (nominiert für mutige Programmgestaltung)
2016 Der Klügere kippt nach Unterhaltung / Spezial (nominiert)

Tele 5 Austria[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo des Tele-5-Ablegers

Am 1. Mai 2012 ging Tele 5 Austria auf Sendung. Es sendet das gleiche Programm wie Tele 5 Germany, lediglich die Werbeeinspielungen sind für den österreichischen Markt angepasst. Tele 5 Austria SD wurde im Juli 2013 eingestellt und durch ATV HD ersetzt.[17]

Programm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Liste von Tele-5-Sendungen

Logos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Tele 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neues Tele 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2015 werden für einige Sendungen abweichende Cornerlogos verwendet, die schlicht aus dem Wort „TELE 5“ in unterschiedlichen Schriftarten bestehen.

Tele 5 HD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo von Tele 5 HD seit 17. Mai 2017

Seit 19. Oktober 2011, 10:30 Uhr, sendet Tele 5 HD über die SES-Astra-Plattform HD+. Wie bei den meisten Sendern, die über HD+ zu empfangen sind, wird bei Tele 5 HD teils das SD-Programm hochskaliert.[18] Auch die Kunden von Vodafone und Telekom Entertain können das HD-Angebot von Tele 5 bereits nutzen. Seit 3. Dezember 2013 verbreitet Vodafone Kabel Deutschland Tele 5 HD.[19] Ebenso im Kabelfernsehnetz von Unitymedia.

Empfang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tele 5 ist in vielen Ballungsräumen über die freenet TV-Plattform per DVB-T2 zu empfangen.

Über Kabel lässt sich Tele 5 in allen Bundesländern auch flächendeckend digital empfangen. Des Weiteren ist Tele 5 über IPTV mit Telekom Entertain, Vodafone, Zattoo und Magine TV zu empfangen.

Die Daten für den Empfang über Satellit Astra 19,2° Ost lauten:

Tele 5 SD:
Transponder: 104, Downlinkfrequenz: 12480 MHz, Symbolrate 27500, Polarisation: Vertikal, FEC: 3/4

Tele 5 HD:
Art: DVB-S2, Transponder: 109, Frequenz: 12574 MHz, Symbolrate: 22000, Polarisation: Horizontal, FEC: 2/3, Modulation: 8PSK[20]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zuschaueranteile. KEK-online.de, 2013, abgerufen am 31. August 2014.
  2. Die Preisentscheidungen im Überblick abgerufen am 13. März 2012.
  3. Arno Frank: Satireoffensive bei Tele 5: Quälgeister im Quotenloch. In: Spiegel Online. 11. Oktober 2012 (spiegel.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  4. DWDL.de GmbH: Tele 5 nimmt Anime-Serien ins Abendprogramm - DWDL.de. In: DWDL.de. (dwdl.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  5. [1]
  6. DWDL.de GmbH: Tele 5 holt Weltraum-Western "Firefly" zurück - DWDL.de. In: DWDL.de. (dwdl.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  7. TV-Kritik von Alexander Menden: Versoffen, ketterauchend, misanthropisch - aber nicht unsympathisch. In: sueddeutsche.de. 2016, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  8. imfernsehen GmbH & Co. KG: Playlist – Sound of my Life. Abgerufen am 9. April 2018 (deutsch).
  9. OGOT - Old Guys On Tour. In: bild.de. (bild.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  10. "Old Guys On Tour": Fünf TV-Urgesteine als Pilger. In: https://www.tz.de/. 8. September 2016 (tz.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  11. FOCUS Online: OGOT - Old Guys On Tour. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  12. Tele 5: Rütten mit WM-Format "Höggschde Konzentration" - Clap-Club | Das People-Magazin für die Kommunikationsbranche. In: Clap-Club | Das People-Magazin für die Kommunikationsbranche. 2. Mai 2014 (clap-club.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  13. FOCUS Online: „Höggschde Konzentration“: Der Comic-Spaß zur Fußball-EM. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  14. Peter Ahrens: Neuer Fußballtalk auf Tele 5: Alles Schluffis außer Brückner. In: Spiegel Online. 30. Januar 2015 (spiegel.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  15. FOCUS Online: Beleidigt nicht unsere Intelligenz: Oliver Kalkofe knöpft sich GroKo-Debakel vor - Video. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  16. Anders, aber besser? Tele 5 erfindet sich neu. In: FERNSEHLOUNGE. 7. Juni 2017 (marcelpohlig.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  17. ATV HD hat Programmplatz von Tele5 Austria übernommen. (digitalfernsehen.de [abgerufen am 9. April 2018]).
  18. Digitalfernsehen.de: Tele 5 HD als zwölfter Sender der HD-Plus-Plattform auf Sendung
  19. https://www.kunden-kabeldeutschland.de/questions/neue-sender-im-kabel-deutschland-netz
  20. Empfang